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	<title>Julia Lohmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:39:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julia_Lohmann&amp;diff=2243484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicowa: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-10T16:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julia Lohmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1951]] in [[Dorsten]]) ist eine deutsche [[Malerin]] und [[Bildhauerin]]. Sie lebt in Düsseldorf und Berlin. Der Schwerpunkt ihrer Arbeiten sind Malerei, Objekte, Installationen und Arbeiten auf Papier und Aluminium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julia Lohmann studierte von 1971 bis 1978 an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Joseph Beuys]] und [[Erwin Heerich]].&lt;br /&gt;
1982 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in der [[Galerie Schmela]], 1984 eine Förderkoje auf der [[Art Cologne]]. Ihre Bilder und Bildarchitekturen aus Stahl oder Aluminium, Papier und Schleiernessel konstruierte sie als multiperspektivisch aufgefasste Prozesse, die sie auf das städtische Leben bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gründete sie zusammen mit [[Hilmar Boehle]], Marcel Hardung und Robert Knuth das [[Paul Pozozza Museum]], dem 1995 bis 2000 der Pozzo Pozozza in Berlin-Kreuzberg mit dem „Ersten Künstler Devotionalienshop“ von Lohmann/Brunetti folgte.&lt;br /&gt;
1987 bis 1989 hatte sie einen Lehrauftrag an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1993 arbeitete sie in einem Atelier in Los Angeles mit Flugzeugschrott aus El Mirage. Dort entstanden, angeregt unter anderem durch die Lektüre von [[Susan Buck-Morss]], [[Walter Benjamin]] und [[Thomas Pynchon]], eine Reihe von Arbeiten zum Thema Ursprung, Aluminium, Krieg und Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 bis 1995 unternahm sie Reisen nach Neumexiko, Brasilien, Kuba, Pakistan und Japan. In diese Zeit fielen die intensive Beschäftigung zunächst mit der Farbe Gelb; dann folgen interkulturelle Projekte in Zusammenarbeit mit [[Reinhard Dinkelmeyer]], [[Marcel Uecker-Hardung]] und [[Beral Madra]] (Abacus: Waffen und Gebrauchsgegenstände aus nahen und fernen Ländern, Handelswege, Papier und Porzellan, Blau und Weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 lud die Academy of Fine Arts [[Tianjin]] sie zu einem Workshop ein; seitdem reist sie regelmäßig in China.&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist sie Visiting Professor am TAFA-College of Contemporary Arts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;quot;Julia Lohmanns kreative Tätigkeiten umfassen neben Malerei, Installation und Skulptur auch das Erstellen von Texten, Fotos und Filmen. Einen Ansatz zum Verständnis der heterogenen Aktivitäten bietet der Begriff des Raumes, virtuelle Farbräume, in die sich der Betrachter versenken kann, aber auch begehbare Räume. Der Begriff des Raumes steht für Lohmann in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erforschung historischer Epochen und der Beschäftigung mit geografischen Gebieten. Charakteristisch für ihr Schaffen ist die Einbeziehung des Ortes und seiner Bedingungen sowie die Berücksichtigung des gleichberechtigten Nebeneinanders von Kulturen. Ausgestattet mit einer Sensibilität für beschädigte Welten und bedrohte Existenzen und mit dem Bemühen, ein Bewußtsein für die gesellschaftlichen Fragen zu schaffen, richtet Lohmann ihre künstlerische Tätigkeit nicht daran aus, künstlerische Gestaltung an sich zum alleinigen Zentrum zu erheben, sondern begreift ihr kreatives Tun als einen Ausdruck für Beziehungen zwischen unterschiedlichen Positionen. Die Kunst von Julia Lohmann steht für Autonomie und Gleichberechtigung. Es kann beispielhaft gelten in einer Zeit, in der unter Auflösung tradierter Gesellschaftsformen unterschiedliche Ethnien, Religionen und Kulturen auf einander treffen.&amp;quot; Dr. Anette Kruszynski, 30.04.2004 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Lohmann ist Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/mitglieder/mitglieder/lohmann-julia.html?ch=L kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder &amp;quot;L&amp;quot; / Julia Lohmann&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 4. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien und Preise ==&lt;br /&gt;
* 1984: Förderpreise der Stadt Düsseldorf und [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler]] für Malerei&lt;br /&gt;
* 1987: Stipendium Skulpturenpark Seestern Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1989: 2. Förderpreis zum [[Museum für Gegenwartskunst (Siegen)#Der Rubensförderpreis der Stadt Siegen|Rubenspreis der Stadt Siegen]] für Malerei&lt;br /&gt;
* 1989: Goethe Institut L.A. USA&lt;br /&gt;
* 1993: Goethe Institut Lahore Pakistan; Kelia Celje Piran Slowenien&lt;br /&gt;
* 1994/95: Goethe Institut Kansai/Fujimori Papierfabrik Awayamakawa (mit Nobuko Sugai,) Japan&lt;br /&gt;
* 2002: Buchförderung der [[Stiftung Kunstfonds]], Bonn&lt;br /&gt;
* 2005: CAMAC Marnay/s/Seine Frankreich&lt;br /&gt;
* 2007: [[Cité Internationale des Arts Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Villa Merkel]], Esslingen&lt;br /&gt;
* 1986: Kunstverein Dorsten, [[Schloss Lembeck]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Neue Galerie (Kassel)]]&lt;br /&gt;
* 1993–1995: &amp;#039;&amp;#039;FlügelSchlag und FunkenFlug&amp;#039;&amp;#039;. u. a. [[Heidelberger Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Museum Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Schrenk, J.L. Förderpreis zum Rubenspreis Siegen, Kat. 1989&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Norbert Jocks]]: J.L. Kunstforum Bd. 99/1989 und Bd. 114/1991; J.L. Der chinesische Geist von Beuys, Kunstforum Bd. 194/2008, Künstler in Peking; J.L., Kat. Gabriele Münter Preis 2010; Julia Lohmann &amp;amp;Vincent Barré, Kunstforum Bd. 204/2010&lt;br /&gt;
* [[Marie Luise Syring]]: Skulpturale Ereignisse, Kunsthalle Düsseldorf, Kat. 1991, J.L. Semaine, 2005&lt;br /&gt;
* Der große Pan ist tot - Benrather Schriften Bd. 4/2007, ISBN 978-3-88462-254-4 (3-88462-254-4)&lt;br /&gt;
* Peter Frank, Linda McAllister: J.L. Mandeville Gallery, Kat. UC San Diego USA&lt;br /&gt;
* Hans Gercke, Marlene Lauter, Karin Stempel: J.L. Flügelschlag und Funkenflug, Hrsg. Heidelberger Kunstverein/Städt. Galerie Würzburg/Museum Mülheim/Ruhr, 1993, ISBN 3-926905-24-7&lt;br /&gt;
* Hrsg. Zhang Wen-Xue, David Galloway, J.L. 1996, Tianjin, ISBN 7-5310-0876-9&lt;br /&gt;
* Hans Gercke, J.L. Nordpol an Südpol, Hrsg. Land NRW, ISBN 3-00-004116-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das fünfte Element - Geld oder Kunst. Ein fabelhaftes Lexikon zu einer verlorenen Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; 2000, Kat. Kunsthalle Düsseldorf, ISBN 3-7701-5044-9&lt;br /&gt;
* Anette Kruszynski u.&amp;amp;nbsp;a.: J.L. Studio, Museum am Ostwall / Richter Verlag 2002, ISBN 3-933807-58-1&lt;br /&gt;
* Shao Liang, Reinhard Dinkelmeyer, Kat. Crossroads, Hrsg. TAFA 2006, Tianjin China&lt;br /&gt;
* Volkmar Essers: Chinesische Spatzen, Galerie Christine Hölz Halle 6, 2006, ISBN 978-3-00-020041-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119116219}}&lt;br /&gt;
* [https://www.julialohmann.de/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kunstforum.de/kuenstlerlexikon.asp | wayback=20131016021223 | text=Julia Lohmann}} im Lexikon von [[Kunstforum international|Kunstforum.de]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.halle6.de/ind2/kuenst1/lohmkue/lohmkue.html | wayback=20060522224448 | text=Julia Lohmann - Biographie}}&lt;br /&gt;
* https://www.grashey.eu/de/default.html?id=36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119116219|LCCN=n/85/341568|VIAF=27874186}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lohmann, Julia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lohmann, Julia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dorsten]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicowa</name></author>
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