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	<title>Julius Haimann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Haimann&amp;diff=2545957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-02-05T16:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Haimann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1887]] in [[Eltville am Rhein|Eltville]], [[Deutschland]]; † [[31. Januar]] [[1939]] in Kew, [[Surrey]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]&amp;lt;ref&amp;gt;England und Wales, nationaler Nachlasskalender, Jahr 1939. Quelle: Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Filmproduzent]], Produktionsleiter und Filmkaufmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haimann hatte die Branche als Filmkaufmann von der Pike auf kennengelernt. 1920 gründete er gemeinsam mit [[Friedrich Zelnik]] die &amp;#039;&amp;#039;Zelnik-Mara-Film GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 17957&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1925 Geschäftsführer bei der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Zelnik-Film GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;HRB Nr. 33992, Eintrag im Berliner Handelsregister am 22. Mai 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;. Haimann leitete ab Juni 1927 als Vorstand neben [[Karl Julius Fritzsche]] ein halbes Jahr lang die &amp;#039;&amp;#039;Defu Deutsche Film Union AG&amp;#039;&amp;#039;, um sich dann selbstständig zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 40105&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner eigenen Produktionsfirma, der &amp;#039;&amp;#039;Super-Film GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 40877&amp;lt;/ref&amp;gt;, produzierte er seit der ausgehenden Stummfilmzeit eine Fülle von leichten Unterhaltungsproduktionen, überwiegend Romanzen und Komödien. Mehrfach inszenierte diese oft mit musikalischen Einlagen garnierten Geschichten [[Géza von Bolváry]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ich küsse Ihre Hand, Madame (1929)|Ich küsse Ihre Hand, Madame]]&amp;#039;&amp;#039; landete Haimann im Januar 1929 einen der letzten Stummfilmerfolge -- nicht zuletzt, weil der mit [[Harry Liedtke]] und [[Marlene Dietrich]] prominent besetzte Streifen mit einer Gesangseinlage von [[Richard Tauber]], der das Titellied intonierte, aufwarten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Tonfilmära gelangen Haimann mit Bolvarys &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied ist aus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Raub der Mona Lisa]]&amp;#039;&amp;#039; zwei große Kassenschlager. Beide Filme hatten [[Willi Forst]] zum Star. Bei der im Juni 1930 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Superfilm Verleih AG&amp;#039;&amp;#039; wurde er Vorstand, war aber nicht als Aktionär am Unternehmen beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 44461&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen nach der Machtübernahme durch die [[Nationalsozialist]]en wurde Haimann zur Firmenaufgabe gezwungen und als [[Jude]] mit Berufsverbot belegt. Nach Abschluss der Dreharbeiten zu seinem letzten deutschen Film floh Julius Haimann im Juni 1933 von [[Berlin-Dahlem]] nach England. Die NS-Behörden reagierten mit der [[Reichsfluchtsteuer]], stellten einen [[Steuersteckbrief]] auf Haimann aus und beschlagnahmten sein inländisches Vermögen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung Nr. 52010 im [[Deutscher Reichsanzeiger|Deutschen Reichsanzeiger]] vom 8. November 1933&amp;lt;/ref&amp;gt; In England arbeitete Haimann ohne rechte Fortune und war 1935, nach nur drei Filmen, als Filmproduzent gescheitert. Im Juli 1936 versuchte er sich mit einer neuen Firmengründung, mit der er jedoch kein Projekt umsetzen konnte. Im Juni 1939 vom NS-Regime ausgebürgert, verstarb Haimann jedoch bereits Ende Januar desselben Jahres völlig verarmt (sein Erbe hatte einen Wert von [[Pfund Sterling|£]]5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Erlebnisse der berühmten Tänzerin Fanny Elßler &lt;br /&gt;
* 1920: Tod im Nacken&lt;br /&gt;
* 1920: Das Gesetz der Wüste&lt;br /&gt;
* 1920: Der Mann mit den drei Frauen &lt;br /&gt;
* 1920: Der gelbe Diplomat&lt;br /&gt;
* 1920: Anna Karenina&lt;br /&gt;
* 1920: Spiritismus&lt;br /&gt;
* 1920: Kri-Kri, die Herzogin von Tarabac&lt;br /&gt;
* 1920: Yoshiwara, die Liebesstadt der Japaner &lt;br /&gt;
* 1920: Der Abenteurer von Paris&lt;br /&gt;
* 1920: Der Apachenlord&lt;br /&gt;
* 1921: Fasching&lt;br /&gt;
* 1921: Monte Carlo &lt;br /&gt;
* 1921: Die Geliebte des Grafen Varenne&lt;br /&gt;
* 1921: Miss Beryll … die Laune eines Millionärs&lt;br /&gt;
* 1921: Aus den Tiefen der Großstadt &lt;br /&gt;
* 1921: Der unsichtbare Gast  &lt;br /&gt;
* 1921: Aus den Memoiren einer Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* 1921: Das Mädel von Picadilly (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1921: Trix, der Roman einer Millionärin &lt;br /&gt;
* 1921: Das begrabene Ich&lt;br /&gt;
* 1921: Der Sträfling von Cayenne &lt;br /&gt;
* 1921: Um ein Erbe&lt;br /&gt;
* 1922: C. d. E. (Club der Entgleisten)&lt;br /&gt;
* 1922: Tanja, die Frau an der Kette &lt;br /&gt;
* 1922: Die Ehe der Fürstin Demidoff &lt;br /&gt;
* 1922: Die Kreutzersonate&lt;br /&gt;
* 1922: Se. Exzellenz der Revisor&lt;br /&gt;
* 1922: [[Lyda Ssanin]]&lt;br /&gt;
* 1922: Die Geliebte des Königs&lt;br /&gt;
* 1922: Yvette die Modeprinzessin&lt;br /&gt;
* 1922: Graf Festenberg&lt;br /&gt;
* 1922: Erniedrigte und Beleidigte&lt;br /&gt;
* 1922: Die Tochter Napoleons&lt;br /&gt;
* 1923: Das Mädel aus der Hölle&lt;br /&gt;
* 1923: Die Männer der Sybill &lt;br /&gt;
* 1923: [[Katjuscha Maslowa]]&lt;br /&gt;
* 1923: Irene d’Or&lt;br /&gt;
* 1923: Daisy. Das Abenteuer einer Lady &lt;br /&gt;
* 1923: Die Marionetten der Fürstin &lt;br /&gt;
* 1924: Nelly, die Braut ohne Mann&lt;br /&gt;
* 1924: Der Matrose Perugino&lt;br /&gt;
* 1924: Das Mädel von Capri&lt;br /&gt;
* 1924: Die Herrin von Monbijou&lt;br /&gt;
* 1924: [[Auf Befehl der Pompadour]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Die Venus vom Montmartre]]&lt;br /&gt;
* 1925: Frauen, die man oft nicht grüßt&lt;br /&gt;
* 1925: [[Briefe, die ihn nicht erreichten (Film)|Briefe, die ihn nicht erreichten]]&lt;br /&gt;
* 1926: Försterchristl&lt;br /&gt;
* 1926: [[An der schönen blauen Donau (1926)|An der schönen blauen Donau]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Veilchenfresser (Film)|Der Veilchenfresser]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die lachende Grille]]&lt;br /&gt;
* 1927: Der Zigeunerbaron&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Weber (1927)|Die Weber]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Prinzessin Olala (Film)|Prinzessin Olala]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der Raub der Sabinerinnen (1928)|Der Raub der Sabinerinnen]] &lt;br /&gt;
* 1928: [[Ich küsse Ihre Hand, Madame (1929)|Ich küsse Ihre Hand, Madame]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Held aller Mädchenträume]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der lustige Witwer]]&lt;br /&gt;
* 1930: Zwei Herzen im Dreivierteltakt &lt;br /&gt;
* 1930: Ein Tango für Dich &lt;br /&gt;
* 1930: Der Herr auf Bestellung &lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Lied ist aus]]&lt;br /&gt;
* 1931: Die lustigen Weiber von Wien &lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Raub der Mona Lisa]]&lt;br /&gt;
* 1931: Liebeskommando &lt;br /&gt;
* 1932: Ein Mann mit Herz &lt;br /&gt;
* 1932: Ein Lied, ein Kuß, ein Mädel &lt;br /&gt;
* 1933: [[Was Frauen träumen]] &lt;br /&gt;
* 1933: Die Nacht der großen Liebe &lt;br /&gt;
* 1933: You Made Me Love You &lt;br /&gt;
* 1934: Love at Second Sight &lt;br /&gt;
* 1935: No Monkey Business&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0354181}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|0930eca798994682bc6974b806c02165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061293718|VIAF=193518199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haimann, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haimann, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmproduzent, Produktionsleiter und Filmkaufmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eltville am Rhein|Eltville]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kew, [[Surrey]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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