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	<title>Julius von Pflug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Bischof von Naumburg */</title>
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		<updated>2026-01-22T16:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bischof von Naumburg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius von Pflug (detail).jpg|mini|Julius von Pflug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius von Pflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Julius von Pflugk&amp;#039;&amp;#039;, (* [[1499]] in [[Eythra]]; † [[3. September]] [[1564]] in [[Zeitz]]) war von 1542 bis zu seinem Tod der letzte katholische [[Bischof]] der [[Bistum Naumburg-Zeitz|Diözese Naumburg]] und der letzte [[Fürstbischof]] des [[Hochstift Naumburg|Hochstifts Naumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst durch [[Erasmus von Rotterdam]], blieb er katholischer Humanist, bemühte sich aber um Vermittlung mit der [[Reformation]] und wird daher als &amp;#039;&amp;#039;Vordenker der ökumenischen Bewegung&amp;#039;&amp;#039; gesehen. Er wirkte am [[Augsburger Interim]] sowie mehreren Religionsgesprächen mit und bemühte sich erfolglos um Ausnahmegenehmigungen für [[Priesterehe]] und [[Laienkelch#Hussitische Bewegung|Laienkelch]] in seiner Diözese durch die römische Kurie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Studienjahre ===&lt;br /&gt;
Julius stammte aus der Familie von [[Pflugk]] und war der Sohn von [[Cäsar Pflugk|Caesar von Pflugk]], einem Berater des Herzogs [[Georg der Bärtige|Georg des Bärtigen]]. Schon mit elf Jahren wurde Pflug 1510 an der [[Universität Leipzig]] immatrikuliert. Größtenteils war er dort der Schüler von [[Petrus Mosellanus]]. 1517 ging Pflug auf Empfehlung seines Lehrers an die [[Universität Padua]] zu [[Lazaro Buonamico]]. An der [[Universität Bologna]] beendete er erfolgreich sein Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn als Geistlicher ===&lt;br /&gt;
Nach Hause zurückgekehrt wurde er Kanoniker des [[Meißner Dom|Domkapitels zu Meißen]]. Unter Bischof [[Johann VIII. von Maltitz]] leistete er Widerstand gegen die Übergriffe des Kurfürsten auf das Bistum. 1521 berief ihn Herzog [[Georg der Bärtige|Georg von Sachsen]] als Rat. Im darauffolgenden Jahr wurde er zum Dompropst in [[Bistum Zeitz|Zeitz]] ernannt. In den Jahren 1528/29 unternahm Pflug eine Studienreise durch [[Italien]]; wahrscheinlich besuchte er dabei auch [[Rom]] und den [[Vatikanstadt|Vatikan]]. 1530 begleitete er seinen Dienstherrn Herzog Georg zum [[Reichstage zu Augsburg#1530|Reichstag in Augsburg]]. 1531 erhielt er eine Stelle im [[Mainzer Domkapitel]]. 1532 kehrte Pflug nach [[Zeitz]] zurück. In diesen Jahren gab es wohl keine wichtige kirchliche Konferenz oder Verhandlung, an denen Pflug nicht teilgenommen hat. In Leipzig [[Disputation|disputierte]] Pflug neben [[Christoph von Carlowitz]] und anderen mit den Protestanten [[Philipp Melanchthon]] und [[Gregor Brück]]. 1537 wurde Pflug zum Domdechant von Meißen ernannt, 1539 berief ihn Kardinal [[Albrecht von Brandenburg]] als Rat. Als noch im selben Jahr Herzog [[Heinrich (Sachsen)|Heinrich von Sachsen]] das [[Bistum Meißen]] reformieren wollte, beauftragte der Bischof von Meißen Pflug, wahrscheinlich zusammen mit [[Georg Witzel]], mit der Protestnote &amp;#039;&amp;#039;Eine gemeinschaftliche Lehre von vier Artikeln, die einen jeden Christen zu wissen vonnöthen&amp;#039;&amp;#039;. Im April 1541 vertrat Pflug die katholische Partei beim [[Regensburger Religionsgespräch (1541)|Religionsgespräch von Regensburg]]. Hier disputierte er mit den Theologen [[Johannes Eck]] und [[Johann Gropper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Naumburg ===&lt;br /&gt;
1540 wurde Pflug zum Domkapitular von [[Naumburger Dom|Naumburg]] ernannt und 1541 wählte ihn das Domkapitel zum neuen [[Bistum Naumburg|Bischof von Naumburg]]. Kurfürst [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich von Sachsen]] sah darin nicht nur einen politischen, sondern auch einen persönlichen Affront und ernannte seinerseits den evangelischen Prediger [[Nikolaus von Amsdorf]] zum Bischof in Naumburg. In den Jahren 1542 bis 1547 hielt sich Pflug meistens im Exil in [[Mainz]] auf und beschäftigte sich besonders mit den Thesen [[Martin Luther]]s. Beeinflusst von [[Georg Witzel]] und vor allem durch [[Erasmus von Rotterdam]] war Pflug immer auf Ausgleich bedacht und sah sich als Vermittler zwischen den Konfessionen. Bezüglich der doppelten Bischofsernennung in Naumburg fand man auf dem [[Reichstage zu Speyer#1542|Reichstag in Speyer]] 1542 keine Lösung. Unter dem Vorzeichen der [[Kirchenspaltung]] fällt es schwer, Nikolaus von Amsdorf als [[Gegenbischof]] zu bezeichnen, in jedem Fall war er bis 1546 faktisch Herrscher über das Hochstift, allerdings stark abhängig von Kursachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Entscheidung fiel erst 1546 im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]]. Herzog [[Moritz (Sachsen)|Moritz von Sachsen]] machte es mit seinen Truppen möglich, dass Pflug in Naumburg einziehen konnte. Doch schon im Januar 1547 wurde Pflug von Kurfürst [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich von Sachsen]] wieder vertrieben. Der Sieg Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] in der [[Schlacht bei Mühlberg]] am 24. April 1547 brachte Pflug den Bischofssitz wieder. Doch er übernahm ein schwieriges Amt, da inzwischen der Großteil seines Bistums lutherisch geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er als weltlicher Herrscher keine einschneidenden Maßnahmen ergriff, gelang es ihm, die Verhältnisse innerhalb des Stiftes zu beruhigen. Er bemühte sich die Autorität der katholischen Kirche wiederherzustellen. In Glaubensfragen stand er vor einem weitgehend protestantisch gewordenen Bistum, in dem beispielsweise nur noch ein Pfarrer unverheiratet geblieben war. So wendete er sich mit der Bitte an den Papst, die Ehen der Pfarrer in seinem Bistum zu gestatten und das [[Eucharistie|Abendmahl]] in [[Kelchkommunion|beiden Formen]] zuzulassen, was abgelehnt wurde. Eine für die Rekatholisierung notwendige Ausbildungsstelle für Theologen in Zeitz wurde nicht installiert. Julius war vielfach auf Ausgleich und Annäherung bedacht. Er agierte dermaßen vorsichtig, dass ihm der Theologe [[Josef Hergenröther]] und der Historiker [[Ludwig Pastor]] deswegen sogar [[Kryptocalvinismus]] unterstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1546 nahm Pflug am [[Regensburger Religionsgespräch (1546)|Religionsgespräch in Regensburg]] teil. Hier diskutierte er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Michael Helding]] und [[Johannes Agricola]]. Da Pflug dort erfolgreich handelte, bat ihn der Kaiser 1548 um Mithilfe bei der Formulierung des [[Augsburger Interim]]s. Gesundheitlich angeschlagen nahm Julius 1551 und 1552 am [[Konzil von Trient]] teil, trat aber kaum in Erscheinung. Beim [[Wormser Religionsgespräch (1557)|Wormser Religionsgespräch]] 1557 berief man Pflug zum Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 65 Jahren starb Bischof Julius von Pflug am 3. September 1564 in [[Zeitz]] und wurde im [[Zeitzer Dom|Dom]] der [[Schloss Moritzburg (Zeitz)|Moritzburg zu Zeitz]] beigesetzt. Es befindet sich dort auch eine Grabplatte, die darauf hinweist. Er war der letzte Fürstbischof des [[Hochstift Naumburg|Hochstifts Naumburg]], das anschließend nur noch von [[Verweser]]n verwaltet wurde und später im Kurfürstentum Sachsen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek und Nachlass ==&lt;br /&gt;
In 50 Jahren Sammeltätigkeit trug Pflug eine bedeutende Bibliothek zusammen. Sie umfasste ursprünglich fast 2.000 Drucke in rund 1.000 Bänden, die Pflug der [[Stiftsbibliothek Zeitz]] vermachte. Davon haben sich bis heute knapp 900 Bände mit circa 1.700 Drucken in Zeitz erhalten. „Bei dem Bestand handelt es sich um eine humanistische Gelehrtenbibliothek mit Werkausgaben von [[Aristoteles]], [[Cicero]], [[Horaz]] oder [[Homer]], daneben zahlreiche juristische Werke, aber auch Titel aus dem Bereich der Theologie, Mathematik, Medizin und Naturkunde. Mit insgesamt 157 Titeln von [[Martin Luther]] handelt es sich zudem um eine der bedeutendsten zeitgenössischen Sammlungen reformatorischen Schriftguts.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pflug.reformationsportal.de/index.php?id=733 &amp;#039;&amp;#039;Die Pflug-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Großteil seines schriftlichen Nachlasses ist in Zeitz erhalten geblieben. Bibliothek und Nachlass sollen bis 2021 digitalisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news751197 &amp;#039;&amp;#039;Naumburgs letzter Bischof lebt digital wieder auf&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung vom 15. Juli 2020, abgerufen am 17. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 fand auf [[Schloss Moritzburg (Zeitz)|Schloss Moritzburg]] in Zeitz eine Ausstellung über Julius Pflug unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dialog der Konfessionen. Bischof Julius Pflug und die Reformation&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reformation-zeitz2017.de/ausstellung/ |titel=Julius Pflug – Ausstellung |hrsg=Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz |abruf=2020-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|688|691|Pflugk, Julius|[[Adolf Brecher]]|ADB:Pflugk, Julius}}&lt;br /&gt;
* Otfried Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Julius Pflug von Naumburg-Zeitz in seinem Bemühen um die Einheit der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; (In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Erzbistums Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Franz Schrader [= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur katholischen Bistums- und Klostergeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11], Leipzig 1968, S. 155–178)&lt;br /&gt;
* [[Elmar Neuß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pflugiana. Studien über Julius Pflug (1499 - 1564). Ein internationales Symposium&amp;#039;&amp;#039; (= Reformationsgeschichtliche Studien und Texte, Bd. 129). Aschendorff, Münster 1990, ISBN 3-402-03777-7.&lt;br /&gt;
* Jacques V. Pollet: &amp;#039;&amp;#039;Julius Pflug (1499–1564) et la crise religieuse dans l’Allemagne du XVIe siècle&amp;#039;&amp;#039;. [[Brill (Verlag)|Brill]] 1990, ISBN 90-04-09241-2.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070626193702/http://www.bautz.de/bbkl/p/pflug_j.shtml |band=15|autor=[[Werner Raupp]]|spalten=1156-1161}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Pflug, Julius |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 14, Personen O–R |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2020 |Seiten=248–252}}&lt;br /&gt;
* Corinna Wandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Schreibsprache des Julius Pflug im Konfessionsstreit. Schreibsprachanalyse und ein edierter Dialog&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2012, ISBN 978-3-05-005704-0.&lt;br /&gt;
* Heinz Wießner: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Naumburg 1 – Die Diözese 2&amp;#039;&amp;#039;. In: Max-Planck-Institut für Geschichte (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]], NF 35,2, Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/New York 1998, S. 986–1005 ([https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F6-A Digitale Ausgabe])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118714082}}&lt;br /&gt;
* {{correspSearch|118714082}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kath-zeitz.de/index.php4?mm=3&amp;amp;me=49 Kurzbiografie und Abbildung des Epitaphs] bei der katholischen Pfarrgemeinde von Zeitz&lt;br /&gt;
* [http://www.controversia-et-confessio.adwmainz.de/index.php?id=1142 Biografie] beim Forschungsprojekt „Controversia et Confessio“&lt;br /&gt;
* [http://julius-pflug.uni-goettingen.de/ Die Korrespondenz des Julius Pflug 1510 bis 1564, Auswertung, Visualisierung, Übersicht der Briefedition von Jacques V. Pollet]&lt;br /&gt;
* {{Wissensaggregator_WIAG|WIAG-Pers-EPISCGatz-20627-001|Julius von Pflug}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche_Inschriften_Online|0238-di052b007k0012003|DI 52, Stadt Zeitz, Nr. 120 (Martina Voigt); Epitaph des Bischofs Julius Pflug in der Schloßkirche in Zeitz }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Naumburg|Bischof von Naumburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1541–1564&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Philipp von der Pfalz]]&amp;lt;br /&amp;gt;lutherischer „[[Gegenbischof]]“ [[Nikolaus von Amsdorf]] (1542–1546)&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Ende der Bischofsreihe&amp;lt;br /&amp;gt;[[Verweser]] [[Alexander von Sachsen]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118714082|LCCN=n/83/197290|VIAF=3265533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflug, Julius von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Naumburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Zeitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Pflugk|Julius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1499]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1564]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflug, Julius von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pflugk, Julius von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=letzter katholischer [[Bischof]] von [[Naumburg (Saale)|Naumburg]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1499&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eythra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1564&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zeitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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