<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KK-MPi_69</id>
	<title>KK-MPi 69 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KK-MPi_69"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KK-MPi_69&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:54:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KK-MPi_69&amp;diff=1276071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pataeke: Firmenname verbessert/hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KK-MPi_69&amp;diff=1276071&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-10T10:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Firmenname verbessert/hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift =&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:KK-MPi 69 Suhl 1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = KK-MPi 69&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = KK-MPi 69&lt;br /&gt;
|Einsatzland = DDR&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Krempel, Gladitz / [[Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“|VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“]]&lt;br /&gt;
|Herstellerland = DDR&lt;br /&gt;
|Produktionsstart =1969&lt;br /&gt;
|Produktionsende =&lt;br /&gt;
|Modellversionen =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Maschinenpistole]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 870&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe =&lt;br /&gt;
|Gesamtbreite =&lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 3,4&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 3,9&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 440&lt;br /&gt;
|Visierlänge =&lt;br /&gt;
|Kaliber = 5,6 × 15,5 mm R M70 ([[.22 lfB]])&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 15 (18 nach Herausziehen der eingebauten Verlängerung)&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr= [[Kurvenmagazin]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= 50&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite =&lt;br /&gt;
|Kadenz = praktisch: 40 (Einzel), 100 (Dauer); theoretisch: 700 (Dauer)&lt;br /&gt;
|Feuerarten = Einzel-, [[Dauerfeuer]]&lt;br /&gt;
|Züge = 6&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Abzugsgewicht =&lt;br /&gt;
|Visier = [[Offene Visierung|Kimme und Korn]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Masseverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip =[[Rückstoßlader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KK-MPi 69&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinkaliber]]-[[Maschinenpistole]], die in der [[DDR]] für Ausbildungszwecke entwickelt und gebaut wurde. Hersteller war das [[Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“]] in [[Suhl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Walter |Titel=Kalaschnikow. Das Sturmgewehr und seine Ableger |Reihe=Waffen und Gerät |BandReihe=9 |Verlag=Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-613-02102-1 |Seiten=59 |Originaltitel=Kalashnikov |Originalsprache=en-US |Übersetzer=Willi Kaiser}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KK-MPi 69 Suhl 2.jpg|mini|links|Schnittmodell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KK-MPi 69 Suhl 3 Magazin.jpg|mini|links|Detail Magazin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:.22 lfB Sprengstoffwerk Schönebeck.jpg|mini|links|Munitionspackungen, oben M70]]&lt;br /&gt;
Die Waffe ist ein [[Rückstoßlader]] mit unverriegeltem [[Masseverschluss]] im Kaliber [[.22 lfB|5,6 mm]], ausgelegt für die im VEB Sprengstoffwerk [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck/Elbe]] speziell hierfür gefertigte Patronenladung M70. Kolben und [[Handschutz (Schusswaffe)|Handschutz]] waren aus Kunststoff gefertigt, die Munitionszuführung erfolgte über ein einreihiges Kurvenmagazin. Länge und Masse der Waffe, Form und Masse des Magazins sowie die Bedienelemente waren mit den in der [[Nationale Volksarmee|NVA]] eingeführten Versionen der [[Kalaschnikow]] weitgehend identisch. Die Schließfeder war schwächer dimensioniert und auf den geringeren Rückstoß der KK-Patronen abgestimmt. Äußerlich waren sich beide Waffen sehr ähnlich. Die Form des Handschutzes (schmaler als bei der AK-47), der fehlende Gaskanal sowie die fehlende Mündungsmutter boten einen optischen Unterschied zur originalen MPi. Alle KK-MPi 69 waren mit Kolben, Pistolengriffen und Handschutzen aus braunem Kunststoff ausgestattet; eine Version mit klappbarer oder einschiebbarer Schulterstütze gab es nicht. Weitere Unterschiede waren der fehlende Putzstab und die nicht vorhandene [[Bajonett]]aufnahme. Die Waffe konnte wie das Original Einzel- und Dauerfeuer abgeben; die dazu erforderlichen Einstellungen am Sicherungshebel waren die gleichen. Bei einer [[Mündungsgeschwindigkeit]] von 310&amp;amp;nbsp;m/s betrug die Visier- und Einsatzschussweite 100&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die KK-MPi 69 wurde hauptsächlich im Rahmen der [[Wehrerziehung]] der [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]] zum Trainieren der Schießfertigkeit mit halb- und vollautomatischen Waffen eingesetzt. In geringerem Umfang kam sie innerhalb der NVA bei der Schießausbildung zum Einsatz. Für einen echten militärischen Einsatz ist die Waffe ungeeignet, da sie sehr stark zu Ladehemmungen neigt, wobei hier zumeist die Patrone aus dem einreihigen Magazin nicht korrekt in den Lauf eingelegt und deshalb zerquetscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffenrecht ==&lt;br /&gt;
Die Waffen befanden sich im Besitz der GST und wurden mit dem Ende der DDR von deren Nachfolgeorganisation &amp;#039;&amp;#039;Bund Technischer Sportverbände&amp;#039;&amp;#039; (BTSV) an die NVA übergeben. Für Waffen der NVA galt zu dieser Zeit ein Verkaufsverbot, so dass der gesamte Bestand von knapp 50.000 Waffen verschrottet werden sollte. Trotzdem gelangten Exemplare in der Schweiz und den alten Bundesländern in den [[Waffenhandel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DDR-Waffenverkäufe. Millionengeschäfte mit dem Nachlaß |Sammelwerk=[[Visier (Zeitschrift)|Visier]] |WerkErg=Das internationale Waffenmagazin |Nummer=11 |Datum=1990 |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reiner Lidschun, [[Wilfried Kopenhagen]], Günter Wollert |Titel=Schützenwaffen heute (1945–1985). Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen |Band=2 |Auflage=1. |Verlag=[[Militärverlag der DDR]] |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-327-00513-3 |Seiten=203–205}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst G. Dieter |Titel=Sportgewehre und Sportpistolen Kaliber .22 aus Suhl und Zella-Mehlis - die Zeit nach 1945 |Verlag=Ernst D. Dieter Selbstverlag |Ort=Liebenstein |Datum=2007 |ISBN=978-3-00-023488-0 |Seiten=30–31, 102–104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|MPi 69|KK-MPi 69}}&lt;br /&gt;
* [http://dersammler.black-and-green.de/components/com_virtuemart/shop_image/product/GST_VORSCHRIFT_K_501d00d5d9f2d.jpg Vorschrift zur KK-MPi 69] (Titelbild, [[Gesellschaft für Sport und Technik]])&lt;br /&gt;
* [http://www.nva-forum.de/nva-board/uploads/post-12-1075631078.jpg Bild mit Erklärungen]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gunpartscorp.com/Manufacturers/MPI-69-33406/MPI-69-37461.htm |titel=MPI-69 MDL Accessories |werk=GunpartsCorp.com |hrsg=Numrich Gun Parts |zugriff=2015-08-28 |sprache=en |kommentar=Explosionszeichnung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenpistole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pataeke</name></author>
	</entry>
</feed>