<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KZ_Bisingen</id>
	<title>KZ Bisingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KZ_Bisingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Bisingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T13:59:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Bisingen&amp;diff=528967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef am 6. Januar 2026 um 18:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Bisingen&amp;diff=528967&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-06T18:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landappbw 144956 1824 Gedenkstätte KZ-Aussenlager Bisingen Bisingen.jpg|mini|Archäologische Ausgrabungen auf dem KZ-Gelände, Gedenktafel (2019)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Bisingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;KZ Bisingen&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1944 als [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Natzweiler-Struthof|Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof]] (als verwaltungsmäßigem Stammlager) zur Ölgewinnung aus Schiefer im Rahmen des [[Unternehmen Wüste|Unternehmens Wüste]] aufgebaut. Es befand sich bei [[Bisingen]] im heutigen [[Zollernalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen Wüste ===&lt;br /&gt;
Die [[Kriegswirtschaft]] des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Regimes]] (vgl. [[Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich]]) brauchte 1944 dringend Öl, nachdem 1943 die [[Schlacht von Stalingrad]] und somit um die dortigen Ölfelder verloren war. Daher versuchte man, entlang der [[Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen]] sowie entlang der [[Bahnstrecke Balingen–Rottweil]] bei [[Bisingen]], [[Dautmergen]], [[Dormettingen]], [[Erzingen (Balingen)|Erzingen]], [[Frommern]], [[Schömberg (bei Balingen)|Schömberg]] und [[Schörzingen]] zehn [[Ölschiefer]]werke aufzubauen. Ziel war es, im Rahmen des [[Mineralölsicherungsplan]]s aus dem dort zu findenden Ölschiefer Öl zu gewinnen. Das Vorhaben scheiterte binnen kurzer Zeit; in lediglich vier der zehn Ölschieferwerke konnten überhaupt geringe Mengen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus insgesamt sieben [[Konzentrationslager]]n wurden dazu von der [[Schutzstaffel|SS]] 15.000 Häftlinge auf Märsche nach [[Württemberg]] und [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollern]] gezwungen. Bei dem Unternehmen Wüste starben mehr als 3.480 Menschen an Entkräftung oder wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das KZ-Außenlager Bisingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Bisingen 9821-Pano.jpg|mini|Abbruchkante des ehemaligen Ölschieferabbaugeländes im „Kuhloch“ auf dem Gebiet des ehemaligen KZ Bisingen (2022)]]&lt;br /&gt;
Insgesamt 4150 [[KZ-Häftling]]e wurden nach Bisingen transportiert, darunter rund 1500 Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museum-bisingen.de/geschichte/kz-und-werk-bisingen/ &amp;#039;&amp;#039;Das KZ Bisingen&amp;#039;&amp;#039;] museum-bisingen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kamen an folgenden Tagen in Bisingen an:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kzgedenkstaettenbisingen.com/2008/10/03/bisingen-i-orte-uberblick/ &amp;#039;&amp;#039;Bisingen – Heimatmuseum&amp;#039;&amp;#039;] kzgedenkstaettenbisingen.com, 3. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24. August 1944: 1000 polnische Häftlinge aus dem [[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1944: 1500 Häftlinge (Russen, Letten, Litauer, Esten) aus dem [[KZ Stutthof]]&lt;br /&gt;
* 30. Oktober 1944: 250 polnische Juden aus dem [[KZ-Außenlager Vaihingen]]&lt;br /&gt;
* 26. November 1944: 400 ungarische Juden aus dem [[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
* 7. März 1945: 1000 Häftlinge, davon 900 Juden, aus dem [[KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häftlinge mussten auf einer kleinen Hochfläche das Ölschieferwerk und das dazugehörende KZ aufbauen.&lt;br /&gt;
Das Ölschieferwerk in Bisingen sollte nach dem [[Kohlenmeiler|Meilerverfahren]] betrieben werden. Dafür war zunächst eine Wasserleitung quer durch den Ort in das schwer zugängliche Abbaugelände zu legen. Der Ölschiefer wurde mit den Händen gebrochen und dann zu einem Haufen geschichtet, der unter minimaler Luftzufuhr gezündet wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Bisingen 9806.jpg|mini|Ölbehälter des Werks 2 im KZ Bisingen (2022)]]&lt;br /&gt;
Der erste Meiler wurde am 23. Februar 1945 in Bisingen gezündet. Kurz vor Kriegsende konnte die geringe Menge gewonnenen Öls das Kriegsgeschehen nicht mehr beeinflussen. Die Sinnlosigkeit des Ölschieferabbaus beschreibt der Zeitzeuge Alfred Korn: „Da habe ich beobachtet, dass Hunderte von Häftlingen gearbeitet haben, damit alle fünf Minuten ein Tropfen kommt und dann fünf Minuten wieder nichts, und das war die Leistung des Ölschiefers Bisingen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Johann Hofmann]] war SS-Kommandant des KZ Bisingen. Im Februar 1945 wurde er seines Postens enthoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zollernalbkreis.de/site/LRA-ZAK-ROOT/get/params_E-143816348/13882621/2016_Fließtext%20BISINGEN%20mit%20KZ.FRiedhof%20test%20internet.pdf#page=6 |wayback=20180516184820 |text=PDF, S. 6. |archiv-bot=2019-04-21 20:20:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und strafversetzt nach [[Guttenbach]]. Er wurde am 19. Dezember 1961 von einem [[Schwurgericht]] am [[Landgericht München II]] wegen Mordes in zwei Fällen zu lebenslangem [[Zuchthaus]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil des Schwurgerichts vom 19. Dezember 1961 - 2 Ks 8/61 nach dem Urteilstext des Auschwitzprozesses&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Auschwitzprozesse|ersten Auschwitzprozess]] wurde er am 10. August 1965 vom [[Landgericht Frankfurt am Main|Landgericht Frankfurt]] nochmals zu lebenslanger Haft im Zuchthaus verurteilt. Es gab auch ein Ermittlungsverfahren beim Schwurgericht Hechingen zu Tatvorwürfen im KZ Natzweiler. Hofmann starb im August 1973 in Strafhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 war der Schweizer [[Johannes Pauli (SS-Mitglied)|Johannes Pauli]] (1900–1969) stellvertretender Lagerführer in Bisingen. 1946 flüchtete Pauli in die Schweiz, wo er in Basel 1953 zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/schweizer-nazis-mein-grossvater-war-ein-moerder &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Nazis: «Mein Grossvater war ein Mörder»&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizer Radio und Fernsehen|srf]].ch, 21. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ_Bisingen_-_Die_Tater/kz_bisingen_-_die_tater.html &amp;#039;&amp;#039;KZ Bisingen - Die Täter&amp;#039;&amp;#039;] hechingen4you.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Bisinger Massengrab ===&lt;br /&gt;
Die unmenschlichen Bedingungen im Lager forderten vor allem im nassen Herbst und Winter 1944/45 viele Opfer. Die Häftlinge, die bis zu den Knien im Schlamm versanken, starben an Krankheiten, Schwäche, Hunger und Misshandlungen. Etliche wurden von SS-Männern erschossen oder erhängt.&lt;br /&gt;
Die ersten&amp;amp;nbsp;29 Toten wurden im Krematorium in Reutlingen verbrannt, später mussten zwei Bisinger Männer die Leichen mit Pferdekarren zu einem Massengrab fahren, wo sie notdürftig verscharrt wurden. Mindestens 1187 Opfer forderte das KZ in Bisingen, davon liegen 1158 auf dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;KZ-Friedhof&amp;#039;&amp;#039; begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1946 ordnete die französische Besatzungsmacht an, die Toten des Bisinger Massengrabes zu exhumieren und einzeln in Särgen auf dem damals neu angelegten Friedhof zu beerdigen. Insassen des Reutlinger und des Balinger Kriegsverbrecherlagers mussten die Leichen ausgraben. Ehemalige NSDAP-Mitglieder aus allen Landkreisen des französisch besetzten Gebietes in [[Württemberg-Hohenzollern]] wurden nach Bisingen gebracht, um sich mit eigenen Augen von der Existenz des KZ Bisingen und den vielen Opfern zu überzeugen. Das freie Gelände, in dem das Massengrab lag, ist heute von einem Wald überwachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanne Grunert |Titel=Museum / KZ-Gedenkstätte in Bisingen |Hrsg=Zollernalbkreis, Archiv |Datum=&amp;lt;!--nach 2007--&amp;gt; |Seiten=23 |Online=https://www.zollernalbkreis.de/site/LRA-ZAK-2017/get/documents_E-1719682298/lra_zak/LRA-ZAK-2018-Objekte/Amt/Kreisarchiv-Geschichte/2016_Fließtext%20BISINGEN%20mit%20KZ.FRiedhof%20test%20internet.pdf |Abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ-Friedhof/kz-friedhof.html |titel=KZ-Friedhof |sprache=de |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ-Massengrab/kz-massengrab.html |titel=KZ-Massengrab |sprache=de |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BL-KZ-Friedhof Bisingen.jpg|mini|Ehrenfriedhof und Gedenkstätte bei Bisingen]]&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang wurde in den umliegenden Ortschaften über das Geschehene geschwiegen. Heute erinnern ein KZ-Friedhof mit Mahnkreuz, ein Geschichtslehrpfad und die Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Mut zur Erinnerung – Mut zur Verantwortung&amp;#039;&amp;#039; an diesen Teil der Geschichte. Der &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstättenverein KZ Bisingen e. V.&amp;#039;&amp;#039; ist Mitglied im [[Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler]] (VGKN).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vgkn.eu/de/mitglieder/ Mitglieder] des VGKN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Grandt: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen »Wüste« – Hitlers letzte Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2002, ISBN 3-87407-508-7.&lt;br /&gt;
* Immo Opfermann, Roger Orlik: &amp;#039;&amp;#039;Ölschieferwerk Frommern – Industriereportage (1947)&amp;#039;&amp;#039;. Sp-Verlag, 2002, ISBN 3-9807873-1-1. (Fotoreportage eines der Werke aus dem Archiv einer Presseagentur)&lt;br /&gt;
* Christine Glauning: &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Entgrenzung und KZ-System. Das Unternehmen „Wüste“ und das Konzentrationslager in Bisingen 1944/45&amp;#039;&amp;#039; (= Reihe Geschichte der Konzentrationslager 1933–1945, Bd. 7). Metropol-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-938690-30-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Bisingen und das Unternehmen «Wüste».&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors – Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Hrsg.: [[Wolfgang Benz]] und [[Barbara Distel]], Beck, 2007, ISBN 978-3-406-52966-5, S. 55–63. &lt;br /&gt;
* Franziska Blum: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Pauli: „Ich bin überzeugt, dass ich richtig gehandelt habe“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 9: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Gerstetten: Kugelberg, 2018, S. 310–318, ISBN 978-3-945893-10-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://museum-bisingen.de Museum Bisingen – KZ-Gedenkstätte] museum-bisingen.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gedenkstaetten-bw.de/gst/bisingen KZ-Gedenkstätte Bisingen] gedenkstaetten-bw.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gedenkstaetten-bw.de/fileadmin/gedenkstaetten/pdf/gedenkstaetten/bisingen_gedenkstaette_bisingen.pdf Dokumentation KZ Bisingen]&lt;br /&gt;
* [https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/heimatmuseum_-_kz_bisingen.html Heimatmuseum – KZ Bisingen] hechingen4you.de, siehe dort auch [https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ-Massengrab/kz-massengrab.html KZ-Massengrab], [https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ-Lageplane/kz-lageplane.html Lagepläne] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4665635-2}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/19/5.0/N|EW=8/55/17.0/E|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Bisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdölgewinnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bisingen|Kz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergmannsdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Massengrab in Deutschland|Bisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Bisingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
	</entry>
</feed>