<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kalksburg</id>
	<title>Kalksburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kalksburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalksburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T02:33:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalksburg&amp;diff=366583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Persönlichkeiten */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalksburg&amp;diff=366583&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T22:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#E3E3E3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kalksburg&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:AUT Kalksburg COA.png|140px|Wappen von Kalksburg]] || [[Datei:Liesing lage kalksburg.png|280px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalksburg - Ortszentrum.JPG|mini|hochkant=1.3|Das Ortszentrum von Kalksburg; links der Kalksburg-Kirchenplatz und rechts die Breitenfurter Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Liesing KG Kalksburg Ivg67.jpg|mini|Katastralgemeinde Kalksburg im Wiener Bezirk Liesing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Liesing KG Kalksburg 1873 Ivg67.jpg|mini|Das Gebiet der heutigen Katastralgemeinde Kalksburg auf einer Karte von 1872]]&lt;br /&gt;
Die bis 1938 selbständige Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalksburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein Teil des 23. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirks]] [[Liesing (Wien)|Liesing]] und eine der 89 [[Wiener Katastralgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Chalbsperger&amp;#039;&amp;#039; ab, zeitweise wurde die Ortschaft auch &amp;#039;&amp;#039;Kalbsberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kalksdorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kadoltsperg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die heutige Katastralgemeinde Kalksburg nimmt eine Fläche von 375,7 Hektar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Rand des südlichen [[Wienerwald]]s und nahe dem [[Naturpark Föhrenberge]] und dem [[Lainzer Tiergarten]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Breitenfurter Straße&amp;#039;&amp;#039; (durch Kalksburg auch Teil der [[Laaber Straße|B 13]]), die [[Meidling]], [[Liesing (Wiener Bezirksteil)|Liesing]] und [[Breitenfurt bei Wien|Breitenfurt]] verbindet, durchquert den Ortskern, &amp;#039;&amp;#039;Kalksburg-Kirchenplatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Süden von Kalksburg fließt der [[Liesing (Schwechat)|Liesingbach]]. Dieser nimmt im Bezirksteil mehrere linksseitige Zubringer auf: den [[Grenzgraben (Liesing)|Grenzgraben]], den [[Klausgraben (Liesing)|Klausgraben]], den [[Gütenbach (Wien)|Gütenbach]], in den beim Lainzer Tiergarten der [[Kaisergraben (Gütenbach)|Kaisergraben]] mündet, sowie den [[Kalksburger Graben]], der in seinem letzten Abschnitt unterirdisch verläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Scheiblhofer, Wolfgang Schranz |url=https://www.bpww.at/sites/default/files/download_files/Wiener_Gemeindebezirksbericht_Liesing.pdf |titel=Vielfältige Natur in Liesing |hrsg=Biosphärenpark Wienerwald Management GmbH |datum=2019-10 |seiten=102–103 |abruf=2020-01-03 |format=PDF, 14,8 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200124173924/https://www.bpww.at/sites/default/files/download_files/Wiener_Gemeindebezirksbericht_Liesing.pdf |archiv-datum=2020-01-24 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-24 12:19:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Scheiblhofer, Wolfgang Schranz |url=https://www.bpww.at/sites/default/files/download_files/DW-430714-20220523-Wiener-Gemeindebezirksbericht-Liesing-Kurzfassung.pdf |titel=Vielfältige Natur in Liesing – Kurzfassung |hrsg=Biosphärenpark Wienerwald Management GmbH |datum=2022-05 |seiten=24 |abruf=2022-11-24 |format=PDF, 5,2 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wald- und Wiesengebiet im Nordwesten Kalksburgs gehört zur südlichen [[Flyschzone]], jenes im Nordosten zur &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenfels]]er Decke&amp;#039;&amp;#039; der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Das Gebiet dazwischen entlang des Gütenbachs sowie das bebaute Gebiet des Orts wird zur geologischen Epoche des [[Holozän]]s gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1188 wurde die Familie der „Chalbsberger“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Wiener-Bürgerspitals-Wald südlich der Liesing zwischen Kalksburg und Breitenfurt wurde erstmals 1289 erwähnt und gehörte zu den wirtschaftlichen Grundlagen dieses Spitals. Er ist der erste für das Wiener Bürgerspital dokumentierte Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Sonnlechner:&amp;#039;&amp;#039; Bürger und Wald. Überlegungen zur Nutzung von Wiener Bürgerspitalswäldern im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wiener Geschichte. Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien - JbVGStW.&amp;#039;&amp;#039; Band 66. Verein für Geschichte der Stadt Wien. Wien 2010. {{ISSN|1027-8788}}. Seiten 223–255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 14. Jahrhunderts verfügten die [[Walseer]] der Linie Drosendorf über Kalksburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.liesing.at/bezirksmuseum/Kalksburg/History/kalksbgbis1848.htm | wayback=20010528024751 | text=F. Opll: Liesing}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burg Kalksburg wurde 1463 bei einem Angriff von Wiener Bürgern zerstört. Im Jahr 1683 wurde der Ort im Zuge der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung]] schwer in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Jesuiten]], welche ab 1609 in Kalksburg die Grundherrschaft innegehabt hatten, verloren diese im Jahr 1773 wegen Ordensaufhebung. Gemeinsam mit der Herrschaft [[Mauer (Wien)|Mauer]] wurde die Herrschaft Kalksburg nun von der Staatsadministration eingezogen und im Jahr 1790 an den k.k. Hofjuwelier [[Franz von Mack]] verkauft. Mack, der in Kalksburg seinen Wohnsitz hatte, ließ dort eine Reihe von Gebäuden, darunter die Pfarrkirche „Zum heiligen [[St. Peter ad Vincula|Petrus in Ketten]]“, errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Czeike: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ha–La.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 3-218-00545-0, S. 434–435.&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz von Mack gilt als Wohltäter von Kalksburg. 1805 wurde Kalksburg zur selbstständigen Pfarre erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Kalksburg wirtschaftlich bislang von der Forstwirtschaft abhängig gewesen, kam im 19. Jahrhundert der Fremdenverkehr als zweiter wirtschaftlicher Faktor hinzu. 1861 wurde in Kalksburg erstmals ein Gemeindevorsteher gewählt. Im Jahr 1856 kehrten die Jesuiten nach Kalksburg zurück und gründeten das [[Kollegium Kalksburg]], eine bis heute bestehende katholische Privatschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde die [[Elektrische Oberleitungsbahn Liesing–Kalksburg|O-Buslinie]] zwischen Liesing und Kalksburg eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahne&amp;quot;&amp;gt;Josef Jahne: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des politischen Bezirkes Hietzing-Umgebung für Schule und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrage des k. k. Bezirksschulrates für Hietzing-Umgebung herausgegeben. Wien 1911. Selbstverlag des Bezirksschulrates. S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wurde die Linie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1938 wurde die bis dahin selbstständige [[niederösterreich]]ische Gemeinde vom [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] bei der Schaffung von [[Groß-Wien]] dem neu gegründeten 25. Wiener Gemeindebezirk, Liesing, zugeordnet. Der Bezirksname wurde 1954 für den neuen 23. Bezirk weiter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 hatte der Ort bei der Volkszählung 1063 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Opll: &amp;#039;&amp;#039;Liesing: Geschichte des 23. Wiener Gemeindebezirks und seiner alten Orte&amp;#039;&amp;#039;. Jugend und Volk, Wien 1982, ISBN 3-7141-6217-8. S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute leben rund 2000 Menschen in Kalksburg (Stand 2001).&amp;lt;ref&amp;gt;Da die Grenzen der [[Zählsprengel]] und Zählbezirke von jenen der Katastralgemeinde abweichen, ist keine genaue Einwohnerzahl verfügbar. Der &amp;#039;&amp;#039;Zählbezirk Kalksburg-Kaltenleutgeben&amp;#039;&amp;#039; hatte laut [[Volkszählung|VZ]] 2001 2079 Einwohner. – Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis 2001 Wien&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Statistik Austria, Wien 2005, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guetenbachtal Marterl.JPG|mini|Marterl am Beginn des Gütenbachtals]]&lt;br /&gt;
Der Ortskern um den Kirchenplatz sowie die Villenstraße &amp;#039;&amp;#039;In der Klausen&amp;#039;&amp;#039; sind von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=23.+Kalksburg&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige [[Pfarrkirche Kalksburg]] ist ein 1801 fertiggestelltes, [[Klassizismus|klassizistisches]] Bauwerk nach Plänen des Tiroler Architekten [[Johann Baptist Zobel (Architekt)|Johann Baptist Zobel]]. Die Lage Kalksburgs am Wienerwald ist ortsbildprägend. Vom Ortszentrum ausgehend führt seit dem Spätmittelalter der Straßenzug &amp;#039;&amp;#039;In der Klausen&amp;#039;&amp;#039; durch das Waldgebiet Richtung Mauer. Hier befinden sich eine vermutlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute ehemalige Poststation, mehrere Wohngebäude aus dem 19. Jahrhundert sowie das ehemalige Mack’sche Stiftungshaus, das Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde und heute als Forsthaus der Stadt Wien genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Bundesdenkmalamt. Anton Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X, S. 716.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Kalksburger Friedhof]] im Osten des Bezirksteils befinden sich unter anderem die Gräber von [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Otto Edelmann]] und [[Ludwig Heinrich Jungnickel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalksburg gehört vollständig zum [[Biosphärenpark Wienerwald]], aufgeteilt auf dessen Kern-, Pflege- und Entwicklungszone. Die Wald- und Wiesengebiete des Dorotheerwalds und des [[Eichkogel (Wien)|Eichkogel]]-Zugberg-Rückens sind Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s Liesing. Gesondert als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen sind die Himmelswiese mit ihren seltenen Pflanzen- und Tierarten, der [[Aufschluss (Geologie)|geologische Aufschluss]] oberhalb des Kalksburger Friedhofs und ein [[Wildbirne|Wildbirnbaum]] an der Jägerweggasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Mit rund sechs Hektar Rebflächen gehört Kalksburg zu den [[Weinbau in Wien|Wiener Weinbaugebieten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/statistik/wirtschaft/tabellen/rebflaechen-katastralgemeinden.html |wayback=20210712080907 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rebflächen in Wien nach Katastralgemeinden 2010&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-09-25 09:31:03 InternetArchiveBot }}. Website der Stadt Wien, abgerufen am 21. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist auch für ein renommiertes Therapiezentrum für von Alkohol oder anderen Suchtgiften Abhängige bekannt, das [[Anton-Proksch-Institut Stiftung Genesungsheim Kalksburg|Anton-Proksch-Institut]]. Ferner befindet sich in Kalksburg ein Hildegardis-Haus der [[Caritas Socialis]], das in einem schlösschenartigen, um 1800 errichteten Bau untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste von auf dem Kalksburger Friedhof bestatteten Persönlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Hagleitner]] (1779–1836), katholischer Geistlicher und Tiroler Freiheitskämpfer, Pfarrer in Kalksburg&lt;br /&gt;
* [[Emil von Bülow]] (1817–1903), Provinzial der Jesuiten&lt;br /&gt;
* [[Minna König-Lorinser]] (1849–1893), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Emil Hochreiter]] (1872–1938), Komponist und Lehrer am Jesuitengymnasium&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kleinhappl]] (1893–1979), katholischer Moraltheologe und Schüler am Jesuitengymnasium&lt;br /&gt;
* [[Kurt Tenner]] (1907–1995), Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Franz Fühmann]] (1922–1984), deutscher Schriftsteller, besuchte als Schüler das Jesuitenkonvikt in Kalksburg&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Hofmannsthal]] (1874–1929), österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele, begraben am Friedhof von Kalksburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=2 |seite=319 |text=Kalksburg}}&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Opll]]: &amp;#039;&amp;#039;Liesing: Geschichte des 23. Wiener Gemeindebezirks und seiner alten Orte&amp;#039;&amp;#039;. Jugend und Volk, Wien 1982, ISBN 3-7141-6217-8.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ha–La.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 3-218-00545-0, S. 434–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Kalksburg (Ort)|Kalksburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Liesing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/24/N |EW=16/14/48/E |type=city |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=216311-1|VIAF=5711148037712888350001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liesing (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>