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	<title>Karl Georg Hoffmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;A1000: /* Literatur */</title>
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		<updated>2020-09-20T15:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1796]] in [[Ludwigsburg]]; † [[11. September]] [[1865]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Großherzogtum Baden|badischer]] Beamter und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hoffmann wuchs in [[Amorbach]], [[Boxberg (Baden)|Boxberg]] und [[Mannheim]] auf und studierte an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] Kameralistik, wo er Mitglied des [[Corps Suevia Heidelberg]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Danco: &amp;#039;&amp;#039;Das Gelbbuch des Corps Suevia zu Heidelberg,&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (Mitglieder 1810–1985), Heidelberg 1985, Nr. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der bestandenen Staatsprüfung wurde er im Jahre 1823 als Kreispraktikant in Wertheim in den badischen Staatsdienst übernommen. 1824 kam er in gleicher Funktion nach Konstanz und wurde dort 1825 zum Kreisassessor befördert. 1826 erfolgte seine Ernennung zum Finanzrat bei der Steuerdirektion und 1834 zum Regierungsrat in Konstanz. 1838 kam er nach Karlsruhe zur Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaus sowie zur neu errichteten Eisenbahnbau-Direktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Seit 1831 gehörte Hoffmann als liberaler Abgeordneter der Zweiten Kammer der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]] an. Von 1831 bis 1841 übte er das Mandat für [[Durlach]] aus. In den Sitzungen befasste er sich hauptsächlich mit Fragen des Eisenbahnbaus und der Staatsfinanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner politischen Betätigung erfolgte 1843 im Zuge des so genannten Urlaubsstreits mit der [[Kabinett Blittersdorf|Regierung Blittersdorf]] seine Strafversetzung. Die Regierung bekämpfte Beamte mit liberaler Gesinnung, indem sie diesen den nötigen Urlaub zur Teilnahme an den Landtagssitzungen verweigerte und sie möglichst weit weg von der Residenzstadt Karlsruhe versetzte. Hoffmann  wurde deshalb als Obereinnehmer nach [[Pfullendorf]] geschickt. Jedoch schon 1844 hatten sich die politischen Wogen geglättet und Hoffmann konnte nach einer glänzend gewonnenen Landtagswahl, bei der er von den Wahlmännern der Stadt [[Pforzheim]] ein erneutes Mandat  für die Zweite Kammer erhielt, als Bevollmächtigter zum [[Deutscher Zollverein|Zollverein]] nach [[Berlin]] gehen. In dieser Position erfolgte seine Beförderung zum Geheimen Regierungsrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem, bedingt durch die Ereignisse der [[Europäische Revolutionen 1848/1849|Revolution von 1848]], auch in Baden eine [[Märzregierung]] gebildet wurde, trat Hoffmann am 9. März 1848 als  Staatsrat und neuer Leiter des Finanzministeriums an die Spitze der nach ihm benannten [[Kabinett Hoffmann (Baden)|Regierung Hoffmann]]. De facto nahm er somit die Funktion eines Präsidenten des Staatsministeriums ein. Hoffmanns älterer Bruder [[Friedrich Hoffmann (General)|Friedrich von Hoffmann]]  war  im gleichen Kabinett  badischer Kriegsminister. Die fünfzehn Monate seiner Regierungszeit standen ganz im Zeichen der wechselvollen Ereignisse der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]]. Als sich die revolutionäre Lage im Mai 1849 zuspitzte, sah sich die Regierung zur Flucht außer Landes genötigt.  In  [[Freie Stadt Frankfurt|Frankfurt]] wurde Hoffmann am 3. Juni 1849&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische Biographien]], Band 1, Heidelberg 1875, S. 389 ([https://digital.blb-karlsruhe.de/248934 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Ministerkollegen vom Großherzog seines Amtes enthoben. Daraufhin trat Hoffmann in den Ruhestand, ließ sich aber 1850 von den Wahlmännern aus Mannheim erneut in den Landtag wählen, dem er bis 1852 angehörte. Fast gleichzeitig wurde sein Bruder [[Friedrich Hoffmann (General)|Friedrich Hoffmann]] Mitglied im [[Erfurter Unionsparlament]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Parlament (Erfurter Unionsparlament) von 1850. Ein Handbuch: Mitglieder, Amtsträger, Lebensdaten, Fraktionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Große Reihe Bd. 6). Urban &amp;amp; Fischer, München 2000, ISBN 3-437-31128-X, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug aus der Politik ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik 1852 zog sich Hoffmann ganz ins Privatleben zurück. Er war verheiratet und widmete sich nun verstärkt der Erziehung und Ausbildung seiner Kinder. Hoffmann gehörte der evangelischen Kirche an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;.  Band 1, Heidelberg 1875, [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/248933 S. 388–389]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Badische Ministerpräsidenten}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Finanzminister Baden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116973692|VIAF=37681345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Karl Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exzellenz (Baden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Karl Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=badischer Beamter und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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