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	<title>Karl Zolper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juli 2024 um 20:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Zolper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1901]] in [[Siegburg]]; † [[1. Oktober]] [[1990]] in [[Viersen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Er zählte Mitte der 1920er Jahre zu den stärksten Torhütern im westdeutschen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Zolper begann 15-jährig beim [[Siegburger SV 04]] mit dem Fußballspielen und wechselte zur Saison [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1923/24|1923/24]] zum [[Kölner CfR]], dem er bis Saisonende [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1928/29#Rhein|1928/29]] angehörte. Im [[Westdeutscher Spiel-Verband|Westdeutschen Spiel-Verband]] spielte er in der regional höchsten Spielklasse, im Südkreis des [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1923/24#Rheingau|Rheingaus]], ab der Saison [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1925/26|1925/26]] im [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1925/26#Rhein|Bezirk Rhein]]. Als Sieger des [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1926/27#Südkreis 2|Südkreis 2, 1927]], war er mit seiner Mannschaft für die [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1926/27#Endrunde|Endrunde um die Rheinische Bezirksmeisterschaft]] qualifiziert, die er mit ihr gewann und somit auch an der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1926/27#Endrunde 2|Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft]] teilnahm; diese schloss er jedoch als Siebtplatzierter von acht Teilnehmern ab. In der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1927/28|Folgesaison]] ging er mit den Kölnern als Sieger der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1927/28#Gruppe I|Gruppe I]] der Bezirksmeisterschaften hervor, belegte in der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1927/28#Endrunde|Endrunde]] allerdings den letzten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1929/30#Rhein|1929/30]] wechselte er zum Ligakonkurrenten [[Alemannia Aachen]], mit der in der Folgesaison als Sieger der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1930/31#Gruppe 2|Gruppe 2]] hervorging und das Endspiel mit 3:2 gegen den Sieger der Gruppe 1, den [[Rheydter Spielverein]], gewann, die [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1930/31#Endrunde 2|Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft]] als Letztplatzierter abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1931/32#Gruppe I|1931/32]] ging er mit seiner Mannschaft als Sieger der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1931/32#Gruppe I|Gruppe I]] hervor, belegte jedoch in der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1931/32#Endrunde|Endrunde um die Rheinische Bezirksmeisterschaft]] den zweiten Platz. Als Sieger der [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1932/33#Gruppe 2|Gruppe 2, 1932/33]], verlor er das [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1932/33#Endspiel|Endspiel]] gegen den Sieger der Gruppe 1, der [[1. FC Köln#Spielvereinigung Sülz 07|SpVgg Sülz 07]], mit 2:3 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Gauliga Mittelrhein]], als eine von 16 [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als höchste Spielklasse im [[NS-Staat|Deutschen Reich]], war er mit Alemannia Aachen erst nach erfolgreicher [[Gauliga Mittelrhein 1936/37#Aufstiegsrunde|Aufstiegsrunde]] in der Saison [[Gauliga Mittelrhein 1937/38|1937/38]] vertreten. Mit dem Abstieg am Saisonende [[Gauliga Mittelrhein 1939/40#Gruppe 1|1939/40]] bestritt er seine letzten beiden Spielzeiten in der zweitklassigen Bezirksliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl-/Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Bereits am 9. November 1924 hatte er im [[Bundespokal]]-Wettbewerb im Spiel der westdeutschen gegen die norddeutsche Auswahlmannschaft debütiert. Die Halbfinalbegegnung in [[Kiel]] mit seinen Mitspielern [[Franz Schütz (Fußballspieler)|Franz Schütz]], [[Walter Claus-Oehler]] und [[Leo Fiederer]] wurde jedoch mit 2:3 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein einziges [[Länderspiel]] für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] bestritt Zolper in [[Amsterdam]] bei der 1:2-Niederlage gegen die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft der Niederlande]]. Dabei wurde er von den [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehrspielern]] [[Albert Beier (Fußballspieler, 1900)|Albert Beier]], [[Josef Müller (Fußballspieler, 1893)|Josef Müller]], [[Hans Lang (Fußballspieler)|Hans Lang]] und [[Hans Hagen (Fußballspieler, 1894)|Hans Hagen]] und dem Innensturm mit [[Hanne Sobek|Johannes Sobek]], [[Otto Harder]] und [[Sepp Herberger]] unterstützt. Weitere Einsätze im Nationaltrikot waren ihm nicht vergönnt, zumal es mit [[Heinrich Stuhlfauth|Heiner Stuhlfauth]] seinerzeit einen herausragenden deutschen Torwart gab. Bei den zwei Nordlandfahrten im Juni 1925 (0:1 gegen Schweden; 5:3 gegen Finnland) beziehungsweise im September 1928 (2:0 gegen Norwegen; 0:2 gegen Schweden) war er neben [[Georg Ertl]] und [[Paul Gehlhaar]] der Ersatzkeeper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in Aachen führte er – von Beruf Kaufmännischer Angestellter – ein Schuhgeschäft, einen Tabakladen und die Bierstube &amp;#039;&amp;#039;Pörzchen&amp;#039;&amp;#039;. Am 22. September 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.915.218).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/50670273&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trainierte er den SC Viktoria 04 Rheydt aus der gleichnamigen [[Rheydt|Stadt]] (seit 1975 Stadtteil von [[Mönchengladbach]]) und den [[FC 03 Süchteln]], einem [[Viersen]]er [[Süchteln|Stadtteilverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof Viersen&amp;#039;&amp;#039; in Süchteln, in dem Stadtteil, in dem er auch eine Gaststätte betrieben hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Tauber: Deutsche Fußballnationalspieler. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-397-4. S. 159 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|karl-zolper}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|karl-zolper}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ochehoppaz.de/Spieler.htm#Z Karl Zolper] auf ochehoppaz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=214 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zolper, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Alemannia Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zolper, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Viersen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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