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	<title>Kavousi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:08:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kavousi&amp;diff=997863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Speravir: Links überprüft, tote Links entf.; Griech. in Infobox ohne Vorlage (nicht benötigt), im Text 1x erg.; Wlinks; Vorlage für archive.org; 1 Weblink zu YouTube-Video erg.; Format.</title>
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		<updated>2025-03-02T02:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links überprüft, tote Links entf.; Griech. in Infobox ohne Vorlage (nicht benötigt), im Text 1x erg.; Wlinks; Vorlage für archive.org; 1 Weblink zu YouTube-Video erg.; Format.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
| Name = Kavousi&lt;br /&gt;
| Name-el = Καβούσι&amp;lt;br /&amp;gt;Δημοτική Κοινότητα Καβουσίου&lt;br /&gt;
| Region = [[Kreta (griechische Region)|Kreta]]&lt;br /&gt;
| Regionalbezirk = [[Lasithi]]&lt;br /&gt;
| Gemeinde = [[Ierapetra]]&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk = [[Ierapetra (Gemeindebezirk)|Ierapetra]]&lt;br /&gt;
| Höhe = 159&lt;br /&gt;
| Höhenbezugspunkt = (Durchschnitt)&lt;br /&gt;
| Fläche = 38,314&lt;br /&gt;
| Einwohner = 539&lt;br /&gt;
| Einwohnerquelle = 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/17286366/MON_PLI_DHM_OIKISN_2021.xlsx Ergebnisse der Volkszählung 2021], Griechisches Statistisches Amt ({{lang|el|ΕΛ.ΣΤΑΤ}}) [[ELSTAT]] (Excel-Dokument, 1,1 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = &lt;br /&gt;
| LAU = 72020105&lt;br /&gt;
| Ortsgliederung = 7&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = &lt;br /&gt;
| Website = &lt;br /&gt;
| lat_deg = 35&lt;br /&gt;
| lat_min = 7&lt;br /&gt;
| lat_sec = 20.26&lt;br /&gt;
| lon_deg = 25&lt;br /&gt;
| lon_min = 51&lt;br /&gt;
| lon_sec = 25.85&lt;br /&gt;
| Bild = GR Kreta Kavousi Übersicht.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blick auf Kavousi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kavousi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Καβούσι}} {{N.Sg.}}), [[Katharevousa|veraltet]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kavousion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Καβούσιον}}), ist ein Dorf in der [[Kreta|ostkretischen]] Gemeinde [[Ierapetra]]. Die gleichnamige [[Dimotiki Kinotita]] Kavousi ({{lang|el|Δημοτική Κοινότητα Καβουσίου}}) umfasst die Bergdörfer [[Panagia (Kavousi)|Panagia]] und [[Melisses]] mit jeweils einem Einwohner sowie neben den unbewohnten Orten Tsamantis und Drakalevri die ebenfalls unbewohnten Eilande Agriomandra und Konida. Von den 539&amp;amp;nbsp;Einwohnern (2021) der Dimotiki Kinotita entfielen 537 auf den Hauptort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich 25&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Agios Nikolaos (Kreta)|Agios Nikolaos]] und etwa 45&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Sitia]] und 20&amp;amp;nbsp;km nördlich von Ierapetra direkt an der Straße. Er liegt auf 140&amp;amp;nbsp;m am Fuße des [[Afendis]]-Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Pachia Ammos]] im Westen und [[Lastros]] im Osten. Den einzigen Zugang zum Meer bildet der etwa drei Kilometer vom Ortskern entfernte &amp;#039;&amp;#039;Strand von Tholos&amp;#039;&amp;#039;. Durch vorgelagerte Berge und Steilküste kann das Meer andernorts nicht erreicht werden. Hier findet sich eine kaum erforschte [[Tropfsteinhöhle]] (Theriospilio).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ierapetra.net&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ierapetra.net/de/sdosigth.html |wayback=20070904143045 |text=Ierapatra, Sehenswürdigkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monumental Olive tree near Kavousi (Crete) 02.jpg|mini|links|Olivenbaum bei Kavousi]]&lt;br /&gt;
* In den byzantinischen Kirchen nahe dem Dorfplatz, die dem [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] (Agios Georgios) und den 12&amp;amp;nbsp;Aposteln (Dódeka Apostóli) geweiht sind, existieren sehenswerte [[Ikone|Heiligenbilder]] aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und zudem einige wertvolle [[Fresken]] und Darstellungen der Hölle.&lt;br /&gt;
* In den Hügeln und Bergen nördlich und östlich des Ortes sind Überreste [[Minoische Kultur|spätminoischer]] Siedlungen gefunden worden. Von hier gelangt man auch auf die vorgelagerte Insel [[Psira]].&lt;br /&gt;
* Kavousi verfügt über eine sehr große Fläche tragender [[Olivenbaum|Olivenbäume]]. In der Umgebung des Ortes wurden die olympischen Siegerkränze für die [[Olympische Sommerspiele 2004|Spiele in Athen]] von einem der ältesten Olivenbäume der Welt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.griechenland-informationen.de/inseln-griechenland/kreta-insel-griechenland.html |wayback=20070303103754 |text=Griechenland Infos}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geschnitten. Der Baum an der Fahrstraße Richtung Avgo–Thriptí (circa 800&amp;amp;nbsp;m südlich Ortsmitte Kavousi) hat ein geschätztes Alter von circa 3250&amp;amp;nbsp;Jahren, in 80&amp;amp;nbsp;cm Höhe noch einen Durchmesser von 4,20&amp;amp;nbsp;bis 4,90&amp;amp;nbsp;m und einen Umfang von 14,20&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/6444747 |wayback=20161009223657 |text=Foto des Baumes |format=ursprünglich auf [[Panoramio]]}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Mesonas-Schlucht beginnt am östlichen Ortsausgang&amp;lt;ref name=&amp;quot;ierapetra.net&amp;quot; /&amp;gt; und führt unter anderem zu der Siedlung [[Thripti]] (Gemeinde [[Kato Chorio (Kreta)|Kato Chorio]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
=== Vronta ===&lt;br /&gt;
Der 330 Meter hohe Hügel Vronta ({{lang|el|Βρόντα}}, „Donner“) liegt südlich von Kavousi. Hier fand die Archäologin [[Harriet Boyd-Hawes|Harriet Boyd]] 1900 bei Grabungen acht [[Tholos]]-Gräber und einen Lagerraum, in dem sie drei große [[Pithos|Pithoi]] und Eisenwerkzeuge fand. In den Gräbern, die etwa einen Durchmesser von zwei Metern und eine Höhe von zwei Metern hatten, fanden sich Tongefäße, Bronzeschmuck und Waffen. Anhand dieser Gegenständen lassen sich alle Gräber und die Gebäudereste in die [[Submykenische Keramik|Submykenische Zeit]] (etwa 1030–1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azoria ===&lt;br /&gt;
Der Hügel von [[Azoria]] ({{lang|el|Μουρί τ’ Άζορια|}}) liegt einen Kilometer südöstlich von Kavousi. Der [[Eparch]] von [[Ierapetra]] erklärte Harriet Boyd, dass der Name Anagyris-Hügel bedeutet und dass es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Anagyris&amp;#039;&amp;#039; um Sträucher handelt, die oft in den Bergen Kretas wachsen (deutsch [[Stinkstrauch]]). Auf dem ebenfalls etwa 330&amp;amp;nbsp;Meter hohen Hügel fand die Archäologin Mauerreste aus drei aufeinander folgenden Epochen, wobei sie die ältesten Mauern in die [[Geometrische Keramik|frühgeometrische Zeit]] datieren konnte. Aus der darauf folgenden Zeit fand sich einen Mauerring mit einem Durchmesser von etwa zehn Metern. Unter den jüngsten Gebäuderesten, die durchaus auch aus der römischen oder byzantinischen Epoche stammen können, zeigten sich zwei [[Konzentrizität|konzentrische]] Mauerringe, einer mit einem Durchmesser von 2,35&amp;amp;nbsp;m, der anderen von 5,35&amp;amp;nbsp;m. Harriet Boyd vermutete, dass es sich hierbei um die Fundamente einer Windmühle handeln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort Chondrovolakes ({{lang|el|Χονδροβολάκες}}, „große Felsbrocken“) der zwischen Vronta und Azoria liegt, wurden während der gleichen Grabungskampagne [[Schachtgrab|Schachtgräber]] freigelegt. Sie hatten eine Länge von etwa 2,60&amp;amp;nbsp;m und eine Breite von 0,70&amp;amp;nbsp;m und enthielten Brandbestattungen sowie geometrische und [[Liste der Formen, Typen und Varianten der antiken griechischen Fein- und Gebrauchskeramik|protokorinthische Keramik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kastro ===&lt;br /&gt;
Das Plateau, das von den Einheimischen Kastro ({{lang|el|Κάστρο}}, „Festung“) genannt wird, liegt etwa eineinhalb Kilometer südöstlich von Kavousi auf einer Höhe von 670&amp;amp;nbsp;Metern. Man findet in der deutschen Literatur auch die Bezeichnung Kachó. 1895 fand der Bauer Theodosios Mitsakis auf einer Terrasse unterhalb des Plateaus ein Tholosgrab mit geometrischer Keramik. Als 1899 [[Arthur Evans]] Kavousi besuchte, zeigte ihm Mitsakis das Grab und übergab ihm die Keramik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 unternahm Harriet Boyd auch hier zusammen mit [[Jane Boit Patten]] Grabungen und entdeckte auf dem Plateau die Grundmauern von 13&amp;amp;nbsp;Räumen. Die Wände bestanden aus lokalem [[Schiefer]] und Lehm. Die genaue Funktion der Räume konnte nicht geklärt werden. Die Funde, Webgewichte, Messerschärfer aus [[Speckstein]], Trichter und einfache Keramik, lassen auf ärmliche Bewohner schließen. Der einzige bemerkenswerte Fund war ein Spielbrett aus Schiefer. Südlich unterhalb auf einer Terrasse fand sie Mauern, Brandspuren und Terrakotta-Tierfiguren, die einen Hirsch, einen Hund und Stiere darstellten. Dieser Platz samt Fund könnte auf ein Heiligtum an dieser Stelle hinweisen. Des Weiteren hörte das Grabungsteam von einer Höhle unterhalb eines Hauses. Dieses befand sich etwa 750&amp;amp;nbsp;Meter südöstlich des Kastros an dem Ort Skouriazmenos ({{lang|el|Σκουριαζμένος}}, „verrostet“ oder „veraltet“). Es stellte sich heraus, dass ein Bauer 1860 ein Tholosgrab entdeckt und sein Haus darüber errichtet hatte. Er plünderte es und verkaufte heimlich die hochwertige Keramik. Es blieben einige Funde zurück, die nun vom Grabungsteam geborgen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 führte die Archäologin [[Blanche Emily Wheeler]] auf einer unterhalb gelegenen Plattform, die die Einheimischen Aloni ({{lang|el|Αλώνι}}, „Dreschplatz“) nennen, Grabungen durch und entdeckte vier weitere kleine Tholosgräber. Eine Besonderheit im Totenkult bestand darin, dass man die Schädel der Toten nach dem Zerfall der Körper in Bronzeschalen legte. In einem Grab fand Wheeler einen Terrakottasarg in Form einer Badewanne.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Department of archæology, Free museum of science and art&amp;#039;&amp;#039;, University of Pennsylvania, S.&amp;amp;nbsp;15–17, hier S.&amp;amp;nbsp;15 ({{archive.org |transactionsdep01musegoog |Digitalisat |Typ=T |Blatt=n25}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strand von Tholos ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tholos beach view Lasithi.JPG|mini|links|Strand von Tholos (Kavousi). Im Hintergrund die Insel Psira.]]&lt;br /&gt;
Der etwa 300 Meter breite Strand liegt in einer geschützten Bucht. Drei Kilometer nördlich des Strands von Tholos liegt die Insel [[Psira]]. Am westlichen Ende des Strands befindet sich die Kirche Afentis Christos. Drei Meter von der Nordostecke dieser Kirche entfernt fand man ein Schachtgrab&amp;amp;nbsp;– vermutlich aus römischer oder byzantinischer Zeit. Etwa 100&amp;amp;nbsp;Meter südlich der Kirche befinden sich die Überreste eines 57&amp;amp;nbsp;Meter langen (Nord-Süd-Ausrichtung) und 9,3&amp;amp;nbsp;Meter breiten Gebäudes. Hierbei handelt es sich um ein römisches Lagerhaus, an dessen Ostseite ursprünglich 10&amp;amp;nbsp;Säulen über die gesamte Länge verteilt waren. Der Strand von Tholos verdankt sicher diesem Gebäude seinen Namen ({{lang|el|θόλος}},  „Gewölbe“). In der weiteren Umgebung wurden weitere römische Artefakte aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eineinhalb Kilometer südwestlich hat man bei der Kirche des [[Heiliger Antonius|Heiligen Antonius]] eine [[Mauerwerk#Zyklopenmauerwerk|Kyklopische Mauer]] entdeckt. Bei Grabungen fand man [[bronzezeit]]liche Scherben, die auf eine bronzezeitliche Siedlung in der nahegelegenen Ebene schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Donald Haggis: &amp;#039;&amp;#039;Kavousi I, The Archaeological Survey of the Kavousi Region&amp;#039;&amp;#039;, 2006, ISBN 9781931534185&lt;br /&gt;
* K. Nowicki: &amp;#039;&amp;#039;South of Kavousi, East of [[Mochlos]]: The West Siteia Mountains at the End of the Bronze Age&amp;#039;&amp;#039; in L. P. Day, M. S. Mook, and J. D. Muhly (eds.), Crete Beyond the Palaces: Proceedings of the Crete 2000 Conference (Philadelphia 2004)&lt;br /&gt;
* H. A. Boyd: &amp;#039;&amp;#039;Excavations at Kavousi, Crete, in 1900&amp;#039;&amp;#039;, AJA 5(1901), S.&amp;amp;nbsp;125–157 ({{archive.org |americanjourser205archuoft/americanjourser205archuoft&amp;lt;!-- kein Dopplungsfehler --&amp;gt; |Digitalisat |Typ=T |Blatt=125}})&lt;br /&gt;
* G. C. Gesell: &amp;#039;&amp;#039;The Late Minoan IIIC Period at Kavousi (Ierapetras).&amp;#039;&amp;#039; Pepragmena tou E’ Diethnous Kretologikou Synedriou A (Heraklion 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|suffix=Mediensammlung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.2025.html Wanderung von Kavoúsi zu einer spätminoischen Bergsiedlung Kachó]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=p3YuwDrGVak |titel=A Tale of Two Cities in Dark Age Crete: Karphi and Kavousi |uploader=[[Penn Museum]] |upload=2011-10-06 |laufzeit=50:52&amp;amp;nbsp;min |sprache=en |kommentar=Aufzeichnung eines Vortrages von Leslie Preston Day am 13.&amp;amp;nbsp;April 2011 im Penn Museum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Kreta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ierapetra)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Speravir</name></author>
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