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	<title>Kerkwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T00:58:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kerkwitz&amp;diff=1544219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lutki: Änderungen von Mateus2019 (Diskussion) auf die letzte Version von InternetArchiveBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2024-11-29T17:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Mateus2019&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Mateus2019&quot;&gt;Mateus2019&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Mateus2019&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Mateus2019 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Keŕkojce&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Schenkendöbern&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/54/39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/38/32 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BB &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 75 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 8.64&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 476&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsteilverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 29. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1998-05-28&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Gastrose-Kerkwitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03172 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035692 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                  = kerkwitz e0203864 friebe.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Luftbild aus Blickrichtung West auf das Dorfzentrum auf Höhe Dreieckt von Kerkwitz (grafisch anonymisiert)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kerkwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Keŕkojce}}, ist ein Dorf in der Gemeinde [[Schenkendöbern]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Das Dorf zählt 476 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird entweder vom altsorbischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Kyrk&amp;#039;&amp;#039; („die Kehle“) oder vom Wort &amp;#039;&amp;#039;kerk&amp;#039;&amp;#039; für „Strauch“ hergeleitet, wobei letztere Deutung in Zweifel gezogen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Slawische Ortsnamen zwischen Saale und Neiße.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;K–M.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 1987, ISBN 3-7420-0097-7, S. 23; 2. Auflage, ebenda 2010, ISBN 978-3-7420-0097-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerkwitz.jpg|mini|Dorf Kerkwitz, Blick aus Richtung Atterwasch]]&lt;br /&gt;
Kerkwitz liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;km entfernt von der deutsch-polnischen Grenze zwischen [[Frankfurt (Oder)]] und [[Cottbus]] inmitten einer wald- und seenreichen Landschaft auf einer Höhe von {{Höhe|65|DE}} bis {{Höhe|80|DE-NN}}. Über die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 97|97]] und [[Bundesstraße 112|112]], die in der Nähe des Dorfes verlaufen, werden die Strukturzentren Cottbus und Frankfurt (Oder) erreicht.&lt;br /&gt;
Kerkwitz liegt an der [[Bahnstrecke Cottbus–Guben|Bahnstrecke Cottbus – Guben]] (eröffnet 1871). Ab 1. Mai 1993 wurde der Fahrkartenschalter geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Gemarkung Kerkwitz beträgt 864 Hektar. Davon sind 564 ha forstwirtschaftliche Nutzfläche (65,3 %), 193 ha landwirtschaftliche Nutzfläche (22,3 %) und nur 24 ha bewohntes Gelände (2,8 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Schenkendöbern. Siehe auch die [https://www.kerkwitz.de/ Homepage] über den Ortsteil Kerkwitz. In: &amp;#039;&amp;#039;kerkwitz.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 2. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Das Dorf hat einige Handwerksbetriebe, einen Dorfladen, eine Gaststätte mit Pension, die evangelische Kirche (siehe [[#Gustav-Adolf-Kirche|Gustav-Adolf-Kirche]]) und einen Bahnhof. Es gibt die [[Freiwillige Feuerwehr]], einen Jugendclub, eine Kirchengruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Region Guben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kerkwitz.de/die-vereine/ |titel=Lutherjahr 2017 |werk=kerkwitz.de |abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Bubbatzfreunde Kerkwitz, die Frauengruppe Kleeblatt und einen Kleintierzuchtverein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kerkwitz.de/die-vereine/ |titel=Die Vereine |werk=kerkwitz.de |abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demografie ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2008 hatte Kerkwitz 502 Einwohner, davon waren 91 unter 21 Jahre alt (18,1 %); 322 Einwohner waren zwischen 21 und 65 Jahre alt (64,2 %) und 89 Kerkwitzer waren älter als 65 Jahre (17,7 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerstatistik nach Angaben der Gemeindeverwaltung Schenkendöbern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Braunkohleabbau ===&lt;br /&gt;
Ende 2007 wurden Pläne des [[Vattenfall]]-Konzerns bekannt, die den Aufschluss des Tagebaus Jänschwalde-Nord vorsahen. Deren Bewilligung hätte die Umsiedlung der Einwohner und Zerstörung von Ort und Landschaft nach sich gezogen. Betroffen wären neben Kerkwitz die Dörfer [[Atterwasch]] und [[Grabko]]. Jährlich im Januar protestierten die Bewohner der drei Orte und der Nachbargemeinden mit einem Sternmarsch gegen die Pläne des Konzerns. Am 30. März 2017 gab der neue Eigentümer [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]] jedoch bekannt, auf die Erweiterung von Jänschwalde zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Blumenthal u. a. |url=https://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/braunkohle/beitraege/brandenburg-lausitz-braunkohle-tagebau-jaenschwalde-wird-nicht-erweitert.html |titel=Braunkohle-Tagebau Jänschwalde wird nicht erweitert |werk=rbb-online.de |hrsg=RBB |datum=2017-03-30 |abruf=2017-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerkwitz, Gedenkstein.jpg|mini|Gedenkstein 10 Jahre Kampf gegen Abbaggerung, September 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Devastierung der drei Orte wurde vom Dokumentarfilmer [[Peter Benedix (Dokumentarfilmer)|Peter Benedix]] in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;Heimat auf Zeit&amp;#039;&amp;#039; (2009) und &amp;#039;&amp;#039;BrückenJahre&amp;#039;&amp;#039; (2014) thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Drei Dörfer in der Lausitz – Peter Benedix über seinen Dokumentarfilm „BrückenJahre“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Film-dienst]].&amp;#039;&amp;#039; 14/2015. 9. Juli 2015, S. 24–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2014 verband eine Menschenkette Kerkwitz mit dem 8 Kilometer entfernten [[Gubin#Landgemeinde Gubin|Grabice]] in Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robin Avram: {{Webarchiv |url=http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/kohle/welzow/beitraege/Menschenkette-Lausitz-Braunkohle-Polen-Tagebaue.html |archive-is=20140904163555 |text=&amp;#039;&amp;#039;Protest in der Lausitz – Deutsch-polnische Kettenreaktion gegen die Kohle&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;rbb-online.de.&amp;#039;&amp;#039; [[rbb]]-Bericht vom 23. August 2014, abgerufen am 1. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Kerkwitz ist mit den Lausitzer Radwanderwegen verbunden; die geringen Höhenunterschiede und niedrige Verkehrsdichte begünstigen das Radwandern. Einige Badeseen befinden sich in der Nähe des Ortes: der [[Deulowitzer See]], der [[Pastlingsee]] und der [[Pinnower See (Lausitz)|Pinnower See]]. Wandern kann man zur Flussaue der [[Lausitzer Neiße|Neiße]], durch die ausgedehnten Wälder und in den Kaltenborner Bergen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav-Adolf-Kirche im Ort Kerkwitz.JPG|mini|Gustav-Adolf-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern#Kerkwitz (Keŕkojce)|Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern]] sind für Kerkwitz vier [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gustav-Adolf-Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[Gustav-Adolf-Kirche (Kerkwitz)|Gustav-Adolf-Kirche]] gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Guben und befindet sich in der Ortsmitte von Kerkwitz. Sie wurde 1952 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kerkwitz.de/_CMS/index.php?pfad=Ausflugsziele&amp;amp;cb=text_245 |archive-is=20120804053810 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gustav-Adolf-Kirche zu Kerkwitz&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;kerkwitz.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 1. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://r2017.org/europaeischer-stationenweg |wayback=20190629153419 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kerkwitz. Die Kerkwitzer Gustav-Adolf-Kirche.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-26 04:07:05 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;r2017.org.&amp;#039;&amp;#039; [[Reformationsjubiläum 2017#Europäischer Stationenweg|Reformationsjubiläum 2017 e.&amp;amp;nbsp;V.]], abgerufen am 1. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Bautzen 1975.&lt;br /&gt;
* Walter Schirm: &amp;#039;&amp;#039;Guben. Stadt und Land vor 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Heimatkreis Guben und Gubener Heimatbund. Hannover 1990, ISBN 3-9801199-0-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatlexikon für Guben und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Guben 2002.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der älteren Geschichte von Kerkwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gubener Heimatkalender 1984.&amp;#039;&amp;#039; Guben 1984, S. 48–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kerkwitz.de/ www.kerkwitz.de – Homepage über Kerkwitz]&lt;br /&gt;
* hpf (Leserreporter): [https://www.niederlausitz-aktuell.de/spree-neisse/schenkendoebern/item/3799-kerkwitz---ein-dorf.html &amp;#039;&amp;#039;Kerkwitz – Ein Dorf in der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039;] 5. Dezember 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schenkendöbern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schenkendöbern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Spree-Neiße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lutki</name></author>
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