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	<title>KkStB 30 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KkStB_30&amp;diff=192765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-01-01T02:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe= kkStB&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ&amp;amp;nbsp;30 / GKB&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;90&lt;br /&gt;
| Farbe1= 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung= KkStB 3001 werkfoto freigestellt.jpg&lt;br /&gt;
| Name= Werksfoto der 30.01 im [[Fotografieranstrich]], 1895&lt;br /&gt;
| Nummerierung= kkStB 30.01–99, 101–114&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ 30.01–99, 101–114&amp;lt;br /&amp;gt;GKB 30.xx–xx&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB 90.01–33 (mit Lücken)&lt;br /&gt;
| Hersteller= [[Lokomotivfabrik Floridsdorf|Floridsdorf]] (34)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Wr.&amp;amp;nbsp;Neustadt]] (24)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lokomotivfabrik der StEG|StEG]] (55)&lt;br /&gt;
| Baujahre= 1895–1901&lt;br /&gt;
| Ausmusterung= bis 1957&lt;br /&gt;
| Anzahl= 113&lt;br /&gt;
| Achsformel= &lt;br /&gt;
| Bauart= 1’C1’ n2vt&lt;br /&gt;
| Gattung= &lt;br /&gt;
| Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser= 1298 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser= 870 mm&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser= 870 mm&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
| Beschleunigung= &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 60 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer= &lt;br /&gt;
| Länge= 11.334 mm&lt;br /&gt;
| Höhe= 4570 mm&lt;br /&gt;
| Breite= &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
| FesterRadstand= &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand= 7700 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
| Leermasse= &lt;br /&gt;
| Dienstmasse= 69,5 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse= 43,5 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
| Antrieb= &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
| Steuerung= &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
| Bremsen= &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
| Feststellbremse= &lt;br /&gt;
| Zugheizung= &lt;br /&gt;
| Lokbremse= &lt;br /&gt;
| Zugbremse= &lt;br /&gt;
| Zugsicherung= &lt;br /&gt;
| Halbmesser= &lt;br /&gt;
| Besonderheiten= &lt;br /&gt;
| Anmerkung= &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl= 2&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser= 740 mm&lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser= 520 mm&lt;br /&gt;
| Kolbenhub= 632 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Kessel= &lt;br /&gt;
| Kessellänge= &lt;br /&gt;
| Kesseldruck= 13 [[Technische Atmosphäre|atm]]&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre= 200&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre= &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge= 4164 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche= 2,30 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche= 10,50 m²&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche= 120,10 m²&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche= &lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche= &lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung= &lt;br /&gt;
| Steuerungsart= &lt;br /&gt;
| Zylinderdruck= &lt;br /&gt;
| Tenderbauart= &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender= &lt;br /&gt;
| Wasser= 8,5 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff= 2,4 m³ Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei den [[Dampflokomotive]]n der [[kkStB]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um schwere, fünfachsige und dreifach gekuppelte [[Wasserdampf#Nassdampf|Nassdampf]]-[[Tenderlokomotive]]n mit der [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Achsfolge]] 1’C1’ n2vt. Sie wurden speziell für den Betrieb auf den Innenstadtstrecken der [[Wiener Stadtbahn]] entwickelt, wo sie Züge aus bis zu zehn der [[Wiener Stadtbahnwagen|zugehörigen Stadtbahnwagen]] bespannten. Die umgangssprachliche Bezeichnung für die Reihe 30 lautete &amp;#039;&amp;#039;30er Bock&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;&amp;gt;Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Stadtbahn. 90&amp;amp;nbsp;Jahre Stadtbahn, 10&amp;amp;nbsp;Jahre U-Bahn.&amp;#039;&amp;#039; Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 80–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwurf ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beschluss über den Bau der Stadtbahn am 27. Oktober 1892 begann [[Karl Gölsdorf]] bereits mit der Konstruktion einer speziellen Lokomotive für die neuen Innenstadtstrecken und skizzierte schon am 17. Dezember 1892 einen entsprechenden Entwurf. Gefordert waren auf den teilweise engen Gleisbögen und vielen Steigungen rasche Anfahreigenschaften bei kurzem Stationsabstand. Um auch kleinste Bögen mit nur 100 Metern zwanglos zu befahren, durfte der feste [[Radstand]] höchstens 2,9 Meter betragen. Damit war vorgegeben, wie bei der [[kkStB 60|Reihe 60]], die dritte [[Kuppelradsatz|Kuppelachse]] anzutreiben. Die Zylinder waren baugleich mit der [[kkStB 59|C-n2v-Güterzugreihe 59]] aus dem Jahr 1893, desgleichen die Steuerung und die Radsätze. Die Kesselheizfläche war bei gleicher Rohrlänge etwas größer, ebenso die Rostfläche. Der ursprüngliche Entwurf sah zehn Kubikmeter Wasser und vier Tonnen Kohle als Vorrat vor, dies war jedoch bei einem maximal zulässigen [[Achslast|Achsdruck]] von 14,3 Tonnen nicht unterzubringen. Bei der Durcharbeitung des Entwurfs mussten daher die Vorräte auf 8,5 Kubikmeter Wasser und 2,4 Tonnen Kohle verringert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prototypen ===&lt;br /&gt;
Die erste Lokomotive 30.01 wurde 1895 geliefert. Sie erreichte bei der Probefahrt eine Geschwindigkeit von 97 km/h bei ruhigem Lauf. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 60 km/h festgelegt. Die 1896 abgelieferte zweite Probelokomotive 30.02 wurde ursprünglich noch von der [[Österreichische Lokaleisenbahngesellschaft|Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft]] (ÖLEG) für den Einsatz auf der [[Bahnstrecke Lipová Lázně–Bernartice u Javorníka|Strecke Niederlindewiese–Barzdorf]] in [[Österreichisch-Schlesien]] bestellt, die ebenfalls 1896 in Betrieb ging. Nachdem die ÖLEG aber schon zum 1. Jänner 1894 verstaatlicht wurde, gehörte die Maschine bei ihrer Ablieferung auch den kkStB und kam später gleichfalls in Wien zum Einsatz. Sie besaß eine geänderte Anordnung von Rädern und Steuerung, die den Anforderungen bei Rückwärtsfahrt besser entsprach und für die Serienfertigung beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden bis 1901 113 Maschinen gebaut (30.01–99 und 130.01–14, letztere später als 30.101–114 bezeichnet). 62 Lokomotiven gehörten der [[Commission für Verkehrsanlagen in Wien]], der Rest den kkStB. Die Maschinen der Commission für Verkehrsanlagen in Wien wiesen an der Pufferbrust zusätzlich ein Schild mit den Buchstaben „VA“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Pawlik, [[Josef Otto Slezak]]: &amp;#039;&amp;#039;Wagners Werk für Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschinen 30.31 und 30.32 wurden eigentlich für die 1896 eröffnete [[Bahnstrecke Ostrov nad Ohří–Jáchymov|Lokalbahn Schlackenwerth–Joachimsthal]] bestellt, aber letztlich der Commission für Verkehrsanlagen in Wien überschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot; /&amp;gt; Die Lokomotive 30.04 wurde ferner im Jahr 1900 auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Weltausstellung in Paris]] einem breiten Publikum präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
Die Reihe 30 kam nicht nur auf der Wiener Stadtbahn zum Einsatz. So fuhren 1898 zwei Maschinen zwischen [[Bahnhof Bischofshofen|Bischofshofen]] und [[Saalfelden am Steinernen Meer]], auch als [[Vorspanntriebfahrzeug|Vorspann]] auf den Rampen nach [[Eben im Pongau]] und [[Hochfilzen]]. 1909 waren drei Exemplare als Vorspann für die [[kkStB 110|Reihe 110.500]] im [[Schnellzug]]dienst auf der [[Tauernbahn]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verblieben alle Maschinen der Reihe 30 in Österreich. Nach [[Wiener Elektrische Stadtbahn|Elektrifizierung der Stadtbahn]] wurden die Lokomotiven hauptsächlich in den Direktionen [[Wien]] und [[Linz]], aber teilweise auch in [[Villach]] und [[Innsbruck]] eingesetzt. Am besten entsprachen sie jedoch den Verhältnissen in der Umgebung von Wien. In den 1930er Jahren wurden 13 Lokomotiven an die [[Graz-Köflacher Eisenbahn]] (GKB) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Übernahme durch die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] 1938 wurden die noch vorhandenen 32 Lokomotiven in die Baureihe 90.10 mit den Ordnungsnummern 1001 bis 1032 eingereiht. Die Lokomotive Nummer 1033 kam später dazu, dafür existierte keine 1005. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren acht Lokomotiven in [[Hieflau]] verblieben. Die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (ÖBB) behielten die Nummern bei, sie ergänzten sie jedoch 1953 wieder mit einem Punkt zwischen Stamm- und Ordnungsnummer. Bis 1957 wurden diese Lokomotiven ausgemustert. Die restlichen Maschinen standen in der sowjetischen Zone, sie wurden als sowjetische [[Fremdlokomotive|Beute]], erkennbar am Buchstaben T vor der Lokomotivnummer, beansprucht und bis 1953 ausgemustert. In den Betriebsbestand der ÖBB gelangten sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener stadtbahn 3087 heiligenstadt 1913-04-23.jpg|mini|links|30.87 mit Stadtbahnzielschild im [[Bahnhof Wien Heiligenstadt]], 1913]]&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven der Wiener Stadtbahn verkehrten nach [[Berliner Stadtbahn|Berliner Vorbild]] von Beginn an mit [[Zugzielanzeiger#Zugzielanzeiger an Verkehrsmitteln|Zugzielschildern]] an der [[Rauchkammer]]tür beziehungsweise am [[Tenderlokomotive|Tender]], wie dies heute üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den innerstädtischen Betrieb war die Reihe 30 so konstruiert, dass sie [[Funke (Verbrennung)|Funkenwurf]] vermied und über eine besonders dampf- beziehungsweise rauchfreie Verbrennung verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll&amp;quot;&amp;gt;{{RöllEnzyklopädie |Band=10 |Seiten=396 ff. |Lemma=Wiener Stadtbahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu hatten alle Maschinen eine sogenannte Rauchverzehr-Einrichtung der Systeme Langer oder Marek, lediglich die Lokomotive Nummer 3002 hatte eine solche der Bauart Schleyder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem experimentierten die Ingenieure bei der ersten Lokomotive mit einer [[Ölfeuerung (Dampflokomotive)|Petroleumfeuerung]] nach dem &amp;#039;&amp;#039;System Holden&amp;#039;&amp;#039;, wie sie zuvor bereits [[Arlbergbahn|am Arlberg]] üblich war. Letztlich entschieden sie sich aber in Wien für eine [[Koks]]feuerung nach Berliner Vorbild anstelle der –&amp;amp;nbsp;günstigeren&amp;amp;nbsp;– Verwendung von [[Steinkohle]]. Zur Lärmreduzierung war die Reihe&amp;amp;nbsp;30 ferner mit einer sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schalldämpferkrone&amp;#039;&amp;#039; am Kamin ausgestattet. Dieser markante &amp;#039;&amp;#039;Schalldämpferring&amp;#039;&amp;#039; für die [[Saugluftbremse]] wurde später durch einen Schalldämpfer am [[Dampflokomotivkessel#Stehkessel|Stehkessel]] ersetzt. Er hatte zu steten Klagen Anlass gegeben, im Winter froren die Austrittsöffnungen zu, im Sommer wurden die Reisenden durch das versprühende rußige Wasser beschmutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn71&amp;quot;&amp;gt;Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Stadtbahn. 90&amp;amp;nbsp;Jahre Stadtbahn, 10&amp;amp;nbsp;Jahre U-Bahn.&amp;#039;&amp;#039; Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellte die 1899 abgelieferte Maschine 30.83 dar. Sie war als einzige ihrer Type mit einer [[Kondensationslokomotive|Kondensationseinrichtung]] geliefert worden, um die Bildung von Feuchtigkeit in den Tunnelröhren zu verringern. Vom Niederdruckzylinder führte ein Ausströmrohr zu einem besonderen Teil des linken Wasserkastens, in dem der Dampf niedergeschlagen wurde. Ein über das Führerhausdach geführtes Entlüftungsrohr sollte die im Kondensationsraum verbleibenden Dampfschwaden ableiten. Eine Schaltvorrichtung gestattete es, wahlweise je nach Bedarf den Auspuffdampf entweder auf normalem Wege ins Blasrohr oder aber in den Kondensationsraum zu leiten. Die Einrichtung fand keinen Anklang und wurde bald wieder abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Pawlik, Josef Otto Slezak: &amp;#039;&amp;#039;Wagners Werk für Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Maschinen ==&lt;br /&gt;
Die im [[Eisenbahnmuseum Strasshof]] vorhandene 30.33 war am 26. Oktober 1934 an die GKB abgegeben worden, kam dann am 29. März 1961 zur Werksbahn der Hütte Donawitz und in den 1970er-Jahren in das Eisenbahnmuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pospichal.net/lokstatistik/19330-donawitz-d.htm |titel=Werksbahn der Hütte Donawitz |werk=pospichal.net |abruf=2023-12-16 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Lokomotiven 30.109 und 30.114 der GKB für ein Eisenbahnmuseum vorgesehen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nummer&lt;br /&gt;
! Baujahr&lt;br /&gt;
! Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
! Eigentümer/Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30.33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1897&lt;br /&gt;
|betriebsfähig&lt;br /&gt;
|[[Technisches Museum Wien]] / Eisenbahnmuseum Strasshof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |30.109&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |1900&lt;br /&gt;
|nicht betriebsfähig&lt;br /&gt;
|Privat / Eisenbahnmuseum Strasshof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 KkStB 3033 Selzthal 20030608 2.jpg|Museums&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve 30.33 auf der Dreh&amp;amp;shy;schei&amp;amp;shy;be im [[Bahnhof Selzthal|Bahn&amp;amp;shy;hof Selz&amp;amp;shy;thal]].&lt;br /&gt;
 KkStB 3033 Selzthal 20030608 1.jpg|Frontan&amp;amp;shy;sicht, die un&amp;amp;shy;ter&amp;amp;shy;schied&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;chen Durch&amp;amp;shy;mes&amp;amp;shy;ser von Hoch- (links) und Nie&amp;amp;shy;der&amp;amp;shy;druck&amp;amp;shy;zy&amp;amp;shy;lin&amp;amp;shy;der (rechts) des Ver&amp;amp;shy;bund&amp;amp;shy;trie&amp;amp;shy;bwer&amp;amp;shy;kes deut&amp;amp;shy;lich er&amp;amp;shy;kenn&amp;amp;shy;bar.&lt;br /&gt;
 KkStB 3033 Selzthal 20030608 4.jpg|Rückan&amp;amp;shy;sicht mit dem auf&amp;amp;shy;fäl&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;gen ver&amp;amp;shy;grö&amp;amp;shy;ßer&amp;amp;shy;ten Koh&amp;amp;shy;len&amp;amp;shy;kas&amp;amp;shy;ten der ehe&amp;amp;shy;ma&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;gen Stadt&amp;amp;shy;bahn&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ven.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heribert Schröpfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Dampflokomotiven BBÖ und ÖBB&lt;br /&gt;
   |Verlag=alba&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87094-110-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Zoubek]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-200-00174-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Johann Blieberger]], [[Josef Pospichal]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die kkStB-Triebfahrzeuge, Band 2: Die Reihen 29 bis 760&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[bahnmedien.at]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9502648-4-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lothar Rihosek&lt;br /&gt;
   |Titel=Gölsdorfs kkStB-Reihe 30&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Eisenbahn-Kurier&lt;br /&gt;
   |Band=8/2016&lt;br /&gt;
   |Nummer=527&lt;br /&gt;
   |Datum=2016-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pospichal.net/lokstatistik/10306-kkstb30.II.htm Lokstatistik Pospichal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (k.k. Staatsbahnen)|KkStB 0300]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge 1C1|KkStB 0300]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik der StEG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik Floridsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Wiener Neustädter Lokomotivfabrik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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