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	<title>Kloster Lilienthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:03:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Lilienthal&amp;diff=2849683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2025-12-08T19:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster Lilienthal&lt;br /&gt;
 | Bild = Klosterkirche Lilienthal1.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Klosterkirche mit Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Jan und Lili&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 53.141413&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 8.911462&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
 | Nummer = &lt;br /&gt;
 | Patrozinium =&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1232&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = [[Zisterzienser]]&lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1646 durch [[Schweden]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = &lt;br /&gt;
 | Primarabtei = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Maria im Tal der Lilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war vom 13. bis 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein [[Zisterzienserinnen]]kloster in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Gemeinde [[Lilienthal]] bei [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz]] (siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Lilienthal]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/25084741/1/-/ Beschreibung/Bilder] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des [[Kloster]]s &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Sancta Maria in Valle Liliorum}}&amp;#039;&amp;#039; (‚St.&amp;amp;nbsp;Maria im Tal der Lilien‘) geht auf den [[Erzbistum Bremen|Bremer Erzbischof]] [[Gebhard II. zur Lippe|Gerhard&amp;amp;nbsp;II.]] zurück. Anlass soll der Tod seines Bruders [[Hermann II. (Lippe)|Hermann zur Lippe]] gewesen sein, der im Kampf gegen die [[Stedinger]] im Jahr 1229 gefallen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatverein-lilienthal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lilienthal.png|miniatur|links|100px]]&lt;br /&gt;
Der Grundstein zum [[Altar]] einer ersten hölzernen Kirche wurde am Tag [[Verkündigung#Mariä Verkündigung|Mariä Verkündigung]], dem 25.&amp;amp;nbsp;März, im Jahr 1230 gelegt. 1231 kamen die ersten vier Nonnen aus dem Kloster [[Walberberg]] nach Bremen und bereiteten den Aufbau des Klosters unter zunächst sehr widrigen Bedingungen vor. Die Gründungsurkunde stellte Gerhard&amp;amp;nbsp;II. am 25.&amp;amp;nbsp;März 1232 aus, dieser Tag gilt heute auch als Geburtsstunde Lilienthals. Maria mit dem Kind und die [[Lilien]] (als [[Mariensymbol]]) erscheinen bis heute im Wappen des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1250 und 1262 wurde die hölzerne Klosterkirche durch einen Bau aus Stein am heutigen Standort ersetzt und durch Erzbischof [[Hildebold von Wunstorf|Hildebold]] geweiht. Das Gelände gehörte damals noch zur Gemeinde [[Borgfeld]] und ging durch Kauf und Schenkung in den Besitz des Klosters über. In der Folge entstanden verschiedene Bauten und Wirtschaftsbetriebe im Umfeld des Klosters. Darüber hinaus wurde der Verlauf der [[Wörpe]]&amp;amp;nbsp;– die ursprünglich die [[Truper Blänken]] durchfloss&amp;amp;nbsp;– in ihr heutiges Flussbett umgeleitet, um eine Mühle zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rupprecht Knoop: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Klostermühle in Lilienthal.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heimat-Rundblick|Heimat-Rundblick. Geschichte, Kultur, Natur]]. Nr.&amp;amp;nbsp;106, 3/2013 (&amp;#039;&amp;#039;Herbst 2013&amp;#039;&amp;#039;). [[Druckerpresse-Verlag]], {{ISSN|2191-4257}}, S.&amp;amp;nbsp;10–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wuchs der Grundbesitz und Einfluss des Klosters stetig an, zeitweilig waren über 80 Dörfer in der [[Elbe-Weser-Dreieck|Weser-Elbe-Region]] den Zisterzienserinnen zinspflichtig. Im Zuge der [[Reformation]] traten die Nonnen im Jahr 1552 dann zur [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen Lehre]] über. Das Kloster verlor an Bedeutung, bis es 1646 unter schwedischer Oberherrschaft schließlich aufgelöst wurde. Die Klosteranlage wurde abgebrochen. Nur die ehemalige Klosterkirche blieb bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wohnhaus Hauptstraße 63]] wurde 1791 als Hofhaus des Klosters gebaut und 1806 an den Oberamtmann, Justizrat und Astronom [[Johann Hieronymus Schroeter]] verkauft. Es ist heute die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Amtmann-Schroeter-Haus&amp;#039;&amp;#039; für soziale Dienste und Seniorenberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abteikirche Lilienthal von SW.JPG|mini|Klosterkirche von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilienthal Klosterkirche 2024-2.jpg|mini|Klosterkirche von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
Trotz baulicher Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte ist die ehemalige Kirche des Klosters bis heute im Zentrum von Lilienthal als evangelische Pfarrkirche erhalten. Größere Umbauten gab es 1738 und im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine [[Kirchenschiff|einschiffige]] [[Saalkirche]] aus [[Backstein]] mit einem steilen [[Giebel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lilienthal&amp;quot; /&amp;gt; Die Längswände haben in halber Höhe Rücksprünge; darauf waren ursprünglich flache [[Lisenen]]. Der Unterteil der Westfassade wurde im [[Barock]] verändert. Die Mauerbögen im unteren Teil der Nordwand stammen wohl vom einstigen &amp;#039;&amp;#039;Kreuzgang&amp;#039;&amp;#039;. Den geraden Ostgiebel zieren die im Original erhaltenen [[Gotik|gotischen]] [[Arkade]]nverblendungen; die [[Strebepfeiler]] wurden nachträglich angefügt. Alle Fenster wurden im 19. Jahrhundert vergrößert und mit [[Maßwerk]] ausgestattet. Auch das große gotische Spitzbogenfenster in der Ostfassade stammt in dieser Form aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dachreiter]] auf dem [[Satteldach]] ist im Wesentlichen im Original erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum ist in fünf querrechteckige [[Joch (Architektur)|Joche]] geteilt, als [[Busung|busige]] [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgewölbe]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die ornamentalen Ausmalungen erfolgten in frühgotischen Formen, wobei die Formen auf den spätgotischen Gewölben wohl eine neue Interpretation von 1953 sind. 1976 wurden Reste wertvoller Wandgemälde mit biblischen Themen freigelegt. An der Nordwand befindet sich ein qualitätvolles Stein[[relief]] mit einer [[Marienbildnis|Sitzmadonna]] mit dem stehenden Jesuskind aus den Jahren um 1400. Das Motiv kehrt seitenverkehrt im Gemeindewappen wieder. Im Chor steht der barocke [[Kanzelaltar]] von 1738. Hinter dem Chor zeigt ein Grabstein von 1385 als Ritzzeichnung die [[Abt|Äbtissin]] Gertrud Scheene.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio-Handbuch|Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Bremen, Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1884 von dem Orgelbauer [[Johann Hinrich Röver]] erbaut. Sie ist eine der größten Instrumente, die Röver errichtet hat. Das Kastenladen-Instrument hat 27 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die [[Registertraktur]]en sind pneumatisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2030780&amp;amp;LGE=NL&amp;amp;LIJST=lang Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Prinzipal|| {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Gambe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Hohlflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Flachflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Quinte {{0}}{{0}}|| {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Oktave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Cornett III {{0}}{{0}}|| {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Mixur II|| {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Lieblich Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Flauto Traverso || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Geigenprinzipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Fugara || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Waldflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Clarinette || {{0}}8′|| &amp;lt;small&amp;gt;(2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;lt;u&amp;gt;schwellbar&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Lieblich Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Salicional || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Flauto Amabile || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Prinzipal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Violon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Oktavbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Gedacktbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der wohl ältesten Ausstattungsstücke der Kirche hängt im Dachreiter: Ein besonders klangschönes Exemplar einer [[Kirchenglocke|Glocke]], welche um 1300 in der sog. „Übergangsform“ vom „[[Zuckerhutglocke|Zuckerhut]]“ zur [[Glockenrippe#Gotische Rippe|gotischen Rippe]] gegossen wurde. An ihrer Seite hängt eine Glocke von 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatverein-lilienthal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.heimatverein-lilienthal.de/kloster.htm | titel=Das Kloster – Ausgangspunkt des Ortes Lilienthal | abruf=2013-01-03 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150408125315/http://www.heimatverein-lilienthal.de/kloster.htm | archiv-datum=2015-04-08 | offline=1 | archiv-bot=2022-03-09 23:23:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lilienthal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lilienthal.de/index.php?id=172 | titel=Klosterkirche St. Marien Lilienthal | abruf=2013-01-03 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140506200632/http://www.lilienthal.de/index.php?id=172 | archiv-datum=2014-05-06 | offline=1 | archiv-bot=2022-03-09 23:23:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Dehlwes, Edda Buchwald: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Lilienthals.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Gemeinde Lilienthal, 1977.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Dehlwes: &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal&amp;amp;nbsp;– Kloster, Kirchen und kirchliches Gemeindeleben&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Gemeinde Lilienthal, 1978.&lt;br /&gt;
* Harald Kühn, Peter Richter: &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise. 775 Jahre Lilienthal.&amp;#039;&amp;#039; Lilienthaler Heimatverein / Simmering Verlag, 2007, ISBN 978-3-927723-62-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterkirche-lilienthal.de/Willkommen.html Klosterkirche „St.&amp;amp;nbsp;Marien“ in Lilienthal] – Website der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Klosterkirche Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-lilienthal.de/kloster.htm Das Kloster – Ausgangspunkt des Ortes Lilienthal] – Website des &amp;#039;&amp;#039;Heimatvereins Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.cistopedia.org/index.php?id=8516 Kloster Lilienthal in der CISTOPEDIA - Encyclopaedia Cisterciensis]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesgeschichte.uni-goettingen.de/kloester/website/artikel.php?id=462 Beschreibung von Kloster Lilienthal] auf der &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsischen Klosterkarte&amp;#039;&amp;#039; des [[Institut für Historische Landesforschung|Instituts für Historische Landesforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Niedersachsen|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges evangelisches Damenstift|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Osterholz|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Osterholz-Scharmbeck|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Osterholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Lilienthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1232|Lilienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1646]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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