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	<title>Konzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konzen&amp;diff=297208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verkehr */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-27T17:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den nordrhein-westfälischen Stadtteil von Monschau. Für weitere Bedeutungen siehe [[Konzen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Konzen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Monschau&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = DEU Konzen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 50/35/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 6/15/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 543 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                          = 7.97&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 2306&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 52156&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 02472&lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                            = Konzen Pankratius Kapelle.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = [[Pankratiuskapelle (Konzen)|Pankratiuskapelle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Peter (Konzen) 14.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nordwestlicher Stadtteil von [[Monschau]] in der [[Städteregion Aachen]] und liegt unmittelbar an der belgischen Grenze und am [[Hohes Venn|Hohen Venn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Venndorf Konzen ist der älteste Teil Monschaus. Von hier aus wurden Burg und Stadt Monschau gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt ist Konzen in einer Urkunde aus dem Jahre 888, mit welcher der fränkische König [[Arnolf von Kärnten|Arnolf]], Ururenkel [[Karl der Große|Karls des Großen]], eine Schenkung durch Kaiser [[Lothar II. (Lothringen)|Lothar II.]] bestätigte. Diese bezog sich auf Abgaben von Erträgen aus der Land- und Forstwirtschaft des Aachener Umlandes, die zukünftig an das Aachener [[Marienstift (Aachen)|Marienstift]] zu entrichten waren. Konzen wird darin als einer von 43 karolingischen Königshöfen im Rheinland, in Wallonien und in Lothringen genannt, die über den üblichen [[Zehnt]] hinaus zu weiteren Abgaben verpflichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der exakte Zeitpunkt der Gründung des „Konzener Königshofs“ ist nicht genau bekannt. Als gesichert gilt aber, dass das Monschauer Land schon in römischer Zeit, zumindest ab dem 3./4. Jahrhundert n. Chr., besiedelt gewesen war. Die ursprüngliche Bevölkerung gab nach dem Einfall der Franken im 5. Jahrhundert ihre Siedlungen auf, denn an den Stellen der ehemaligen Siedlungsgebiete befanden sich seitdem mit wenigen Ausnahmen ausschließlich Waldgebiete. Verkehrswege aus römischer Zeit sind nachweisbar; eine Verbindung zwischen zwei Hauptstraßen des weströmischen Reichs führte offensichtlich von [[Kesternich]] kommend über Konzen und [[Mützenich (Monschau)|Mützenich]] durchs [[Hohes Venn|Hohe Venn]], was anhand römischer Funde entlang dieser Strecke sowie den nichtfränkischen Ortsnamen der Gegend nachweisbar ist: Konzen z. B. leitet sich vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;compendium&amp;#039;&amp;#039; ab, dessen Lesart „Abkürzungsweg“ auf eine Siedlung inmitten eben jener zwei Hauptstraßen hinweist. Die aufgrund römischer Besiedlung entstandenen Namen sowie die Tatsache, dass anstelle der ursprünglichen Siedlungen dichte Wälder getreten waren, zeigt, dass die Franken dieses Gebiet lange Zeit gemieden haben müssen. Da sich aber herrenloses Land im fränkischen Reich stets im Besitz des Königs befand, wurde das Gebiet des heutigen Monschaus schließlich in eine Forstorganisation miteinbezogen. Zu deren Verwaltungssitz ernannte man später den inzwischen gegründeten Konzener Königshof; eine Funktion, die dieser über mehrere Jahrhunderte erfüllte. In seiner Gemarkung findet sich bis heute ein Gut aus fränkischer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Pankratiuskapelle (Konzen)|Pankratiuskapelle]] besitzt Konzen das älteste Bauwerk in der Region, die Grundmauern sowie der Taufstein werden ebenfalls in die [[Karolinger|karolingisch]]-[[Fränkisches Reich|fränkische]] Zeit datiert. In der neueren Zeit diente die Kapelle bis zur Errichtung einer neuen Leichenhalle als Ort der Aufbahrung und der Trauerfeierlichkeiten. Diese Funktion hat inzwischen die gegenüberliegende Aufbahrungshalle übernommen, die sich seit 2019 in Trägerschaft des Vereins „Wir für Konzen“ befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach umfangreichen Zerstörungen in der Spätphase des Zweiten Weltkrieges haben sich zunächst die bäuerlich-dörflichen Strukturen eines Eifeldorfes wieder gebildet. Durch die zunehmende [[Motorisierung]] erfuhr Konzen in den vergangenen 30 Jahren einen erheblichen Bevölkerungsaufschwung durch Zuzüge und Arbeitspendler nach Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 1971 gehörte Konzen als eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] zum damaligen [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Imgenbroich im damaligen [[Kreis Monschau]], Teil des damaligen [[Regierungsbezirk Aachen]]. Durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] wurden sowohl der Kreis als auch der Regierungsbezirk am 1. Januar 1972 aufgelöst und Konzen und Imgenbroich in die Stadt Monschau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 25 Einwohner wechselten nach [[Simmerath]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2016 hatte Konzen 2247 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerMonschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Konzen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot der golden (gelb) gekleidete und gekrönte Kaiser Karl der Große, in der Rechten ein goldenes (gelbes) Lilienzepter; in der Linken eine blaue Kirche mit schwarzen Fenstern; links oben ein aufrechter goldener (gelber) Schlüssel.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.heimatverein-konzen.de/ Wappen auf der Seite des Heimatvereins]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das von [[Joseph Decku]] entworfene Wappen wurde 1956 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Es zeigt  [[Karl der Große|Karl den Großen]], der neben einem Lilienzepter ein Modell der [[Aachener Dom|Aachener Stiftskirche]] in den Händen hält. Der Schlüssel ist der Schlüssel [[St. Peter (Konzen)|Petri]] und bezieht sich auf den Pfarrpatron der Gemeinde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Konzen führt die [[Bundesstraße 258]], die [[Aachen]] über Monschau mit der Stadt [[Trier]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 66, 82 und SB66 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] verbinden Konzen mit Monschau, [[Aachen]], [[Roetgen]] und [[Simmerath]]. Zusätzlich verkehrt Mo–Sa zu bestimmten Zeiten der &amp;#039;&amp;#039;NetLiner&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;netliner&amp;quot; /&amp;gt; In den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen sorgt eine Nachtbuslinie für Verbindungen aus und Richtung Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der 2-jährigen Sperrung ab November 2024 der Ortsdurchfahrt in Konzen bedienen die Linie 66, SB66 und N60 nur die Haltestelle Konzen Bf. Zusätzlich werden die Haltestelle Breitestr. und Am Gericht bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|66|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|82|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB66|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE60|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NetLiner Monschau|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Eisenbahnstrecke der Vennbahn ist stillgelegt, dort verläuft der Vennbahn Rad- und Wanderweg (vgl. Tourismus). Der ehemalige Bahnhofsbereich ist belgisches Staatsgebiet und gehört zur Gemeinde Eupen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[St. Peter (Konzen)|St. Peter]]&lt;br /&gt;
* [[Pankratiuskapelle (Konzen)|Pankratiuskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Hardthof (Konzen)|Hardthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Konzen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Monschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Konzen liegt am [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahn Rad- und Wanderweg Aachen-Ulflingen]].&lt;br /&gt;
Neben den Wetterschutzhecken aus Buchen bilden Wanderungen im Hohen Venn die touristischen und landschaftlichen Höhepunkte des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Konzen verfügt über eine vierzügige Grundschule. Schülern mit Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialempfehlung steht die 2013 eröffnete [[Sekundarschule Nordeifel]] in Simmerath und das 1835 gegründete St. Michael-Gymnasium in Monschau zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MGM |url=https://www.mgm-monschau.de/go/unsere_schule/14-geschichte-der-schule.html |titel=Geschichte des MGM |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schüler mit Migrationshintergrund und den daraus resultierenden gravierenden Sprachschwierigkeiten besuchen die internationale Klasse am St. Michael-Gymnasium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MGM |url=https://www.google.com/search?q=internationale+klasse+mgm&amp;amp;oq=internationale+klasse+mgm&amp;amp;aqs=chrome..69i57j69i60.4033j0j7&amp;amp;sourceid=chrome&amp;amp;ie=UTF-8 |titel=Internationale Klasse am MGM |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martha Prickartz]] (1924–2015), Skat-Weltmeisterin&lt;br /&gt;
* [[Dieter Call]] (* 1961), Bildender Künstler, Musiker und Dozent&lt;br /&gt;
* [[Norbert Huppertz]] (* 1938), Pädagoge, Buchautor und Professor an der Pädagogischen Hochschule Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/konzen/ &amp;#039;&amp;#039;Konzen&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.heimatverein-konzen.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Heimatverein Konzen&lt;br /&gt;
   |hrsg=Manfred Huppertz&lt;br /&gt;
   |zugriff=2015-05-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerMonschau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.breitbandausschreibungen.de/downloadFile/Doc/7155_Markterkundung%20Monschau%20Frist%2012.07.2016.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Anlage 2: Ortsübersicht mit Einwohnerzahlen (Stand Ende April 2016)&lt;br /&gt;
 |werk=Markterkundung zur Breitbandversorgung im Stadtgebiet Monschau&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Monschau, die Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
 |datum=2016-06-01&lt;br /&gt;
 |seiten=5&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-17&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-12-01&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211201114421/https://www.breitbandausschreibungen.de/downloadFile/Doc/7155_Markterkundung%20Monschau%20Frist%2012.07.2016.pdf&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2026-01-18 00:32:14 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;netliner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.aseag.de/fahrplan/netliner/monschau&lt;br /&gt;
 |titel=Der NetLiner - mobil in Monschau&lt;br /&gt;
 |werk=aseag.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Monschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4209940-7|VIAF=249034624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Monschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 888]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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