<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krummin</id>
	<title>Krummin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krummin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krummin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T22:50:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krummin&amp;diff=368958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Einleitung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krummin&amp;diff=368958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-17T18:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Siehe auch: [[Krumin]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/2/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/50/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Krummin in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt = Am Peenestrom&lt;br /&gt;
|Höhe = 4&lt;br /&gt;
|PLZ = 17440&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075072&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Burgstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;17438 Wolgast&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.wolgast.de/index.php?id=482 www.wolgast.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Hans-Joachim Wussow &lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krummin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]. Krummin liegt im Nordwestteil der Insel [[Usedom]] an einer Ausbuchtung des [[Peenestrom]]s, der [[Krumminer Wiek]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Am Peenestrom]] mit Sitz in [[Wolgast]] verwaltet. Bis zum 1. Januar 2005 war Krummin Teil des Amtes &amp;#039;&amp;#039;Wolgast-Land&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Krummin liegt rund fünf Kilometer östlich von Wolgast und drei Kilometer westlich von [[Zinnowitz]]. Etwa zwei Kilometer nördlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 111]]. Südlich der Gemeinde befindet sich der Peenestrom. Krummin liegt auch im [[Naturpark Insel Usedom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Krummin&lt;br /&gt;
* Neeberg&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;350&amp;quot; |&lt;br /&gt;
; Wüstungen und Wohnplätze&lt;br /&gt;
* Gnecov (Wüstung)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krummin, Kirche St. Michael (2008-08-31).JPG|mini|300px|[[St.-Michael-Kirche (Krummin)|Kirche St. Michael]] in Krummin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krummin ===&lt;br /&gt;
Krummin wurde 1230 erstmals als „Crominino“ urkundlich erwähnt. Der Name wird als Brotschnitte – Kruste gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Um 1250 wurde die spätere Klosterkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Michael&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Im Jahr 1290 bestätigt Herzog [[Bogislaw IV.]] das von Herzog [[Barnim I.]] an Johann [[Voß (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|Voß]] vergebene Patronat der Kirche von Krummin den Söhnen desselben, Heinrich, Friedrich und Konrad.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius Theodor Bagmihl]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, In Commission Friedrich Nagel, Stettin 1854, [http://books.google.de/books?id=-fhBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA88 S. 88.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1302 und 1303 wurde das [[Kloster Krummin]] als Filialgründung des [[Zisterzienserinnen]]-[[Kloster Wollin|Klosters Wollin]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Schleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Insel Usedom&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff Verlag, Rostock 2005, S. 41. ISBN 3-356-01081-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1305 wurde das Krumminer Kloster von seinem Mutterkloster endgültig getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Hoogeweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter und Klöster der Provinz Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leon Saunier, Stettin 1924, [https://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/publication/321/edition/289/content S. 436–437.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es befand sich an der Südseite der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Metz, Evangelische Kirchengemeinde Usedom: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen auf Usedom und ihre Geschichte seit Otto von Bamberg 1128 - 1993.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage (Neufassung der Broschur 1978), Baltic-Verlagsagentur, Greifswald 1993. S. 60. [https://d-nb.info/945578342 DNB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation von 1534 und der nachfolgenden [[Säkularisation]] wurde Krummin mit seinem Landbesitz in eine [[Staatsdomäne|Domänenbesitz]] gewandelt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] starben im Ort 43 Menschen an der Pest, und die Klosteranlage wurde teilweise zerstört. 1675 erhielt der [[Schweden|schwedische]] [[Marschall|Feldmarschall]] und [[Staatsmann]] [[Carl Gustav Wrangel]] das Dorf als Geschenk.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Hermann Biederstedt: &amp;#039;&amp;#039;Nachlese zu den Beiträgen zu einer Geschichte der Kirchen und Prediger in Neuvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Friedrich Wilhelm Kunike, Greifswald 1818, [http://books.google.de/books?id=4wpCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA61 S. 61.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Jahr 1720 gehörte Krummin zu [[Schwedisch-Pommern]] und kam nach dem [[Frieden von Stockholm (1720)|Frieden von Stockholm]] wie die gesamte Insel Usedom zum Königreich [[Preußen]]. 1833 wurde das Dorf von Heinrich Ludwig [[Corswant|von Corswandt]] käuflich erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm und seinen Nachfolgern wurde ein stattlicher Gutshof mit Gutshaus, Wirtschaftsgebäuden und einem Park errichtet. Westlich des Dorfes wurde eine Holländerwindmühle errichtet. Das Gut wurde um 1880 noch ausgebaut und modernisiert. Die Corswants gingen auf höhere Schulen und wurden Offiziere.&amp;lt;ref&amp;gt;XXXX. Jahresbericht des Königlichen Gymnasiums zu Demmin über den Zeitraum von Ostern 1896 bis Ostern 1897, erstattet vom Direktor. Schulnachrichten. Nummer=1897. Pr.-Nr. 139, Gedruckt bei W. Gesellius, Demmin 1897, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4116591 S. 25.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grundbesitzer Otto von Corswant war 1918 Hauptmann.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1918, Jg. 12, Justus Perthes, Gotha 1917, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1280533 S. 127.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war nun ein Angerdorf, das in seiner Form aber zum Gutsdorf tendierte, westlich das dominante Gut, in der Mitte die Kirche mit dem Kirchhof und dem inzwischen weitgehend abgeräumten Klostergebäuden. Südlich lag der Fischereihafen und östlich die Landarbeiter- und Fischerhäuser. Es gab nur wenige Bauernhöfe, die auch noch sehr klein waren. Im letztmals 1939 amtlich publizierten Landwirtschaftlichen Adressbuch für die preußische Provinz Pommern wird das Rittergut Krummin mit einer Größe von 516 ha ausgewiesen. Eigentümer war der Regierungsrat a. D. Richard von Corswant. Der damalige Verwalter hieß Karl Voigt. Im wirtschaftlichen Mittelpunkt stand die Rindviehzucht und die Schafswirtschaft. Man betrieb Kartoffel- und Süßlupinen-Vermehrung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Niekammer |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=76 |Online=http://d-nb.info/579071448 |Abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das änderte sich erst mit der Bodenreform nach 1945, erst die kleinen Neubauernwirtschaften, dann die LPG-Betriebe. Nach und nach verschwanden die Gutsgebäude, jetzt sind nur noch wenige erkennbar. Vom Gutshaus ist nur noch ein Teilgebäude erhalten, das aber aufwendig zu einem Feriendomizil ausgebaut wurde. Der Gutspark ist bis auf einige Restgehölze auch verschwunden. Die nach 1960 errichteten LPG-Gebäude nördlich des Dorfes sind inzwischen Ruinen oder bereits abgeräumt. Auch im Dorf hat sich der Tourismus ausgeweitet, mit Gaststätten, Ferienwohnungen und dem stark vergrößerten Seglerhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2010 wurden die Teile, die nördlich der Bundesstraße 111 liegen, von der Gemeinde Krummin an die Gemeinde Mölschow übergeben. Davon waren 23&amp;amp;nbsp;Einwohner auf ca. 19,6&amp;amp;nbsp;ha betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebietsänderungsvertrag Krummin Mölschow 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neeberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neeberg wurde 1230 erstmals als „Nebregome“ urkundlich erwähnt. Darin bestätigte Bischof Conrad II. der Kirche von Bucow den Zehnten aus einigen Dörfern, darunter Neeberg. Der Name wird als „hüten, bewahren“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neeberg war ein kleines Bauern- und Fischerdorf, von der Form her ein Rundling mit einer Ringstraße. Erst nach 1945 entstand zu DDR-Zeiten östlich der alten Dorflage eine ausgedehnte Bungalowsiedlung. Am 1. Juli 1950 wurde Neeberg eingemeindet. Nach 1990 hat sich nur wenig geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gnecov (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Gnecov wurde 1230 als solches erstmals urkundlich genannt. Es ist die gleiche, wie bei Neeberg. Die zweite und letzte Erwähnung stammt mit „Gneuchowe“ von 1288. Der slawische Name wird mit „Zorn“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern I&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 1: Usedom. (= &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 14 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage ist nicht überliefert, auch in alten Karten gibt es keinen Hinweis. Möglich ist die Gegend nördlich von Krummin etwa dort, wo jetzt der neue Friedhof ist. Wie auf ganz Usedom gibt es wenig archäologische Hinweise aus der Slawenzeit, weil kaum lineare Grabungen (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Straßen, Gasleitungstrassen usw.) durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE KRUMMIN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wolgast.de/fileadmin/Dateien/Buergerservice/Ortsrecht/Gemeinde%20Krummin/FD%20Service/05_Hauptsatzung_mit_AEnd1.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.3] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St.-Michael-Kirche (Krummin)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturhafen Krummin.JPG|mini|Naturhafen Krummin]]&lt;br /&gt;
* St.-Michael-Kirche (Krummin), [[Gotik|gotische Klosterkirche]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Naturhafen Krummin&lt;br /&gt;
* Lindenallee von der B 111 nach Krummin&lt;br /&gt;
* Gutshaus Krummin: Zweigeschossiger, kleiner Putzbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Krummin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Meinhold (Pfarrer, 1797)|Wilhelm Meinhold]] (1797–1851), Pastor, schrieb in Krummin &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Schweidler, die Bernsteinhexe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Aurel Meinhold]] (1829–1873), Sohn von Wilhelm Meinhold, katholischer Priester und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard von Corswant]] (1841–1904), deutscher Politiker, MdHdA&lt;br /&gt;
* [[Elsa von Corswant]] (1875–1957), deutsche Malerin&lt;br /&gt;
* [[Horst Dequin]] (1927–2008), deutscher Tropenlandwirt aus Neeberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1, W. Dietze, Anklam 1865, S. 483–487. ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA483 Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolgast.de/index.php?id=482 Krummin] auf der Webseite des Amtes Am Peenestrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496931-4|VIAF=247823458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischersiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>