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	<title>Kudensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-22T13:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den See &amp;#039;&amp;#039;Kudensee&amp;#039;&amp;#039; in Schleswig-Holstein. Für die gleichnamige Gemeinde siehe [[Kudensee (Gemeinde)]], für das Naturschutzgebiet siehe [[Kudensee und Umgebung]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Kudensee&lt;br /&gt;
|BILD = Kudensee2.jpg &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Kudensee Ende Februar&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kreis Dithmarschen]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.389&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 1.2&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 0.9&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 364000&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Bütteler Kanal]] in Richtung [[Nord-Ostsee-Kanal]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=53/57/17/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/12/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SH&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE&lt;br /&gt;
|HÖHE = - 1.67 &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Naturschutzgebiet „[[Kudensee und Umgebung]]“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kudensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 38,9&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche der größte [[See]] im [[Kreis Dithmarschen]]. Seit 1935 steht er mit seiner Umgebung unter Naturschutz; seit der letzten Neufestsetzung 1992 umfasst das [[Kudensee und Umgebung|Naturschutzgebiet]] eine Fläche von&amp;amp;nbsp;246 Hektar. Beim Kudensee handelt es sich um den letzten [[Flachwassersee]] in den [[Elbmarschen]]. Als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] und [[Vogelschutzrichtlinie|Europäisches Vogelschutzgebiet]] ist er auch international geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet besitzt größere [[Röhricht]]zonen, [[Bruchwald]]reste und [[Weiden (Botanik)|Weiden]]gebüsche, das gesamte drei Kilometer lange Ufer ist bewachsen. Die [[Rohrdommel]] brütet hier, er ist Rastplatz für zahlreiche Zugvögel. Mit einem Tiefemmaximum von nur 1,2&amp;amp;nbsp;Meter ist der See [[Trophiesystem|Hypertroph]], aufgrund der starken Durchmischung durch den Wind herrschen von der Oberfläche bis zum Grund nahezu gleiche Temperatur- und Sauerstoffbedingungen, die nur bei geschlossener Eisdecke für Fische ungünstig verlaufen können. Der Boden besteht sowohl aus weichem Schlamm als auch aus hartem Sand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Landwirtschaft fand 2006 insgesamt 14 Fischarten in dem See. Sehr häufig fand es [[Brachse]]n, [[Güster (Fisch)|Güstern]], [[Rotauge]]n, [[Flussbarsch]]e sowie [[Kaulbarsch]]e. Im gesamten Uferbereich verstecken sich am Tag [[Europäischer Aal|Aale]]. An Raubfischen fand es [[Europäischer Hecht|Hecht]] und [[Zander]], in größerer Zahl kamen noch [[Ukelei]] und [[Moderlieschen]] vor. Der Artnachweis gelang für [[Gründling]], [[Rotfeder]], [[Schleie]] und [[Steinbeißer (Fisch)|Steinbeißer]]. Der einzige Fisch, dem es noch gelingt, durch die Absperrungen zum Nord-Ostsee-Kanal zu wandern, ist der Aal, der auf dem Weg aber auch Verluste in unbekannter Höhe erleidet. Ehemals vorkommende Arten wie [[Stint]], [[Aland (Fisch)|Aland]] und [[Finte (Fisch)|Finte]] kamen früher selten, seit dem Bau der Entwässerungsbauten gar nicht mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See gehört dem Kreis Dithmarschen und der [[Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein]]. Er liegt auf dem Gelände der Gemeinden [[Kuden]] und [[Averlak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausschnitt von Composite 111. Otterndorf 5820111c.jpg|Der Kudensee 1893&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. G. Meier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein / Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;. Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, Heide 1984.&lt;br /&gt;
* Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.): Seen - FischArtenKataster Schleswig-Holstein. Lebensraum Seen und Weiher&amp;quot;; Kiel Oktober 2006 S. 100–101.&lt;br /&gt;
* [[Deich- und Hauptsielverband Dithmarschen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Deich- und Hauptsielverbandes Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. II: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Entwässerungswesens, Vorfluter, Deichsiele und Schöpfwerke, Naturschutz und Landschaftspflege, Abwasserbehandlung, Verbandsverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, Hemmingstedt 2008, Kapitel 17.1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Nord-Ostsee-Kanal|SKudensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Averlak]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Important Bird Area in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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