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	<title>Langenberger Forst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:17:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenberger_Forst&amp;diff=1765493&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33170-00: /* Geschichtliches */</title>
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		<updated>2025-11-13T09:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichtliches&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenberger Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Langbjerg Skov&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Waldgebiet im nordwestlichen [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Randselbjerg - Værkshøj 1.jpg|mini|Der Langenberger Forst bei der Rantzauhöhe]]&lt;br /&gt;
Mit etwa 1000 Hektar ist der Langenberger Forst der größte Wald im [[Kreis Nordfriesland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henze&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/aktivregion/fischteiche-vom-langenberger-forst-id445446.html |titel=AktivRegion Nordfriesland : &amp;quot;Fischteiche&amp;quot; vom Langenberger Forst |werk=www.shz.de |autor=Wolfgang Henze |datum=2009-09-21 |abruf=2021-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt am südlichen Rand vom [[Naturraum]] &amp;#039;&amp;#039;Lecker Geest&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten der Region [[Schleswigsche Geest]] zwischen den Orten [[Leck  (Nordfriesland)|Leck]] und [[Stadum]] im Norden, sowie [[Enge-Sande|Enge und Sande]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den sandigen Böden wächst ein [[Mischwald]] mit Baumarten wie [[Eiche]], [[Buche]], [[Lärche]] und [[Fichten|Fichte]]. Die zahlreichen Wanderwege sind ausgeschildert und gut ausgebaut. Der Wald zählt zum Staatsforst Schleswig-Holstein und wird durch die [[Schleswig-Holsteinische Landesforsten|Schleswig-Holsteinischen Landesforsten]] in [[Neumünster]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Langbjerg Skov 3 - den vestlige hærvej.jpg|mini|Der westliche Ochsenweg verläuft durch das Waldgebiet]]&lt;br /&gt;
Der Forstdirektor [[Carl Emeis]] erhielt im 19. Jahrhundert von der damaligen Provinzregierung den Auftrag, Nordfriesland zu bewalden, da der Norden Deutschlands nur spärlich mit Wald bedeckt war. Bei dieser gezielten Aufforstungsaktion entstand im Bereich der Klintumer Heide auch der Langenberger Forst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henze&amp;quot; /&amp;gt; In der Nähe des [[Ochsenweg]]es wurde Carl Emeis ein Gedenkstein gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Rantzauhöhe]] (Ranzelberg, Warkshöhe) als höchstem Punkt des Langenberges soll sich früher ein [[Grabhügel]] befunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Lesser: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Herzogthums Schleswig&amp;#039;&amp;#039;, 1853, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer weiteren Erhebung des Langenberges soll früher ein Stein mit einer Inschrift gefunden worden sein, bei der es sich um Runen handeln könnte. Im Langenberg finden sich zum Teil in geringer Tiefe Fossilien.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Mørk Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Kirkelig Statistik over Slesvig Stift: Med historiske og topografiske bemærkninger&amp;#039;&amp;#039;, 1. Bd., Kjøbenhavn 1863, S.&amp;amp;nbsp;231&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Langenberg liegt historisch im [[Herzogtum Schleswig]] und hier in den Kirchspielen Leck und Enge-Sande der [[Karrharde]] (&amp;#039;&amp;#039;Kær Herred&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Im Lecker Teil des Waldes wurden mehrere [[Teichwirtschaft|Fischteiche]] von Ernst Bock (1904–1986) zwischen 1965 und 1985 angelegt. Hierfür erhielt er 1983 die Verdienstmedaille des Landes Schleswig-Holstein. Ein Gedenkstein am Eingang zu den Fischteichen erinnert an ihn. Um diese Teiche herum baute man einen umfangreichen [[Waldlehrpfad]], zu dem eine Hütte mit Ausstellungsstücken gehört. Eine weitere Besonderheit des Waldes ist die [[Rantzauhöhe]], die mit 45 Meter über [[Normalnull|NN]] den dritthöchsten Punkt in Nordfriesland ausmacht. 2018 wurde der erste Bodenerlebnispfad an der Westküste Schleswig-Holsteins eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leck.de/bodenerlebnispfad-rund-um-die-fischteiche-eroeffnet/ |titel=Gemeinde Leck – Neuigkeiten – Bodenerlebnispfad rund um die Fischteiche eröffnet |datum=2018-08-01 |hrsg=Gemeinde Leck |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naherholung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Damhirsch im Damwildgehege Leck.jpg|alternativtext=Ausgewachsener Damhirsch im Damwildgehege Leck – der Damhirsch sticht hervor durch das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und sein geflecktes Fell, was er allerdings nur im Sommer trägt.|mini|Ausgewachsener [[Damhirsch]] im Damwildgehege Leck]]&lt;br /&gt;
Der Wald dient der Bevölkerung der umliegenden Ortschaften als Naherholungsgebiet. Zu diesem Zweck wurden Sitzbänke aufgestellt, Reitwege ausgewiesen sowie Wanderwege beschildert und Informationstafeln zur Orientierung installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem historischen Ochsenweg gibt es ein Damwild-Gehege, das der Gemeinde Leck gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leck.de/damwildgehege-langenberger-forst/ www.leck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Tieren des 1955 von Willy Johannsen angelegten Geheges gehörten einige Rothirsche und die beiden Rehe Resi und Bambi. Daher stammt vermutlich auch der im Lecker Volksmund verbreitete Name „Rehgehege“. Das erste Damhirschpaar war übrigens weiß. Auch andere Tiere wie Fasane, Rebhühner, Meerschweinchen und sogar einen Affen konnte man damals im und am Gehege besuchen. Anfang 2021 erwarb die Gemeinde Leck das Wildgehege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Langenberger Forst - Langbjerg Skov|Langenberger Forst}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leck.de/bodenerlebnispfad-rund-um-die-fischteiche-eroeffnet/ Bodenerlebnispfad im Langenberger Forst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/44/47|EW=9/00/03|type=landmark|dim=3500|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Nordfriesland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33170-00</name></author>
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