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	<title>Leberbrauner Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leberbrauner_Milchling&amp;diff=2571319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-29T17:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Leberbrauner Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius hepaticus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Charles Bagge Plowright|Plowr.]]&amp;lt;!--1905--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius hepaticus 031123w.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leberbraune Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Späte Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius hepaticus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein mittelgroßer Milchling, dessen Milch sich gelb verfärbt. Er hat einen leber- bis orangebraunen Hut und cremeockerfarbene Lamellen. Der in West- und Mitteleuropa zerstreut verbreitete bis ziemlich häufige Milchling kommt in Nadelwäldern vor und wächst meist bei Kiefern. Die [[Fruchtkörper]] erscheinen oft erst spät im Jahr. Der Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 3–6&amp;amp;nbsp;cm breit, anfangs flach gewölbt, später ausgebreitet und in der Mitte mehr oder weniger niedergedrückt. Oft hat der Milchling einen kleinen Buckel. Die Hutoberfläche ist glatt, hygrophan und bei Feuchtigkeit fettig glänzend und satt rot- bis kastanienbraun, meist aber arttypisch stumpf leberbraun gefärbt. Gelegentlich kann das Braun einen olivfarbenen Beiton haben. Bei Trockenheit kann der Hut stark ausblassen und ist dann hell ockerbraun gefärbt. Der Rand ist glatt bis schwach gerieft oder gefurcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht oder nur wenig gegabelten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremeweißlich, dann ockerlich und im Alter mehr oder weniger rostbraunfleckig. Sie sind breit angewachsen oder laufen etwas am Stiel herab. Die Schneiden sind glatt und das Sporenpulver ist cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische und meist volle [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–7&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Oberfläche ist glatt, stellenweise auch schwach längsaderig und ähnlich wie der Hut gefärbt, doch ist die Basis oft dunkler und wird zur Spitze hin heller. Bei jungen Fruchtkörpern ist der Stiel auf ganzer Länge bereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch ist weiß und verfärbt sich innerhalb von 1–2&amp;amp;nbsp;Minuten auf einem Papiertaschentuch schwefelgelb. Sie schmeckt bitter und scharf. Auch das blass creme- bis hell ockerfarbene Fleisch schmeckt scharf und kann sich im Schnitt stellenweise schwefelgelb verfärben. Der Geruch ist schwach und uncharakteristisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,8–8,4&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,4–6,9&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,3. Das Sporenornament ist 0,5–1&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus wenigen Warzen und kurzen gratigen Rippen, die durch feinere Linien fast vollständig netzartig verbunden sind. Der Hilarfleck ist mehr oder weniger [[inamyloid]]. Die meist viersporigen [[Basidie]]n sind keulig bis bauchig und messen 35–50&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9–12&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehr oder weniger zylindrischen bis schmal spindelförmigen [[Pleuromakrozystide]]n sind ziemlich häufig bis zahlreich und messen 40–80 (–95)&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5–10&amp;amp;nbsp;µm. Ihr oberes Ende ist meist spitz. Die Lamellenschneiden sind mehr oder weniger steril und mit zahlreichen, mehr oder weniger zylindrischen oder spindelig bis pfriemförmigen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt, die 20–50&amp;amp;nbsp;µm lang und 4–6,5&amp;amp;nbsp;µm breit sind. Ihr Ende ist spitz oder mucronat, das heißt, es trägt eine kurze, aufgesetzte Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein [[Oedotrichoderm]] oder [[Trichoderm]], das aus unregelmäßig verflochtenen, 3–11&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n besteht. Die Hyphen-Endzellen sind mehr oder weniger zylindrisch und 10–45&amp;amp;nbsp;µm lang und 3,5–6,5&amp;amp;nbsp;µm breit. Die Hyphen in der [[Subcutis]] sind 8–12&amp;amp;nbsp;µm breit und aufgeblasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Art ist in mancher Hinsicht dem [[Braunroter Milchling|Braunroten Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius badiosanguineus&amp;#039;&amp;#039;) oder dem [[Torfmoos-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius sphagneti&amp;#039;&amp;#039;) sehr ähnlich, die aber beide an völlig anderen Standorten vorkommen. Im Unterschied zu diesen Milchlingen hat der Lederbraune Milchling eher stumpfe Hutfarben und seine anfangs weiße Milch gilbt außerdem deutlich. Unter dem Mikroskop ist die Art anhand der kürzeren Hyphenendzellen und der deutlich netzförmig und nicht gratig-zebrastreifigen Sporen zu erkennen, die für den Braunroten Milchling typisch sind. Der Torfmoos-Milchling unterscheidet sich durch die auffallend hellere, gelbliche Hutrandzone und die gelatinisierte Huthaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Leberbraune Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der vorwiegend mit [[Kiefern]] eine Symbiose eingeht. Gelegentlich können auch [[Fichten]] und möglicherweise auch [[Douglasien]] als Wirt dienen. Der Milchling kommt in erster Linie in verschiedenen Kiefernwald-Gesellschaften und Kiefernforsten vor, wächst aber auch in Eichenwäldern unter eingestreuten Kiefern und in Parks. Man findet ihn vorwiegend auf basen- und nährstoffarmen, sauren, rohhumusreichen oder von dicken Nadelstreuauflagen bedeckten Böden. Diese sind meist mehr oder weniger grundwasserfern und sandig bis anlehmig. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig und recht spät im Jahr zwischen Ende September und Anfang November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius hepaticus.svg|mini|300px|Verbreitung des Langstieligen Pfeffer-Milchling in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Leberbraune Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Leberbraune Milchling ist in Nordasien (Ostsibirien), Nordamerika (USA), Nordafrika (Marokko) und Europa verbreitet. Es ist eine [[Florenelement|temperate bis subozeanische]] Art. Man findet den Milchling daher sehr häufig in Westeuropa, besonders in Frankreich und den Beneluxstaaten. In Großbritannien ist er im Süden häufiger und wird nach Norden bis zu den [[Hebriden]] seltener. In Mitteleuropa und den Baltischen Staaten ist der Milchling recht zerstreut verbreitet und fehlt in fast ganz Nordeuropa. In Südschweden und -norwegen findet man ihn selten, in Finnland fehlt er ganz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Milchling recht zerstreut verbreitet, kann aber lokal recht häufig sein. Er kommt zwar in allen Bundesländern vor, ist aber im Süden und Osten deutlich seltener.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt; In Sachsen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; gilt er als gefährdet in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;ref name=&amp;quot;MV&amp;quot; /&amp;gt; ist er gar vom Aussterben bedroht. In Bayern&amp;lt;ref name=&amp;quot;By&amp;quot; /&amp;gt; steht der Milchling auf der Vorwarnliste. Auch in der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling verbreitet, aber nicht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Leberbraune Milchling wurde 1905 durch Plowright erstmals als &amp;#039;&amp;#039;L. hepatikus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Das Artattribut ([[Epitheton]]) „&amp;#039;&amp;#039;hepaticus&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt; bedeutet leberfarben und bezieht sich auf die Hutfarbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
[[Marcel Bon|Bon]] stellt den Milchling in seine Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Tabidi]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Vertreter der Sektion haben glatte Hüte und eine sich an der Luft gelb verfärbende Milch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; [[Maria Teresa Basso|M. Basso]] stellt ihn in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Lacunari]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Russulares&amp;#039;&amp;#039; steht, bei [[Jacob Heilmann-Clausen|Heilmann-Clausen]] et al. steht er direkt in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Russulares&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der bitter und scharf schmeckende Leberbraune Milchling ist nicht essbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=M Kuo |url=https://www.mushroomexpert.com/lactarius_hepaticus.html |titel=Lactarius hepaticus |werk=(MushroomExpert.Com) |sprache=en |abruf=2011-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 517-17, 524-28&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Marcel Bon&lt;br /&gt;
 |Titel=Pareys Buch der Pilze&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-09970-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Denchev, Cvetomir M. &amp;amp; Boris Assyov&lt;br /&gt;
 |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=111:&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=279–282&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf www.mycotaxon.com]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;By&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Peter Karasch, Christoph Hahn&lt;br /&gt;
 |url=http://www.lfu.bayern.de/natur/rote_liste_pilze/doc/roteliste_grosspilze.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste gefährdeter Großpilze Bayerns&lt;br /&gt;
 |werk=lfu.bayern.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt&lt;br /&gt;
 |datum=2009&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 4,5 MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190824130322/https://www.lfu.bayern.de/natur/rote_liste_pilze/doc/roteliste_grosspilze.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-08-24&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-07&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic&lt;br /&gt;
 |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V:&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=88&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=289&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv |url=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm |text=cybertruffle.org.uk |wayback=20150924003748}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2012-01-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web|url= https://www.gbif.org/search?q=lactarius%20hepaticus|title=Weltweite Verbreitung von Lactarius hepaticus|work=GBIF Portal / www.gbif.org|access-date=2025-03-21 | language=en }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.zeno.org/Georges-1913/A/hepaticus?hl=hepaticus |title=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |author=Ernst Georges |work=zeno.org |year=1913 |access-date=2012-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society,&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=188–189&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society,&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–273&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 68–69.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 412.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jürgen Schwik et al.&lt;br /&gt;
 |url=https://www.uni-greifswald.de/~mycology/rl-mv.htm&lt;br /&gt;
 |titel=ROTE LISTE der gefährdeten Großpilze Mecklenburg-Vorpommerns&lt;br /&gt;
 |titelerg=2. Fassung&lt;br /&gt;
 |werk=uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Das Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
 |datum=1999&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041018120706/http://www.uni-greifswald.de/~mycology/rl-mv.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2004-10-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://species.nbnatlas.org/search/?q=NBNSYS0000038752&lt;br /&gt;
 |titel=Grid map of Lactarius hepaticus&lt;br /&gt;
 |werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-21&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=hby&amp;amp;cFund=&lt;br /&gt;
 |titel=Pilz-Verbreitungsatlas - Deutschland&lt;br /&gt;
 |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hby&amp;amp;nameq=Lactarius+hepaticus+Plowr.ap.Boud |title=Lactarius hepaticus in der PILZOEK-Datenbank |work=pilzoek.de |access-date=2011-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Roger Phillips&lt;br /&gt;
 |url=http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6261~source~gallerychooserresult.asp&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius hepaticus&lt;br /&gt;
 |werk=Website RogersMushrooms&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151204120651/http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6261~source~gallerychooserresult.asp&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2015-12-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-06-20&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=H.-J. Hardtke &amp;amp; P. Otto&lt;br /&gt;
 |url=http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/natur/Rote_Liste_Pilze.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste der Pilze Freistaat Sachsen&lt;br /&gt;
 |werk=smul.sachsen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie&lt;br /&gt;
 |datum=1999&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-07&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=224000&lt;br /&gt;
 |titel=Synonyme von Lactarius hepaticus&lt;br /&gt;
 |titelerg=Plowright, 1905, Icon. Mycol. 4:28&lt;br /&gt;
 |werk=speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
 |hrsg=Index Fungorum&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius hepaticus|Leberbrauner Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius hepaticus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=224000 |titel=Lactarius hepaticus |werk=Russulales News / muse.it |sprache=en |abruf=2025-03-2 |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=44261 |titel=Lactarius hepaticus |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |sprache=it |abruf=2012-03-02 |kommentar=gute Fotos vom Leberbraunen Milchling}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.pilzseite.de/Pilzgalerie/Lactarius/hepaticus/FrameSet.htm |titel=Leberbrauner Milchling (Lactarius hepaticus) |werk=pilzseite.de |abruf=2012-03-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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