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	<title>Leichlinger Sandberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:49:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leichlinger_Sandberge&amp;diff=1733960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SolingenFan95: /* Leichlingen */</title>
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		<updated>2026-03-19T18:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leichlingen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HalbHeidberg1.jpg|mini|Naturdenkmal Heidberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leichlinger Sandberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; finden sich dem Westrand des [[Bergisches Land|Bergischen Landes]] vorgelagert an der [[Stadt]]grenze von [[Langenfeld (Rheinland)|Langenfeld]] zu [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]] und [[Solingen]]. Sie sind Bestandteil der [[Bergische Heideterrasse|Bergischen Heideterrasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Entstehung ==&lt;br /&gt;
Wer früher vor dem Steilabfall des „aufgeschnitten“ nach [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]] daliegenden &amp;#039;&amp;#039;Heidbergs&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Sandgrube]] wanderte, entdeckte dort häufig [[Ammoniten]], [[Fossilisation|versteinerte]] [[Kopffüßer]] mit Kalkschale, die in [[Trias (Geologie)|Trias]], [[Jura (Geologie)|Jura]] und [[Kreidezeit]] lebten. Als schwimmende [[Meeresbewohner|Bewohner]] des hohen [[Meer]]es bildeten ihre toten [[Körper (Biologie)|Körper]] das Material für den &amp;#039;&amp;#039;weißen Klebsand&amp;#039;&amp;#039;, der in [[Glasindustrie]] und [[Baustoffindustrie]] begehrt war. Um diesen Stoff aus der [[Kölner Bucht]] im [[Tagebau]] zu gewinnen, wurden fast die gesamten Sandberge abgetragen. Sie liegen im Übrigen am Ostrand der als &amp;#039;&amp;#039;Heideterrasse&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten [[Flussterrasse|Mittelterrasse]] des [[Rhein]]s, der – neben der Hebung des einstigen Meeresbodens durch [[Tektonik|tektonische]] Kräfte – möglicherweise über die Jahrmillionen hinweg mit seinen Teil zu der besonderen Ansammlung des feinen weißen [[Sand]]es beigetragen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Mitwirken des Rheins bei der Formung dieser Landschaft vor dem [[Bergisches Land|Bergland]] sprechen [[Findling]]e in den Sandbergen, die von [[Mosel]], [[Nahe (Rhein)|Nahe]] und [[Lahn]] stammen. Die Leichlinger Sandberge, wie sie seit etwa 1800 genannt werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lev&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefanie Jooß |url=http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1228206128863.shtml |titel=Vom Meer erschaffen |werk=[[Kölner Stadtanzeiger]] |datum=2008-12-02 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130106004557/http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1228206128863.shtml |abruf=2009-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind heute durch die Tätigkeit des Menschen nur noch in drei [[Berg]]en (und einem halben &amp;#039;&amp;#039;Heidberg&amp;#039;&amp;#039;) erhalten. Sie liegen in Nord-Süd-Richtung aneinander gereiht südlich der [[Bundesstraße 229|B&amp;amp;nbsp;229]], westlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Ziegwebersberg&amp;#039;&amp;#039; und nördlich des Leichlinger Naturfreundehauses. Den Westen begrenzen die Straßen &amp;#039;&amp;#039;Am Bruengersbroich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heiderhöfchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kapeller Weg&amp;#039;&amp;#039; zur Autobahn [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] hin. Dies sind von Nord nach Süd auf dem Gebiet [[Wiescheid]]s der &amp;#039;&amp;#039;[[Wenzelnberg]]&amp;#039;&amp;#039;, in [[Immigrath]] der &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Kellerhansberg&amp;#039;&amp;#039;. Einstmals zu den Sandbergen gehörende Berge wie etwa der &amp;#039;&amp;#039;Block&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Stockberg&amp;#039;&amp;#039; haben sich nur in Straßennamen erhalten. Die stark zerklüfteten Berge &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wenzelnberg&amp;#039;&amp;#039; trennen die Straßen &amp;#039;&amp;#039;Kapeller Weg&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kurzenbruch&amp;#039;&amp;#039;, die zur [[Kapelle St. Reinoldi (Rupelrath)|Reinoldi Kapelle]] in [[Solingen]]-[[Rupelrath]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstmals reichen [[Sand]]vorkommen auf der Leichlinger Seite zur Straße &amp;#039;&amp;#039;Ziegwebersberg&amp;#039;&amp;#039; wurden inzwischen fast vollständig für die [[Baustoffindustrie]] sowie die [[Glasindustrie]] abgebaggert. Heute findet sich in diesem Bereich eine große [[Mülldeponie]], die über die Autobahn [[Bundesautobahn 542|A&amp;amp;nbsp;542]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kellerhansberg&amp;#039;&amp;#039; hindurch angefahren werden kann. Die Deponie ist in weiten Teilen verfüllt und bereits stillgelegt. Der Rest des &amp;#039;&amp;#039;Heidbergs&amp;#039;&amp;#039; wurde 1983 zum geologischen [[Naturdenkmal]] erklärt und somit vor dem weiteren Zugriff des Menschen bewahrt. Trotz dieser Unterschutzstellung schreitet die natürliche [[Erosion (Geologie)|Erosion]] fort. Den besten Blick auf die geologischen Schichten dieses angeschnittenen Berges hat man von der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Stockberg&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lev&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   HalbHeidberg.jpg|Gut versteckt: Naturdenkmal Heidberg&lt;br /&gt;
   HalbHeidberg3.jpg|Leichlinger Sandberge: Der Heidberg&lt;br /&gt;
   Gipfelkreuz Wenzelnberg.jpg|Gipfelkreuz des Wenzelnbergs&lt;br /&gt;
   SandSandberge.jpg|Objekt der Begierde: Sand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langenfeld ===&lt;br /&gt;
Bereits am 28. Juni 1367 wird eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;santcuyle&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;deme molenberge&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; der Richrather Gemarkung erwähnt. Seit dieser Zeit ist der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von [[Sand]] im [[Tagebau]] in [[Sandgrube|Sand-]] und [[Kiestagebau|Kiesgruben]] nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot; /&amp;gt; Der genaue Beginn der Sandförderung ist jedoch unbekannt. Um 1800 wurde für [[Gladbach (Langenfeld)|Gladbach]] von einem [[Weiher (Gewässer)|Kiesweiher]] berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot; /&amp;gt; 1832 erwähnte der Solinger Landrat [[Georg Franz von Hauer]], es habe früher die Verbindlichkeit bestanden, 20 Karren Sand an die [[Staatskanzlei|Regierungskanzlei]] in [[Düsseldorf]] zu liefern. Diese Verpflichtung sei erst in [[Franzosenzeit|napoleonischer Zeit]] 1807 aufgehoben worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot;&amp;gt;Rolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Langenfeld Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Stadtarchiv Langenfeld 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Bedarf an weißem Sand größer wurde, richtete man im Bereich von &amp;#039;&amp;#039;Block&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kellerhansberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heidberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wenzelnberg&amp;#039;&amp;#039; Sandgruben ein. In diesem Zusammenhang finden die [[Immigrath]]er [[Unternehmen]] &amp;#039;&amp;#039;Hülsbeck AG&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bergische Sandwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Immigrather Sandwerke [[Gebrüder]] Mismahl/&amp;quot;Grubenausbeute in Silber- und Klebsand&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; sowie eine &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] des Eisensteinbergwerks Othello, [[Betriebsleitung]] Sandgruben-Unternehmen am [[Kaisersbusch]]&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung. Offenbar waren allerdings die Erwartungen manches Unternehmers größer als erhofft. Das Unternehmen Bergische Sandwerke GmbH etwa ging bereits 1906 wieder in Konkurs, wie es eine Anzeige des [[Amtsgericht Opladen|Königlichen Amtsgerichts Opladen]] vom 5. Dezember 1906 in der Opladener Zeitung ausweist. Andere Unternehmen dagegen prosperierten. Bei zunehmendem Absatz wurden deshalb auch immer wieder neue Arbeiter in den Gruben gesucht. So baute man zum Zwecke des [[Verkehr|Transports]] [[Feldbahn]]en mit einer [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von 60 oder 71 cm, um den Sand von den Gruben zum [[Bahnhof]] Immigrath, am Westrand der [[Hardt (Langenfeld)|Hardt]] gelegen, abzutransportieren. Die Gewerkschaft Othello etwa besaß 1905 zu diesem Zweck zwei [[Dampflokomotive]]n mit 25 PS und 30 PS sowie 50 [[Güterlore|Kippwagen]] mit je 2000 kg [[Tragfähigkeit (Technik)|Tragfähigkeit]]. Und die Gebrüder Mismahl verfügten bereits 1908 über eine mit einem 14 PS-[[Benzinmotor]] ausgerüstete [[Lokomotive]]. Ausweislich der Karten der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] verliefen die [[Bahnstrecke]]n über [[Gladbach (Langenfeld)|Gladbach]] zum Bahnhof Immigrath. Die aufgelassenen Gruben dienten später als Mülldeponien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Immigrath]]-[[Wiescheid]]er Teil der Sandberge, konnte durch den Kauf des Geländes und dessen [[Aufforstung|Wiederaufforstung]] durch Bürgermeister [[Felix Metzmacher]] vor seiner Vernichtung bewahrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot; /&amp;gt; So blieben auf Langenfelder Seite die möglicherweise [[Archäologie|archäologisch]] interessanten Gebiete um den &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;Kellerhansberg&amp;#039;&amp;#039; vom Abbau ausgeklammert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichlingen ===&lt;br /&gt;
Von der Leichlinger Seite aus wurden ab etwa 1800 zunächst [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in den Berg getrieben, um an den weißen Streu- und Scheuersand zu gelangen, wie die besonderen [[Muschelkalk]]-[[Sedimentation|Meeresablagerungen]] auch genannt wurden. Als diese Stollen später im Tagebau wiederentdeckt wurden, spekulierte man um deren Bedeutung und Geschichte. Mancher sah in ihnen „[[Räuber]]nester“, andere hielten sie für ein Werk der alten [[Römisches Reich|Römer]]. Anfänglich betrieb man den Abbau der begehrten „Silbernester“ und den Transport des Materials mit einfachsten Hilfsmitteln wie [[Schüppe|Schöppe]], [[Weiden (Botanik)|Weidenkorb]] und [[Pferdewagen]] über die sogenannte [[Sandstraße (Rheinland)|Sandstraße]] zwischen [[Aufderhöhe]] und [[Opladen]]. Schließlich wurde durch den [[Eigentümer]] des Sandbetriebs, &amp;#039;&amp;#039;Karl Halbach&amp;#039;&amp;#039;, eine von [[Pferde]]n gezogene [[Pferdebahn|Schleppbahn]] angelegt, bis um 1914 dann die Sandgrube einen direkten Bahnanschluss erhielt. Von da ab verließen täglich drei Züge mit bis zu 50 [[Kipplore]]n das Gelände. Eingestellt wurde der Betrieb der Grube im Jahre 1983.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lev&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebene sichtbare Rest der Sandberge auf Leichlinger Stadtgebiet wurde 1983 als [[Naturdenkmal]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Naturdenkmal 2.3-1 im Landschaftsplan des Rheinisch-Bergischen Kreises, abrufbar über das [https://rbk3.rbkdv.de/MapSolution/apps/app/client/appkatasteropen Geoportal des Rheinisch-Bergischen Kreises]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wenzelnberg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wenzelnberg}}[[Datei:Wenzelnberg.jpg|mini|Wenzelnberg]]&lt;br /&gt;
Der Wenzelnberg bildet heute mit 111,5&amp;amp;nbsp;m über [[Normalhöhennull|NHN]] die höchste Erhebung der Stadt Langenfeld. Bekannt wurde er über die Stadtgrenze hinaus wegen eines dort in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] verübten [[Endphaseverbrechen]]s, dem [[Massaker in der Wenzelnbergschlucht]] am 13. April 1945. Oberhalb der dortigen [[Gedenkstätte]] befindet sich das [[Gipfelkreuz]] des Wenzelnbergs. Auf die Ortslage [[Gravenberg (Langenfeld)|Gravenberg]] zu befindet sich der [[Hochbehälter]] der &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerke Langenfeld&amp;#039;&amp;#039;, dessen Decke mit 116,3 m noch den Gipfel des Wenzelnbergs überragt. In der Nähe befindet sich zudem ein Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] sowie des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] für Männer aus [[Wiescheid]] und [[Feldhausen (Langenfeld)|Feldhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Spürklenberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spuerklenberg.jpg|mini|Spürklenberg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039; ist mit 111 Metern über nn nur geringfügig niedriger als der &amp;#039;&amp;#039;Wenzelnberg&amp;#039;&amp;#039;. Er ist der mittlere der drei Immigrath-Wiescheider Sandberge. Auf seinem Gipfel, seiner Nordwestflanke und nach Nordwesten hin vorgelagert befinden sich [[Wallanlage]]n, deren Bedeutung unbekannt ist. Hier Überbleibsel des Tagebaus zu vermuten, wäre die naheliegende Lösung. Vermutet wurde allerdings ein Zusammenhang mit der [[Mord|Ermordung]] des kaiserlichen [[Abgesandter|Abgesandten]] im Jahre 973, der zur Aufgabe einer [[Kloster]]gründung führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ritter-pitter.de/sandberge.htm |text=ritter-pitter.de |wayback=20100411235837}} abgerufen am 16. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seine Nordflanke jedenfalls liegt der &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof&amp;#039;&amp;#039;, einziger [[Gemeinde (Deutschland)|kommunaler]] [[Friedhof]] in Langenfeld und daher der [[Bestattung]] von [[Mensch]]en aller [[Weltanschauung]]en offenstehend. An der Westflanke waren früher [[Rodeln|Rodelbahnen]] für [[Schlitten]]abfahrten ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kellerhansberg ==&lt;br /&gt;
Sehr stark zerklüftet zeigt sich der südlich liegende &amp;#039;&amp;#039;Kellerhansberg&amp;#039;&amp;#039;. Eine flache [[Tal]]sohle auf 78,0 Metern wird rundherum von miteinander verbundenen Erhebungen und [[Hochebene]]n von 92,5–92,6 und 93,4 Metern eingefasst. Auf Höhe 90,0 Metern durchzieht ein Graben die gesamte Ostflanke des Berges. Inmitten der Talsohle steht eine kegelförmige, nicht vermessene [[Bergspitze]]. Am östlichen Rand des Tales zeigt ein auf halber Höhe liegendes [[Hochebene|Plateau]] ebenfalls die Spuren menschlichen Eingriffs. Vom Weg am Naturfreundehaus vorbei, &amp;#039;&amp;#039;Am Block&amp;#039;&amp;#039; genannt, besteht eine Zugangsmöglichkeit in das Tal. Dieser Zugang ist von drei Erhebungen eingefasst, die in Nord-Süd-Richtung in der amtlichen Karte 1:5000 (Langenfeld-Hardt) mit 6, 3 und 8 Metern über der Talsohle angegeben werden. Insgesamt hier die Überbleibsel eines Tagebaus zu vermuten, erscheint noch abwegiger als am &amp;#039;&amp;#039;Spürklenberg&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings stehen archäologische Untersuchungen des gesamten Gebietes aus. Auch hier wird im Übrigen ein Zusammenhang mit der Klostergründung gesehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter&amp;quot; /&amp;gt; ist jedoch ohne wissenschaftlichen Nachweis reine [[Hypothese|Spekulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-257274 Leichlinger Sandberge], in: &amp;#039;&amp;#039;kuladig.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.113821|EW=6.994375|type=landmark|dim=400|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Langenfeld (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leichlingen (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SolingenFan95</name></author>
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