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	<title>Leinsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-03T23:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Leinsweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/11/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/01/14/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Leinsweiler in SÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Landau-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 263&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76829&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06345&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07337051&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LWW&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = An 44 Nr. 31&amp;lt;br /&amp;gt;76829 Landau in der Pfalz&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.leinsweiler.de/ www.leinsweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Kohlmann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinsweiler (Pfalz) mit Slevogthof.JPG|mini|hochkant=1.35|Blick auf Leinsweiler und darüber der Slevogthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leinsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Landau-Land]] an, innerhalb derer sie, gemessen an der Einwohnerzahl, die kleinste Ortsgemeinde ist. Leinsweiler ist ein [[Weinort]] und ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733705051&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Leinsweiler liegt etwa neun Kilometer westlich von [[Landau in der Pfalz]] am [[Haardtrand]], alternativ [[Weinstraße (Region)|Region Weinstraße]] genannt, sowie an dessen Untereinheit [[Oberhaardt]]. Die betreffende Obereinheit ist das Nördliche [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheintiefland]]. Der Westen der Gemarkung ragt in den [[Wasgau]] hinein, wie der Südteil des [[Pfälzerwald]]es auch genannt wird. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Ranschbach]], Landau in der Pfalz, [[Ilbesheim bei Landau in der Pfalz]], [[Eschbach (Pfalz)|Eschbach]], [[Wollmesheimer Wald|Landau in der Pfalz (Exklave)]], Ilbesheim bei Landau in der Pfalz (Exklave) und [[Annweiler am Trifels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich der 533,1 Meter hohe [[Föhrlenberg]] mit seinem Ostläufer Schlossberg. Ganz im Westen erstreckt sich der [[Scharfenberg (Wasgau)|Scharfenberg]] mit zwei Kuppen von 463 beziehungsweise 485 Metern Höhe. Der [[Birnbach (Queich)|Birnbach]] fließt in West-Ost-Richtung durch den Ort und seine Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Leinsweiler lässt sich Besiedlung bereits in der Altsteinzeit nachweisen ([[Faustkeil von Leinsweiler]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Leinsweiler entstand, als ein fränkischer König den Ort einer Freifrau namens Landswinda zu [[Lehen]] gab, die am fränkischen Hof wegen ihrer Schönheit besungen wurde. Leinsweiler wurde als „Lantsindewilare“ im &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Edelini]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als es 985 beim [[Salischer Kirchenraub|Salischen Kirchenraub]] dem [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Kloster Weißenburg]] enteignet wurde. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Leinsweiler zu [[Pfalz-Zweibrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] ein Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Leinsweiler in den [[Kanton Annweiler]] eingegliedert und unterstand der Mairie [[Albersweiler]]. 1815 hatte die Gemeinde 400 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort aufgrund des [[Vertrag von München (1816)|Vertrages von München]] wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]] und 1817 in den [[Kanton Landau]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Ramberg dem [[Landkommissariat Landau]] an; aus diesem ging das Bezirksamt Landau hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort ein Bestandteil des [[Landkreis Landau|Landkreises Landau]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Leinsweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] ein Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Leinsweiler am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Südliche Weinstraße|Landkreis Landau-Bad Bergzabern]], der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde. 1972 wurde die Gemeinde der ebenfalls neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Landau-Land]] zugeordnet. 1988 wurde Leinsweiler im Wettbewerb der deutschen Weinstraße als „Das schöne Winzerdorf“ prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Leinsweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Stübinger (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/136/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042912825-OL-136-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Leinsweiler am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt VG Landau-Land, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2024 stieg die Zahl der Ratsmitglieder gemäß [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Anzahl der Ratsmitglieder|rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrecht]] von acht auf zwölf, da die Einwohnerzahl am [[Stichtag]] auf über 500 angestiegen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3370505100.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Jürgen Kohlmann (parteilos) wurde am 2.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsbürgermeister von Leinsweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landau-land.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-OGR12-111 |titel=1. Sitzung des Ortsgemeinderates Leinsweiler 2024 |werk=Rats- und Bürgerinfosystem |hrsg=Verbandsgemeinde Landau-Land |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er ohne Gegenkandidat mit einem Stimmenanteil von 55,9 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3370505100 |titel=Leinsweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Leinsweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlmanns Vorgänger Thomas Stübinger (parteilos) hatte das Amt 2013 übernommen und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steven Meyer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-b%C3%BCrgermeisterwahl-das-sind-die-kandidaten-in-der-vg-landau-land-_arid,5653890.html |titel=Bürgermeisterwahl: Das sind die Kandidaten in der VG Landau-Land |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-05-31 |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Vorgänger waren Hubert Horbach (Amtszeit 2008–2013) und der Anfang 2008 verstorbene langjährige Ortsbürgermeister Ulf Bauernfeind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sommer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-leinsweiler-ortsbürgermeister-thomas-stübinger-tritt-wieder-an-_arid,1411028.html |titel=Leinsweiler: Ortsbürgermeister Thomas Stübinger tritt wieder an |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-03-25 |abruf=2020-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sommer |url=https://nachhaltigkeit.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/nachhaltigkeit.bildung-rp.de/Lernort_Bauernhof/Downloads/Presse/20130321_Pioniere_des_Lernens_im_Stall__Rheinpfalz_.pdf |titel=Ortschef-Wahl für 9. Juni geplant |titelerg=Leinsweiler: Nachfolger für Hubert Horbach |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2013-03-21 |abruf=2020-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=DEU Leinsweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Blau ein halber rotbewehrter und -bezungter silberner Löwe, eventuell auch ein Greif.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit dem 23. August 2003 bestand eine kommunale Partnerschaft mit der ungarischen Gemeinde [[Gerjen]]. Diese wurde auf Wunsch des Gemeinderates im Jahre 2011 beendet, da sowohl die große Entfernung als auch die sprachlichen Verständigungsprobleme auf die Dauer eine Zusammenarbeit fast unmöglich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Leinsweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LeinsweilerSlevogthof.jpg|mini|Der Slevogthof von der Talgemeinde aus im Jahr 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern sowie die auf der Gemarkung von Leinsweiler befindlichen Ruinen der Burgen [[Burg Anebos|Anebos]], [[Burg Scharfenberg (Pfalz)|Scharfenberg]] und [[Burg Neukastel|Neukastel]], die mit Ausnahme Letzterer zur [[Trifelsgruppe]] gehören, sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen zahlreiche Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter das örtliche Rathaus aus dem Jahr 1619 mit seiner Arkadenhalle und der Dorfbrunnen von 1581. Der Ort besitzt eine [[Martinskirche (Leinsweiler)|spätgotische Martinskirche]] aus dem 13. Jahrhundert sowie eine Reihe gut erhaltener Fachwerkhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntestes Ziel auf Leinsweiler Gemarkung ist der sogenannte [[Slevogthof Neukastel|Slevogthof]], in dem der bekannte Künstler Max Slevogt (1868–1932) ab 1914 mit Unterbrechungen bis zu seinem Tode lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:South Palatinate.JPG|mini|Blick auf Weinberge und Pfälzerwald bei Leinsweiler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsformation bei der Burg Anebos zwischen der Burg Trifels und Burg Scharfenberg Münz - panoramio (2).jpg|mini|Fensterfels im Westen der Gemarkung von Leinsweiler unweit der Grenze zu Annweiler am Trifels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Gemeindegebiet – einschließlich des Bereichs jenseits des Pfälzerwaldes mit Bebauung samt umliegender Weinberge – ist ein Bestandteil des [[Naturpark Pfälzerwald|Naturparks Pfälzerwald]], der zum grenzüberschreitenden [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von Leinsweiler befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Leinsweiler|drei Naturdenkmale]], darunter der Felsen der Burg Neukastel. Die Naturschutzgebiete [[Haardtrand – Geraide]] und [[Haardtrand – Kirchholz]] erstrecken sich teilweise über die Gemarkung von Leinsweiler. Im Westen der Gemarkung liegen mehrere Felsformationen wie der [[Jungturm]], der [[Fensterfels]] und der [[Münzfels]]. Weiter östlich befindet sich der [[Liste der Rittersteine|Ritterstein 222]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Leinsweiler ist ein Winzerort und als solcher ein Teil des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiets Pfalz]]. Vor Ort befindet sich die Einzellage Sonnenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=1004 Leinsweiler Sonnenberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 1. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Sublagen Rothenberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1a&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#subvineyard_id=237 Leinsweiler Rothenberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 4. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Heiligen Bäumel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1b&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#subvineyard_id=972 Leinsweiler Am Heiligen Bäumel - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 4. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und Sonnenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1c&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#subvineyard_id=973 Leinsweiler Sonnenberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 4. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese gehört zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Herrlich (Weinlage)|Herrlich]] im Bereich Südliche Weinstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06|archiv-datum=2021-08-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|offline=ja|archiv-bot=2026-03-03 23:42:56 InternetArchiveBot}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde ist der Standort des [[Weingut Siegrist|Weinguts Siegrist]], das Mitglied im [[Verband Deutscher Prädikatsweingüter]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinsweiler Weinstr 16.jpg|mini|Deutsche Weinstraße, identisch mit Landesstraße&amp;amp;nbsp;508 innerhalb von Leinsweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Leinsweiler verlaufen die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 508|Landesstraße&amp;amp;nbsp;508]], die in diesem Bereich mit der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] identisch ist, und die mitten im Siedlungsgebiet von dieser abzweigende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südliche Weinstraße#K 20|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;20]]. Von Annweiler aus führt die hauptsächlich dem Tourismus dienende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südliche Weinstraße#K 2|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;2]] in den Westen der Gemeindegemarkung, ohne jedoch zum Leinsweiler Siedlungsgebiet vorzustoßen. Der Ort ist über die von der [[Queichtal Nahverkehrsgesellschaft]] (QNV) betriebene Buslinie 530 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]], die nach Landau in der Pfalz führt, an das Nahverkehrsnetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde führen der Prädikatswanderweg [[Pfälzer Weinsteig]] und der Themenweg [[Pfälzer Keschdeweg]]. Durch Leinsweiler verlaufen der [[Radweg Deutsche Weinstraße]] und durch den äußersten Westen der Gemeindegemarkung der zu den Saar-Rhein-Wanderwegen zählende Weg mit der Kennzeichnung [[Wanderwege im Pfälzerwald#Die Saar-Rhein Wanderwege|Schwarzer Punkt auf weißem Balken]], der von Saarbrücken nach Rülzheim führt. Darüber hinaus ist die Gemeinde östlicher Endpunkt des vom Rehberg ausgehenden August-Becker-Wanderwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Max Slevogt]] (1868–1932), deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des Impressionismus hatte seinen Sommersitz auf dem Slevogthof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Jan-Christoph Hauschild]] (* 1955), deutscher Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in der Gemeinde gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Konrad III. von Scharfenberg]] (1165–1224), Bischof, sein Stammsitz war die Burg Scharfenberg.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Reysmann]] (~1503–1543/44), Lehrer, evangelischer Pfarrer und humanistischer Dichter des 16. Jahrhunderts, wurde vor Ort, wo er sich zuletzt aufhielt, begraben.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ackermann (Politiker, 1876)|Friedrich Ackermann]] (1876–1949), Politiker (SPD), starb in Leinsweiler.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kessler]] (1890–1974), Maler und Grafiker, entwarf 1955 das Wandgemälde auf dem Leinsweiler Hof.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Ingenkamp]] (1925–2015), Pädagoge, Hochschullehrer und Schriftsteller, lebte in Leinsweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ortsgemeinde Leinsweiler&lt;br /&gt;
   |Titel=Leinsweiler … wo die Pfalz am schönsten ist.&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ein Heimatbuch – von den Historischen Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ortschronik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leinsweiler.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Leinsweiler]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33705051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Landau-Land&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099470-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
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