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	<title>Lene Hara - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:23:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lene_Hara&amp;diff=2224352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erbsenesche: Ich denke, so ist der englische Text gemeint. Human occupation in Timor-Leste stretches back to at least ~44,000 cal. BP (Hawkins et al., 2017), with the earliest evidence of occupation in Lene Hara dating to ~43–41,000 cal. BP (O&#039;Connor et al., 2017b), so humans were occupying the cave in the Pleistocene and it is feasible that a Pleistocene tradition of rock art could exist. „cal. BP“ bedeutet „die Jahre vor 1950“. Seltsame Zeitrechnung.</title>
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		<updated>2024-10-10T16:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich denke, so ist der englische Text gemeint. Human occupation in Timor-Leste stretches back to at least ~44,000 cal. BP (Hawkins et al., 2017), with the earliest evidence of occupation in Lene Hara dating to ~43–41,000 cal. BP (O&amp;#039;Connor et al., 2017b), so humans were occupying the cave in the Pleistocene and it is feasible that a Pleistocene tradition of rock art could exist. „cal. BP“ bedeutet „die Jahre vor 1950“. Seltsame Zeitrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte&lt;br /&gt;
|Osttimor&lt;br /&gt;
|caption=Die Höhle Lene Hara liegt nahe Tutuala an der Ostspitze [[Timor]]s&lt;br /&gt;
|label=Lene Hara&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
|width=250&lt;br /&gt;
|lat=8/24/30.390433/S&lt;br /&gt;
|long=127/17/47.486572/E&lt;br /&gt;
|region=TL-LA&lt;br /&gt;
|float=right}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lene Hara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Léné Ara&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kalksteinhöhle nahe dem Ort [[Tutuala]], an der Ostspitze [[Osttimor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Lene Hara ist eine große, offene, ausgewaschene Höhle, die sich auf einer aus dem Meer emporgehobene Terrasse aus [[Koralle]]nkalkstein befindet. Sie hat einen elliptischen Querschnitt und öffnet sich nach Osten, wo sich vor allem herabgefallene Felsen unterhalb der Oberkante der Höhle befinden. Sedimente sind weit verbreitet, wobei die heutige Oberfläche im Allgemeinen nach Norden/Nordosten abfällt, während auch [[Speläothem]]formationen, einschließlich Fließsteinböden und großer [[Stalagmit]]en und Säulen, vorhanden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot;&amp;gt;Christopher D. Standish, Marcos García-Diez, Sue O’Connor, Nuno Vasco Oliveira: [https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352226719300042?via%3Dihub &amp;#039;&amp;#039;Hand stencil discoveries at Lene Hara Cave hint at Pleistocene age for the earliest painted art in Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;], Archaeological Research in Asia, 18. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;In der Höhle&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cyrtodactylus santana (10.3897-zookeys.1139.96508.figure7) Lene Hara cave.jpg&lt;br /&gt;
Lene Hara 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Bei der Höhle leben [[Westlicher Nacktrückenflughund|Westliche Nacktrückenflughunde]] &amp;#039;&amp;#039;(Dobsonia peronii peronii)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArmKon&amp;quot;&amp;gt;Kyle Armstrong, Yuki Konishi: &amp;#039;&amp;#039;Bat call identification from the south coast of Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;, Worley Parsons Services Pty Ltd., März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Höhle [[Napana Wei]] ist Lene Hara der zweite Ort, an dem man den 2023 erstmals beschriebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Cyrtodactylus santana]]&amp;#039;&amp;#039; fand, eine [[Bogenfingergeckos|Bogenfingergecko-Art]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chan2023&amp;quot;&amp;gt;Kin Onn Chan, L. Lee Grismer, Fernando Santana, Pedro Pinto, Frances W. Loke, Nathan Conaboy: [https://zookeys.pensoft.net/article/96508/list/9/ &amp;#039;&amp;#039;Scratching the surface: a new species of Bent-toed gecko (Squamata, Gekkonidae, Cyrtodactylus) from Timor-Leste of the darmandvillei group marks the potential for future discoveries&amp;#039;&amp;#039;], ZooKeys, 11. Januar 2023, vol. 1139, S. 107–26, [[doi:10.3897/zookeys.1139.96508]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Funde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Historische Staetten um Tutuala.png|mini|Historische Stätten um Tutuala]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde 1963 erstmals vom portugiesischen Anthropologen António de Almeida erforscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SoC2002&amp;quot;&amp;gt;Sue O’Connor, Matthew Spriggs, Peter Veth: {{Webarchiv|url=http://www.cultura.gov.tl/sites/default/files/SOConnor_Excavation_at_lene_hara_cave_2002.pdf |wayback=20150923211928 |text=&amp;#039;&amp;#039;Excavation at Lene Hara Cave establishes occupation in East Timor at least 30,000-35,000 years ago.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; März 2002, 76, 291, S. 45. (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1990er Jahren untersuchte Sue O’Connor von der [[Australian National University]] Lene Hara und den nördlich gelegenen Kalksteinüberhang [[Ile Kére Kére]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.osolemedia.com/easttimor/tutuala.html |wayback=20130910171236 |text=The unofficial guide to Timor-Leste: Tutuala and the eastern tip }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie konnte Besiedlungen bis in die Zeit von vor etwa 43.000 bis 41.000 Jahren zurück nachweisen (Stand 2017).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im linken Teil (bei Blick in die Höhle) entdeckte man in bis zu einer Tiefe von 0,25 m Tonscherben, Steinartefakte, Schalen von Meeresmuscheln und Knochen fand man aber durchweg. Die Schichten nah der Oberfläche wurden auf das [[Holozän]] datiert, die Bestimmung des Alters des große Teil der 0,8 m tiefen Grabung erbrachte aber ein Alter zwischen 34.000 und 39.000 Jahre. Material aus einer Grabung im Zentrum der Höhle brachte ähnliche Funde. Die meisten Sedimente dort datierte man auf 21.000 bis 30.000 Jahre. Zwei Grabungen am rechten Rand brachten im Gegensatz dazu nur Material aus dem Holozän. Unter dem Rand einer großen Speläothem-Säule entdeckte man Fundstücke, die vom Gestein umschlossen waren. Die Untersuchung ergab ein Alter von 41.000 bis 43.000 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malereien und Gravuren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lene Hara 6.jpg|mini|Eine der geometrischen Zeichnungen in der Höhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lene Hara finden sich vor allem im Eingangsbereich [[Höhlenmalerei]]en, so an der südwestlichen Wand oder in der Nähe, an der Decke, zehn Meter vom Eingang entfernt. Einige befinden sich auch auf der großen (südlichen) Stalagmit-Säule. Sie können größtenteils der „austronesischen Maltradition“ (Austronesian Painting Tradition APT) zugerechnet werden. Meistens wurden rote und schwarze Pigmente verwendet, ein Bild enthält auch grüne Elemente. Unter den Malereien finden sich Darstellungen von Booten oder Tieren, wie Vögeln, Fischen in [[Röntgenstil]] („x-ray fish“) und [[Flughunde]]n. Dazu gibt es [[Anthropomorphismus|anthropomorphe]] und [[Zoomorphismus|zoomorphe]] Figuren. Andere Bilder bestehen nur aus Linien, geometrischen Formen, strahlenumkranzten Sonnen/Sternen und Kreisen. Die Datierung einer [[Calcit]]-Schicht nahe einem Bild ergab ein Alter von etwa 6300 Jahren, was die Zuordnung zur APT bestätigen würde. Gesichert war die Altersbestimmung des Bildes selbst damit aber nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 fand man in Lene Hara Gesichter, die in den Stein graviert waren und auf ein Alter von 10.200 bis 12.500 Jahren geschätzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abc.net.au/news/stories/2011/02/11/3136401.htm &amp;#039;&amp;#039;Scientists find 10,000-year-old stone carvings.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;abc.net.au&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei dieser [[Petroglyphe]]n befinden sich in Richtung Höhleninneres gerichtet an der teilweise eingestürzten Säule am Eingang, zwei weitere an der nördlichen Säule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lene Hara 5.jpg|mini|Eines der Steingesichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurde von 16 neuentdeckten Bildern von Handumrissen in Lena Hara berichtet, von denen sich elf an der Süd- und vier an der Nordwand, maximal 20 Meter vom Eingang befinden. Zuvor waren bereits zwei solche Bilder an der großen südlichen Säule bekannt. Die Künstler hatten einen roten Farbstoff über ihre an die Wand gepressten Hände gepustet. Die Handumrisse weichen deutlich ab von den jüngeren Tier- und geometrischen Motiven aus dem Holozän. Keiner liegt höher als 2,2 Meter vom Boden. Dort befindet sich auch der letzte Umriss. Die Umrisse an der Säule erreicht man leicht, wenn man ihr hochklettert. Acht der 18 Umrisse wurden als linke Hände identifiziert, sieben als rechte Hände; bei drei Umrissen konnte man keine Aussage machen. Nur bei zwei Bildern kann man Teile der Unterarme erkennen. Die Handumrisse befindet sich auf einer [[Gips]]-basierten Mineralkruste, die auf dem Kalkstein liegt. Die Bilder sind durch Umwelteinflüsse stark beschädigt, aber erkennbar. An acht weiteren Stellen (sechs an der Südwand, zwei an der Nordwand) könnte es Handumrisse gegeben haben; das lassen Pigmentspritzer und Kanten vermuten. Da hier die Mineralkruste bereits zu stark beschädigt ist, kann man aber nichts mehr genaueres erkennen. Da es in der Höhle viele Fragmente mit roten Farbflecken gibt, könnte die ursprüngliche Zahl der Handumrisse noch viel größer gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lene Hara 3.jpg|mini|Ein Stern- oder Sonnenmotiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altersbestimmung gestaltete sich schwer. Allerdings halfen Überlagerungen. So ist ein Handumriss teilweise von einem Sonnen- oder Sternmotiv übermalt, das der APT zugerechnet wird. Zudem ist der Sonnenstern sowohl auf der Mineralkruste, als auch auf dem Grundgestein gemalt, so dass die Verwitterung zuvor stattgefunden haben muss. Als einzige sind die zwei schon zuvor bekannten Handumrisse auf der Mineralschicht und dem Grundgestein angebracht. Daneben liegende, verblasste geometrische Motive überlagern sie nicht. Daher werden diese als jünger eingeschätzt, als jene, die nur auf der Mineralkruste liegen. Ein Stern-/Sonnenmotiv überdeckt einen Farbfleck, der dem Pigment der Handumrisse ähnelt. Die Wissenschaftler kommen daher zu dem Schluss, dass die Handumrisse aus dem frühen bis mittleren Holozän oder aus dem [[Pleistozän]] stammen. Ockerfarbene Artefakte und ockerfarbene Fragmente von anderen Orten in Osttimor belegen die Verwendung des roten Pigments seit etwa 42.000 Jahren. In Lene Hara selbst fand sich ein Ockerstück mit 33.000 bis 35.000 Jahre alten Kratz- und Schleifspuren, was auf die Herstellung der flüssigen roten Farbe hinweist, die auch für die Handumrisse verwendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die beiden ersten bekannten Umrisse und der am nächsten zum Eingang gelegene an der Südwand zeigen Bezüge zur APT. Auch befinden sich die meisten Handumrisse tiefer in der Höhle, als die typischen APT-Bilder. Ebensolche Handumrisse finden sich auch auf benachbarten Inseln und in [[Australien]], weswegen die Theorie der Besiedlung Australiens über [[Timor]] weiter gestützt wird. Zuvor fand man nur auf der nördlichen Route über [[Sulawesi]] Felsbilder diesen Alters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standish&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lene Hara 1.jpg&lt;br /&gt;
Lene Hara 2.jpg&lt;br /&gt;
Lene Hara 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jerimalai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Bellwood (Archäologe)|Peter Bellwood]]: &amp;#039;&amp;#039;Prehistory of the Indo-Malaysian Archipelago.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe. University of Hawaiʻi Press, Honolulu HI 1997, ISBN 0-8248-1883-0.&lt;br /&gt;
* Ian Glover: &amp;#039;&amp;#039;Archaeology in Eastern Timor, 1966–67.&amp;#039;&amp;#039; Department of Prehistory, Research School of Pacific Studies, The Australian National University, Canberra 1986, ISBN 0-86784-943-6 (&amp;#039;&amp;#039;Terra Australis&amp;#039;&amp;#039; 11).&lt;br /&gt;
* Sue O’Connor: &amp;#039;&amp;#039;Nine New Painted Rock Art Sites from East Timor in the context of the Western Pacific Region.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Perspectives&amp;#039;&amp;#039;. 42, No. 1, 2003, {{ISSN|0066-8435}}, S. 96–128.&lt;br /&gt;
* Sue O’Connor, Matthew Spriggs, Peter Veth: &amp;#039;&amp;#039;Excavation at Lene Hara Cave establishes occupation in East Timor at least 30,000–35,000 years ago.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; 76, No. 291, 2002, {{ISSN|0003-598X}}, S. 45–50.&lt;br /&gt;
* Katragadda Paddayya, Peter Bellwood: &amp;#039;&amp;#039;South and Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Barry Cunliffe]], Wendy Davies, [[Colin Renfrew]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archaeology. The Widening Debate.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press for the British Academy, Oxford u. a. 2002, ISBN 0-19-726255-4, S. 295–334.&lt;br /&gt;
* Matthew Spriggs, Sue O’Connor: &amp;#039;&amp;#039;Vestiges of Early Pre-agricultural Economy in the Landscape of East Timor. Recent Research.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Karlström, Anna Källén (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fishbones and glittering emblems. Southeast Asian archaeology 2002.&amp;#039;&amp;#039; Museum of Far Eastern Antiquities (Östasiatiska museet), Stockholm 2003, ISBN 91-970616-0-3, S. 49–58.&lt;br /&gt;
* Christopher D. Standish, Marcos García-Diez, Sue O’Connor, Nuno Vasco Oliveira: [https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352226719300042?via%3Dihub &amp;#039;&amp;#039;Hand stencil discoveries at Lene Hara Cave hint at Pleistocene age for the earliest painted art in Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;], Archaeological Research in Asia, 18. März 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://newswatch.nationalgeographic.com/2013/11/24/exploring-the-earliest-evidence-of-human-occupation-in-island-southeast-asia/ Reisebericht zu Lene Hara, 24. November 2013] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=8/24/30.390433/S|EW=127/17/47.486572/E|type=mountain|region=TL-LA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutuala (Verwaltungsamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Osttimor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Osttimor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lautém, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erbsenesche</name></author>
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