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	<title>Mâcon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Marsupil: erg.</title>
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		<updated>2026-04-24T14:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Alle Einzelnachweise bis auf einen aus der französischen Wikipedia und einer unzugänglichen Quelle abgeschrieben.}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die französische Stadt Mâcon. Zum burgundischen Adelsgeschlecht siehe [[Mâcon (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Mâcon&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Mâcon.svg&lt;br /&gt;
|image=Vue de Mâcon.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Mâcon, Pont Saint-Laurent&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]] ([[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]])&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mâcon|Mâcon]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Chef-lieu]] von&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kanton Mâcon-1|Mâcon-1]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kanton Mâcon-2|Mâcon-2]]&lt;br /&gt;
|insee=71270&lt;br /&gt;
|cp=71000&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mâconnais Beaujolais Agglomération]]&lt;br /&gt;
|longitude=04/49/55/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/18/24/N&lt;br /&gt;
|alt mini=167&lt;br /&gt;
|alt maxi=347&lt;br /&gt;
|km²=27.04&lt;br /&gt;
|siteweb=https://www.macon.fr/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mâcon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|maˈkõ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Jules78120-Mâcon.wav}} ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Stadt]] mit {{EWZ|FR|71270}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|71270}}) an der [[Saône]], etwa 60 Kilometer nördlich von [[Lyon]]. Sie ist Sitz der [[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]] des [[Département]]s [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Die umgebende Landschaft, das [[Mâconnais]], entspricht etwa dem [[Arrondissement Mâcon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde im [[3. Jahrhundert v. Chr.|3. Jahrhundert v. Chr]]. an einer [[Furt]] der Saône durch den [[Kelten|keltischen]] Stamm der Äduer ([[Häduer]]) unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Matisco&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Die [[Römisches Reich|Römer]] errichteten hier ein befestigtes [[Römische Militärlager|Castrum]] (&amp;#039;&amp;#039;Castrum Matisconense&amp;#039;&amp;#039;), wodurch die Stadt wuchs. Im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhielt sie eine Befestigung. Der [[Schatz von Mâcon]] ist ein römischer Silber- und Geldschatz, der 1764 entdeckt wurde. Ein Großteil ging verloren, der Rest ist im [[British Museum]] in London ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.numismatique-en-maconnais.fr/2012/10/le-tresor-de-macon-decouvert-en-1764/ |titel=Le trésor de Mâcon découvert en 1764 |werk=numismatiuqe-en-maconnais.fr |sprache=fr |abruf=2023-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Grafschaft Mâcon}}&lt;br /&gt;
Im 6. Jahrhundert eroberten die [[Franken (Volk)|Franken]] das Gebiet. Die Stadt wurde 536 zum [[Bistum Mâcon]] erhoben. Gregor von Tours nannte die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Matescense&amp;#039;&amp;#039;, karolingische Urkunden nannten sie nun &amp;#039;&amp;#039;Madasconis&amp;#039;&amp;#039; (842, [[Regesta Imperii]] I, 1091) und &amp;#039;&amp;#039;Masconis&amp;#039;&amp;#039; (887, Reg. Imp. I, 1372). Als König Karl der Kahle hier weilte, nannte sein Schreiber sie &amp;#039;&amp;#039;Matescensium&amp;#039;&amp;#039; (Reg. Imp. I, 2533). Im späteren Mittelalter kaufte König [[Ludwig IX. (Frankreich)|Ludwig IX.]] von Frankreich die [[Grafschaft]] und Mâcon wurde Hauptsitz von [[Burgund]]. Im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] wurde die Stadt stark zerstört. Die Bewohner bauten Mâcon wieder auf, das nun zum Herrschaftsgebiet von [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] gehörte. Nach dessen Tod bestätigte [[Ludwig XI.]] im Jahr 1477 dem Grafen von Mâcon die Stadtprivilegien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2012&amp;quot;&amp;gt;Informationen zusammengestellt aus der französischen Wikipediaseite und einer Handreichung des Kreuzfahrtunternehmens &amp;#039;&amp;#039;CroisiEurope&amp;#039;&amp;#039; im Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mâcon fanden sechs fränkische [[Synode von Mâcon|Synoden]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] statt, in deren Folge u.&amp;amp;nbsp;a. [[Juden]] diskriminiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Durch ihre Lage am Fluss Saône war die Stadt für französische Herrscher von strategischer Bedeutung. [[Karl IX. (Frankreich)|Karl IX.]] von Chalon, der Gerichtshof, die königliche Hofgesellschaft, [[Heinrich von Navarra]] (Herzog des [[Anjou]]) sowie Kardinäle aus [[Bourbonnais|Bourbon]] und [[Lothringen]] machten hier im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Station. Mâcon beherbergte während der [[Religionskriege]] auch Schweizer und deutsche [[Söldner]]. Im September 1602 wurde der Ort durch lang anhaltenden Dauerregen überflutet. Im Jahr 1790 wurde Mâcon Hauptstadt des neu geschaffenen [[Département]]s [[Département Saône-et-Loire|Saône-et-Loire]]. 1814 wurde die Stadt von der [[Kaisertum Österreich|österreichischen Armee]] erobert. Französische Truppen konnten sie noch einmal kurzzeitig zurückgewinnen, doch 1815 wurde sie erneut von den Österreichern besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2012&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Quai Mâcon 04-2003.jpg|1500|Mâcon von der Saône aus gesehen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkrieg]] gehörte Mâcon bis 1942 zum [[Vichy-Regime]]. Danach besetzte die [[Wehrmacht]] Stadt und Umgebung. Im März 1944 wurde der [[Résistance]]kämpfer Alfred Gross,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=André Robert |Titel=Jura 1940–1944 : Territoires de Résistance |TitelErg=Préface de François Marcot |Verlag=Éditions du Belvédère |Ort=Pontarlier |Datum=2016 |ISBN=978-2-88419-302-3 |Seiten=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der mit Fallschirmen abgeworfene Waffen an sein Netzwerk „Grand-Père“ verteilte, in Mâcon von den Deutschen festgenommen, doch gelang ihm darauf die Flucht. Unter [[Jean de Lattre de Tassigny]] wurde Mâcon befreit, nachdem die Alliierten am 4.&amp;amp;nbsp;September 1944 in der Provence gelandet waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erhielt Mâcon den vom [[Europarat]] gestifteten &amp;#039;&amp;#039;Preis von Europa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April 1999 wurde der [[Asteroid]] [[(9380) Mâcon]] nach der Stadt benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung]]: In Rot drei (2:1) silberne [[Ring (Heraldik)|Ringe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* alte Kathedrale Saint-Vincent (Erstbau aus dem 6. Jahrhundert), 1799 abgerissen und an der Place St. Vincent in der heutigen Form neu errichtet&lt;br /&gt;
* neue Kathedrale Saint-Vincent an der Place Lamartine {{Hauptartikel|Kathedrale von Mâcon}}&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Pierre, um 1860 fertiggestellt&lt;br /&gt;
* ein aus Holz 1490–1510 erbautes Wohnhaus, mit geschnitzten Figuren geschmückt&lt;br /&gt;
* ein ehemaliges [[Ursulinerinnen]]kloster aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, seit 1968 Museum&lt;br /&gt;
* Pont Saint-Laurent, eine Steinbrücke über die Saone, die auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. 1221 wurde die Brücke rüstungstechnisch zur Verteidigung der Stadt ausgebaut: Bei Gefahr konnten eiserne Ketten in den Fluss herabgelassen werden, die den Fluss unpassierbar machten. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Brücke um fünf weitere Bögen verlängert, um den Lauf des Flusses in Richtung [[Bresse]] abzuleiten und dadurch die Gefahr von Überschwemmungen, die die Stadt regelmäßig heimsuchten, zu vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Bildung ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich von Bedeutung sind die Flussschifffahrt, Industriebetriebe (Metall, Druckereien, Herstellung von Baufahrzeugen) und Einrichtungen für den Tourismus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2012&amp;quot;/&amp;gt; sowie Wein (vor allem Weißwein) aus dem großen Anbaugebiet [[Mâconnais]]; siehe auch [[Burgund (Weinbaugebiet)]]. Im Bereich der Bildung gibt es fünf [[Bildungssystem in Frankreich#Sekundarstufe I (Collège)|Collèges]], vier [[Bildungssystem in Frankreich#Sekundarstufe II (Lycée), beruflich und allgemeinbildend|Lycées]], ein Lehrerbildungsinstitut, eine private Informatikerschule, ein Kulturzentrum und eine Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Auf sportlichem Gebiet haben insbesondere die [[Frauenfußball]]erinnen des [[RC Flacé-Mâcon|Racing Club Flacé-lès-Mâcon]] in den 1980er und frühen 1990er Jahren landesweit Erfolge gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894, 1920, 1951 und 1959 fanden die Ruder-Europameisterschaften in Mâcon statt, sowie schon häufig die französischen Meisterschaften. Das [[Ruderblatt#Macon-Blatt|Macon-Blatt]] trägt den Namen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |Jahr !! 1793 !! 1851 !! 1901 !! 1954 !! 1990 !! 1999 !! 2011 !! 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 12.000 || 16.783 || 18.928 || 22.393 || 37.275 || 34.469 || 33.730 || 34.448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{DEU|Neustadt an der Weinstraße|Neustadt an der Weinstraße}} ([[Deutschland]]), seit 1956&lt;br /&gt;
* {{GBR|Crewe and Nantwich|Crewe and Nantwich}} ([[Vereinigtes Königreich]]), seit 1957&lt;br /&gt;
* {{BEL|Overijse|Overijse}} ([[Belgien]]), seit 1960&lt;br /&gt;
* {{USA|Macon (Georgia)|Macon, Georgia}} ([[Vereinigte Staaten]]), seit 1972&lt;br /&gt;
* {{ITA|Lecco|Lecco}} ([[Italien]]), seit 1973&lt;br /&gt;
* {{ESP|Alcázar de San Juan|Alcázar de San Juan}} ([[Spanien]]), seit 1980&lt;br /&gt;
* {{HUN|Eger (Ungarn)|Eger (Erlau)}} ([[Ungarn]]), seit 1985&lt;br /&gt;
* {{FIN|Pori|Pori}} ([[Finnland]]), seit 1990&lt;br /&gt;
* {{POR|Santo Tirso|Santo Tirso}} ([[Portugal]]), seit 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lucie Aubrac]] (1912–2007), Geschichtslehrerin und Mitglied der französischen Résistance&lt;br /&gt;
* [[Yves Baumgarten]] (* 1964), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von [[Le Puy-en-Velay]]&lt;br /&gt;
* [[Léon Couturier]] (1842–1935), Maler und Buchillustrator&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Debeaumarché]] (* 1998), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Gustave Delahante]] (1816–1905), Ingenieur und Eisenbahnunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Joseph-Philibert Desblanc]] (1760–1820), Ingenieur, Erfinder und Uhrmacher&lt;br /&gt;
* [[Jean Desvignes]] (1900–1935), Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Alain Digbeu]] (* 1975), Basketballspieler&lt;br /&gt;
* [[Manae Feleu]] (* 2000), Rugby-Union-Spielerin&lt;br /&gt;
* [[Teani Feleu]] (* 2002), Rugby-Union-Spielerin&lt;br /&gt;
* [[Victor Giraud]] (1868–1953), Romanist, Journalist und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Goyon]] (1937–2021), Ägyptologe&lt;br /&gt;
* [[Philippe Grandjean de Fouchy]] (1666–1714), Schriftgießer&lt;br /&gt;
* [[Antoine Griezmann]] (* 1991), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alphonse de Lamartine]] (1790–1869), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lacroix]] (1863–1948), Mineraloge und Geologe&lt;br /&gt;
* [[Georges Lecomte]] (1867–1958), Schriftsteller und Mitglied der [[Académie française]]&lt;br /&gt;
* [[Marine Lorphelin]] (* 1993), Model&lt;br /&gt;
* [[Claude Louis Mathieu]] (1783–1875), Mathematiker und Astronom&lt;br /&gt;
* [[Jean-Charles Meunier]] (1934–2001), Filmemacher, Regisseur, Drehbuchautor und Trickfilmer&lt;br /&gt;
* [[Hippolyte Petitjean]] (1854–1929), Maler&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Piguet]] (1887–1952), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von [[Bistum Clermont|Clermont]], [[Gerechter unter den Völkern]]&lt;br /&gt;
* [[Valentin Rongier]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Charles Ratton]] (1897–1986), Kunsthändler&lt;br /&gt;
* [[Laurent Sénéchal]] (* 1978), Filmeditor und Schnittassistent&lt;br /&gt;
* Joseph Monet und Adrian Goyon, Gründer der Motorrad- und Autofirma [[Monet et Goyon]] (1917–1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Isabelle Chèze und andere (Hrsg.): Mâcon et ses maires, 1692–1992. &amp;#039;&amp;#039;Trois siècles de vie maconnaise&amp;#039;&amp;#039;. Comité Permanent d’Études Mâconnaises, Mâcon 1992.&lt;br /&gt;
* Pierre Goujon: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Mâcon&amp;#039;&amp;#039;. Toulouse 2000, ISBN 2-7089-8326-1.&lt;br /&gt;
* Fernand Nicolas: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de l’Académie de Mâcon. Deux cents ans de réflexion et d’activités&amp;#039;&amp;#039;. Éditions Académie de Mâcon, Mâcon 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.macon.fr/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mâcon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4114894-0|LCCN=n81081121|VIAF=131359509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Macon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europapreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mâcon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saône]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marsupil</name></author>
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