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	<title>MCS Alpha 1 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:47:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MCS_Alpha_1&amp;diff=701933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-10-16T08:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:ALPHA-1 003.jpg|mini|Der Alpha-1 von MCS, die hohe CPU-Karte oben rechts ist nur teilweise zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ALPHA-1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Berliner Unternehmens MCS („Micronic Computer Systeme GmbH“) ist ein früher [[Heimcomputer]], der [[1977]] auf den Markt kam. Er ist stark vom Design des [[KIM-1]] inspiriert, wurde aber deutlich verbessert und&lt;br /&gt;
erweitert. Im Gegensatz zu damals erhältlichen Systemen war der Alpha sofort nach dem&lt;br /&gt;
Auspacken betriebsbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der ALPHA-1 wurde in drei Ausführungen angeboten: Typ 1 im Alugehäuse mit aufgesetzter CPU-Karte, Typ 2 im Alugehäuse mit eingebauter CPU-Karte, Typ 3 wie Typ 1 im futuristischen Plexiglas-Gehäuse. Der Typ 1 wurde auch als Bausatz angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehörte eine umfangreiche Dokumentation (Handbuch mit Schaltplänen und kommentiertem Monitor-Listing), die MOS-Bücher „Programmier Handbuch“ und „Hardware Handbuch“ in Deutsch sowie Datenblätter von [[MOS Technologies]] zum Prozessor [[6502]] und den I/O-Bausteinen [[6532]] sowie (informativ) zum [[MOS Technologies 6520|6520]], der nicht eingebaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die herausragenden Merkmale waren Alu-Gehäuse, eingebautes Netzteil und DIN-Buchsen für zwei Kassettenrekorder, 25-polige Anschlussbuchse für Terminal, Drucker und [[Lochstreifen]]leser und -stanzer, 20-poliger [[Dual in-line package|DIL]]-Stecker für den freien Ports des 6532 und CPU-Karte im Europakartenformat mit 6502 und 1 Kilobyte RAM. Sämtliche [[Integrierter Schaltkreis|ICs]] waren gesockelt. Ein Umschalter diente für die Betriebsarten „Keyboard“ und „[[Terminalemulation|Terminal]]“, ein weiterer beeinflusste den Programmablauf: In der Mittelstellung liefen Programme in [[Echtzeit]], ebenso war ein Einzelschrittmodus vorgesehen oder ein timergesteuerter „Slow Step Modus“. Als große Erleichterung ist der eingebaute „[[Disassembler]]“ zu sehen, der die 6502-[[Mnemonics]] auf der [[7-Segment-Anzeige]] als Klartext anzeigen konnte. Nach drücken der MN-Taste zeigte das Display beispielsweise statt „A9“ dann „STA“ an.&lt;br /&gt;
Software: Der [[Maschinensprachemonitor]] (MONA= MONitor Alpha) ist in einem 2 Kilobyte großen [[EPROM]] von [[Texas Instruments]] eingebaut (TMS 2716), welches sich noch den Luxus von drei Betriebsspannungen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den üblichen Funktionen sind der eingebaute [[Disassembler]] zu erwähnen, der mit den Einschränkungen des „7-Segment-Alphabets“ leben muss (Buchstaben wie „K“ oder „X“ sind nicht darstellbar). Dieser Nachteil wird bei Benutzung eines [[Video-Terminals]] aufgehoben. Das [[Betriebssystem]] MONA wurde im Typ 1 und 3 mit einer Digitaluhr-Routine geliefert, um&lt;br /&gt;
einen schnellen Erfolg in der Bedienung des Alpha zu zeigen. In drei Adressen auf der „[[Zeropage]]“ wurden Stunde, Minute und Sekunde eingegeben, eine weitere Adresse diente als Steuerregister und nach Start des Monitorprogramms an Stelle FFB2 hatte man eine sechsstellige [[Digitaluhr]]. Im Alpha Typ 2 war stattdessen eine Autobaud-Routine eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der mitgelieferten Programmkassette waren drei fertige Programme gespeichert: hinter &amp;quot;Einarmiger Bandit&amp;quot; und &amp;quot;Bauer Brösel&amp;quot; verbargen sich die angepassten Programme &amp;quot;Farmer Brown&amp;quot; und &amp;quot;Bandit&amp;quot; von [[Jim Butterfield]] aus dem &amp;quot;[[First Book of KIM-1]]&amp;quot;. Ebenfalls war ein Programm enthalten, um Speicherblöcke (Programme) zu verschieben. Weitere Programme konnten extra erworben werden, die sich zum Teil stark an dem &amp;quot;First Book of KIM&amp;quot; orientierten: Mondlandung, Schach, Musikbox und Meteoritensturm seien hier genannt. Aber auch Eigenentwicklungen wie Alarmanlage oder &amp;quot;frei programmierbare&lt;br /&gt;
Steuerung&amp;quot; waren erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen ==&lt;br /&gt;
MCS hat die CPU-Platine des Alpha als Europaplatine mit 64-poliger VG-Leiste entwickelt, die so auch in einem 19-Zoll-Gehäuse Verwendung finden konnte. Dieses System wurde „BETA-8“ genannt und konnte umfangreich konfiguriert werden. Als Zusatzkarten standen beispielsweise verschiedene ROM-, RAM- und IO-Karten zur Verfügung. Ein Video-Interface und [[Floppy]]s mit zugehörigem Controller waren dann weitere Schritte zum Entwicklungssystem. Als Software-Erweiterungen wurden BASIC, ASSEMBLER-Editor, [[Debugger]] und Disassembler angeboten. Für die 2 mal acht Bits freien Ports war ein einfacher I/O Adapter mit Schaltern und Leuchtdioden sowie ein aufwändigerer „I/O-Tester“ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zock.com/8-Bit/D_Alpha1.HTML Der Alpha-1 im „8-Bit-Nirvana“]&lt;br /&gt;
* [http://www.computer-archiv.de/ Computerarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.hansotten.com/colmcsalpha1.html Der Alpha bei Hans Otten] (englische und niederländische Artikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimcomputer|Mcs Alpha 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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