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	<title>Magnetspektrometer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|1|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnetspektrometer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gerät, welches die [[Impuls (Physik)|Impulsverteilung]] und damit auch die jeweilige [[Energie]] geladener Teilchen durch Einsatz eines [[Magnetismus|Magnetfeldes]] messen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundprinzip ==&lt;br /&gt;
Die Messung nutzt die Tatsache, dass wegen der geschwindigkeitsabhängigen [[Lorentzkraft]] geladene Teilchen im Magnetfeld stärker abgelenkt werden, wenn ihre Geschwindigkeit (und damit ihr Impuls) größer ist. Deshalb kann man aus der Flugbahn bzw. dem Auftreffort der Teilchen auf ihren Impuls schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch zusätzliche [[Szintillationszähler]], Detektoren für [[Tscherenkow-Strahlung]] bzw. einer [[Flugzeitmassenspektrometer|Flugzeitmessung]] weitere Informationen über die Teilchen erhoben werden, so können die Teilchen auch identifiziert werden. Wenn beispielsweise die Geschwindigkeit und die Ladung des Teilchens bekannt sind, so kann durch die Impulsmessung die Masse des Teilchens bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kennzeichnung eines Magnetspektrometers dient oft die Anordnung der magnetischen Ablenkfelder, verbreitet sind zum Beispiel Q3D-Spektrographen (ein [[Quadrupolmagnet]] und drei Dipolmagnete). Eine wichtige Kenngröße für ein Magnetspektrometer ist die Impulsauflösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Magnetspektrometer werden vor allem bei Experimenten der [[Teilchenphysik]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kernstreuprozessen und Kernreaktionen kann man in Abhängigkeit vom Streuwinkel mit großer Genauigkeit Aussagen zu Art, Energie und Anzahl der Produkte treffen. Häufig werden Magnetspektrometer auch zur Analyse von [[Alphastrahlung|Alpha]]- bzw. [[Betastrahlung|Beta]]-Zerfällen verwendet. Die [[Kosmische Strahlung]] wird häufig mit Magnetspektrometern untersucht&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www-zeuthen.desy.de/~kolanosk/astro0506/skripte/cosmics03.pdf Experimente zum Nachweis Kosmischer Strahlung] (PDF; 867&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; (etwa mit dem [[Alpha-Magnet-Spektrometer]], welches auf der ISS betrieben wird oder dem [[Payload for AntiMatter Exploration and Light-nuclei Astrophysics]], kurz [[PAMELA]], welches als Nutzlast des [[Resurs-DK1]] seit 2006 die Erde umkreist), auch Stoßprozesse mit [[Kaon]]en werden gezielt untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=11346 KAOS-Magnetspektrometer] (in Mainz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Massenspektrometrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Klaus Bethge]], Gertrud Walter, Bernhard Wiedemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Kernphysik: Eine Einführung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-540-74566-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=135f}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norbert Lang&lt;br /&gt;
   |Titel=Schwellennahe Produktion von Eta-Mesonen im Proton-Neutron-Stoß am Magnetspektrometer ANKE&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universität Münster, Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:hbz:6-79629656312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spektroskopie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalisches Analyseverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckywiki1234</name></author>
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