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	<title>Makronen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:26:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makronen&amp;diff=229060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oorspronkelijk: Revert</title>
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		<updated>2023-03-18T20:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:mandelhoernchen.jpg|mini|Das Mandelhörnchen ist ein Beispiel für ein Makronengebäck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Macaroons in detail.jpg|mini|[[Kokosmakrone]]|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makronen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Dauerbackwaren]], deren Grundbestandteil eine Masse aus [[Zucker]], [[Eiklar]] und zerkleinerten [[Mandelbaum#Nutzung|Mandeln]], [[Nussfrucht|Nüssen]] oder anderen [[Ölsaat|Ölsamen]] ist. Anstelle der zerkleinerten Mandeln oder Ölsamen wird auch [[Marzipan]]- oder andere Rohmasse benutzt. Verwendete Ölsaaten sind außer Mandeln zum Beispiel [[Gemeine Hasel#Nüsse|Haselnüsse]], [[Kokospalme#Kokosnuss|Kokosraspel]], [[Pistazie]]n oder [[Pfirsich]]kerne, jedoch niemals [[Erdnuss|Erdnüsse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ls-fback&amp;quot;&amp;gt;{{DLMB Feine Backwaren|Abschnitt III 9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makronen sind eine Backware mit einer vergleichsweise langen Historie. Sie entstanden aus der Weiterentwicklung von Rezepturen, die ihren Ursprung im [[Naher Osten|Nahen Osten]] hatten und während der [[Arabische Expansion|Arabischen Expansion]] ab dem 9. Jahrhundert auch die europäische Küche beeinflussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky132&amp;quot;/&amp;gt; Das im Gegensatz zum klassischen (ungefüllten) französischen Macaron nicht zu den Dauerbackwaren zählende „Trendgebäck“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burda&amp;quot;&amp;gt;Dorothea Stöhlker: [http://www.daskochrezept.de/lust-auf-genuss/macarons_1196.html &amp;#039;&amp;#039;Macarons: das Trendgebäck aus Frankreich&amp;#039;&amp;#039;.] daskochrezept.de / [[Hubert Burda Media|Burda]], abgerufen am 6. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der gefüllte [[Macaron]] (frz.: Macaron Parisien), ist eine im 19. Jahrhundert in Paris erfolgte Weiterentwicklung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky141&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
Gemäß den „Leitsätzen für Feine Backwaren“ des [[Deutsches Lebensmittelbuch|Deutschen Lebensmittelbuchs]] werden mit dem Wort „Makronen“ ohne weiteren Zusatz nur Mandel- und Marzipanmakronen bezeichnet, andere Makronen werden nach Art der Ölsamen oder Rohmasse benannt, zum Beispiel Haselnussmakronen oder [[Kokosmakrone]]n. Mehl und Stärke werden nicht zugegeben, mit Ausnahme von Kokosmakronen, die maximal 3 % der Gesamtmasse an Getreideerzeugnissen oder Stärken enthalten dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ls-fback&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;Makrone&amp;#039;&amp;#039; stammt vom französischen &amp;#039;&amp;#039;macaron&amp;#039;&amp;#039; ab. Das französische Wort ist allerdings nicht genau gleichbedeutend mit dem deutschen, sondern bezeichnet eine besondere Art von Mandelmakronen, siehe [[Macaron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals taucht der Begriff im griechischen Wort μακαρία (&amp;#039;&amp;#039;makaria&amp;#039;&amp;#039;) auf, das einen Mehlbrei bezeichnet, der traditionell zu Beerdigungen gegessen wurde&amp;lt;ref&amp;gt; Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und später in den &amp;#039;&amp;#039;Makarona&amp;#039;&amp;#039; oder [[Melomakarona]] als Weihnachtsgebäck. &amp;#039;&amp;#039;Makaronia&amp;#039;&amp;#039; hingegen bezeichnet Teigwaren, insbesondere Nudeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienische Sprache kennt den Begriff spätestens, seit um 1279 das Wort &amp;#039;&amp;#039;maccarruni&amp;#039;&amp;#039; auftauchte, und zwar im [[Sizilianische Sprache|Sizilianischen]], in einem Gebiet, wo auch Griechisch gesprochen wurde. [[Maccheroni]] bezeichnen heute verschiedene Sorten von Hartweizennudeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hachette. Dictionnaire pratique du français.&amp;#039;&amp;#039; Völlige Neubearbeitung. Langenscheidt, Berlin, München usw. 2000, ISBN 3-468-49010-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verwandtschaft mit dem Wort &amp;#039;&amp;#039;maccare&amp;#039;&amp;#039; ‚zerstoßen‘ ist auch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coconutmacaroons.jpg|mini|Kokosmakronen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Macaron.jpg|mini|Traditionelles Macaron aus [[Nancy]], 1904]]&lt;br /&gt;
Makronen gehen auf Süßigkeiten der arabischen Küche zurück, bei denen feingeriebene Mandeln mit Zucker und Rosenwasser vermengt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt; Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort waren Süßigkeiten auf Nussbasis wie &amp;#039;&amp;#039;fālūdhaj&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;lausinaj&amp;#039;&amp;#039; – Backwerk mit süßer Mandelcreme im Inneren – weit verbreitet. Dieses Süßgebäck wiederum war von den [[Sassaniden|sassanidischen]] Schahs in Persien entlehnt worden, wo man ein ähnliches Mandelkonfekt zur Feier des [[Zoroastrismus|zoroastrischen]] Neujahrs ([[Nouruz]]) reichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slate&amp;quot; /&amp;gt; Durch die [[Arabische Expansion]] gelangten ab dem 9. Jahrhundert diese Rezepturen nach Sizilien und den von Arabern beherrschten Teil Spaniens und beeinflussten die europäische Küche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky132&amp;quot;&amp;gt; Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Erwähnungen von &amp;#039;&amp;#039;maccarruni&amp;#039;&amp;#039; im sizilianischen Dialekt oder &amp;#039;&amp;#039;maccherone&amp;#039;&amp;#039; in der italienischen Hochsprache beziehen sich auf ein süßes Pastagericht. [[Giovanni Boccaccio|Boccaccio]] erwähnt um 1350 in seiner Novellensammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Decamerone]]&amp;#039;&amp;#039; Maccherone als eine Art Gnocchi, die mit Butter und Käse gegessen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky136&amp;quot;&amp;gt;Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diese Rezeptur unterlag jedoch Wandlungen. In einem Kochbuch aus dem 15. Jahrhundert wurden sizilianische Maccherone aus weißem Mehl, Eiweiß und Rosenwasser hergestellt und mit Zucker, Butter und geriebenem Käse gegessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky136&amp;quot;/&amp;gt; In [[Rabelais]]’ Romanzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Gargantua und Pantagruel]]&amp;#039;&amp;#039; wird in einer Liste von fantastischen Nachtischen auch &amp;#039;&amp;#039;macaron&amp;#039;&amp;#039; als Süßspeise erwähnt. Wenig später taucht &amp;#039;&amp;#039;macaroon&amp;#039;&amp;#039; auch in der englischen Sprache auf. Die Schreibweise mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;-oon&amp;#039;&amp;#039; deutet darauf hin, dass das Wort aus dem [[Französische Sprache|Französischen]] entlehnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky136&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste bekannte Rezept stammt aus dem handgeschriebenen Kochbuch, dass die Familie von [[Martha Washington]] mit nach Nordamerika brachte und vermutlich zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts niedergeschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky136&amp;quot;/&amp;gt; Verarbeitet werden in diesem Rezept Mandeln, Rosenwasser, Zucker, Eiweiß und Moschus. Die Masse wurde auf [[Backoblate]]n gesetzt, erst kurz gebacken und dann noch einmal im lauwarmen Ofen getrocknet. Dan Jarufsky weist darauf hin, dass die Verwendung von Rosenwasser und Moschus noch die Nähe zum ursprünglichen arabischen Rezept belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky137&amp;quot;&amp;gt;Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste Rezept, das der modernen Rezeptur entspricht und auf die Verwendung von Rosenwasser und Moschus verzichtet, findet sich in der Rezeptsammlung des französischen Koches [[François-Pierre de La Varenne]] aus dem Jahre 1652. In Frankreich entwickelten sich bereits im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert regionalspezifische Varianten dieser Rezeptur, die häufig in Nonnenklöstern hergestellt und verkauft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky138&amp;quot;&amp;gt;Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der italienischen Sprache bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;maccherone&amp;#039;&amp;#039; zu dieser Zeit nur noch Pasta, das ähnlich hergestellte Kleingebäck wurde jetzt als &amp;#039;&amp;#039;[[amaretti]]&amp;#039;&amp;#039; (Lombardei) oder &amp;#039;&amp;#039;marzapanetti&amp;#039;&amp;#039; (Region um Siena) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky138&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vermehrte Import von [[Kokosnuss|Kokosnüssen]] durch Europa und die Vereinigten Staaten im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert führte dazu, dass zunächst vor allem in den Vereinigten Staaten die fein gemahlenen Mandeln durch Kokosnuss ersetzt wurden. Die ersten Rezepturen dafür tauchen in den Vereinigten Staaten um 1830 auf, in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts finden sich Rezepte für Kokosmakronen zunächst vor allem in jüdischen Kochbüchern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slate&amp;quot;&amp;gt;Dan Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.slate.com/articles/life/food/2011/11/macarons_macaroons_and_macaroni_the_curious_history.html Macarons, Macaroons, Macaroni. The curious history.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Slate (Magazin)|Slate]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem werden in der jüdischen Küche der USA Kokosmakronen häufig zum [[Seder]]abend zubereitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slate&amp;quot; /&amp;gt; Um 1890 herum finden sich Kokosmakronen auch vermehrt in US-amerikanischen Kochbüchern, die keiner spezifischen Ethnie zugeordnet sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky141&amp;quot;&amp;gt;Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorangegangen war ein vermehrter Import von Kokosnüssen nach dem [[Sezessionskrieg|Amerikanischen Bürgerkrieg]] vor allem aus der Karibik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky141&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Entwicklung der [[Kokosmakrone]] entwickelten sich in Frankreich die [[Macaron]]s, die zunächst noch &amp;#039;&amp;#039;le macaron parisien&amp;#039;&amp;#039; oder nach dem ersten Konditor, der ein solches Gebäck herstellte, &amp;#039;&amp;#039;le macaron Gerbet&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurafsky141&amp;quot;/&amp;gt; Bei den Macarons handelt es sich allerdings nicht mehr um ein Dauergebäck: Es ist ein Doppelkeks aus Mandelbaiser, der mit Cremes, Ganache und Ähnlichem gefüllt ist und entsprechend weniger lange haltbar ist. In der jüdischen Küche der Vereinigten Staaten lösen zunehmend die französischen &amp;#039;&amp;#039;Macarons&amp;#039;&amp;#039; die traditionellere Kokosmakrone am Sederabend ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;Dena Kleiman: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nytimes.com/1991/03/20/garden/the-5th-question-at-the-seder-have-a-macaroon.html?pagewanted=all The 5th Question At the Seder: Have a Macaroon?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. März 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makronen sind in Deutschland ein traditionelles [[Weihnachtsgebäck]]. Die Herstellung ist mindestens seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belegt, wobei der Ursprung in Italien als wahrscheinlich gilt. Den Begriff &amp;#039;&amp;#039;macaron&amp;#039;&amp;#039; gibt es seit dieser Zeit in der französischen Sprache. 1604 erwähnt ein in [[Lüttich]] erschienenes Kochbuch auch Makronen. Seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist das Gebäck in Deutschland bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krauß&amp;quot;&amp;gt;[[Irene Krauß]], &amp;#039;&amp;#039;Chronik bildschöner Backwerke&amp;#039;&amp;#039;, Matthaes, Stuttgart 1999, ISBN 3-87516-292-7, S. 260 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmarettoSecco.jpg|mini|Amarettini]]&lt;br /&gt;
Makronen sind eine vielfältige Gebäckfamilie, darum – und auch wegen der teilweise sehr verschiedenen Rohstoffe – gibt es unterschiedlichste Rezepte. Allen gemeinsam ist die Herstellung einer [[Dressieren (Zubereitungsart)|dressierfähigen]] Grundmasse aus den zerkleinerten Ölsamen, Zucker und Eiklar, der [[Makronenmasse]] (zur Herstellung der Masse siehe dort). Diese Grundmasse wird typischerweise durch eine Loch- oder Sterntülle auf das Backblech oder auf eine gebackene Unterlage wie [[Oblate]]n oder [[Mürbeteig]]böden gespritzt und bei niedrigen Temperaturen zwischen 160 und 180&amp;amp;nbsp;°C gebacken. Durch eine trockene Ofenatmosphäre erhalten die Makronen ihre typische gerissene Oberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fback&amp;quot;&amp;gt;Udo Hanneforth: &amp;#039;&amp;#039;Herstellung von Feinen Backwaren.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Seibel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feine Backwaren.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Behr, Hamburg 2001, ISBN 3-86022-852-8, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Backen und Abkühlen werden Makronen oft mit [[Kuvertüre]] überzogen oder mit den Enden darin eingetaucht. [[Fettglasur|Kakaohaltige Fettglasur]] oder andere „mit Schokoladearten verwechselbare Überzüge“ verbietet das Deutsche Lebensmittelbuch für Mandel-, Haselnuss- und Walnussmakronen, aber nicht für Persipan- und Kokosmakronen. Insbesondere bei Persipanmakronen, die ohnehin auf dem Markt als ein minderwertiges Ersatzprodukt für Marzipanprodukte gelten, ist sie gang und gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makronen verderben wegen ihres hohen Zucker- und Fettgehalts nicht schnell, können aber austrocknen. Saftige Makronen sollten daher dampfdicht verpackt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fback&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Makronengebäck ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenauge (pastry).jpg|mini|[[Ochsenauge (Gebäck)|Ochsenauge]]: Makronenmasse und Marmeladenfüllung auf Mürbeteigboden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigelbmakronen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Konfekt&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus Marzipanrohmasse, Zucker und Eigelb, welches das Eiklar ersetzt. Eigelbmakronen werden meist am Boden mit [[Kuvertüre]] abgesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Kokosmakrone]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ls-fback&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makronenzwieback&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Zwieback]], der mit einer Auflage Makronenmasse veredelt wurde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Amaretti]] oder Amarettini&amp;#039;&amp;#039; sind eine italienische Variante, die mit [[Mandel]]- oder [[Aprikosenkern]]en (&amp;#039;&amp;#039;armelline)&amp;#039;&amp;#039; zubereitet wird. Namensgebend hierbei sind die &amp;#039;&amp;#039;mandorle amare&amp;#039;&amp;#039; ([[Bittermandel|Bittermandeln]]), die oft enthalten sind.&lt;br /&gt;
* [[Makronentorte]] bzw. [[Mailänder Torte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dan Jurafsky: &amp;#039;&amp;#039;The Language of Food: A Linguist Reads the Menu.&amp;#039;&amp;#039; W. W. Norton &amp;amp; Company, New York 2014, ISBN 978-0-393-24587-5.&lt;br /&gt;
* F. Wyß, &amp;#039;&amp;#039;Die Conditorei in ihrem ganzen Umfange&amp;#039;&amp;#039;, 1866, [https://books.google.de/books?id=y-xWAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA353 S.&amp;amp;nbsp;235f] Marzipan und Macaronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Makrone}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Macaroons|Makronen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dauerbackware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feine Backware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marzipan und Persipan als Thema]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[hr:Makronen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oorspronkelijk</name></author>
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