<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Malxe</id>
	<title>Malxe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Malxe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malxe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T21:37:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malxe&amp;diff=1048686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blueonecoral: Geodaten der Quelle angepasst, korrigiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malxe&amp;diff=1048686&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-14T21:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geodaten der Quelle angepasst, korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Niederlausitz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ = DE/582622&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = [[Oder]] (Oberlauf), [[Elbe]] (Unterlauf)&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Lausitzer Neiße//Oder//Ostsee&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 45&lt;br /&gt;
| PEGEL4 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt; Mulknitz / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt; .5 / 124&amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; .007 / 9. September 1983&amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt; / .101&amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt; / 0.458 / 2.23 / 5.60 / 12. August 1984&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE = 1978/1998&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4 = {{GeoQuelle|DE-BB|GKJB-98|208}}&lt;br /&gt;
| QUELLE = Ausfluss des Quellteiches beim Hohen Berg bei [[Döbern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = 51.61838763481583&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = 14.587951882029875&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = DE-BB&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = 130&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX = ü. NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = Oberlauf bei [[Forst (Lausitz)]], [[Deutschland]] in die [[Lausitzer Neiße]]; Unterlauf im [[Spreewald]] in das [[Großes Fließ|Große Fließ]] und damit in die [[Spree]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 51.853177&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 14.186558&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = DE-BB&lt;br /&gt;
| BILD = Malxe bei Peitz Blick nach Westen.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Małksa}}) ist ein ursprünglich etwa 45 Kilometer langer Fluss in der [[Niederlausitz]], dessen Oberlauf&lt;br /&gt;
in den 1980er Jahren durch den [[Tagebau Jänschwalde]] vom Unterlauf getrennt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete/#?centerX=3885291.328?centerY=5755387.051?scale=50000?layers=640 |titel=Verlauf der Malxe gem. Geodienste |titelerg=Schutzgebiete in Deutschland |autor=Bundesamt für Naturschutz |zugriff=2013-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit ist in amtlichen Karten für den gesamten Oberlauf (also auch dessen natürliche Teile) der Name Malxe-Neiße-Kanal eingetragen.{{GeoQuelle|DE-BB|VIEWER}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Sie entspringt knapp 130&amp;amp;nbsp;m ü. NN am Fuß des [[Hoher Berg (Döbern)|Hohen Berges]], der höchsten Erhebung des [[Muskauer Faltenbogen]]s, bei [[Döbern]]. Weiteren Zulauf erhält sie mit der &amp;#039;&amp;#039;Tzuschka&amp;#039;&amp;#039; (Buschgraben) und der &amp;#039;&amp;#039;Gusnitza&amp;#039;&amp;#039; aus der &amp;#039;&amp;#039;Gosdaer Heide&amp;#039;&amp;#039; sowie aus dem [[Preschener Mühlbusch]] und dem Preschener Quell. Bei [[Forst (Lausitz)]] erreicht sie das [[Baruther Urstromtal]] 70&amp;amp;nbsp;m ü. NN. Schon im 19. Jahrhundert gab es nördlich von Forst bei den heute eingemeindeten Dörfern Bohrau und Briesnig einen Verbindungsgraben von der Malxe zur [[Lausitzer Neiße|Neiße]]. Seit der Unterbrechung des natürlichen Flusslaufes gelangt das gesamte Wasser des Oberlaufs durch diesen Graben in die nur vier Kilometer entfernte Neiße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen eines durch [[Sedimente]] entstandenen natürlichen Uferwalls folgte die Malxe früher dem [[Glogau-Baruther Urstromtal]] nordwestwärts in Richtung [[Peitz]]. Der durch den [[Tagebau Jänschwalde]] eigenständig gewordene 22 Kilometer lange Unterlauf beginnt in der Nähe von [[Heinersbrück]] gut 61&amp;amp;nbsp;m ü. NN im [[Vorspreewald]]. Etwa 700 Meter östlich von [[Schmogrow-Fehrow|Fehrow]] erreicht die Malxe den [[Oberspreewald]], wo sie sich mit dem im 16. Jahrhundert geschaffenen [[Hammergraben (Cottbus)|Hammergraben]] &amp;#039;&amp;#039;(Goramśica)&amp;#039;&amp;#039; 57&amp;amp;nbsp;m ü. NN zum [[Großes Fließ|Großen Fließ]] &amp;#039;&amp;#039;(Patšowina)&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst von Schönfeldt |Titel=Der Landkreis Cottbus mit dem Spreewald |Verlag=Kunstdruck- und Verlagsbüro |Ort=Magdeburg |Datum=1933 |ISBN=978-3-938555-23-1 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Wasser wird, je nach Bedarf bzw. Wasserstand im Spreewald, in den [[Nordumfluter]] geleitet, einem künstlichen [[Spree#Seitengewässer|Spreearm]], und über einen [[Düker]] dem ursprünglichen Verlauf zugeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Fredrich |url=http://www.mlul.brandenburg.de/media_fast/4055/fisch_frank.pdf |titel=Kontrolle des Fischaufstiegs am Düker Großes Fließ in Burg/Spreewald |datum=2010-03-25 |seiten=4 |zugriff=2017-05-22 |format=PDF; 2,48&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Historisch wurde bisweilen ein deutlich längerer Gewässerabschnitt als Malxe bezeichnet. So hieß auf amtlichen Karten der seit den 1930er Jahren als „Großes Fließ“ bezeichnete Abschnitt zwischen Fehrow und der Verzweigung in &amp;#039;&amp;#039;Patschowina&amp;#039;&amp;#039; (heute ebenfalls „Großes Fließ“) und &amp;#039;&amp;#039;Moksche Broda&amp;#039;&amp;#039; (heute „Nordfließ“) bei Schmogrow ebenfalls Malxe. In der Literatur des 19. Jahrhunderts ist sogar von einem Malxe-Lauf am nördlichen Spreewaldrand entlang vorbei an [[Byhleguhre]] und [[Alt Zauche]] die Rede, der oberhalb von [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] in die Spree mündete und auch als &amp;#039;&amp;#039;Mulke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Brandenburg 1855, S. 75 ([https://books.google.de/books?id=50YJAQAAIAAJ&amp;amp;dq=malxe%20schmogrow&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA75#v=onepage&amp;amp;q=malxe%20schmogrow&amp;amp;f=false Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 2011 erfolgte der erste Spatenstich und damit der Start von umfangreichen Erdarbeiten für eine naturnahe Rückverlegung der Malxe auf das Gebiet des ehemaligen Tagebaugeländes, heute eine &amp;#039;&amp;#039;geschüttete und verdichtete Kippenfläche&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem ersten etwa 650 Meter langen Bauabschnitt wurde zwischen [[Briesnig]] und [[Bohrau (Forst (Lausitz))|Bohrau]] begonnen und enden werden die Arbeiten später einmal bei Heinersbrück. Die bestehende Lücke von rund sechs Kilometern ist als Malxetal inzwischen vorprofiliert und soll einmal die Verbindung zwischen Ober- und Unterlauf wiederherstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.t-online.de/regionales/id_51355246/neues-flussbett-wird-beim-tagebau-jaenschwalde-gestaltet.html |titel=Neues Flussbett wird beim Tagebau Jänschwalde gestaltet |autor=dapd |hrsg=Deutsche Telekom AG |werk=T-Online |datum=2011-11-10 |zugriff=2013-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Malxe wird in den Heinersbrücker See münden, damit sich dort die Eisenfracht absetzen kann, und von dort aus in den Unterlauf ausgleitet werden. Dies wird aber erst nach der Flutung der Bergbaufolgeseen der Fall sein, also nicht vor 2050.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forst-lausitz.de/forster-bergbaufolgelandschaft.160055.htm |titel=Stadt Forst (Lausitz) - Die Bergbaufolgelandschaft der Stadt Forst (Lausitz) |abruf=2025-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Topografische Karte 1:100&amp;amp;nbsp;000, Blatt C 4350 Cottbus, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Ausg. 1995 und 2004&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25&amp;amp;nbsp;000, Blatt 4353 Döbern, Landesvermessungsamt Brandenburg, 1. Auflage 1993&lt;br /&gt;
* Generalkarte DDR, Blatt 9, Mairs Geographischer Verlag, © VEB Tourist Verlag, 1986&lt;br /&gt;
* Andrèes Weltatlas, Velhagen und Klasing, 1880&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Spree|2Malxe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blueonecoral</name></author>
	</entry>
</feed>