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	<title>Mammern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-01-29T16:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mammern&lt;br /&gt;
| BILD = MammerndlerKirche.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Gasthaus zum Adler und katholische Kirche&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mammern 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Mammern-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Frauenfeld|Frauenfeld]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Frauenfeld&lt;br /&gt;
| BFS = 4826&lt;br /&gt;
| PLZ = 8265&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.645555&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.915825&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.45&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mammern.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mammern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Mammere&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/?query=kanton:%22TG%22%20gemeinde:%22Mammern%22%20%22Mammern%22 &amp;#039;&amp;#039;Mammern&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; und eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Frauenfeld]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 bis 1992 war die [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde Mammern]] Teil der [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] [[Steckborn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1993 wurde die Ortsgemeinde Mammern von der Munizipalgemeinde Steckborn abgetrennt und in die Politische Gemeinde Mammern umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mammern liegt am Südufer des [[Untersee (Bodensee)|Untersee]], in dem die [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz]] verläuft, 4 Kilometer östlich von [[Stein am Rhein]]. Mammern wird von der [[Hauptstrasse 16|Hauptstrasse Schaffhausen–Rorschach]] erschlossen und hat einen Bahnhof an der [[Seelinie (Bahnstrecke)|Seelinie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mammern war schon in der [[Jungsteinzeit]] besiedelt, es fanden sich prähistorische [[Pfahlbau]]ten im Gewann «Langhorn».&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Vorarlberger Landesmuseum Bregenz, in: &amp;#039;&amp;#039;Aufgelistet! Funde von Pfahlbauten am Untersee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fundstelle ist seit 2011 Bestandteil des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;. Des Weiteren finden sich Siedlungsspuren der [[Kelten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosshof Mammern.jpg|mini|links|Ankunft von Kurgästen mit der Kutsche im Schlosshof von Mammern, 1866]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Manburon&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 909. In diesem Jahr erwarb das [[Kloster St. Gallen]] Güter und beherrschte ab dem 12. Jahrhundert Mammern und [[Neuburg (Mammern)|Neuburg]] oberhalb des Dorfes. 1319 erhielten die Herren von Kastell bei [[Tägerwilen]] die Herrschaft Mammern vom Kloster St. Gallen zu [[Lehen]]. Sie waren gleichzeitig die Besitzer der Neuburg. 1319 belehnte St. Gallen die Familien von [[Schloss Castell|Kastell]] mit den beiden [[Gerichtsherrschaft]]en, 1389 Johann von Ebratsweiler, 1405 Konrad von [[Bonstetten (Adelsgeschlecht)|Bonstetten]], 1411 Heinrich von Ulm und 1451 von [[Hohen-Landenberg|Hohenlandenberg]]. 1522 kaufte Hans Leonhard von [[Reischach (Adelsgeschlecht)|Reischach]] die Gerichtsherrschaften, die danach mehrfach den Besitzer wechselten. Der Vogt oder der Gerichtsherr leitete die Dorfversammlungen. Eine [[Offnung]] datiert aus dem Jahr 1574.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den zwanziger Jahren des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erneuerten die damaligen [[Lehen]]sherrn, die Brüder Johann Peter ([[Landammann]] in [[Kanton Uri|Uri]]) und Karl Emmanuel von Roll ([[Landvogt]] im [[Kanton Thurgau|Thurgau]]) das Schloss, welches 1687 in den Besitz des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]] (ZH) überging. 1667 hatte der thurgauische Landschreiber Wolf Rudolf Reding die Herrschaft Mammern noch für 20 Jahre in Pacht, verkaufte seine Rechte jedoch – da unrentabel – an das Stift Rheinau. Nachdem die Abtei Rheinau 1799 durch die Folgen der [[Helvetische Republik|Französischen Revolution]] aufgehoben wurde, folgte eine Periode des Besitzerwechsels. 1866 kaufte der Arzt Dr. Freuler das Schloss und richtete darin eine Privatklinik ein, deren Nachfolgeinstitution noch heute besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mammern.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=927 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mammerns.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Mammern, abgerufen am 30. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mammern aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-001838.tif|mini|links|Mammern im Jahr 1919]]&lt;br /&gt;
Vor 1275 stiftete die Abtei St. Gallen die Kirche und übertrug deren [[Kollatur]] dem Gerichtsherrn. 1838 ging sie an den Kanton Thurgau, 1843 an die [[Kirchgemeinde]]. Die [[Reformation]] wurde 1529 eingeführt. St. Gallen förderte die [[Gegenreformation]] durch Belehnung an katholische Gerichtsherren. 1749 liess der Abt des Klosters Rheinau Bernhard Rusconi eine barocke [[Schlosskapelle Mammern|Schlosskapelle]] errichten. Nach dem Brand der [[Simultankirche]] 1909 wurde 1911 die reformierte und 1913 die katholische Kirche eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mammern war von Forst-, Acker- und Rebbau sowie von der Vieh- und Milchwirtschaft geprägt. Weitere Erwerbszweige waren die Fischerei, Tavernen, Mühlen, eine Ziegelhütte und eine Kalkbrennerei. 1878 bis 1940 bestand eine Möbelfurnier- und um 1910 eine Streichholzfabrik. Die 1865 als Wasserheilanstalt gegründete Klinik Schloss Mammern wurde 1889 von Oscar Ullmann übernommen. Die Klinik spezialisierte sich u.&amp;amp;nbsp;a. auf die Rehabilitation von Patienten mit Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten. 2005 stellte der dritte [[Wirtschaftssektor]] mehr als vier Fünftel der Arbeitsplätze in der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mammern-blazon.svg|links|x80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: [[Teilung (Heraldik)|Geteilt]] von schreitendem roten [[Löwe (Wappentier)|Löwen]] in Weiss und gewelltem blauem [[Feld (Heraldik)|Feld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://www.huettlingen.ch/de/portrait/geschichtliches/wappen/ &amp;#039;&amp;#039;Wappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Hüttlingen, abgerufen am 29. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Ortsgemeinde Mammern 1993 zur politischen Gemeinde erklärt worden war, blieb das Wappen unverändert in Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Mammern&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y= 322, 312, 280, 326, 364, 398, 407, 409, 403, 395, 401, 424, 405, 392, 484, 533, 584, 651&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung der Orts- und politischen Gemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  322 ||  398 ||  401 ||  392 ||  484 ||  533 ||  584 ||  651&lt;br /&gt;
|686&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 686 Einwohnern der Gemeinde Mammern am 31. Dezember 2023 waren 201 bzw. 29,3&amp;amp;nbsp;% ausländische Staatsbürger. 205 (29,9&amp;amp;nbsp;%) waren evangelisch-reformiert und 197 (28,7&amp;amp;nbsp;%) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Mammern 324 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 8,5 % in der Land- und Forstwirtschaft, 2,3 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 89,2 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Mammern und das Eschenzer Becken sind im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mammern}}&lt;br /&gt;
* Die 1750 eingeweihte barocke [[Schlosskapelle Mammern|Schlosskapelle]], die vom Vorarlberger Architekten [[Johann Michael Beer von Bildstein|Johann Michael Beer]] (1696–1780) entworfen wurde. Das Innere wurde hauptsächlich durch den Kemptener Maler [[Franz Ludwig Hermann]] (1723–1791) gestaltet.&lt;br /&gt;
* Die Wallfahrtskapelle &amp;#039;&amp;#039;Sieben Schmerzen Mariä&amp;#039;&amp;#039; in [[Klingenzell]].&lt;br /&gt;
* Die Ruinen der [[Neuburg (Mammern)|Neuburg]], der einstmals grössten Burg am Untersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 MammernSchiffGasthaus.jpg|Gasthof zum Schiff&lt;br /&gt;
 Dr. A. O. Fleisch-Strasse 1 in Mammern.jpg|Wohnhaus Dr. A. O. Fleisch-Strasse 1&lt;br /&gt;
 MammernKapelle.jpg|Schlosskapelle&lt;br /&gt;
 Bodensee-Untersee bei Mammern.JPG|Untersee bei Mammern&lt;br /&gt;
 Klingenzell, Wallfahrtskapelle Sieben Schmerzen Mariä.jpg|Wallfahrtskirche Mariahilf Klingenzell&lt;br /&gt;
 Neuburg1.JPG|Ruine Neuburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Bach (Pädagoge)]], Schweizer Lehrer und Erzieher (1869–1950)&lt;br /&gt;
* Hans Walter von Roll (Adelsgeschlecht), Herr zu Bernau, Neuenburg und Mammern, Ritter St. Stephan (1579–1639)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfons Raimann, Peter Erni: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; Band 98). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 200?, ISBN 3-906131-02-5.&lt;br /&gt;
* Emil Stauber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrschaften und der Gemeinde Mammern.&amp;#039;&amp;#039; Frauenfeld 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mammern|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mammern.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mammern]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3418|Eschenzer Becken (Eschenz, Mammern)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3556|Mammern|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1987|Mammern|Autor=Erich Trösch}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Frauenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4627336-0|LCCN=no96036650|VIAF=239202388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mammern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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