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	<title>Mandola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandola&amp;diff=73792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: kl erg, +lit</title>
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		<updated>2025-08-03T13:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl erg, +lit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mandola.jpg|mini|hochkant|Mandola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch [[Tenor]]- oder Oktav-[[Mandoline]]) ist eine seit dem 13. Jahrhundert bekannte, vor allem vom 16. bis zum 18. Jahrhundert beliebte, zur Familie der Mandolinen gehörige [[Lauteninstrument|Kastenhalslaute]]. Das [[Zupfinstrument]] hat einen birnenförmigen, etwas größeren [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] und eine längere [[Mensur (Musik)|Mensur]] als die Mandoline. Die Korpusform ist von der mittelalterlichen [[Cister]] und von der ab dem 16. Jahrhundert verbreiteten [[Mandora]] abgeleitet. Diese heute übliche Bauform der Mandola mit einem flachen Boden entspricht derjenigen der portugiesischen Mandoline. Seltener werden Mandolen in neapolitanischer Bauform (&amp;#039;&amp;#039;Rundmandola&amp;#039;&amp;#039;) als Schalenhalslauten mit einem bauchigen Korpus hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Chöre zu je zwei Saiten werden zumeist in den Quinten GG-dd-aa-e&amp;#039;e&amp;#039; gestimmt, also genau eine Oktave tiefer als die Mandoline. Im englischsprachigen Raum wird unter dem Begriff „mandola“ ([[USA]], [[Kanada]]) oder „tenor mandola“ ([[Vereinigtes Königreich]], [[Irland]]) dagegen die Alt-Mandoline in der Stimmung cc-gg-d&amp;#039;d&amp;#039;-a&amp;#039;a&amp;#039; verstanden, während das in deutscher Sprache als Mandola gleichgesetzte Instrument dort „octave mandolin“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei der Mandoline variiert die Stimmung der Mandolen sehr stark mit der Musikrichtung. Während im [[Bluegrass]] und im „klassischen“ [[Zupforchester]] die Oktavstimmung vorherrscht, wird im keltischen Folk häufig dd-aa-e&amp;#039;e&amp;#039;-a&amp;#039;a&amp;#039; und in der skandinavischen Volksmusik AA-dd-aa-e&amp;#039;e&amp;#039; verwendet. Die beiden tiefen Saitenchöre werden dabei von manchen Spielern mit Oktavsaiten bestückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saiten der Mandola werden in der Regel mit einem [[Plektrum]] angeschlagen und zum Teil wird dabei wie bei der Mandoline ein [[Tremolo]] an Stelle eines einfachen Abschlags verwendet. Es kann jedoch je nach musikalischem Werk insbesondere in der [[Neue Musik|Neuen Musik]] auch vorkommen, dass Töne z.&amp;amp;nbsp;B. mit den Fingern oder einer Bürste zu erzeugen sind. Im Folk wird die Mandola sowohl zur Akkordbegleitung als auch zum Melodiespiel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Algerische Mandole]] ist eine Fortentwicklung der Mandola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Reinhard (Musikwissenschaftler)|Kurt Reinhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Lauten.&amp;#039;&amp;#039; C. &amp;#039;&amp;#039;Die europäische Laute und Lautenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 6. &amp;#039;&amp;#039;Mandola und Mandoline&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;MGG Online&amp;#039;&amp;#039;, November 2016 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, 1996)&lt;br /&gt;
* James Tyler, Paul Sparks: &amp;#039;&amp;#039;Mandolin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Utz Grimminger: [http://www.mandoline.de/familie/mandola.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Mandola&amp;#039;&amp;#039;.] mandoline.de, 3. September 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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