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	<title>Manfred Lopatenko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Lopatenko&amp;diff=1261503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2023-12-03T14:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Lopatenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1958]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler. Er absolvierte in den Jahren 1977 bis 1981 insgesamt 97 Spiele in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] für [[Rot-Weiß Lüdenscheid]] und erzielte dabei 16 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Bei dem sauerländischen Fusionsverein aus dem [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]], Rot-Weiß Lüdenscheid, debütierte der Nachwuchsstürmer Manfred Lopatenko am 4. September 1977 beim Auswärtsspiel gegen [[SC Fortuna Köln]] in der 2. Bundesliga. Der Aufsteiger belegte am Rundenende – nach dem Trainerwechsel von [[Klaus Hilpert]] zu [[Anton Burghardt]] ab Januar 1978 – den 13. Platz und hielt damit die Klasse. Danach hatten die Rot-Weißen aber den Verlust der zwei Torjäger [[Elmar Jürgens]] und [[Helmut Reiners]] zu beklagen. Unter dem erfahrenen Trainer [[Herbert Burdenski]] kam das junge Talent Lopatenko zwar 1978/79 neben den Mitspielern [[Hans-Jürgen Offermanns]] und [[Paul Scheermann]] auf 21 Zweitligaeinsätze, in denen er drei Tore erzielte, aber Lüdenscheid glückte mit dem 19. Rang nicht das sportliche Ziel des Klassenerhalts. Nachträglich blieb die Mannschaft vom [[Stadion Nattenberg]] durch den Lizenzentzug beim [[FC St. Pauli]] beziehungsweise der Lizenzrückgabe von [[Westfalia Herne]] doch noch in der 2. Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1979/80 steigerte Lopatenko seine Einsätze auf 36 Spiele und erzielte für die Mannschaft um Torhüter [[Heinz-Josef Koitka]] und den zwei weiteren Angreifern [[Ranko Petković (Fußballspieler)|Ranko Petković]] (36-13) und [[Klaus Wolf (Fußballspieler)|Klaus Wolf]] (32-14) zehn Tore. Mit dem 16. Rang wurde die Klassenzugehörigkeit erhalten. Vor der Runde 1980/81 waren für den neuen Trainer [[Günter Luttrop]] die Abgänge von Koitka und [[Günter Kuczinski]] zu verkraften. In der 22er-Staffel belegte RWL den 20. Rang und war damit nicht für die ab 1981/82 startende eingleisige 2. Bundesliga qualifiziert. Das letzte Zweitligaspiel für Lopatenko fand am 16. Mai 1981 beim 1:1-Heimremis gegen den VfB Oldenburg statt. [[Uwe Helmes]], Petkovic und Lopatenko bildeten dabei die Angriffsreihe von Lüdenscheid. In dieser Serie hatte der Linksaußen 39 Ligaspiele bestritten und dabei drei Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lopatenko spielte später noch für den [[SC Eintracht Hamm]] und wurde 1983 und 1985 jeweils Meister der [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]]. 1984 errang er mit SC Eintracht Hamm die Deutsche Vize-Amateurmeisterschaft. Weitere Stationen in der Oberliga Westfalen waren SC Preußen Münster und SuS Hüsten 09. Nach seiner Spielerlaufbahn war Lopatenko als Trainer tätig. Er ist im Besitz der A-Lizenz. Trainerstationen waren unter anderem bei seinem Heimatverein FSV Werdohl in der Verbandsliga und Landesliga sowie bei den Sportfreunden Siegen als Co-Trainer in der Oberliga. Von 2010 bis 2018 war Lopatenko beim DFB als Honorartrainer im Bereich der Talentförderung tätig. Zuletzt betreute er die DFB-Regionalauswahl U16/U17 Südwestfalen. Als ehemaliger Spieler der Polizei-Nationalmannschaft half er beim Aufbau des Frauenfußballs bei der Polizei NRW mit. 2004 errang er als Trainer der Polizeilandesauswahl der Frauen NRW die Deutsche Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4.&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Zweitliga-Almanach. Alle Spieler. Alle Vereine. Alle Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-190-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballportal.de/index.php?kat=44&amp;amp;spieler_id=14276 Porträt bei fussballportal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lopatenko, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiß Lüdenscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lopatenko, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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