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	<title>Marc Brandenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marc_Brandenburg&amp;diff=635872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Auszeichnungen und Preise */ Doppelpunkte gesetzt.</title>
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		<updated>2026-04-20T23:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen und Preise: &lt;/span&gt; Doppelpunkte gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oliver Mark - Marc Brandenburg, Berlin 2007.jpg|mini|Marc Brandenburg fotografiert von [[Oliver Mark]] (Berlin 2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marc Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1965]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marc Brandenburg wurde 1965 als Sohn einer Deutschen und eines afro-amerikanischen [[GI (Soldat)|GIs]] geboren. 1968 ging er mit seiner Familie in die [[Vereinigte Staaten|USA]] und kehrte 1977 nach [[West-Berlin]] zurück, wo er bereits früh mit der [[Punkszene]] in Berührung kam. Von 1983 bis 1988 arbeitete er als Türsteher in der Berliner Diskothek &amp;#039;&amp;#039;[[Dschungel (Diskothek)|Dschungel]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Durch die Nacht mit: Marc Brandenburg |Sammelwerk=De:Bug Magazin |Datum=2009-01-05 |Online=http://de-bug.de/mag/durch-die-nacht-mit-marc-brandenburg/ |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er bereits seit den späten 1970ern verkehrte. Brandenburg, der von seiner Mutter nach dem ehemaligen Chefdesigner von [[Christian Dior (Unternehmen)|Dior]], [[Marc Bohan]], benannt wurde, begann selbst 1984 autodidaktisch als [[Modedesign]]er zu arbeiten und kollaborierte immer wieder mit anderen Designern, so mit [[Claudia Skoda]], PLEZ und [[Tabea Blumenschein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Preuss |Titel=Pop-Futurismus: Der Berliner Zeichner Marc Brandenburg: Die Melancholie des Alltags |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Online=http://www.berliner-zeitung.de/pop-futurismus--der-berliner-zeichner-marc-brandenburg-die-melancholie-des-alltags-16381998 |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Entwürfe zeigte er 1984 gemeinsam mit Claudia Skoda im Londoner Club &amp;#039;&amp;#039;Heaven&amp;#039;&amp;#039; und 1987 im New Yorker &amp;#039;&amp;#039;Tunnel&amp;#039;&amp;#039;. 1988 trat er als Performer mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tödliche Doris]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ost-Berlin]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode sollte auch später Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit bleiben. So zeigte er 1993 als Reaktion auf die rassistischen [[Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen|Ausschreitungen]] in [[Lichtenhagen (Rostock)|Rostock-Lichtenhagen]] in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Oceans of Violence&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Sabina Maria von der Linden]]) im Berliner Künstlerhaus [[Bethanien (Berlin)|Bethanien]] u.&amp;amp;nbsp;a. „Tarnpullover für Ausländer“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und eine [[Burberry]]-Tarnkappe. 2009 kollaborierte er für eine Kollektion mit dem Designer Bernhard Wilhelm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bernhard Willhelm |Sammelwerk=Flash Art |Datum=2016-05-08 |Online=http://www.flashartonline.com/article/bernhard-willhelm/ |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2010 entwarf er Unterhemden für [[Schiesser]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monopol-magazin.de/das-kleine-wei%C3%9Fe |titel=Das kleine Weiße {{!}} Monopol – Magazin für Kunst und Leben |zugriff=2018-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2016 arbeitete er mit [[Bless (Modelabel)|Bless]] an der Kollektion &amp;#039;&amp;#039;Daycation&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Quynh Tran |Titel=Modelabels aus Berlin: Zwischen Hier und Überall |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2017-01-17 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/vier-modelabels-aus-berlin-14672086.html |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc Brandenburg lebt in Berlin und [[Barcelona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marc Brandenburg 2018.jpg|mini|hochkant|Marc Brandenburg (2018)]]1992 begann Brandenburg damit, Menschen, Situationen und Interieurs in seiner Umgebung zu fotografieren und diese [[Fotografie|Fotos]] in jedem Format ohne Hilfsmittel mit dem [[Bleistift]] detailgetreu abzuzeichnen. Bereits in seinen frühen Ausstellungen kombinierte er diese Momentaufnahmen mit abgezeichneten Motiven aus [[Pornografisches Magazin|Pornoheften]], Modemagazinen, [[Anzeige (Medien)|Werbeanzeigen]] oder von Verpackungen und Plastikspielzeug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1994 erschien sein &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch-Picturebook&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.martin-schmitz-verlag.de/Marc_Brandenburg/Buch.html |titel=Marc Brandenburg |zugriff=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem er mit [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] einen fiktiven Tag in seinem Berliner Freundeskreis schildert. 1996 fing der Künstler, der sich wiederholt als „menschliche Kopiermaschine“ bezeichnete, damit an, seine Zeichnungen am [[Kopierer]] oder am [[Computer]] ins [[Negativfilm|Negative]] zu verkehren und optisch zu verzerren, um den Ausdruck dann wieder abzuzeichnen. Seit Mitte der 1990er produzierte Brandenburg Serien von Zeichnungen, die er zu filmartigen Sequenzen aneinander reihte und in den Einzelzeichnungen filmische Effekte wie [[Zoomobjektiv|Zooms]], [[Kameraschwenk]]s, [[Unschärfe]] aufgriff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/marc-brandenburg |titel=Marc Brandenburg {{!}} Hamburger Kunsthalle |zugriff=2018-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während zahlreiche inszenierte und performative [[Selbstbildnis|Selbstporträts]] mit Maskierungen entstanden, die Brandenburg fotografierte und dann wieder abzeichnete,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=GFDK - HBS Media Group GmbH |url=http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/ausstellungen/event/ausstellung-in-museen-stade-marc-brandenburg-zeichnung-skulptur-performance.html |titel=GFDK - Lifestyle Magazin für Lebensart, Kunst und Kultur |zugriff=2018-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konzentrierte er sich in seinem Werk auf Rollen- und Körperbilder, Kostümierungen und Rituale, die aus der gesellschaftlichen Norm fallen. Brandenburgs Motive konnten dabei [[Rechtsextreme]], [[Hooligan]]s, kostümierte Globalisierungsgegner, Teilnehmer von [[Rave]]s und Paraden, Obdachlose oder Exzentriker sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Koerner von Gustorf |url=http://db-artmag.de/de/66/feature/ein-gespraech-mit-marc-brandenburg/ |titel=&amp;quot;Schönheit im normalen Sinne interessiert mich nicht&amp;quot; - Ein Gespräch mit Marc Brandenburg |werk=ArtMag |hrsg= |datum= |zugriff=27.03.2018 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zentrale Themen für ihn sind „Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn seiner Laufbahn wurde Brandenburgs Werk immer wieder in Bezug zur [[Popkultur]] der 1960er- und 1980er-Jahre und der künstlerischen Praxis [[Andy Warhol]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katja Engler |Titel=Kunsthaus Stade: So radikal wie Warhol |Online=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article205542077/Kunsthaus-Stade-So-radikal-wie-Warhol.html |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gestellt oder aufgrund von Brandenburgs [[Homosexualität]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=- Entfremdete Motive |Sammelwerk=Deutschlandfunk |Online=https://www.deutschlandfunk.de/entfremdete-motive.691.de.html?dram:article_id=55799 |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Hautfarbe in einem [[Queer|queeren]], antirassistischen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Poschardt |Titel=Künstler Marc Brandenburg: &amp;quot;Hoffentlich überlebt Obama seine Amtszeit&amp;quot; |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2008-11-10 |Online=https://www.welt.de/kultur/article2702254/Hoffentlich-ueberlebt-Obama-seine-Amtszeit.html |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kontext gelesen. Brandenburg selbst jedoch betonte, dass für ihn die formalen und konzeptionellen Aspekte der Zeichnung, die grundsätzliche Auseinandersetzung mit [[Repräsentation (Philosophie)|Repräsentation]] bedeutsamer sind, als die Motive selbst: „Diese Leere hinter den Abbildern, das durchscheinende Weiß ist wichtig.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Einzelausstellung im [[Museum für Moderne Kunst|MMK]] in [[Frankfurt am Main]] 2005, anlässlich der Verleihung des [[Karl-Ströher-Preis]]es, installiert Brandenburg seine als Negativ gezeichneten Motive häufig in abgedunkelten Räumen unter UV-Licht, was den optischen Effekt eines Fotolabors hat. Er selbst bezeichnete dies als „Gegenstück zum [[White Cube]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 2002 begann er damit, seine Zeichnungen auf [[Stickerkunst|Sticker]], Siebdrucke und [[Tätowierung|temporäre Tattoos]] zu überführen, um daraus eigenständige Arbeiten entstehen zu lassen. So realisierte er 2009 für den Berliner Club &amp;#039;&amp;#039;[[Berghain]]&amp;#039;&amp;#039; eine permanente Siebdruckinstallation auf Glas und gestaltete dort für eine Gruppenausstellung 2014 einen [[Kiosk]], an dem ein Tattoobogen mit Motiven aus dem Klub erhältlich war – etwa Architekturdetails aus dem Haus, benutzte Kondome oder auch der Kopf des Türstehers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Seibt |Titel=Was, Sie schicken Menschen weg? |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2014-08-11 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/kultur/berliner-techno-club-berghain-was-sie-schicken-menschen-weg-1.2082312 |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ausstellungen wie &amp;#039;&amp;#039;Normex&amp;#039;&amp;#039; in der [[Städtische Galerie Wolfsburg|Städtischen Galerie Wolfsburg]] (2012) gestaltete Brandenburg ganze Räume mit Sticker-Folien, die er als Streifen die Wände entlanglaufen lässt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.staedtische-galerie-wolfsburg.de/ausstellungen/marc-brandenburg/ |titel=Städtische Galerie Wolfsburg |zugriff=2018-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder als transparente Cluster auf Fensterscheiben arrangiert, sodass sich die Zeichnungen im Tageslicht in den Raum projizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Bauschmann |url=http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=104214 |titel=Marc Brandenburg im Saal der Meisterzeichnung |zugriff=2018-03-27 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180328102701/http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=104214 |archiv-datum=2018-03-28 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002: Arbeitsstipendium der [[Stiftung Kunstfonds]] Bonn&lt;br /&gt;
* 2005: [[Karl-Ströher-Preis]] der Stadt Frankfurt, Senatsstipendium der Stadt Berlin, Artist in Residence, [[Villa Romana (Florenz)|Villa Romana]] Florenz, IT&lt;br /&gt;
* 2016: Artist in Residence / [[Goethe-Institut]], Wellington, New Zealand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Marc Brandenburg |Sammelwerk=@GI_weltweit |Online=https://www.goethe.de/ins/nz/de/kul/mag/20712048.html |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerhafte Installationen ==&lt;br /&gt;
* 2008 „UV/R“, [[Grill Royal]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2009 „Ohne Titel“, Berghain/Panorama Bar, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kupferstichkabinett Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Kupferstichkabinett Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Museum of Modern Art]], New York&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* [[Museum für Moderne Kunst]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Museum der Moderne Salzburg]]&lt;br /&gt;
* The Studio Museum, New York&lt;br /&gt;
* [[Institut für Auslandsbeziehungen]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Bundeskunstsammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatsoper]]&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1990 »Adieu«, Scheederbauer, Berlin&lt;br /&gt;
* 1992 »Punk and Circumstance along the Yellow Brick Road – Liebeskummer«, Galerie [[Martin Schmitz]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1993 »Marc Brandenburg &amp;amp; Attila Richard Lucas I«, PLUG IN, Winnipeg, CA; »Marc Brandenburg &amp;amp; Attila Richard Lucas II«, Gallery III, School of Art, [[University of Manitoba]], Winnipeg, CA&lt;br /&gt;
* 1996 »The Dangling Conversation – from Electric Lane to Lavender Hill«, Morris Healy Gallery, New York, USA&lt;br /&gt;
* 1998 »Draw Stranger«, PLUG IN, Winnipeg, CA&lt;br /&gt;
* 2000 »White Rainbow«, Contemporary Fine Arts, Berlin; Paul Morris Gallery, New York; Neuer Berliner Kunstverein, Berlin; [[Kunstmuseum Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 2002 Kunstraum Bonn, Bonn&lt;br /&gt;
* 2003 »Full Circle (Excerpts from Negrophobia)«, Kunstraum Innsbruck, Innsbruck&lt;br /&gt;
* 2004 Laura Mars Grp., Berlin; [[Kunstverein Frankfurt]]; [[Schwules Museum]], Berlin; [[David Zwirner]], New York&lt;br /&gt;
* 2006 »Tilt«, Gallery André Schlechtriem Temporary, New York&lt;br /&gt;
* 2010 »Bonkers«, Contemporary Fine Arts, Berlin; »Deutsch-Amerikanische Freundschaft«, [[Denver Art Museum]], Denver; »Isolated Imagery«, [[Galerie Thaddaeus Ropac]], Salzburg&lt;br /&gt;
* 2011 »Version«, OFF/SITE, New York; »Marc Brandenburg. Zeichnung«, [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2012 »NORMEX«, [[Städtische Galerie Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 2013 »Interior/Exterior«, Galerie Thaddaeus Ropac, Paris&lt;br /&gt;
* 2015 »Marc Brandenburg. Zeichnung I Skulptur I Performance«, Museen Stade, Stade&lt;br /&gt;
* 2017 »Alpha St«, Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2018 »Camouflage Pullover«, Kunstraum Potsdam, Potsdam&lt;br /&gt;
* 2019 Unlimited Art Basel, Basel&lt;br /&gt;
* 2020 »Snowflake«, Galerie Thaddaeus Ropac, Paris&lt;br /&gt;
* 2020 »Snowflake«, Galerie Thaddaeus Ropac, London&lt;br /&gt;
* 2021 »Hirnsturm II«, Palais Populaire, Berlin&lt;br /&gt;
* 2021 »Hirnsturm II«, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2026 »20th Century Debris«, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1995 »Summer Exhibition 1995«, Paul Morris Gallery, New York 1995&lt;br /&gt;
* 1998 »Draw, Stranger«, PLUG IN, Winnipeg 1998&lt;br /&gt;
* 1999 »Loveolution«, XL Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 2000 »ANP at s&amp;amp;h de Buck«, Gallery s&amp;amp;h de Buck, Gent, Belgien&lt;br /&gt;
* 2003 »Man in Middle«, Deutsche Bank, [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], St. Petersburg, Russland&lt;br /&gt;
* 2003 »Lebenslänglich 14«, Laura Mars Group, Berlin&lt;br /&gt;
* 2004 »Seeds and Roots«, The Harlem Studio Museum, New York&lt;br /&gt;
* 2004 »Emotion Eins«, [[Frankfurter Kunstverein]], Kraichtal, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2007 »Heimat als Utopie«, Goethe-Institut Tokio&lt;br /&gt;
* 2007 »Das achte Feld – Geschlechter, Leben und Begehren in der Kunst seit 1960«, [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* 2008 »Just Different!«, [[Cobra Museum]], Amstelveen&lt;br /&gt;
* 2009 »The End of the Line: Attitudes in Drawing«, MIMA Middlesbrough Institute of Modern Art, Bristol, Liverpool, Middlesbrough&lt;br /&gt;
* 2009 »Compass in Hand: Selections from The Judith Rothschild Foundation Contemporary Drawings Collection«, [[Museum of Modern Art|The Museum of Modern Art]], New York&lt;br /&gt;
* 2010 »Wings. Der Flügel in der zeitgenössischen Kunst«, Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2010–2011 »Collected«, The Studio Museum in Harlem, New York&lt;br /&gt;
* 2011 »Kompass. Zeichnungen aus dem Museum of Modern Art (MoMA) New York«, [[Martin-Gropius-Bau|Martin Gropius Bau]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2012 »16th Line«, Rostov am Don, Russland; »Tender Buttons«, Galerie September, Berlin&lt;br /&gt;
* 2013 »Portraitgalerie«, [[Bayerische Staatsoper]], München; »Weltreise / Kunst aus Deutschland unterwegs, Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 bis heute«, [[Zentrum für Kunst und Medien|ZKM Museum für neue Kunst]], Karlsruhe; »Forever Young. Über den Mythos der Jugend«, [[Kunsthalle Nürnberg]]; »Disaster / The End of Days«, Galerie Thaddaeus Ropac, Paris&lt;br /&gt;
* 2014 »10«, Berghain Berlin&lt;br /&gt;
* 2015 »Disegno – Zeichenkunst für das 21. Jahrhundert«, [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]] – [[Kupferstichkabinett Dresden]]; »Letztes Jahr in Marienbad«, [[Kunsthalle Bremen]], Bremen&lt;br /&gt;
* 2016 »Letztes Jahr in Marienbad«, [[Rudolfinum (Prag)|Galerie Rudolfinum]], Prag, Tschechische Republik; »The O.P.E.N.- Singapore International Festival of the Arts«, Singapore; »Linie Line Linea – Contemporary Drawing«, Adam Art Gallery, Wellington, Neuseeland; »Zeichnungsräume«, Hamburger Kunsthalle, Hamburg; »Zeitgeist-Arte da nova Berlin«, CCBB / Goethe-Institut, Rio de Janeiro, Brasilien&lt;br /&gt;
* 2017 »German Encounters / Contemporary Masterworks from the Deutsche Bank collection«, Qatar Museums, Qatar&lt;br /&gt;
* 2017 »Paperfile #13 – oqbo«, Raum für Bild Wort Ton, Berlin&lt;br /&gt;
* 2018 »The world on paper«, Palais Populaire, Berlin&lt;br /&gt;
* 2018 »Black ist the new Black«, Gußglashalle Kreuzberg, Berlin&lt;br /&gt;
* 2018 »Erotica«, Erotica, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020 »Figure up«, BcmA, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020 »Maximal Radikal«, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Frankfurt/Oder&lt;br /&gt;
* 2020 »Studio Berlin«, Berghain, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020 »Remember September«, Zwinger Galerie, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020 »Ihr«, Kunstraum Potsdam, Potsdam&lt;br /&gt;
* 2021 »Charta #2 identity and narration«, Frontviews, Berlin&lt;br /&gt;
* 2021 »Signature Piece«, Städtische Galerie Wolfsburg, Wolfsburg&lt;br /&gt;
* 2021 »Studio Berlin«, Berghain, Berlin&lt;br /&gt;
* 2022 »Modebilder-Kunstkleider«, Berlinische Galerie, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Brandenburg. &amp;#039;&amp;#039;White Rainbow 2ème édition&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungsbuch. Vol. 20 Erschienen im Maas Media Verlag, 2005, ISBN 978-3-9812127-2-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marcbrandenburg.de Website]&lt;br /&gt;
* Christian Schröder: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/meschugge-geht-die-welt-zugrunde/1708444.html Meschugge geht die Welt zugrunde]&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Tagesspiegel, 21. März 2010&lt;br /&gt;
* Daniel Völzke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/zeichner-und-wunder/823238.html Zeichner und Wunder. Die Welt im Negativ: Wie Marc Brandenburg verwirrende Ansichten des Alltags in die U-Bahn hängt]&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Tagesspiegel, 16. März 2007&lt;br /&gt;
* Harald Fricke: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2002/10/19/a0130&amp;amp;type=98 Nachtgestalten leuchten besser]&amp;#039;&amp;#039;. In: taz, die Tageszeitung, 19. Oktober 2002, S. 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119295628|LCCN=no/2012/12104|VIAF=64814144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandenburg, Marc}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandenburg, Marc&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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