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	<title>Marienehe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T22:31:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienehe&amp;diff=720269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Hafen */  Verweis</title>
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		<updated>2025-01-11T20:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hafen: &lt;/span&gt;  Verweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schmarl.svg|mini|Ortsteil [[Schmarl]] in der [[Hansestadt Rostock]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Ohain.JPG|mini|Erinnerung an den weltweit ersten Strahlflugzeugflug in Marienehe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienehe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebietsteil der [[Rostock|Hansestadt Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Gemarkung liegt in den Ortsteilen [[Schmarl]], [[Evershagen]] und [[Reutershagen]]. Marienehe ist heute von Gewerbe- und Industriegebieten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Marienehe wurde im Jahr 1304 in einer Urkunde des Königs von Dänemark, [[Erik VI. (Dänemark)|Erik VI. Menved]] erstmals erwähnt. 1393&amp;amp;nbsp;kaufte der Rostocker Bürgermeister Baggele den Ort und stiftete ihn 1396 dem [[Kartäuser (Orden)|Kartäuserorden]], der hier das [[Kartäuserkloster Marienehe|Kloster Marienehe]] errichtete. Das Kloster erwarb in der Folgezeit neun Dörfer in der näheren Umgebung und zwei im [[Fürstentum Rügen]]. Während der [[Reformation]] wurde die Auflösung auch dieses Klosters verlangt, die Insassen wehrten sich jedoch heftig. Den erbitterten Widerstand leitete Prior Markwart Behr, der erst am 15.&amp;amp;nbsp;März 1552 durch Waffengewalt gebrochen werden konnte. Das Kloster wurde zerstört, die Steine zum Bau des [[Schloss Güstrow|Güstrower Schlosses]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Marienehe |titel=Marienehe – Ortschroniken |abruf=2023-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reformation]] kam der Ort in den Besitz der mecklenburgischen Herzöge, als &amp;#039;&amp;#039;Amt Marienehe&amp;#039;&amp;#039; seit 1557 zum [[Mecklenburg-Güstrow|Herzogtum Güstrow]], durch den Teilungsvertrag 1611 zum Herzogtum [[Mecklenburg-Schwerin]] im &amp;#039;&amp;#039;Amt Doberan&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Domanium|Domanialgut]] umfasste über 200 ha und wurde verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erfolgte die Eingemeindung von Marienehe nach Rostock. Bereits 1933 hatte [[Ernst Heinkel]] hier im Zuge der Aufrüstung des NS-Staates mit dem Bau seiner [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Flugzeugwerke]] auf dem erworbenen ehemaligen Domanialgut begonnen, da eine Expansion am Standort Bleicherstraße aus Platzgründen nicht möglich war. Am 27.&amp;amp;nbsp;August 1939 startete in Marienehe das erste mit einem [[Strahltriebwerk]] angetriebene Flugzeug der Welt, die [[Heinkel He 178]]. Das Triebwerk wurde von [[Hans von Ohain]] konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden bei den alliierten Bombenangriffen auf Rostock 1942 die Flugzeugwerke schwer beschädigt. Nach dem Ende des Krieges erfolgte die komplette [[Demontage (Reparation)|Demontage]] aller brauchbaren Maschinen und Anlagen und der Abtransport als [[Deutsche Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg|Reparation]] in die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände wurde für den 1950 beginnenden Aufbau des [[Fischkombinat Rostock|Fischkombinats Rostock]] genutzt. An der Westseite der [[Unterwarnow]] wurde für die Fischfangflotte der [[DDR]] ein eigener Hafen angelegt, Verarbeitungshallen, Bürogebäude und technische Anlagen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] entstand am 1. August 1990 hier die &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Fischereihafen GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2003 hält die &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH&amp;#039;&amp;#039; (RVV) 94 % der &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH&amp;#039;&amp;#039; (RFH).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rfh.de/geschichte.html |wayback=20150430125634 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rostocker Fischereihafens.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-23 10:12:37 InternetArchiveBot}} Website der RFH, aufgerufen am 19. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock_Fischereihafen_aerial_photograph_1991-05-14_HBdia02938.jpg|mini|Der Fischereihafen am westlichen Ufer der Unterwarnow (unten, 1991)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rostocker Fischereihafen}}&lt;br /&gt;
Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist der zweitgrößte Hafen in Rostock, er bietet 21 [[Liegeplatz|Liegeplätze]] an gut 2100&amp;amp;nbsp;m Kailänge sowie große Gewerbe- und Lagerflächen. Eine eigene [[Hafenbahn]] mit rund 10&amp;amp;nbsp;Kilometer Gleisen ist über den Bahnhof Rostock-Bramow an das Eisenbahnstreckennetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rfh.de/hafenwirtschaft/zahlen-fakten.html |wayback=20150924090702 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten des Rostocker Fracht- und Fischereihafens.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-23 10:12:37 InternetArchiveBot}} Website der RFH, aufgerufen am 19. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Umschlag in zehn Jahren fast verdoppelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 2015, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Schiff angelandeten [[Rundholz|Rundhölzer]] aus Skandinavien werden auf [[Rungenwagen]] verladen, die als [[Ganzzug]] zu den Werken der &amp;#039;&amp;#039;Zellstoff Stendal Holz GmbH&amp;#039;&amp;#039; (ZS&amp;amp;nbsp;Holz) nach [[Stendal]] und [[Blankenstein (Rosenthal am Rennsteig)|Blankenstein]] gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;„Lärmarmer“ Umschlag als großes Ziel · Rostocker Fracht- und Fischereihafen fertigt jetzt besonders leise Wagen für Rundholz ab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30.&amp;amp;nbsp;Januar 2017, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurde durch den Umbau des Bahnhofs Rostock-Bramow die Eisenbahnanbindung modernisiert und für größere Umschlagkapazitäten ertüchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 wurden vom RFH 1,15 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen, darunter 586.000 Tonnen Holz und insgesamt 531.000 Tonnen [[Massengut|Massengüter]], davon 310.000&amp;amp;nbsp;t [[Düngemittel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liegeplatzmeter für Seeschiffe · Rostocker Fracht- und Fischereihafen nimmt wichtiges Ausbauprojekt in Angriff · 2016 weniger Güter umgeschlagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10.&amp;amp;nbsp;Januar 2017, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015&amp;amp;nbsp;waren es noch 1,34&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;t (2014: 1,27&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;t), darunter 858.000&amp;amp;nbsp;Festmeter Holz als [[Stückgut]], 225.000&amp;amp;nbsp;t Düngemittel und 85.000&amp;amp;nbsp;t Getreide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde für etwa 3,5 Millionen Euro im nördlichen Bereich ein weiterer Liegeplatz (LP&amp;amp;nbsp;27) mit 110 Metern Kailänge hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Liegeplatz fertiggestellt · Investition in öhe von 3,5 Millionen Euro stärkt Rostocker Fracht- und Fischereihafen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22.&amp;amp;nbsp;September 2017, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterumschlag lag im Jahr 2017 noch bei rund 1,17&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fracht- und Fischereihafen nimmt neuen Hafenkran in Betrieb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 8/2018, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2018 waren es insgesamt rund 970.000&amp;amp;nbsp;Tonnen, davon nur noch 525.000&amp;amp;nbsp;t Import-Holz (−&amp;amp;nbsp;157.000&amp;amp;nbsp;t) und 217.000&amp;amp;nbsp;t Düngemittel (−&amp;amp;nbsp;46.000&amp;amp;nbsp;t).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;RFH baut landseitiges Geschäft aus · Rostocker Fracht- und Fischereihafen will künftig auch hochwertige Gewerbeflächen ertwickeln&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15.&amp;amp;nbsp;April 2019, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019&amp;amp;nbsp;war der Umschlag, insbesondere durch geringere Holzimporte, weiter zurückgegangen; insgesamt wurden im RFH 880.000&amp;amp;nbsp;t umgeschlagen, davon Holz 390.000&amp;amp;nbsp;t (−&amp;amp;nbsp;26 %) und Düngemittel rund 300.000&amp;amp;nbsp;t.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Klare: &amp;#039;&amp;#039;RFH schlägt 26 Prozent weniger Holz um · Rostocker Fracht- und Fischereihafen mit deutlichem Minus im Kerngeschäft · Auch Gesamtumschlag rückläufig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2020, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 2019 wurde für 2,2 Mio. Euro aus Eigenmitteln des RFH eine 3000&amp;amp;nbsp;m² große Halle zur Zwischenlagerung von bis zu 15.000&amp;amp;nbsp;t Düngemittel gebaut. Diese wurde an den Düngemittelhersteller &amp;#039;&amp;#039;ICL&amp;amp;nbsp;Europe&amp;#039;&amp;#039; vermietet. Direkt daneben entstand für 3½&amp;amp;nbsp;Mio. Euro – zu 75 % gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern – eine 8000&amp;amp;nbsp;m² große Schüttgutfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann-Christin Wimber: &amp;#039;&amp;#039;Rostock erweitert Umschlagkapazitäten · Fracht- und Fischereihafen mit neuer Lagerhalle – 3000&amp;amp;nbsp;Quadratmeter für Düngemittel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19.&amp;amp;nbsp;Juni 2019, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurden im RFH rund 880.000 Tonnen Güter umgeschlagen, davon rund 390.000 t Holz und etwa 300.000&amp;amp;nbsp;t Düngemittel. Der Rest bestand aus Roheisen, [[Wasserglas]] ([[Silikate]]), [[Kaolin]] (weiße Tonerde), und Kohle. Gut 80 % der umgeschlagenen Güter wurden mit der Eisenbahn transportiert, die einen [[Gleisanschluss]] direkt an den [[Kai (Uferbauwerk)|Kai]] hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schwandt: &amp;#039;&amp;#039;Gebrochene Verkehre intelligent gesteuert · Rostocker Fracht- und Fischereihafen nutzt Chancen als Eisenbahn-Hub&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;März 2020, Sonderbeilage Nr. 4 &amp;#039;&amp;#039;Shortsea Shipping&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;3/4&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021&amp;amp;nbsp;wurden insgesamt rund 938.000&amp;amp;nbsp;t Güter umgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Jann: &amp;#039;&amp;#039;RFH erfolgreich mit Holz · Mercer Holz importiert über den Rostocker Frachthafen weiterhin Rohstoffe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17.&amp;amp;nbsp;Mai 2022, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Marienehe wird im [[ÖPNV]] am Bahnhof Marienehe sowohl durch die [[S-Bahn Rostock|S-Bahn]] als auch durch die [[Straßenbahn Rostock|Straßenbahn]] der [[Rostocker Straßenbahn AG|RSAG]] angeschlossen. Die Gewerbebetriebe am Fischereihafen sind seit September 2016 durch eine Buslinie der RSAG an die S-Bahn- und Straßenbahn-Station Holbeinplatz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reutershagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evershagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmarl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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