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	<title>Matthäus Alber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:30:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jens Th. Kaufmann: alphabetische Reihenfolge der Nachkommen wiederhergestellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matth%C3%A4us_Alber&amp;diff=60026&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T18:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;alphabetische Reihenfolge der Nachkommen wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alber-matthaeus-wlb-stuttgart-port-qt-32.jpg|mini|Matthäus Alber, Holzschnitt von 1571]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthäus Alber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aulber;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; * [[4. Dezember]] [[1495]] in [[Reutlingen]], [[Freie Reichsstadt]]; † [[2. Dezember]] [[1570]] in [[Blaubeuren]], [[Herzogtum Württemberg]]) war ein [[Frühe Neuzeit|Württemberger]] [[Reformation|Reformator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildungsweg ===&lt;br /&gt;
Matthäus Alber kam als Sohn des [[Goldschmied]]s Jodokus Aulber und dessen Ehefrau Anna, geb. Schelling, zur Welt. Zunächst besuchte er in seiner Heimatstadt die [[Lateinschule]]. Bei dem Stadtbrand von 1506 in Reutlingen verlor die Familie ihren Ernährer und litt finanzielle Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit besuchte Alber in [[Straßburg]], [[Rothenburg ob der Tauber]] und [[Schwäbisch Hall]] die Lateinschulen. Aufgefallen durch seine guten Leistungen, sollte ihm später eine Tätigkeit als Lehrer an der Lateinschule seiner Heimatstadt übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1513 immatrikulierte sich Matthäus Alber an der [[Universität Tübingen]], wo er am 14. Mai 1516 den Grad eines [[Baccalaureus#Begriffsgeschichte|Baccalaureus]] der [[Sieben Freie Künste|Sieben Freien Künste]] erwarb – Voraussetzung für ein späteres Studium der Fächer [[Medizin]], [[Jurisprudenz]] oder [[Theologie]]. 1518 absolvierte Matthäus Alber den nächsthöheren Grad, den [[Magister artium]]. Damit konnte er Lehrer an der Tübinger Lateinschule werden und seinen Lebensunterhalt sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Matthäus Alber begegnet Melanchthon und Reuchlin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PhilippMelanchthon.jpg|mini|hochkant|Philipp Melanchthon auf einem [[Ölmalerei|Ölgemälde]] von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach dem Älteren]]]]&lt;br /&gt;
Alber lernte hier den jungen Gelehrten [[Philipp Melanchthon]] kennen. Er besuchte dessen Vorlesungen über griechische [[Grammatik]] sowie über den [[Komödie]]ndichter [[Terenz]] aus [[Karthago]] und über die Geschichte der antiken Komödie. Als Melanchthon 1518 nach [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] ging, begleitete ihn Alber dorthin. Als sein Begleiter lernte er auf der Reise auch in [[Stuttgart]] [[Johannes Reuchlin]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1521 schrieb sich Alber an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] ein, wo er kurz danach, am 5. Juni, den &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus biblicus&amp;#039;&amp;#039; erwarb und am 8. August den &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus sententiarius&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus formatus.&amp;#039;&amp;#039; Während seiner [[Humanismus|humanistischen]] Studien in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] studierte er auch die Schriften [[Martin Luther]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reutlinger Zeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reutlingen-marienkirche-innen.jpg|mini|hochkant|Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Marienkirche mit Blick auf den [[Chor (Architektur)|Chor]] und die [[Apsis]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Reutlingen Infottafel Matthäus Alber.JPG|mini|[[Gedenktafel]] zum Wirken Albers an der Reutlinger Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ReutlingenMarienkirche 2013-03-SW.jpg|mini|hochkant|Das Westportal der [[Marienkirche (Reutlingen)|Marienkirche]] in Reutlingen mit der Ansicht des Hauptturmes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1521 wurde Alber in [[Konstanz]] zum [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Weihesakrament|geweiht]]. Daraufhin kehrte er nach Reutlingen zurück, wo der Rat der Stadt eine [[Prädikatur]] an der Marienkirche eingerichtet hatte, die durch ihn besetzt wurde. Nun begann Alber seine in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] erworbenen Kenntnisse der Lehre Luthers zu vermitteln. Daraufhin übte 1524 [[Ferdinand I. (HRR)|Erzherzog Ferdinand]] Druck auf den Rat der Stadt aus: Alber solle nach den [[Reichsgesetz]]en predigen und nicht die Lehre Luthers verkünden. Der Rat schützte Alber, verpflichtete ihn jedoch zu schriftgemäßer Predigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstanzer Generalvikar überprüft die Predigten ===&lt;br /&gt;
Im April 1524 wurde mit einer Überprüfung seiner Predigten begonnen. Diese vom Konstanzer [[Generalvikar]] durchgeführte Prüfung verlief zum Unwillen des Reutlinger Rates und Albers nicht in ihrem Sinne. Eine durch einen Brand ausgelöste Versammlung der Bevölkerung auf dem Marktplatz in Reutlingen um Pfingsten 1524 erbrachte nach einer besonders engagierten Predigt Albers einen [[Schwur]] seiner Gemeinde, das [[Evangelium (Glaube)|Evangelium]] zu schützen. Dieser „Reutlinger Markteid“ wurde zwar am 1. Juni 1524 durch den [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bund]] aufgehoben, zeigte jedoch, dass der Druck auf die Kräfte der [[Gegenreformation]] gestiegen war. Als der [[Bischof]] von Konstanz, [[Johann von Weeze]], den schwäbischen Bund aufforderte, Albers reformatorische Ideen zu unterbinden, war der Bund gezwungen, zu Alber Position zu beziehen. In der Folge sprachen die württembergischen Kräfte in [[Stuttgart]] einen wirtschaftlichen [[Handelsboykott]] gegen Reutlingen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abendmahl in beiderlei Gestalt ===&lt;br /&gt;
Am 14. August 1524 lud Matthäus Alber in Reutlingen zum Abendmahl in beiderlei Gestalt ein und überwand damit ein sichtbares Symbol der Trennung der Gesellschaft in Geweihte und Nicht-Geweihte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elk-wue.de/news/2024/12082024-500-jahre-abendmahl-mit-brot-und-wein-fuer-alle Meldung der Evangelischen Landeskirche Württemberg „500 Jahre Abendmahl mit Brot und Wein für alle. Wie am 14. August 1524 in Reutlingen württembergische Kirchengeschichte geschrieben wurde“ vom 12. August 2024], abgerufen am 14. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtfertigung vor dem Reichsregiment in Esslingen ===&lt;br /&gt;
Alber wurde am 13. Dezember 1524 vor das [[Reichsregiment]] in [[Esslingen am Neckar]] zitiert, wo er wegen Verstoßes gegen das [[Wormser Edikt]] vom 10. bis 12. Januar 1525 verhört wurde. Dabei schlug sein Versuch fehl, die Angelegenheit in eine [[Disputation]] zu wandeln. Jedoch konnte er sich einer Verurteilung entziehen, was bedeutete, dass sich seine Gegner nicht gegen seine lutherische Lehre durchsetzen konnten. Als Folge des Verhörs wurde die Umgestaltung des Gottesdienstes in Reutlingen zugelassen. Von nun an las Alber unbehelligt die Messe auf Deutsch und zelebrierte die [[Liturgie|liturgische Feier]] der [[Eucharistie]], die [[Kommunion]], ohne vorherige [[Ohrenbeichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auftrag zur Neuordnung des Gottesdienstes ===&lt;br /&gt;
1526 beauftragte der Rat von Reutlingen Alber mit der Neuordnung des Gottesdienstes. Diesen beschränkte er auf das [[Bibellesen]], [[Predigt]], die [[Buch der Psalmen|Psalmenbesprechung]] und die Lieder. In der [[Abendmahlsstreit|Abendmahlsfrage]] wich er auf Anraten Luthers vom Wittenberger Vorbild ab. Auch während der Phase des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] hatte Alber schon die Position Luthers vertreten und lehnte eine Verbrüderung mit den Bauern ab. Diese Annäherung an Luthers Position ermöglichte es Alber, nach dem Bauernkrieg eine weitere Umsetzung seiner reformatorischen Ideen zu erreichen. Dabei vollzog er eine Annäherung an Luthers Auslegungen, ohne mit den [[Oberdeutschland|oberdeutschen]] Reformatoren um [[Ulrich Zwingli]] zu brechen. Gegen die radikalen Ideen der [[Täufer]], besonders aus [[Esslingen am Neckar|Esslingen]], setzte er sich erfolgreich durch, als sie 1527 in Reutlingen auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechenschaft wegen Bruchs des Zölibats und Exkommunikation ===&lt;br /&gt;
Auf Betreiben der [[Konstanz]]er [[Diözesankurie|Kurie]] wurde Alber mit elf weiteren Geistlichen am 22. Januar 1528 vor das Gericht in [[Radolfzell]] zitiert, um sich wegen Bruchs des [[Zölibat]]s zu verantworten. Daraufhin erfolgte am 9. Mai 1528 Albers [[Exkommunikation]]. Auf sein Drängen hin war Reutlingen neben [[Nürnberg]] die einzige süddeutsche Stadt, die auf dem [[Reichstag zu Augsburg]] 1530 das evangelische Glaubensbekenntnis, die [[Confessio Augustana]], unterzeichnete. Weitere Prozessanstrengungen der Kurie am [[Hofgericht]] in [[Rottweil]] führten 1531 zum Ausspruch der [[Ächtung|Acht]]. Ebenfalls 1531 erarbeitete Alber seine Reutlinger [[Kirchenordnung]], die einen [[Presbyterianische Kirchen|presbyteriale]] Kirche aufbauen sollte. Dabei sollten drei [[Ratsherr]]en und [[Prediger]] mit sechs Vertretern der Gemeinde zum „senatus ecclesiae“ zusammentreten, um die anzustellenden Geistlichen zu prüfen, sie zu wählen oder abzusetzen, wenn sie gegen die [[Lehrmeinung]] der Gemeinde verstießen. Diesem [[Senat]] unterstanden des Weiteren die [[Visitation]]en, das Ehegericht und die Entscheidung über Mahn- und Bannverfahren. In einem Konvent sollten die Geistlichen lediglich Lehre, Predigtordnung und Leben einander anpassen, dabei waren sie der [[Obrigkeit]] und dem Kirchensenat nicht funktional zugeordnet, ebenso wenig wie Konvent oder Obrigkeit im [[Kirchenregiment]] eine eigenständige Funktion hatten. Nachdem Alber neun Jahre gepredigt hatte, die Bilder, die in der Kirche schriftwidrig verehrt wurden, mit Rücksicht auf die Schwachen zu entfernen, wurde dies 1531 vom Rat gewährt. Auch fanden in denselben Jahren Verhandlungen mit Zwingli statt, in denen einzig in der Abendmahlsfrage Differenzen bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alber, der zunächst nicht außerordentlich an den Ereignissen der Reformationszeit beteiligt war, aber dessen Handschrift sich bei den Reutlinger Vertretern nicht ausschließen lässt, predigte 1534 in den Feldlagern [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrichs]] in Untertürkheim und Güterstein, aber auch in den Städten [[Bad Urach|Urach]], [[Pfullingen]] und [[Nürtingen]]. Am 21. Mai 1536 begab er sich nach [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], um als einer der Vertreter der [[Schwäbisches Oberland|Oberländer]] an den Verhandlungen zur [[Wittenberger Konkordie]] teilzunehmen. Nachdem er am 28. Mai diese Konkordie unterschrieb, predigte er in der [[Stadtkirche (Wittenberg)|Wittenberger Stadtkirche]] über die Taufe. 1537 nahm er am [[Uracher Götzentag]] teil. Alber begab sich 1539 wieder an die [[Universität Tübingen]], wo ihm nach einer Disputation am 7. November 1539, gemeinsam mit [[Johann Forster (Theologe)|Johann Forster]], am 8. Dezember 1539 der akademische Grad eines Doktors der Theologie verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkehr von Reutlingen ==&lt;br /&gt;
Alber vollendete bis 1548 den Prozess der reformatorischen Wandlung in Reutlingen. Da Reutlingen 1548 zur Annahme des [[Augsburger Interim]]s genötigt wurde, ließ sich Alber am 17. August aus seinem Amt entlassen. Die Einkünfte seines Predigeramtes gab er am 4. September 1549 ab, nachdem Herzog Ulrich ihn am 13. Juli 1549 zum Prediger an der [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stuttgarter Stiftskirche]] berufen hatte. Er wollte zunächst bei seiner Gemeinde bleiben, um seine Anrechte auf seine Einkünfte aus der Pfarrstelle in Reutlingen nicht zu verlieren, kehrte jedoch nicht wieder zurück, da er 1549 mit Familie und Haushalt nach Stuttgart umzog. Wieweit er neben und nach [[Johannes Brenz]], der ihn als Kollegen und Stellvertreter schätzte, in der theologischen Abteilung des Kirchenrats eigenständige Wirksamkeit entfalten konnte, lässt sich nicht genau sagen. Er wirkte an Personalentscheidungen für Kirche und Schule mit, erstellte theologische Gutachten als Teil des Synodus (Conventus) 1552, das in die [[Confessio Virtembergica]] einfloss. Auch führte er [[Visitation]]en durch, deren Ergebnisse er verarbeitete und aus denen 1553 die Visitations- und Kirchenordnung entstand. Des Weiteren ist seine Teilnahme am Religionsgespräch des Kolloquiums in [[Worms]] 1557 zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abt des Klosters Blaubeuren ==&lt;br /&gt;
Am 23. April 1563 wurde Alber zum ersten [[Lutherische Kirche|lutherischen]] [[Abt]] des [[Kloster Blaubeuren|Klosters Blaubeuren]] gewählt. Als Prälat mit Sitz im Landtag nahm er am Landtag 1565 teil, es wurde ihm die Aufgabe übertragen, die 1556 gegründete Klosterschule zu leiten. Nach siebeneinhalbjähriger schmerzhafter Krankheit verstarb Alber und wurde am 3. Dezember 1570 in der Stadtkirche von Blaubeuren beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   BlautopfKloster.jpg|Der Blautopf ist eine sagenumwobene  [[Karstquelle]], hier legten [[Benediktiner]] den [[Grundstein]] ihres Klosters&lt;br /&gt;
   Blaubeuren-001.jpg|Kloster Blaubeuren um 1085 nah dem [[Blautopf]] errichtet, beherbergt heute ein [[Altsprachliches Gymnasium]] in seinen Räumen&lt;br /&gt;
   Blaubeuren Hochaltar.jpg|Kloster Blaubeuren [[Hochaltar]], mit den kostbaren [[Skulptur]]en der Meister [[Michel Erhart]] und [[Gregor Erhart]]&lt;br /&gt;
   Blaubeuren Chorgestühl.jpg|Der [[Chorraum]] mit dem [[Chorgestühl]] des Meisters [[Jörg Syrlin (der Jüngere)|Jörg Syrlin]] dem Jüngeren und einer Skulptur des Propheten [[Amos]]&lt;br /&gt;
   Blaubeuren Kapitelsaal.jpg|Kloster Blaubeuren mit dem [[Gotik|gotischen]] [[Kapitelsaal]] erbaut als Versammlungsstätte seiner [[Konvent (Kloster)|klösterlichen Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
   Blaubeuren Stadtkirche.jpg|In der Stadtkirche von Blaubeuren wurde der Reformator und Abt des Klosters Matthäus Alber, zur &amp;#039;&amp;#039;letzten Ruhe&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucas Cranach (I) workshop - Martin Luther (Uffizi).jpg|mini|hochkant|Lutherporträt von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach dem Älteren]], 1529]]&lt;br /&gt;
Albers [[Theologe|Theologie]] erweist sich als selbständige Aneignung der frühreformatorischen Theologie [[Martin Luther]]s, in der konsequenten Anwendung des Schriftprinzips, die die spätscholastische Tradition durchdringt und verwandelt. In der Rezeption Luthers finden sich eigenständige Akzente. Wie Luther will Alber Christus aus der Schrift predigen. Damit ist die Vertiefung des humanistischen Bibelansatzes zur Theologie des Wortes gegeben. Entsprechend diesen reformatorischen Grundlehren erkennt Alber die Autoritäten außerhalb der Schrift, die kirchlichen Gesetze, die Lehrtradition und die Konzilsentscheidungen nicht an. Die Schrift ist Maßstab der kirchlichen Reform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verwirft Alber die Werkgerechtigkeit und die Messe als opus operatum. Das [[solus Christus]] bestimmt auch seine Lehre von der Kirche. Alber realisiert diese Einsicht im Entwurf der [[Kirchenordnung]]. Die Kirchenordnung soll den wahren [[Gottesdienst]] fördern und zukünftigen Schaden verhüten, nachdem der Tempel Gottes gereinigt ist. Das Gottesvolk, das den Tempel reinigt und die Stadt neu erbaut (Nehemia), ist Abbild der ganzen Kirche. In der Kirchenordnung bezeugt das Gottesvolk die Annahme des Bundes mit Gott. Die Abweisung hierarchischer Strukturen ergibt sich ferner aus der Lehre vom Priestertum aller Gläubigen, die auf dem Blut Christi und der Taufe gründet. Mit der Ablehnung der Tradition fällt auch die Zahl der Sakramente. Nur Taufe und Abendmahl sind Sakramente im Sinne der Schrift. In der Abendmahlslehre steht Alber auf der Linie Luthers. Zwinglis Abendmahlslehre ist Alber nicht gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung zu Hexenlehre und Hexenverfolgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baldung Hexen 1508 kol.JPG|mini|hochkant|[[Hans Baldung Grien]]: &amp;#039;&amp;#039;Hexen beim [[Schadenzauber]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Holzschnitt]] um 1508 nachträglich koloriert Quelle: R. Decker [[Frontispiz]] Hexen 2004]]&lt;br /&gt;
In der [[Hexenlehre]] setzt Alber die Linie der &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Schule&amp;#039;&amp;#039; fort und steht damit in einer Reihe &amp;#039;&amp;#039;württembergischer [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] Theologen,&amp;#039;&amp;#039; wo es heißt „&amp;#039;&amp;#039;Gott handelt auch durch [[Hexe]]n&amp;#039;&amp;#039;“. In seiner kritischen Haltung gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Hexenglauben&amp;#039;&amp;#039; und der [[Hexenverfolgung]] steht Matthäus Alber somit in einer Reihe mit anderen Tübinger Theologen und &amp;#039;&amp;#039;württembergischen lutherischen Theologen,&amp;#039;&amp;#039; wie [[Jacob Heerbrand]], [[Johannes Brenz]], (Theodor) [[Dietrich Schnepf]], [[Jacob Andreae]], [[Wilhelm Bidembach]], [[Wilhelm Friedrich Lutz]] oder [[Theodor Thumm]] (1586–1630), die Gottes [[Allmacht]] so umfassend sehen, dass es keinen [[Schadenzauber]] geben kann, weil letztlich auch das Unheil und Unglück von Gott selbst gelenkt wird, um die [[Sünder]] zu bestrafen und die [[Gerechtigkeit|Gerechten]] zu prüfen. &amp;#039;&amp;#039;Hexen können allenfalls wegen ihres &amp;#039;&amp;#039;Abfalls von Gott&amp;#039;&amp;#039; bestraft werden.&amp;#039;&amp;#039; Dies wirkte im Sinne weniger rigoroser Verfahren und milderer Bestrafung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albers religionswissenschaftliche Betrachtung der Prädestinationslehre ===&lt;br /&gt;
In der [[Prädestination]]slehre tritt Albers [[Gottesbild]] schärfer hervor, als er Vorsehung als prädestinatio zum Guten und zum Bösen, zum Glauben und Unglauben interpretiert und sie in der Freiheit Gottes, die Rechenschaft nicht schuldig ist und der der Mensch ausgeliefert ist, gründet. Nur der Gehorsam gegen Gottes Gebote ist übergeordnet. Daher kann er auch Widerstand gegen den Kaiser, der vom Papst als dem Antichrist in Dienst genommen ist, bejahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommenschaft ==&lt;br /&gt;
In der [[Genealogie]] Württembergs ist Alber neben [[Johannes Brenz]] als „Haupterbquelle“ oder „Massenahn“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Abstammungslinie der Vorfahren von Matthäus Alber ===&lt;br /&gt;
Seit 1331 lassen sich die Namensträger Alber in einer Handwerkerfamilie, die zu Matthäus Albers Vorfahren zählt, nachweisen.&lt;br /&gt;
Matthäus Albers Großvater war [[Kämmerer]] und [[Richter]] (1451). 1559 immatrikulierte sich ein Johannes Alber aus Reutlingen als &amp;#039;&amp;#039;[[Pauperhäuser|pauper]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien. Matthäus Albers Onkel Marx Alber saß im kleinen Rat von Reutlingen, er war [[Zunft]]meister der [[Schmied]]e. Sein Bruder Ludwig Allber war ein [[Ratsherr]]. Seine Mutter stammte aus einer Reutlinger [[Bürgerrecht|Bürgerfamilie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nachfahren von Matthäus Alber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner 1524 geschlossenen Ehe mit Klara Baur, Tochter des Reutlinger Bürgers Jacob Baur, gingen sechs Söhne und vier Töchter hervor, die alle in Reutlingen geboren wurden. Zwei Kinder starben früh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:119511975#pfarrbuch-47|titel=Alber (Aulber, Alberus), Matthäus|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anna (* 25. März 1525, † 8. April 1601 Tübingen) ⚭ I. [[Jacob Beurlin]] (1546),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/581|titel=Beurlin, Jakob|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ II. Joachim Heckmayer, [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] in [[Kloster Blaubeuren|Blaubeuren]] und Hofgerichtsadvokat in Tübingen (24. Januar 1563), neun Kinder aus erster Ehe&lt;br /&gt;
* Klara (* 3. April 1526) ⚭ I. Emeran Schrötlin (24. November 1549),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/7508|titel=Schrötlin, Emeran (Erasmus)|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ II. Wendel Lauinger, fünf Kinder aus erster Ehe&lt;br /&gt;
* Maria (* 1. Dezember 1528, † 31.8.1591 Stuttgart) ⚭ Johann Enzlin (1554/1555)&lt;br /&gt;
* Matthäus (* 11. Dezember 1529, † 25.4.1605 Stuttgart), Jurist, dreimal verheiratet&lt;br /&gt;
* Johann (* 30. September 1532, † 20. Februar 1589), Pfarrer in [[Gaisburg]], viermal verheiratet, sieben Kinder aus erster Ehe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/39|titel=Alber (Aulber), Johann|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Markus (* 1535 Reutlingen, † 1575), Pfarrer in [[Beinstein]], dreimal verheiratet, fünf Kinder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/46|titel=Aulber, Markus|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katharina (* 26. Oktober 1542), ⚭ I. Nikolaus Felix Gastpar (1561 Stuttgart),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/1165|titel=Gastpar (Caspar), (Nikolaus) Felix|werk=Württembergische Kirchengeschichte Online|abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ II. Joseph Feyerabend (18.1.1597 Hall), vierzehn Kinder aus erster Ehe&lt;br /&gt;
* Theophilus (* 8. Januar 1545, † 1603 Stuttgart), Jurist, dreimal verheiratet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe seiner Tochter Klara mit Emeran Schrötlin, Abt in Maulbronn, führt eine Ahnenlinie zu [[Friedrich Schiller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|1|123||Alber, Matthäus|Gustav Hammann|119511975}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele weitere bekannte Persönlichkeiten können ihre genealogischen Wurzeln von Matthäus Alber herleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen nicht genannten zählen zu Matthäus Albers Nachfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christoph Alber]], &amp;#039;&amp;#039;Konsistorialrat&amp;#039;&amp;#039; in Ludwigsburg;&lt;br /&gt;
* [[Christian Heinrich Behm]] (1662–1740), Generalsuperintendent in Holzminden und Abt des [[Kloster Amelungsborn|Klosters Amelungsborn]];&lt;br /&gt;
* der Rechtswissenschaftler [[Matthäus Enzlin]], Geheimer Rat, Professor an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]];&lt;br /&gt;
* [[Philipp Matthäus Hahn]], Pfarrer und autodidaktischer &amp;#039;&amp;#039;Mechanikus,&amp;#039;&amp;#039; Konstrukteur und Erbauer bedeutender Uhrwerke;&lt;br /&gt;
* der früh verstorbene Schriftsteller [[Wilhelm Hauff]], ein Hauptvertreter der [[Schwäbische Dichterschule|Schwäbischen Dichterschule]], Verfasser bekannter Märchen;&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Haug (Historiker)|Carl Friedrich Haug]], Theologe und habilitierter Professor für Universalgeschichte in Tübingen;&lt;br /&gt;
* der [[Philosophie|Philosoph]] [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]];&lt;br /&gt;
* der Theologe und Kirchenhistoriker [[Julius Köstlin]] (1826–1902);&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maybach]], [[Konstrukteur]] des berühmten [[Mercedes-Simplex]], eines Rennwagens mit einem 35-PS-Vierzylindermotor und zwei Vergasern;&lt;br /&gt;
* der Komponist und [[Klangkünstler]] [[David Moufang]], Gewinner des [[Karl-Sczuka-Preis]]es 2008 gemeinsam mit [[Thomas Meinecke]];&lt;br /&gt;
* der Theologe [[Christoph Matthäus Pfaff]] (1686–1760);&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Planck]], [[Naturphilosophie|Naturphilosoph]] und Vertreter des Reinen [[Realismus (Philosophie)|Realismus]];&lt;br /&gt;
* der Physiker und Nobelpreisträger [[Max Planck]] (1858–1947);&lt;br /&gt;
* der Historiker und Schriftsteller [[Gerhard Raff]] (* 1946);&lt;br /&gt;
* [[Ernst Reuter]], [[Politiker]] und [[Urbanistik|Kommunalwissenschaftler]] und sein Sohn [[Edzard Reuter]];&lt;br /&gt;
* der [[Puppenspieler]] [[Albrecht Roser]], zu dessen legendärsten Schöpfungen &amp;#039;&amp;#039;die strickende Oma&amp;#039;&amp;#039; gehört, sie schwäbelte regelmäßig im ehemaligen [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]] mit ihrem &amp;#039;&amp;#039;kleinen Hund&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* der Dichter, Literaturwissenschaftler, Politiker und Jurist [[Ludwig Uhland]];&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Theodor Vischer]], [[Literaturwissenschaftler]], [[Philosoph]], [[Schriftsteller]] und Politiker;&lt;br /&gt;
* das [[Pfalz (Region)|pfälzisch]]-[[württemberg]]ische Geschlecht der Familie [[Weizsäcker]], zu der auch [[Viktor von Weizsäcker]], ein Begründer der [[Psychosomatik|psychosomatischen]] Medizin und der Medizinischen [[Anthropologie]], und seine Neffen [[Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker]], [[Physiker]], Philosoph und [[Frieden]]sforscher und [[Richard Freiherr von Weizsäcker]] ehemaliger [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]], zählen;&lt;br /&gt;
* der Theologe und Philosoph [[Eduard Zeller]].&lt;br /&gt;
* Auch Gracia Patricia Fürstin von Monaco geb. [[Grace Kelly]] und ihre Kinder [[Caroline von Hannover|Caroline Prinzessin von Hannover]], [[Albert II. (Monaco)|Albert&amp;amp;nbsp;II. von Monaco]] und [[Stéphanie von Monaco|Stephanie Prinzessin von Monaco]] zählen zu Matthäus Albers direkten Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Alber, auch Aulber genannt, wurde in Reutlingen die Aulberstraße benannt, die an der Marienkirche, der Hauptwirkungsstätte Albers, beginnt. Sie führt 700 Meter bis an den Fuß der [[Achalm]] an der Silberburgstraße.&lt;br /&gt;
* Das Matthäus-Alber-Haus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Gallas |url=http://neue-marienkirchen-gemeinde.de/orte-einrichtungen/matthaeus-alber-haus/ |titel=Matthäus-Alber-Haus |werk= |hrsg= |datum= |sprache=de |abruf=2017-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Reutlingen, Lederstraße 81, das innerstädtische Gemeindehaus mit großem Veranstaltungssaal, Gemeinde- und Jugendräumen sowie Büros verschiedener evangelischer Dienststellen.&lt;br /&gt;
* Eine Alber-Linde wurde im Reutlinger Volkspark zum Reformationsjubiläum am 31. Oktober 2017 gepflanzt. Eine im Boden eingelassene Gedenktafel erinnert an Matthäus Alber, dessen Familienwappen auch ein Baum geziert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Reutlinger Generalanzeiger |url=http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/alle+hundert+jahre+wieder.5594600.htm |titel=Alle hundert Jahre wieder – Stadt setzt ihrem Reformator Matthäus Alber eine Linde im Volkspark |datum= |abruf=2017-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom rechten Gebrauch der ewigen Fürsehung Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1525.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;. In&amp;#039;&amp;#039;: Württembergische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; NE, Band 2 für 17, 1913, S. 181 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630031848/http://www.bautz.de/bbkl/a/alber_m.shtml |band=1|spalten=77-78|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Albert, Matthäus}}&lt;br /&gt;
* {{RE3|1|289|290|Alber, Matthäus|G. Bossert}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|123||Alber, Matthäus|Gustav Hammann|119511975}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|178||Alber, Matthäus|[[Julius von Hartmann (Historiker)|Julius Hartmann]]|ADB:Alber, Matthäus}}&lt;br /&gt;
* {{TRE|2|170|177|Alber, Matthäus|[[Hans-Christoph Rublack]]}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelebter Glaube. Erfahrungen und Lebenszeugnisse aus unserem Land. Ein Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Franz-Verlag, Metzingen/Württ. 1993, S. 33–39, 383 (Einl., Quellentexte, Lit.).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Alber, Matthäus |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 11, Personen A–E |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2003 |Seiten=49–50}}&lt;br /&gt;
* Werner Ströbele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der „Luther Schwabens“. Matthäus Alber&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur Ausstellung des Heimatmuseums Reutlingen. Stadt Reutlingen 2017, ISBN 978-3-939775-62-1.&lt;br /&gt;
* [[Robert Stupperich]]: &amp;#039;&amp;#039;Alber, Matthäus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reformatorenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Max Mohn, Gütersloh 1984, ISBN 3-579-00123-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119511975}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119511975}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Matthaeus Alber&amp;quot; OR &amp;quot;Alber, Matthaeus&amp;quot;|NAME=„Matthäus Alber“}}&lt;br /&gt;
* Roland Deigendesch: [https://www.wkgo.de/regionen-orte/reutlingen#article-27-524 &amp;#039;&amp;#039;Matthäus Alber (1495–1570)&amp;#039;&amp;#039;]; Abschnitt zur Geschichte der evangelischen Kirchengeschichte in Reutlingen, auf &amp;#039;&amp;#039;[[Württembergische Kirchengeschichte Online]]&amp;#039;&amp;#039; (WKGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119511975|LCCN=nr/2003/39429|VIAF=20492537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alber, Matthaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Abt (Blaubeuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Martin Luther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner der Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1495]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1570]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alber, Matthäus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aulber, Matthäus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1495&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Dezember 1570&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blaubeuren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jens Th. Kaufmann</name></author>
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