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	<title>Mattstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Begebezü am 20. Mai 2025 um 18:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-20T18:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mattstetten 2023.png&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 159.JPG&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mattstetten COA.svg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mattstetten&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0543&lt;br /&gt;
| PLZ = 3322&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.029719&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.513622&lt;br /&gt;
| HÖHE = 516&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.8&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mattstetten.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mattstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mattstetten liegt auf {{Höhe|516|CH}}, 10&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der breiten von der [[Urtenen (Fluss)|Urtenen]] durchflossenen Senke zwischen dem Rapperswiler Plateau im Westen und den [[Molasse]]höhen des [[Bantiger]]s im Südosten, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,79&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Der grössere nördliche Gemeindeteil liegt in der kaum reliefierten Senke des Urtenentals, die im Osten von den Hauptverkehrssträngen der Eisenbahn und Autobahn zwischen Bern und Olten flankiert wird. Im Norden verläuft die Grenze über die Anhöhe &amp;#039;&amp;#039;Mattenbühl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|529|CH}}). Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in einem schmalen Streifen über das &amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039; in die waldreiche Gegend von &amp;#039;&amp;#039;Röduberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|639|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Mattstettenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|662|CH}}) bis auf den Kamm des [[Grauholz]]es, auf dem mit {{Höhe|740|CH}} der höchste Punkt von Mattstetten erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 16 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze, 39 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mattstetten gehört das Neubauquartier im Grossacher westlich der Urtenen. Nachbargemeinden von Mattstetten sind, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn,  [[Jegenstorf]], [[Hindelbank]], [[Bäriswil]], [[Krauchthal]], [[Bolligen]] und [[Urtenen-Schönbühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0543}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Mattstetten zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 97,1 % deutschsprachig, 0,7 % französischsprachig, und 0,5 % sprechen Niederländisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Mattstetten belief sich 1850 auf 244 Einwohner, 1900 auf 256 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl stetig zu; 1970 wurden 400 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Mattstetten (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 34,60 % (−5,24), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 12,32 % (+1,78), [[Die Mitte|Mitte]] 11,28 % (−2,18), [[Grünliberale Partei|glp]] 10,66 % (+5,00), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 9,24 % (−2,97), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,52 % (−1,16), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,19 % (+0,31), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 4,10 % (+2,52), [[Piratenpartei Schweiz|Piraten]] 2,3 % (+2,3), Weitere 2,79 % (−0,36).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bewas.sites.be.ch/2023/2023-10-22/NATIONALRATSWAHL/resultatGemeinde-543-de.html &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl vom 22. Oktober 2023. Resultate der Gemeinde Mattstetten.&amp;#039;&amp;#039;] Staatskanzlei des Kantons Bern, 22. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mattstetten war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Mattstetten gibt es heute Betriebe der Informatik, des Karosseriebaus, des Transportgewerbes und eine Firma für Bedachungen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Obwohl keine Durchgangsstrassen durch das Dorf führen, ist die Gemeinde verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Hauptzufahrt erfolgt von [[Urtenen-Schönbühl]]. Der nächste Anschluss an die Autobahnen [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) und [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 3&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Am 16. Juni 1857 wurde der Abschnitt Herzogenbuchsee–Bern der [[Bahnstrecke Olten–Bern]] mit einem Bahnhof bei Mattstetten eröffnet. Dieser wurde 1997 aufgehoben. In der ganzen Schweiz bekannt wurde Mattstetten als Beginn der [[Neubaustrecke Mattstetten–Rothrist]] im Rahmen von [[Bahn 2000]], die im Dezember 2004 eröffnet wurde. Auch das Nordportal des [[Grauholztunnel]]s liegt auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1201 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mahtstetten&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Mattstetin&amp;#039;&amp;#039; (1231) und &amp;#039;&amp;#039;Matstetten&amp;#039;&amp;#039; (1257).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] bildete Mattstetten eine eigene kleine Herrschaft, die unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] stand. Die Herren von Mattstetten hatten bis 1426 die Niedere Gerichtsbarkeit inne, danach gab es verschiedene Besitzerwechsel. Unter Berner Oberhoheit (seit 1406) war das Dorf dem Landgericht [[Zollikofen]] zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Mattstetten während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Das Dorf besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Jegenstorf-Urtenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mattstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfbrunnen Mattstetten3.jpg|mini|Dorfbrunnen Mattstetten]]&lt;br /&gt;
Mit seinen Bauernhäusern des bernischen Landstils aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat Mattstetten ein Ortsbild von regionaler Bedeutung bewahrt. Auf dem Dorfplatz steht ein Kalksteinbrunnen mit Obelisk von 1780.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mattstetten|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mattstetten.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mattstetten]&lt;br /&gt;
* {{HLS|304|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schloessli-mattstetten.ch/ Schlössli Mattstetten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4610602-9|VIAF=245839315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1201]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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