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	<title>Max Maag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:48:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Maag&amp;diff=227015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bergmusiker: Erg  + Link</title>
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		<updated>2026-02-14T18:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg  + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Maag Dr hc 1955 Com M04-0307-0549.jpg|mini|Verleihung des Ehrendoktors durch [[Karl Schmid (Philologe, 1907)|Karl Schmid]] (links)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Maag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1883]] in [[Dorf ZH|Dorf am Irchel]]; † [[16. Februar]] [[1960]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er Maschineningenieur und Orgelbauer.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maag war vor allem im Bereich der Konstruktion von [[Getriebe]]n tätig. Er entwickelte bis 1908 ein Verzahnungssystem, dessen produktive Auswertung allerdings hohe Genauigkeit erforderte. Gleichzeitig liess er auch eine Hobelmaschine zur Herstellung von verzahnten Stirnrädern in 14 Ländern patentieren. Ausserdem schloss er einen Lizenzbau-Vertrag mit den USA für Maag-Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Maag entwickelte Verfahren ermöglichte es, Zahnräder von hoher Qualität und Präzision herzustellen. Der Kern war das Abwälzverfahren, durch das die Fertigung auf der Basis mathematisch berechneter und durchkonstruierter Einzelverzahnungen ermöglicht wurde. Maag benutzte dabei eine Zahnstange mit Schneidkante, an der das zu bearbeitende Rad genau wie beim Eingriff in ein anderes Rad abrollte. Um die nach dem Härten verzogenen Zahnräder zu korrigieren, entwickelte Maag zusätzlich ein neues Schleifverfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://doi.org/10.5169/seals-33944 Max Maag: Die Maag-Zahnräder und ihre Bedeutung für die Maschinen-Industrie. Schweizerische Bauzeitung, Band 69/70, Heft 12 1917]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die «Maag-Verzahnung» wurde zum Begriff für eine optimal ausgelegte Verzahnungsgeometrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 übernahm er in [[Zürich West|Zürich Aussersihl]] an der Hardstrasse die Hallen der liquidierten Automobilfabrik [[SAFIR Automobile|SAFIR]] und gründete die [[Maag Zahnräder|Max Maag Zahnradfabrik]] (später Maag-Zahnräder AG). Die gute Konjunktur während des Ersten Weltkrieges liess die Firma mit anfänglich 24 Angestellten bis 1918 zu einem Grossunternehmen mit 1500 Arbeitern wachsen. 1928 stellte Maag erstmals Pumpen her. 1991 wurde das Unternehmen aufgeteilt. Heute ist die Maag Pump Systems AG noch als Hersteller von Zahnradpumpen tätig und die [[Maag Gear|FLSmidth MAAG Gear AG]] und Renk-Maag GmbH als Hersteller von Getrieben und Kupplungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 gründete Maag zusammen mit der [[Luftschiffbau Zeppelin GmbH]] die [[ZF Friedrichshafen|Zahnradfabrik Friedrichshafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer finanziellen Krise der Maag-Unternehmensgruppe schied Max Maag 1923 aus der Geschäftsleitung aus. Ende 1926 verliess er die von ihm aufgebaute Firma. Fortan führte er das Dasein eines Erfinders und «Gelegenheitsunternehmers» und hatte stets mit finanziellen Sorgen zu kämpfen. Obwohl die Firma Maag ihn finanziell unterstützte, blieb ihm ein neuerlicher unternehmerischer Erfolg versagt. 1928 entwickelte und baute er eine Rasierklingenschleifmaschine. Die Maag-[[Rasierklinge]] wurde jahrelang verkauft, doch übernahm keine Grossfirma eine Lizenz und Maag musste sich aus diesem Geschäft zurückziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz55396.html Deutsche Biografie: Max Maag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Firma [[Micro-Maag]] entwickelte er zudem ein Innenmessgerät für Bohrungen zwischen 5 und 200 mm. Dieses stellte zwar eine technische Errungenschaft dar, war jedoch kein kommerzieller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgel Kirche Densbüren.jpeg|mini|Maag-Orgel in Densbüren]]&lt;br /&gt;
Danach begann Maag mit dem Orgelbau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/baechtold_maagsche_orgelsystem_1994 Bächtold, Emil: Das Maagsche Orgel-System]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rkv.ch/zeitschrift/category/17-2018 Die Maag-Orgel – Ein Stück Schweizer Orgelgeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanziell unterstützt durch den Zürcher Geschäftsmann und Freund Bernhard R. Garbade. 1935 wurde die erste Maag-Orgel eingeweiht. In Zürich findet man seine Orgeln in der Kirche Sankt Jakob,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/ZHProfile8/zh_zhaussersihl_jakob_maag.htm &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Jakob, Nebenraum Zürich-Aussersihl ZH.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Orgelverzeichnis Schweiz-Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orgel-zh.ch/-7/orgel-ubersicht~1363/?organ=13 &amp;#039;&amp;#039;Maag Orgel St. Jakob Nebenraum.&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;Orgeln Zürich&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 25. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kirchgemeindehaus [[Enge]], Kirche Letten [[Wipkingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orgel-zh.ch/-7/orgel-ubersicht~1363/?organ=52 &amp;#039;&amp;#039;Maag Orgel Kirche Letten Wipkingen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;Orgeln Zürich&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 25. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Umbauten mit anderen Orgelbauern wie [[Orgelbau Kuhn|Theodor Kuhn]] in der Grossen Kirche [[Fluntern]] und der Zwinglikirche [[Sihlfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirche-zh.ch/-7/orgeln-zurich/orgel-ubersicht~1363/ |titel=Portal Kirchgemeinden Zürich |abruf=2018-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Densbüren]] und [[Obergösgen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/obergoesgen-st-maria-regina-ehem-st-dionysius/ |titel=Obergösgen – St. Maria Regina (ehem. St. Dionysius) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de |abruf=2026-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.  Die grösste spielbare Maag-Orgel befindet sich in der reformierten Kirche Flaach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/flaach-reformierte-kirche/ |titel=Flaach – Reformierte Kirche – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Schwiegersohn, der Zürcher Komponist [[Alfred Baum (Komponist)|Alfred Baum]], spielte in Zürich oft Konzerte auf Maag-Instrumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 wurde auf dem Maag Areal die Tonhalle Maag eröffnet, welche das Zürcher [[Tonhalle-Orchester Zürich|Tonhalle-Orchester]] in den folgenden drei Jahren als Interimsspielstätte nutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hallo Zürich-West: Die Tonhalle Maag feiert Eröffnung! |Sammelwerk=Credit Suisse |Online=https://www.credit-suisse.com/corporate/de/articles/news-and-expertise/hello-zurich-west-the-tonhalle-maag-is-celebrating-its-opening-201710.html |Abruf=2018-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 1955 verlieh ihm die [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich]] &amp;#039;&amp;#039;in Würdigung seiner schöpferischen Leistungen auf dem Gebiet der Verzahnung und der Herstellung hochwertiger Zahnräder sowie seiner Verdienste um die Förderung der Werkstattmesstechnik&amp;#039;&amp;#039; den Ehrendoktor der technischen Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|595|597|Maag, Max|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß|140057056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=140057056}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flsmidthmaaggear.com/ Website FLSmidth MAAG Gear (Winterthur)]&lt;br /&gt;
* [https://www.renk-maag.ch Website RENK-MAAG GmbH (Winterthur)]&lt;br /&gt;
* [http://www.maag.com/ Maag Pump Systems]&lt;br /&gt;
* [http://www.maag.com/de/corporate/company/history Kurze Geschichte der von Max Maag gegründeten Firma]&lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/spezialsammlungen/musikabteilung/nachlaesse/einzelne-nachlaesse/003636/index.html.de Nachlassverzeichnis Max Maag] der Musikabteilung der [[Zentralbibliothek Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140057056|VIAF=103367430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maag, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ZF Friedrichshafen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maag, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dorf ZH|Dorf am Irchel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergmusiker</name></author>
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