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	<title>Mieke Bal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:45:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mieke_Bal&amp;diff=328046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Ehrendoktor belegt.</title>
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		<updated>2026-01-23T15:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrendoktor belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MiekeBal1980.jpg|mini|Mieke Bal (1980)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mieke Bal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1946]]) ist eine [[Niederlande|niederländische]] [[Literaturwissenschaft]]lerin, [[Kulturgeschichte|Kultur-]] und [[Kunsthistoriker]]in sowie [[Filmemacher]]in. Sie war von 1991 bis 2011 Professorin für Literaturtheorie an der [[Universität Amsterdam]] und dort auch ab 1993 Gründungsrektorin des Amsterdamer Instituts für Kulturwissenschaften (Amsterdam School for Cultural Analysis, Theory and Interpretation, ASCA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
1977 promovierte sie in Französischer und Vergleichender Literaturwissenschaft an der [[Universität Utrecht]]. Von 1987 bis 1991 war Mieke Bal als [[Komparatistik|Vergleichende Literaturwissenschaftlerin]] und Direktorin des Graduiertenprogramms am Institut für Fremde Sprachen, Literaturen und [[Linguistik]] der Universität von Rochester (New York) tätig. Von 1991 bis 1996 arbeitete sie dort als Gastprofessorin für Visuelle und Kulturelle Studien, seit 1991 aber hauptsächlich als Professorin für [[Literaturtheorie]] an der Universität Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Studiengebiete umfassen Literaturtheorie, [[Semiotik]], visuelle Künste, [[Cultural studies]], postkolonialistische und feministische Theorie, Untersuchungen [[Romanistik|französischer Literatur]] und Kultur, des Alten Testaments, der gegenwärtigen Kultur sowie derjenigen des [[17. Jahrhundert]]s. Bals Arbeiten sind unter anderem beeinflusst von [[Judith Butler]], [[Julia Kristeva]], [[Gayatri Chakravorty Spivak]], [[Gilles Deleuze]], [[Jacques Derrida]] und [[Homi K. Bhabha|Homi Bhabha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Herausgabe des programmatischen Werks &amp;#039;&amp;#039;The Practice of Cultural Analysis: Exposing Interdisciplinary Interpretation&amp;#039;&amp;#039; (1999) gilt Bal auch als Verfechterin einer Reformierung der [[Geisteswissenschaft]]en im Sinne einer neuen Art der [[Kulturanalyse]], die weiterhin interdisziplinär verfahren soll, dabei jedoch gewisse Beliebigkeiten, Verflachungen (vgl. Kurzzeitstudium) und methodische Intransparenzen der Cultural Studies vermeiden möchte. In dem Buch werden sowohl theoretische Konzepte als auch praktische Anwendungsbeispiele (Modellanalysen) der Kulturanalyse präsentiert. Im Jahr 2000 erschien eine deutsche Übersetzung von einigen Aufsätzen Bals; Übertragungen ihrer Arbeiten ins Spanische und Chinesische liegen ebenfalls vor. Mieke Bals Ansatz wurde teilweise begrüßt, von einigen Kritikern jedoch eher skeptisch aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2004 und 2005 hat Mieke Bal in Zusammenarbeit mit dem Künstler [[Shahram Entekhabi]] eine Serie von Videos zum Thema Migration produziert: Glub, Road Movie, Lost in Space, eye contact.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 war Mieke Bal auch an der Produktion eines Films über arabische Migranten in [[Frankreich]] beteiligt. 2016 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der [[Universität Luzern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Luzern |url=https://www.unilu.ch/universitaet/portraet/ehrungen/ehrendoktorate/ |titel=Ehrendoktorate |sprache=de-CH |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde Bal in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kulturanalyse und Narratologie ===&lt;br /&gt;
Bal begreift Kulturanalyse als &amp;#039;&amp;#039;eine Tätigkeit der eingehenden Beschäftigung mit kulturellen Objekten&amp;#039;&amp;#039;; Beobachter stellten hier manche Ähnlichkeiten zur [[Rezeptionsästhetik]], zur [[Phänomenologie]] und zu den „[[Dichte Beschreibung|dichten Beschreibungen]]“ [[Ethnomethodologie|ethnomethodologischer]] Analysen fest. Es werden jedoch auch kritische Tendenzen gegenüber dem anthropologischen Pantextualismus vermerkt, Bal besteht auf dem Eigensinn der visuellen Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jedes Mal geht es dabei darum, anhand einer „nahen“, eindringlichen Analyse kultureller Objekte, oft auch in einer vergleichenden Perspektive, die in ihnen enthaltene und gestaltete Subjektivität in ihren zeitlich-gesellschaftlich-kulturellen Rahmenbedingungen und darin in ihrer Besonderheit zu erkunden.&amp;#039;&amp;#039; ([[Werner Nell]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Nell]]: [https://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=754 &amp;#039;&amp;#039;Eine Kulturanalyse in vielen Facetten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur|IASL]]-Online.&amp;#039;&amp;#039; 21. Dezember 2004. Abgerufen am 17. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kulturwissenschaftlerin strebt dabei keine endgültig und objektiv rekonstruierte Bedeutung der analysierten Kunst- oder Kulturobjekte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bal veröffentlichte schon früh Abhandlungen zur [[Erzähltheorie]] oder [[Narratologie]], inzwischen versteht sie die „Wissenschaft vom Erzählen“ nicht mehr nur als eine Analyse bestimmter literarischer Gattungen, sondern als eine „kulturelle Kraft“: Erzählungen sind &amp;#039;&amp;#039;alltäglichste Sinnkonstruktion...im Erzählen werden unentwegt Weltsichten produziert, die man selbstverständlich als gültig beim Wort nehmen darf, nur eben nicht als das letzte Wort.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Kultur gehört für Bal schlicht das „Exponierte“, mithin alles, was Menschen so als sinnhaft darbieten. Eine weitreichende Definition, die Marginaleres wie das [[Graffiti|Graffito]] einschließt und doch elegant auf klassische Beispiele von [[Peter Paul Rubens|Rubens]] bis [[Bill Viola]] hinlenkt. Diesem „expositorischen Kulturbegriff“ zufolge gehört das Kulturelle nicht mehr zum Objekt wie etwa die Farbe zum [[Ölbild]]. Vielmehr entsteht Kultur in der Spannung zwischen Macher, Werk und Betrachter, einem produktiven Verhältnis, dem Bals Hauptinteresse gilt. Sie analysiert, was passiert, wenn wir etwa durchs [[Museum]] gehen: die stets neue Verfertigung des Sinns und der [[Ästhetik]] beim Betrachter.&amp;#039;&amp;#039; (Wilhelm Trapp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Travelling Concepts ===&lt;br /&gt;
Als methodologisches Fundament für ihr Programm der Kulturanalyse entwickelte Bal das Konzept der &amp;#039;&amp;#039;Travelling Concepts&amp;#039;&amp;#039;. Sie argumentiert, dass [[Interdisziplinarität]] in den [[Geisteswissenschaften]] ihre [[Heuristik|heuristische]] und methodologische Basis nicht in Methoden, sondern in &amp;#039;&amp;#039;[[Begriff|Konzepten]]&amp;#039;&amp;#039; finden muss. Diese versteht sie als &amp;#039;&amp;#039;[[Theorie mittlerer Reichweite|Miniaturtheorien]]&amp;#039;&amp;#039; – dynamische Werkzeuge zwischen gewöhnlichen Wörtern und komplexen theoretischen Konstrukten, die empirische Phänomene strukturieren und analysierbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral ist die [[Metapher]] des &amp;#039;&amp;#039;Reisens&amp;#039;&amp;#039;: Konzepte bewegen sich zwischen Disziplinen, historischen Epochen und kulturellen Kontexten und verändern dabei ihre Bedeutung, Reichweite und ihren operativen Wert. Diese Transformation ist für Bal keine Schwäche der Begrifflichkeit, sondern macht Konzepte produktiv und reichhaltiger. [[Intersubjektivität]] entsteht dabei nicht durch einheitliche Definitionen, sondern gerade durch die produktive Spannung unterschiedlicher disziplinärer Verwendungen. Beispiele für solche reisenden Konzepte sind etwa [[Raum]], [[Übersetzung]], [[Performativität]], [[Identität]], [[Alterität]], [[Gender]], [[kulturelles Gedächtnis]], [[Visualität]] oder [[Narrativität]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Doris Bachmann-Medick]]: [https://www.bachmann-medick.de/varia/kulturwissenschaftliche-interdisziplinaritaet-durch-travelling-concepts/ &amp;#039;&amp;#039;Kulturwissenschaftliche Interdisziplinarität durch Travelling Concepts.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;bachmann-medick.de.&amp;#039;&amp;#039; 11. Oktober 2012. Abgerufen am 17. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bals Ansatz wurde international breit rezipiert und kritisch weiterentwickelt. [[Doris Bachmann-Medick]] erweiterte das Konzept um die Dimension zeitlich-vertikaler [[Übersetzung]]sprozesse und zeigte auf, dass manche Konzepte – wie die Übersetzung selbst – durch Kontextwechsel oft sperrig oder gar gegenläufig zu leicht beweglichen travelling concepts wirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Bachmann-Medick: &amp;#039;&amp;#039;Übersetzung zwischen den Zeiten – ein travelling concept?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saeculum (Zeitschrift)|Saeculum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 67, 2017, S. 21–43, [[doi:10.7788/saeculum-2017-0104]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kulturanalyse&amp;#039;&amp;#039; (2016), englisch: &amp;#039;&amp;#039;Lexicon for cultural analysis.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzversion, 2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Travelling Concepts in the Humanities. A Rough Guide.&amp;#039;&amp;#039; 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturanalyse&amp;#039;&amp;#039; (Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Thomas Fechner-Smarsly und Sonja Neef, 2000, 2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Practice of Cultural Analysis: Exposing Interdisciplinary Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeberin, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quoting [[Michelangelo Merisi da Caravaggio|Caravaggio]]: Contemporary Art, Preposterous History.&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hovering between Thing and Event: Encounters with [[Lili Dujourie]]&amp;#039;&amp;#039; (1998, dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Schweben zwischen Gegenstand und Ereignis: Begegnungen mit Lili Dujourie&amp;#039;&amp;#039; [1998])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Mottled Screen: Reading [[Marcel Proust|Proust]] Visually.&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Double Exposures: The Subject of Cultural Analysis.&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reading ‘[[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]]’: Beyond the Word-Image Opposition.&amp;#039;&amp;#039; (1991, 1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lethal Love: Feminist Literary Readings of Biblical Love Stories.&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Murder and difference: gender, genre, and scholarship on [[Sisera]]’s death.&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Femmes au risque d’une narratologie critique.&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De theorie de vertellen en verhalen: inleiding in de narratologie.&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En [[Sara (Erzmutter)|Sara]] in haar tent lachte-- : patriarchaat en verzet in bijbelverhalen.&amp;#039;&amp;#039; (1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inleiding in de literatuurwetenschap&amp;#039;&amp;#039; (mit Jan Van Luxemburg und Grietje van Ginneken, 1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaire [[Genre#Literatur|genres]] en hun gebruik.&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De theorie van vertellen en verhalen.&amp;#039;&amp;#039; (1980), englisch: &amp;#039;&amp;#039;Narratology: introduction to the theory of narrative.&amp;#039;&amp;#039; (1985, 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mensen van papier: over personages in de literatuur.&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Narratologie: essais sur la signification narrative dans quatre romans modernes.&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Complexite d’un roman populaire: ambiguite dans „[[Sidonie-Gabrielle Colette|La Chatte]]“.&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Refugeedom&amp;#039;&amp;#039; (2023), mit Lena Verhoeff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;It’s About Time! Reflections on Urgency&amp;#039;&amp;#039; (2020)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Quijote: Sad Countenances&amp;#039;&amp;#039; (2019)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reasonable Doubt&amp;#039;&amp;#039; (2016)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madame B&amp;#039;&amp;#039; (2013), mit Michelle Williams Gamaker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hubert Damisch: Thinking Aloud&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Long History of Madness&amp;#039;&amp;#039; (2011), mit Michelle Williams Gamaker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;State of Suspension&amp;#039;&amp;#039; (2008), mit Benny Brunner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Becoming Vera&amp;#039;&amp;#039; (2008), mit Alexandra Loumpet Galitzine und Michelle Williams Gamaker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; (2006), mit Gary Ward, Zen Marie and Thomas Sykora&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mille et un jours (1001 Days)&amp;#039;&amp;#039; (2004), mit Zen Marie, Thomas Sykora, Gary Ward und Michelle Williams Gamaker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three films on Louise Bourgeois&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kornelia Kończal, Joanna Wawrzyniak&lt;br /&gt;
   |Titel=Travelling Concepts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Campidoglio&lt;br /&gt;
   |Ort=Warschau&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |Online={{Digitalisat |1=https://stanrzeczy.edu.pl/index.php/srz/issue/view/14/30}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Birgit Neumann]], [[Ansgar Nünning]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Travelling Concepts for the Study of Culture&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-022761-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118860615}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|mieke-bal}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3774401}}&lt;br /&gt;
* [https://www.miekebal.org/ Offizielle Website] ({{enS}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118860615|LCCN=n79007314|VIAF=97644092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bal, Mieke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semiotiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bal, Mieke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländische Literaturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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