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	<title>Miesau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miesau&amp;diff=610665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Vorlage</title>
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		<updated>2025-09-09T15:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bruchmühlbach-Miesau&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.40553&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.43702&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 235&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.52&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1950 |Seite=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2550&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2004-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;!--s. Artikel [[Bruchmühlbach-Miesau]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66892&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06372&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Miesau St. Wendeler Straße 18.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsbild von Miesau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miesau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Gemeinde am [[Glan (Nahe)|Glan]], die von 1937 bis 1972 existierte. Seit 1972 ist sie Bestandteil der Ortsgemeinde [[Bruchmühlbach-Miesau]] im [[Landkreis Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Miesau liegt im Nordwesten der Ortsgemeinde im [[Landstuhler Bruch]] in unmittelbarer Nähe der Grenze zum [[Saarland]]. Zu Miesau gehören außerdem noch die Wohnplätze Birkenhof und Schanzerhof. Am westlichen Rand der Siedlung fließt der [[Kohlbach (Glan)|Kohlbach]] vorbei. Am südwestlichen Ortsrand befindet sich eine Baumgruppe, die als Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Am Storchenbaum&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die zunächst zum [[Bayern|bayerischen]] [[Pfalz (Bayern)|Regierungsbezirk Pfalz]] gehörende Gemeinde entstand 1937 durch Zusammenlegung der vormaligen Gemeinden Obermiesau (Osten) und Niedermiesau (Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obermiesau war eine Gemeinde mit einer Fläche von 671,66 [[Hektar]], und enthielt außer dem Pfarrdorf Obermiesau noch die Obermiesauermühle. Niedermiesau hatte 579,96 Hektar, und neben dem Dorf Niedermiesau die Einödhöfe Bauernmühle (Siebenmühle) und Schanzerhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=762 |Spalte_bis= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, 1938, wurde sie in den [[Landkreis Kusel]] eingegliedert, nachdem sie zuvor dem gleichnamigen Bezirksamt gehört hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Miesau innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde der Nachbarort [[Elschbach]] nach Miesau eingemeindet. Drei Jahre später wurde Miesau wiederum mit der Nachbargemeinde [[Bruchmühlbach]] zur neuen Ortsgemeinde [[Bruchmühlbach-Miesau]] zusammengelegt; damit einhergehend fand ein Wechsel in den [[Landkreis Kaiserslautern]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde Miesau hatte ursprünglich eine Fläche von 12,52&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot; /&amp;gt; Diese wuchs durch die Eingemeindung von Elschbach (2,13&amp;amp;nbsp;km²) auf 14,65&amp;amp;nbsp;km², bevor die Gemeinde 1972 in der neuen Gemeinde Bruchmühlbach-Miesau aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
1949 wurde vor Ort das [[Miesau Army Depot]], das heute größte [[Depot (Militär)|Munitionsdepot]] der [[United States Army|US-Army]] außerhalb der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], in Betrieb genommen. Dort sind die &amp;#039;&amp;#039;72nd Ordnance Battalion&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;4th Ordnance Company&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;9th Ordnance Company&amp;#039;&amp;#039; der [[59th Ordnance Brigade]], einem Verband der US Army, untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem existiert im Ort eine Grundschule. In Miesau selbst stehen zehn Objekte unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]]. Zudem verfügt die [[Volksbank Glan-Münchweiler]] in Miesau über eine Filiale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Bahnstation ist &amp;#039;&amp;#039;Bruchmühlbach-Miesau&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]]. Von 1904 bis 1978 bestand außerdem noch an der [[Glantalbahn]] der nahe gelegene &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Elschbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Karl von Welcker]] (1852–1933), Ministerialrat und Eisenbahndirektionspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bruchmühlbach-Miesau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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