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	<title>Mietingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-07-19T21:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Mietingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/10/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/54/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mietingen in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 524&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88487&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07392, 07353, 07356&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426073&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MGI&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.mietingen.de/ www.mietingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Hochdorfer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mietingen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 247.jpg|mini|rechts|Luftbild von Mietingen (1985)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mietingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Biberach]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Mietingen, [[Baltringen]] und [[Walpertshofen (Mietingen)|Walpertshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hauptort ===&lt;br /&gt;
Mietingen wurde erstmals 1083 urkundlich erwähnt. Damals lag das heutige Gemeindegebiet im [[Herzogtum Schwaben]]. 1270 kam der Ort vorübergehend als [[Lehnswesen|Lehen]] an das [[Hochstift St. Johann Konstanz|Hochstift St. Johann]] in [[Konstanz]]. Seit 1300 gehörte es jedoch den [[Freyberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Freyberg]]. Seit 1442 unterstand es bis zur [[Säkularisation]] 1803 dem [[Kloster Heggbach]]. Zunächst kam es dann an die [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Plettenberg]], um aber bereits 1806 mit der [[Rheinbundakte]] an das [[Königreich Württemberg]] zu fallen. Dort gehörte es zunächst zum [[Oberamt Wiblingen]] (später umbenannt in [[Oberamt Laupheim]]) und seit der Kreisreform 1938 zum [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1945 befand sich in Mietingen der [[Feldflugplatz Freifeld|Feldflugplatz „Freifeld“]], E-Hafen II. Ordnung der deutschen Luftwaffe. Hier wurden hauptsächlich Flugschüler auf Arado Ar 96 Schulflugzeugen für den Einsatz auf anderen Flugzeugmustern ausgebildet. Bei Kriegsende war der Fliegerhorst einige Male Ziel alliierter Tieffliegerangriffe. Heute stehen noch einige der massiven Gebäude. 1945 wurde Mietingen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1974 wurden die Gemeinden Baltringen und Walpertshofen nach Mietingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
==== Baltringen ====&lt;br /&gt;
Baltringen wurde erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Bereits seit 1370 ist eine Kirche nachgewiesen, die der Pfarrkirche in [[Laupheim]] unterstand. Im 14. Jahrhundert gehörte der Ort den [[Freyberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Freyberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkriegs]] gründeten Baltringer Bauern 1524 den [[Baltringer Haufen]], um gegen die Obrigkeit vorzugehen. In [[Oberschwaben]] rund um den Bodensee gärte es schon länger, und innerhalb kurzer Zeit bildeten sich im Februar und März 1525 drei bewaffnete Bauernhaufen, zu denen neben dem &amp;#039;&amp;#039;Seehaufen&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Haufen&amp;#039;&amp;#039; auch der Baltringer Haufen als größter Bauernhaufen der Region gehörte. Mehr als 12.000 Bauern, Bürger und Geistliche sammelten sich innerhalb weniger Tage im Baltringer Ried. Am 12. April 1525 stellte die Streitmacht des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]] den von Ulrich Schmid und Sebastian Lotzer angeführten Baltringer Haufen und besiegte ihn nach kurzem Kampf. Die Bauern wurden entwaffnet, und jeder musste ein hohes Strafgeld zahlen. Im Untergeschoss des Baltringer Rathauses befindet sich die „Erinnerungsstätte Baltringer Haufen - Bauernkrieg in Oberschwaben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam 1636 fast die gesamte Baltringer Bevölkerung durch die [[Pest]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Mietingen parish church St Laurentius.JPG|Mietingen, Pfarrkirche St. Laurentius&lt;br /&gt;
   Baltringen parish church Saint Nicholas.JPG|Baltringen, Pfarrkirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
   Baltringer Ried.JPG|Baltringer Ried&lt;br /&gt;
   Walpertshofen parish church St Pantaleon.JPG|Walpertshofen, Pfarrkirche St. Pantaleon&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Walpertshofen ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Walpertshofen (Mietingen)}}&lt;br /&gt;
Das Dorf Walpertshofen wurde erstmals im Jahre 1127 urkundlich erwähnt, als der Graf Rudolf von Chur sein Gut bei Walpertshofen tauschweise dem Grafen Eberhard von Kirchberg gegen dessen Gut Hattenburg überließ. Walpertshofen gehörte, soweit die geschichtlichen Unterlagen zurückgehen, zur [[Herrschaft Bußmannshausen]]. Seit 1434 war diese Herrschaft als österreichisches Mannslehen bei der Familie von Roth, bis sie im Jahre 1794 an die Familie der Hornstein gelangte. Das Rittergut Bußmannshausen, zu dem Walpertshofen damals gehörte, kam vom österreichischen Hause 1805 unter großherzoglich-badische, am 1. Januar 1806 unter königlich-württembergische Hoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wie Mietingen kam Walpertshofen zunächst zum Oberamt Biberach, ab 1810 zum Oberamt Wiblingen/Laupheim und seit 1938 zum Landkreis Biberach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand bis 1970 und ohne die heute zugehörigen Ortsteile. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen mit Archivierungen des [[LEO-BW]] Online-Informationssystems für Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;17&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=17392&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable/LeoGraph Baden-Württemberg - Bevölkerungsentwicklung Mietingen von 1852 bis 1970]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr || 1852 || 1871 || 1880|| 1890 || 1900 || 1910 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1956 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 957 || 1010 || 1060 || 1032 || 968 || 1003 || 1027 || 1021 || 1014 || 1215 || 1192 || 1225 || 1335&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Mietingen hat 15 Mitglieder. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen11.rz-kiru.de/08426073W/gw2019.html Wahlinformation des kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 71,1 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stimmen &lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Stimmen&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Wähler || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 44,6 % || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
| 49,6 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 55,4 % || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 8&lt;br /&gt;
| 50,4 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,1 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |65,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Mietingen.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Mietingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold (Gelb) unter einem liegenden blauen [[Schwert (Heraldik)|Schwert]] ein roter [[Gitterrost|Rost]] (Griff mit Ring oben).&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17390/Mietingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 26. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Rost ist das Attribut des Patrons der alten Pfarrkirche von Mietingen, des heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]], der auf einem glühenden [[Laurentius von Rom (Heraldik)#Attribut Rost|Rost]] [[Folter|gemartert]] worden ist. Über dem Rost erscheint ein Schwert, das als Hinweis auf eine einstige Schwertschmiede verstanden wird. Das Wappen wurde mit der Flagge am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1964 vom Innenministerium verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Baltringen.png|{{center|1=Baltringen}}&lt;br /&gt;
 Csm Wappen Walpertshofen 01 2892520400.jpg|{{center|1=Walpertshofen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Teilort Baltringen liegt an der B30, allerdings ohne direkten Anschluss. Ein Bahnanschluss besteht im nahe gelegenen [[Schemmerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der Ortsteil Baltringen mit [[Laupheim]] und in der anderen Richtung über [[Äpfingen]] (Gemeinde [[Maselheim]]) und [[Warthausen]] mit [[Biberach an der Riß]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Mietingen führt als Landes-[[Fernradweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft im Tal der [[Rottum (Westernach)|Rottum]] von Laupheim über dessen Ortsteil Baustetten nach Mietingen und weiter über [[Schönebürg]] (Gemeinde [[Schwendi]]) nach [[Ochsenhausen]], über dessen Ortsteil [[Reinstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Baltringen liegt an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Auf Mietinger Gemarkung finden sich die&lt;br /&gt;
* [[Wasserburg Mietingen]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Mietingen]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Mietinten]]&lt;br /&gt;
* [[Feldflugplatz Freifeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Hops]] (1708–1775), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Franz Magnus Hops]] (1717–1756), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Josef Anton Hops]] (1720–1761), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Josef Huchler]] (1936–2007), Politiker ([[Die Republikaner|REP]]), ehemaliges [[MdL]] ([[Baden-Württemberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Laupheim |Titel=Mietingen |Seite=191–196 |Wikisource=Mietingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mietingen.de/ Offizieller Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Mietingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.baltringer-haufen.de/ Baltringer Haufen – Freunde der Heimatgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17392/Mietingen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Mietingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Mietingen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4437828-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mietingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1083]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheImaCow</name></author>
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