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	<title>Mischmetall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:22:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2024-08-16T15:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mischmetall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cer]]-Mischmetall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Metall-Legierung aus [[Metalle der Seltenen Erden|Metallen der Seltenen Erden]]. Standardqualitäten bestehen typisch zu mind. 98 % aus Seltenerdmetallen, 1 % [[Eisen]] und 0,8 % [[Magnesium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Treibacher.com: {{Webarchiv | url=http://www.treibacher.com/downloads/MISCHMETALLger.pdf | wayback=20080511224420 | text=Mischmetall}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mischmetall weist keinen festen Schmelzpunkt auf, sondern einen Schmelzbereich, der bei ca. 800&amp;amp;nbsp;°C liegt, nahe des Schmelzpunktes von Cer.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.chemieunterricht.de/dc2/lanthan/mischmet.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Metalle der Seltenen Erden wegen ihrer großen chemischen Ähnlichkeit nur sehr aufwändig zu trennen sind, ist Mischmetall preisgünstiger als jedes einzelne dieser Elemente und wird, sofern möglich, bevorzugt eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Verteilung der Seltenerdmetalle im klassischen Mischmetall ergibt sich unmittelbar aus der des Ausgangsminerals [[Monazit]]: es enthält etwa 45&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;52 % [[Cer]], 20&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;27 % [[Lanthan]], 15&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;18 % [[Neodym]], 3&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;5 % [[Praseodym]], 1&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;3 % [[Samarium]], [[Terbium]] und [[Yttrium]], Spuren anderer Seltenerdmetalle. Wegen der heutigen hohen Nachfrage nach Neodym zur Herstellung von [[Neodym-Eisen-Bor]]-Magneten werden inzwischen jedoch dieses, und meist auch die Elemente Samarium und folgende, abgetrennt, so dass heutiges Mischmetall gewöhnlich nur noch die Metalle der Seltenen Erden Cer, Lanthan und teilweise Praseodym enthält. Aufgrund der Ähnlichkeit der chemischen Eigenschaften der Seltenen Erden sind Abweichungen in der Zusammensetzung – bei Anwendungen, für die überhaupt Mischmetall eingesetzt werden kann – zumeist unkritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zusatz bei der [[Stahl]]herstellung reduziert Mischmetall unerwünschte [[Rost|Eisenoxide]], es bindet [[Sauerstoff]] und [[Schwefel]] und unterstützt die [[Entgasung]]. Als Legierungsmetall verbessert es die Gieß- und Fließeigenschaften sowie die Korrosionsbeständigkeit von Eisen-Chrom-Aluminium-Werkstoffen in heißen oxidierenden Gasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätze von Cer-Mischmetall verbessern die mechanischen Eigenschaften von [[Gusseisen]] mit Kugel[[graphit]], indem sie die negativen Einflüsse von sogenannten Störelementen auf die Graphitausbildung kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen-Mischmetall-Legierungen mit einem Eisenanteil von 15 % bis 50 % bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Cer-Eisen&amp;#039;&amp;#039; oder mit dem Handelsnamen [[Auermetall]], benannt nach dem österreichischen Chemiker [[Carl Auer von Welsbach]]. Dieser entdeckte die [[pyrophor]]en Eigenschaften von Eisen-Mischmetall-Legierungen (Patent 1903). Feilspäne entzünden sich an der Luft – eine Eigenschaft, die für die Herstellung von Zündsteinen für [[Feuerzeug]]e ausgenutzt wird. In den von ihm gegründeten „Auerwerken“ (jetzt [[Treibacher Industrie AG]]) werden noch heute Zündsteine unter dem Handelsnamen Auermetall hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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