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	<title>Montbouton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wischmat: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-10-24T19:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Montbouton&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Territoire de Belfort]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Belfort|Belfort]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Delle|Delle]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Sud Territoire|Sud Territoire]]&lt;br /&gt;
|insee=90070&lt;br /&gt;
|cp=90500&lt;br /&gt;
|latitude=47/28/22/N&lt;br /&gt;
|longitude=06/55/09/O&lt;br /&gt;
|alt mini=420&lt;br /&gt;
|alt maxi=583&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montbouton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch früher &amp;#039;&amp;#039;Munpetun&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] im [[Département]] [[Territoire de Belfort]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Montbouton liegt auf 520 m über dem Meer, etwa zehn Kilometer ostsüdöstlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das ehemalige Straßenzeilendorf erstreckt sich in den nördlichen Ausläufern des [[Jura (Gebirge)|Juras]], an aussichtsreicher Lage am Westabhang des Hochplateaus des Grammont, nahe der Grenze zur [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|90070|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen französischen Juras. Der westliche Teil des Gebietes wird vom relativ sanft geneigten Hang von Montbouton eingenommen. Dieser wird im Norden vom Taleinschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Combe&amp;#039;&amp;#039; begrenzt, die sich zur Mulde von Dasle öffnet. Nach Südosten erstreckt sich das Gemeindeareal auf die [[Tafeljura]]hochfläche von &amp;#039;&amp;#039;Grammont&amp;#039;&amp;#039; (579 m) und &amp;#039;&amp;#039;Mont Novel&amp;#039;&amp;#039; (572 m), die überwiegend mit Acker- und Wiesland bestanden ist. Es gibt hier keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert. Mit 583 m wird auf dem Hochplateau von Croix die höchste Erhebung von Montbouton erreicht. Die östliche Abgrenzung verläuft in einem [[Trockental]], das zum oberen Einzugsgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Feschotte&amp;#039;&amp;#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Montbouton gehört die Arbeitersiedlung &amp;#039;&amp;#039;Cité du Val&amp;#039;&amp;#039; (440 m) in der Mulde der Combe. Nachbargemeinden von Montbouton sind [[Dasle]] und [[Beaucourt]] im Norden, [[Saint-Dizier-l’Évêque]] im Osten, [[Croix (Territoire de Belfort)|Croix]] im Süden sowie [[Vandoncourt]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Montbouton, Mairie.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montbouton, Église Saint-Léger 2.jpg|mini|Kirche Saint-Léger]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Montbouton im Jahr 1303 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Munpetun&amp;#039;&amp;#039;. Seit dieser Zeit bildete Montbouton eine Pfarrei. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts stand das Dorf unter der Herrschaft [[Delle]]. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gelangte Montbouton zu [[Vorderösterreich]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Dorf fast vollständig zerstört. Zusammen mit dem [[Sundgau]] kam es mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 an die französische Krone. Seit 1793 gehörte Montbouton zum [[Département Haut-Rhin]], verblieb jedoch 1871 als Teil des Territoire de Belfort im Gegensatz zum restlichen [[Elsass]] bei Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Léger wurde 1714 neu erbaut und 1860 umfassend restauriert. Im Ortskern sind einige Bauernhäuser im charakteristischen Stil der Franche-Comté aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Monuments historiques in Montbouton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 402 || 405 || 396 || 376 || 427 || 438 || 431 || 404&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|90070}} Einwohnern ({{EWD|FR|90070}}) gehört Montbouton zu den kleinen Gemeinden des Départements Territoire de Belfort. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts abgenommen hatte (1896 wurden noch 523 Personen gezählt), wurden seit Beginn der 1960er Jahre insgesamt nur noch geringe Schwankungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Montbouton war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Mittlerweile hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in der Agglomeration Montbéliard ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Departementsstraße, die von Dasle nach Saint-Dizier-l’Évêque führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A 36|A36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr zehn Kilometern. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Vandoncourt und Beaucourt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Territoire de Belfort.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Paris 1999, ISBN 2-84234-037-X, S. 33–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Belfort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1303]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montbouton| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
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