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	<title>Moorsiedlung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moorsiedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Bauerschaft Hölter und ist ein Ortsteil von [[Ladbergen]] im [[Tecklenburger Land]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Moorsiedlung ist eine Ortschaft im Moor des [[Kattmanns Kamp]]. Sie hat 89 Einwohner (Stand 2012)&amp;lt;ref&amp;gt; Gemeinde Ladbergen&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg, in den Jahren von 1920 bis 1925, wurde das Moor im Kattmanns Kamp durch einen Moorpflug, der von einer Dampfmaschine gezogen wurde, [[Tiefpflügen|tiefgepflügt]], um siedlungswillige Kötter anzulocken. Jeder erhielt ca. fünf [[Hektar]] Fläche, um einige Kühe halten zu können. Im Jahre 1924 begann die Besiedlung des Moores. Insgesamt bestand die Neusiedlung aus 13 Häusern. Trotz der eigenen, nicht gerade beneidenswerten wirtschaftlichen Lage entschlossen sich die Siedler zum Bau einer „Moorschule“, zu der sie auch die Ziegelsteine spendeten. Am 10. August 1929 wurde das Gebäude, das in Eigenarbeit entstanden war, eingeweiht. Der erste Lehrer war Gustav Kollmann aus [[Holzwickede]]. 1952 wurde die einklassige Moorschule durch den Anbau einer Dienstwohnung erweitert und durch Lehrer Volpert im Folgejahr bezogen. Später wurden Nebenräume und Toiletten angebaut. Am 9. September 1967 wurde die Schule geschlossen. Im Bereich Moorsiedlung besteht seit dem 5. November 1992 eine Außenbereichssatzung, die weitere Neuansiedlungen ermöglicht. In der Siedlung gibt es nur ein Lebensmittelgeschäft, das gleichzeitig eine Gaststätte ist, die sogenannte „Moorschänke“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.moorschaenke.de/ Moorschänke] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Untiet: Ladberger Geschichte(n), Heimatverein Ladbergen, 2003&lt;br /&gt;
* Friedrich Saatkamp: Ladbergen, Lengerich 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/06/15.29/N |EW=07/49/16.36/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ladbergen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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