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	<title>Mordfall Seewen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T17:54:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mordfall_Seewen&amp;diff=1643036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo am 29. April 2026 um 07:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-29T07:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt .jpg|alt=Anna Westhäuser-Siegrist (1896–1976), Emanuel Westhäuser (1924–1976), Max Westhäuser (1927–1976), Eugen Siegrist-Säckinger (1913–1976), Elsa Siegrist-Säckinger (1914–1976) Ehrengrab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt|mini|Ehrengrab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen, Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mordfall Seewen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt als grösstes ungeklärtes Verbrechen der neueren Schweizer Kriminalgeschichte. Er ereignete sich 1976 in [[Seewen SO|Seewen]] im [[Kanton Solothurn]]. Die Ermordung von fünf Menschen, die einer Hinrichtung ähnelte, erschütterte die Öffentlichkeit. Das Verbrechen gilt nach wie vor als ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tathergang ==&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1976, dem Samstag vor [[Pfingsten]], wurden in einem hölzernen Wochenendhaus mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waldeggli&amp;#039;&amp;#039; im [[Bannwald]] etwas abseits des Dorfes Seewen im solothurnischen [[Schwarzbubenland]] fünf Menschen erschossen. Da sich in der Nähe des Hauses der Schiessstand von [[Büren SO]] befindet, fielen die Schüsse nicht auf. Ebenfalls sollen in jenen Tagen Jäger unterwegs gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EifersuchtIndustrie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Sutter |url=https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Eifersuchtsdrama-oder-Industriespionage/story/30590844 |titel=Seewen – Eifersuchtsdrama oder Industriespionage? |werk=Tages-Anzeiger |datum=2013-01-24 |abruf=2019-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tat wurde von der Tochter der Hausbesitzer am folgenden Pfingstsonntag, dem 6. Juni 1976, entdeckt. Der oder die Täter hatten das Ehepaar Elsa Siegrist-Säckinger (62) und Eugen Siegrist (63), Anna Westhäuser-Siegrist, die 80-jährige Schwester des Ehemannes, und die beiden Söhne Emanuel (52) und Max Westhäuser (49)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EifersuchtIndustrie&amp;quot; /&amp;gt; getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz 2011&amp;quot;&amp;gt;Jost Auf der Maur: {{Webarchiv |url=http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/c85446ee-0037-422f-9c50-a52b5d164167.aspx |text=&amp;#039;&amp;#039;Jaeggis Fall&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130115184844}}, [[NZZ Folio]], 9/2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tatopfer wiesen Schüsse in der Stirn und in der Brust auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonntagsblick 2016&amp;quot;&amp;gt;[[Katia Murmann]], [[Walter Hauser (Schriftsteller)|Walter Hauser]]: [https://web.archive.org/web/20191229190507/http://php.blick.ch/red/ipad/html/mordfaelle/index_seewen.php &amp;#039;&amp;#039;Ungelöste Mordfälle. Fall 1: Seewen.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[SonntagsBlick]] vom 7. Februar 2016 (Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt; Keines der Opfer versuchte zu fliehen. Die Leiche von Eugen Siegrist wies auf einen Abwehrreflex hin (ein Einschuss in den Arm, einen in den Kopf). Alle Opfer wurden aus einer Distanz von höchstens drei Metern erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am selben Tag fand die Polizei zwischen [[Münchenstein]] und [[Muttenz]] das Fluchtauto, den grünen [[Opel Ascona]] des getöteten Ehepaars.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonntagsblick 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlungen ==&lt;br /&gt;
Der oder die Täter konnten in der Folge trotz intensiver Bemühungen nicht ermittelt werden. Über 20 Jahre blieben die 13 Patronenhülsen, die von einer [[Winchester (Gewehr)|Winchester]]-Replika stammen und am Tatort gefunden wurden, der einzige sichere Hinweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermittelte in mehrere Richtungen. Einerseits fand man im Wochenendhaus Erinnerungsstücke an die [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Zeit – Anna Westhäusers Mann, ein Deutscher, war Nationalsozialist und Musiker. Andererseits wurden auch dem Verdacht der [[Wirtschaftsspionage|Industriespionage]] (Eugen Siegrist arbeitete bei der [[Novartis|Ciba]]) und einem Zusammenhang mit der [[Stasi]] nachgegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EifersuchtIndustrie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei, die in Eugen Siegrist das intendierte Opfer sah, konnte die letzten 36 Stunden seines Lebens teilweise rekonstruieren. Am vorherigen Tag hatte er von seinem Arbeitsplatz aus eine Person namens [[Claire]] oder Clerc angerufen. Wer diese Person ist, konnte nie festgestellt werden. Man wusste, dass Siegrist jeden Samstag für eine oder zwei Stunden mit seinem Auto unterwegs war. Wen oder was er jeweils besuchte, konnte ebenfalls nicht geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Ermittlungen wurden über 9000 Hinweise aus der Bevölkerung geprüft, rund 10&amp;#039;000 Personen befragt (darunter 3007 Besitzer von Winchester-Gewehren), 27 Wohnungen durchsucht, 21 Tatverdächtige überprüft, neunmal wurde [[Untersuchungshaft]] verhängt, und im Zuge der Ermittlungen wurden zehn vom Mordfall unabhängige Delikte aufgeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde nördlich von Berlin die Leiche eines unbekannten Mannes gefunden, der zwar anscheinend aus dem Westen stammte und eine wertvolle Schweizer Uhr trug, aber in einem [[Nationale Volksarmee|NVA]]-Trainingsanzug steckte. Jahre später meldete sich ein vermeintlicher Informant, der behauptete, bei dem Toten handle es sich um &amp;#039;&amp;#039;Carl Doser&amp;#039;&amp;#039;, der die Familie Siegrist im Zusammenhang mit versteckten Nazi-Schätzen ermordet haben soll. Ein DNA-Abgleich der Leiche mit einem Halbbruder Dosers, um den die Schweizer Behörden gebeten hatten, erbrachte jedoch keine Übereinstimmung.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Förster: [https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kriminalgeschichte-1976-seewen-fuenffachmord-gilt-als-groesstes-gewaltverbrechen-der-schweiz-li.85792 &amp;#039;&amp;#039;Fünffachmord in Seewen gilt als größtes Gewaltverbrechen der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Berliner Zeitung]] vom 5. Juni 2020, abgerufen am 16. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 belastete Erich J., ein neuer Zeuge, den ehemaligen Heiztechniker Peter N. schwer, da Peter N. ihm etwa ein Jahr vor der Tat die Tatwaffe gezeigt haben soll und er diesen mehrfach zusammen mit Carl Doser und Adolf «Dölfeli» Siegrist, einem Verwandten der Opfer, gesehen habe. Die Staatsanwaltschaft Solothurn klärte ab, ob und in welchem Rahmen Ermittlungen in dem verjährten Fall möglich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hauser: [https://www.blick.ch/schweiz/jetzt-spricht-der-neue-verdaechtige-im-mordfall-seewen-ich-wars-nicht-id2184243.html &amp;#039;&amp;#039;Jetzt spricht der neue Verdächtige im Mordfall Seewen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick.ch]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. September 2018, abgerufen am 16. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fund der Tatwaffe ===&lt;br /&gt;
1996 fand man in einem Wohnhaus in [[Olten]] anlässlich des Umbaus einer Küche die Tatwaffe. In einen Plastiksack eingehüllt waren eine Winchester-Replika mit abgesägtem Lauf, ein abgelaufener Pass auf den Namen Carl Doser und weitere Dokumente – darunter ein Versicherungsbeleg und Briefe von Dosers Vater, einem Offizier, der dem Nationalsozialismus zugeneigt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz 2006&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/newzzENY75OA8-12-1.36847 &amp;#039;&amp;#039;Mordfall Seewen jährt sich zum 30. Mal.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[NZZ online]] vom 2. Juni 2006, abgerufen am 22. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde ein Brief aus Nazi-Deutschland an Carl Dosers Vater Arnold entdeckt, der 1974 starb. In diesem Brief wurde erwähnt, dass Adolf Hitler Vater Dosers Dienste zu schätzen wusste.(Quelle: Schweizer Illustrierte, 4. Juni 1996) Nachforschungen ergaben, dass die Waffe Carl Arnold Bernard Doser, geboren am 8. August 1947 mit Heimatort [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]], gehörte, einem zur Tatzeit 29 Jahre alten [[Basel|Basler]], der 1977 die Schweiz verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als rechtmässiger Besitzer einer Winchester bereits 1976 verhört worden und war eine von dreissig Personen, die über den Verbleib ihrer Waffe keine ausreichende Auskunft geben konnten. Er sagte, seine Winchester habe einen derart grossen Defekt aufgewiesen, dass sich die Reparatur nicht mehr gelohnt habe. Er habe die Waffe sodann auf einem [[Flohmarkt]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EifersuchtIndustrie&amp;quot; /&amp;gt; Die Fahnder konnten jedoch keine Verbindung zwischen ihm und der Opferfamilie nachweisen. Ob er der Täter ist, gilt ebenso als unsicher. Die Wohnung selbst gehörte Carl Dosers Mutter. Gerüchten zufolge hatte sich Doser nach Afrika abgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot; /&amp;gt; Eine Spur tauchte 1998 in Kanada auf: Zwei Schweizer Touristen wollten ihn in kanadischen Nationalparks gesehen haben. Diese Zeugenberichte führten allerdings zu keinen Resultaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung der Ermittlungen und Bedeutung des Falles ===&lt;br /&gt;
Die Polizei hat die aktiven Ermittlungen eingestellt. Seit 2006 – 30 Jahre nach der Tat – sind die Morde [[Mord (Schweiz)#Verjährung|verjährt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz 2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot;&amp;gt;Felix Burch: [https://www.watson.ch/Schweiz/Gesellschaft%20&amp;amp;%20Politik/139090025-%C2%ABVielleicht-haben-ihn-die-L%C3%B6wen-gefressen%C2%BB--Ex-Fahnder-Jaeggi-%C3%BCber-das-schwerste-Verbrechen-der-Schweiz-und-den-Fall-Rupperswil &amp;#039;&amp;#039;«Vielleicht haben ihn die Löwen gefressen»: Ex-Fahnder Jaeggi über das schwerste Verbrechen der Schweiz und den Fall Rupperswil.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Watson (Nachrichtenportal)|watson.ch]] vom 20. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Vierfachmord von Rupperswil]] vor Weihnachten 2015, bei welchem der Täter in ein Haus eindrang und vier Menschen tötete, erinnert an den Mordfall Seewen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hohler: &amp;#039;&amp;#039;8 Fragen zum brutalen Vierfachmord von Rupperswil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Tages-Anzeiger]].ch vom 28./31. Dezember 2015, abgerufen am 14. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Täter wurde nach fünfmonatigen Ermittlungsarbeiten im Mai 2016 gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Solothurner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Mai 1986.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Siegrist: &amp;#039;&amp;#039;Der Mordfall Seewen. Erzählt vom Sohn der Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Opinio, Basel 2001, ISBN 978-3-03999-001-6.&lt;br /&gt;
* Jost Auf der Maur: {{Webarchiv |url=http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/c85446ee-0037-422f-9c50-a52b5d164167.aspx |text=&amp;#039;&amp;#039;Jaeggis Fall&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130115184844}}, [[NZZ Folio]], 9/2011. Reportage aus der Reihe «Am Tatort», über die Arbeit des Ermittlers Max Jaeggi.&lt;br /&gt;
* Jonas Hirt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/schweiz/der-ungeloeste-fuenffachmord-von-seewen-hat-die-schweiz-veraendert Seewen, das Dorf mit dem Fünffachmord].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juni 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.blick.ch/news/schweiz/wo-ist-der-seewen-moerder-id109740.html &amp;#039;&amp;#039;Wo ist der Seewen-Mörder?&amp;#039;&amp;#039;], [[Blick.ch]], 2. Juni 2006.&lt;br /&gt;
* [[Peter Knechtli]]: [http://archiv.onlinereports.ch/2001/SeewenMord1976.htm &amp;#039;&amp;#039;Beim «Waldeggli» herrscht Grabesruhe&amp;#039;&amp;#039;], [[OnlineReports]], 3. Juni 2001.&lt;br /&gt;
* [http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/im-fuenffach-mord-von-seewen-gibt-es-keine-neuen-erkenntnisse-127421285 &amp;#039;&amp;#039;Im Fünffach-Mord von Seewen gibt es keine neuen Erkenntnisse.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizerische Depeschenagentur|sda]]-Meldung in der [[Solothurner Zeitung]] vom 28. November 2013.&lt;br /&gt;
* [https://www.blick.ch/news/neue-serie-ungeloeste-mordfaelle-teil-1-der-brutale-fuenffach-mord-von-seewen-id4652694.html Ungelöste Mordfälle Teil 1. Der brutale Fünffach-Mord von Seewen], Video Blick.ch, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordfall|Seewen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Kanton Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungeklärter Kriminalfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewen SO]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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