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	<title>Nationalliberale Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalliberale_Partei&amp;diff=84993&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24794-06: cf. Auswahl des Wahljahres 1912</title>
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		<updated>2026-04-23T14:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;cf. Auswahl des Wahljahres 1912&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
| Partei = Nationalliberale Partei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]] (1867–1883)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Johannes von Miquel]] (1883–1901)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Ernst Bassermann]] (1905–1912)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Robert Friedberg]] (1917–1918)&lt;br /&gt;
| Bild Parteivorsitz = &lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Bundesschatzmeister = &lt;br /&gt;
| Gründung = 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1867&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Auflösung = 15. &amp;amp;nbsp;Dezember 1918&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = &lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| Zeitung = Nationalliberale Correspondenz&lt;br /&gt;
| Stiftung = &lt;br /&gt;
| Bundestagsmandate = &lt;br /&gt;
| Landtagsmandate = &lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = ursprünglich typische [[Honoratiorenpartei]] ohne feste Mitgliederstrukturen;&amp;lt;br /&amp;gt; nach dem Ausbau der Organisationsstruktur: 250.000 (1915)&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH &amp;amp; Co.KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5, S. 49, 50 Nationalliberale Partei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsmandate]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45/397&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Reichstagswahl 1912|1912]]; letzter Wahlantritt)&lt;br /&gt;
| Mindestalter = &lt;br /&gt;
| Durchschnittsalter = &lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Nationalliberalismus]]&lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| EP-Mandate = &lt;br /&gt;
| Europa = &lt;br /&gt;
| EU-Parlament = &lt;br /&gt;
| Farben = &lt;br /&gt;
| Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Führernationalliberale.jpg|mini|Führende Politiker des frühen Nationalliberalismus obere Reihe von links nach rechts: [[Wilhelm Wehrenpfennig]], [[Eduard Lasker]], [[Heinrich von Treitschke]], [[Johannes Miquel]], untere Reihe von links nach rechts: [[Franz von Roggenbach]], [[Karl Braun (Politiker, 1822)|Karl Braun]], [[Rudolf Gneist]], [[Ludwig Bamberger]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationalliberale Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(NLP)&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Liberalismus|liberale]] [[Politische Partei|Partei]] während des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bunds]] und [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]], die 1866/1867 aus einer Abspaltung des rechten Flügels der [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]] hervorgegangen war und 1918 in der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmatik ==&lt;br /&gt;
Kernpunkte des [[Parteiprogramm]]s waren die nationale Einigung, zu deren Erreichung Parteivertreter auch auf Bismarck setzten, ein [[parlament]]arischer und konstitutioneller [[Rechtsstaat]] und Umwandlung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] in einen modernen [[Industriestaat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalliberale Partei vertrat hauptsächlich die Interessen des national und/oder liberal gesinnten protestantischen [[Bildungsbürgertum|Bildungs-]] und [[Bürgertum|Besitzbürgertums]] sowie des industriellen [[Großbürgertum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als offizielles Organ wurde die &amp;#039;&amp;#039;Nationalliberale Correspondenz&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=013002465 Nationalliberale Correspondenz]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Zeitschriftendatenbank]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nationalliberale Partei ging 1866/67&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Ulrich Wehler |Titel=Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Band 3: 1849–1914 |Datum=2006 |Seiten=340 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst als Abspaltung aus der [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]] hervor, erhielt dann aber rasch Zuzug aus den von Preußen damals annektierten Gebieten wie [[Königreich Hannover|Hannover]] oder [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] und den außerpreußischen Staaten des neugegründeten [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]]. Auch der [[Kongreß deutscher Volkswirte]] in Braunschweig im August 1866 wirkte an der Bildung der Nationalliberalen Partei mit. Anlass der Spaltung war die [[Indemnitätsvorlage]] [[Otto von Bismarck]]s. Nachdem erhebliche Teile der liberalen Opposition auf dem parlamentarischen Bewilligungsrecht bestanden hatten, konstituierten sich diejenigen Liberalen, die Bismarck nachträglich „[[Indemnität]]“ für sein Regieren ohne ordnungsgemäßes Budget gewähren wollten, am 17. November 1866 im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischen Abgeordnetenhaus]] als „Fraktion der nationalen Partei“ mit zunächst 19 Mitgliedern, darunter [[Karl Twesten]], [[Eduard Lasker]] und [[Friedrich Hammacher]]; diese strebte eine Zusammenarbeit mit Bismarck an, um die Einheit Deutschland mit möglichst vielen liberalen Elementen zu vollenden. Ende Februar 1867 schlossen sich über siebzig Abgeordnete im norddeutschen Reichstag zur „Fraktion der Nationalliberalen Partei“ zusammen. Das offizielle Parteigründungsprogramm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=684&amp;amp;language=german |titel=Das Gründungsprogramm der Nationalliberalen Partei |werk=Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 12. Juni 1867 verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Reichsgründung ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichsgründung]] wurde die Nationalliberale Partei bei der [[Reichstagswahl 1871]] mit 30,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen auf Anhieb zur stärksten [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]. Bis 1878 blieben sie die stärkste Partei im Parlament. Wie schon im Norddeutschen Bund wurden die Nationalliberalen durch ihre Zusammenarbeit mit Bismarck zur „Quasi-Regierungspartei“ und waren für die umfangreiche Gesetzgebungstätigkeit im ersten deutschen Nationalstaat mitverantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Ulrich Wehler |Titel=Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 3: 1849–1914 |Datum=2006 |Seiten=866 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalliberalen galten als mitgliederschwache [[Honoratiorenpartei]], die ihre Basis in lokalen Wahlvereinen hatte. Die Hauptarbeit geschah in der Reichstagsfraktion. Ein Ausgleich für eine straffe, reichsweite Organisation war die Zusammenarbeit mit [[Interessenverband|Interessenverbänden]] wie ab den 1880er Jahren dem [[Centralverband deutscher Industrieller]] und ab 1890 auch dem völkischen und [[Imperialismus|imperialistischen]] [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]]. Damit einher ging eine Einflussnahme auf die politische Arbeit der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bismarck stützte sich beim [[Kulturkampf]] auf die nationalliberale Fraktion im Reichstag. Für die Einführung des [[Sozialistengesetz]]es stimmte eine Mehrheit der nationalliberalen Abgeordneten (jedoch nicht mehr bei der angestrebten Verlängerung 1890). Wegen der von den meisten Nationalliberalen abgelehnten Einführung von Schutzzöllen durch Bismarck zerbrach die Partei 1879/80. Zunächst traten 15 Abgeordnete des rechten und später 28 bekannte Vertreter der Mitte und des linken Flügels aus (siehe [[Liberale Vereinigung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/nlp/ NLP auf der Website des Deutschen Historischen Museums (DHM)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 legte [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]] den Parteivorsitz nieder und [[Johannes von Miquel]] wurde neuer Parteivorsitzender. 1884 schwenkte die verbleibende Partei mit dem Heidelberger Programm auf eine „bismarcktreue, stramm nationale, etatistische und imperialismusfreundliche“ (Wehler) Politik ein. Man ging immer enger mit den Konservativen zusammen (siehe [[Deutschkonservative Partei]]); diese Politik fand in der Bildung des Kartells der „staatstragenden“ Parteien 1887 (siehe [[Reichstagswahl 1887|Kartellreichstag]], [[Kartellparteien]]) ihren Höhepunkt. Bei den vier folgenden Reichstagswahlen mussten die Nationalliberalen deutliche Stimmenverluste hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühes 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ab 1901 begann eine vorsichtige Annäherung an die [[Linksliberalismus|(links-)liberalen]] Parteien ([[Freisinnige Volkspartei]]/[[Freisinnige Vereinigung]]). Die von den Jungliberalen erhoffte Vereinigung zu einer großen liberalen Partei scheiterte am Widerstand der Parteiführung. Ab 1905 war [[Ernst Bassermann]] Parteivorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Jahrhundertwende führte die Partei eine Modernisierung der Organisationsstruktur durch, doch auch nach dem Aufbau eines dichten Vereinsnetzes waren die Nationalliberalen immer noch von der Gunst der Verbände abhängig, zu denen sich auch der [[Deutscher Flottenverein|Deutsche Flottenverein]] gesellte. Dennoch verlor die ehemals dominierende Kraft im Reichstag immer mehr an Bedeutung und erreichte bei der letzten [[Reichstagswahl 1912]] nur noch 13,6&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Nationalliberalen unterstützten im Krieg eine offensive Ausrichtung in der Militär-, Flotten- und [[Deutsche Kolonien|Kolonialpolitik]] und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] den uneingeschränkten [[U-Boot-Krieg]] und weitreichende [[Annexion]]en durch das Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei lehnte die [[Friedensresolution]] von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] und [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlicher Volkspartei]] zunächst ab. Später schloss sich der linke Flügel der Resolution an, nachdem die innerparteilichen Gegensätze durch die negative Entwicklung des Krieges wieder stärker hervorgetreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution]] 1918 zerfiel die Nationalliberale Partei:&lt;br /&gt;
Ihr linker Flügel schloss sich der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) an, einige Vertreter des rechten Flügels der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP). Die Mehrheit der Mitglieder gründete unter Führung [[Gustav Stresemann]]s die [[Deutsche Volkspartei]] (DVP), die während der [[Weimarer Republik]] häufig die [[Reichsregierung (Weimarer Republik)|Reichsregierung]] mitbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]] (1867–1883)&lt;br /&gt;
* [[Johannes von Miquel]] (1883–1901)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bassermann]] (1905–1912)&lt;br /&gt;
* [[Robert Friedberg]] (1917–1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Führende Vertreter der Nationalliberalen waren [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]], [[Johannes von Miquel]], [[Ludwig Bamberger]], [[Eduard Lasker]], [[Friedrich Hammacher]], [[Gustav Haarmann]], [[Arthur Johnson Hobrecht]], [[August Metz (Politiker, 1818)|August Metz]], [[Karl Twesten]] und [[Hans Victor von Unruh]] sowie [[Friedrich Oetker (Politiker)|Friedrich Oetker]] im [[Großherzogtum Hessen]] und in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hessen-Nassau]] im [[19. Jahrhundert]], [[Ernst Bassermann]], [[Robert Friedberg]], [[Walter Lohmann (Politiker, 1861)|Walter Lohmann]] und [[Gustav Stresemann]] bis zur Auflösung der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalliberalismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Nationalliberale|&amp;#039;&amp;#039;Nationalliberale.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Politik&amp;#039;&amp;#039; (1914)}}&lt;br /&gt;
* Burkhard Asmuss: [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/nlp &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalliberale Partei 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;]. In: Lebendiges Museum Online, [[LeMO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Eisfeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der liberalen Parteien in Deutschland 1858–1870. Studie zu den Organisationen und Programmen der Liberalen und Demokraten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1969, {{DNB|456526994}}, S. 159–197.&lt;br /&gt;
* [[Hans Fenske]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Parteiengeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1994, ISBN 3-506-99464-6, S. 112–119.&lt;br /&gt;
* [[Wolther von Kieseritzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus und Sozialstaat. Liberale Politik in Deutschland zwischen Machtstaat und Arbeiterbewegung (1878–1883).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2002.&lt;br /&gt;
* Ansgar Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;Im Vorhof der Macht. Die nationalliberale Reichstagsfraktion in der Reichsgründungszeit (1866–1880).&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-631-36553-5.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Langewiesche]]: &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1988, ISBN 3-518-11286-4, S. 104–232.&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalliberalen – eine unbekannte Partei?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, 1991, S. 82–112.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Erich Pollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarismus im Norddeutschen Bund 1867–1870&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geschichte des deutschen Parlamentarismus&amp;#039;&amp;#039;). Droste, Düsseldorf 1985, ISBN 3-7700-5130-0.&lt;br /&gt;
* Michael Rudloff: &amp;#039;&amp;#039;Von den Nationalliberalen zur Deutschen Volkspartei. Der Umbruch im sächsischen Parteiensystem im Spiegel der Korrespondenz des Kriebsteiner Unternehmers Dr. Konrad Niethammer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Hettling]], [[Uwe Schirmer]] und [[Susanne Schötz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figuren und Strukturen. Historische Essays für Hartmut Zwahr zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; K.G. Saur, München 2002, S. 699–736.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schmidt (Historiker, 1938)|Gustav Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalliberalen – eine regierungsfähige Partei? Zur Problematik der inneren Reichsgründung 1870–1878.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard A. Ritter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Parteien vor 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1973, ISBN 3-462-00958-3, S. 208–223.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Seeber]], Claudia Hohberg: &amp;#039;&amp;#039;Nationalliberale Partei (NLP) 1867–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Fricke (Historiker)|Dieter Fricke]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Parteiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3. Bibliographisches Institut, Leipzig 1985, {{DNB|860360407}}, S. 403–436.&lt;br /&gt;
* Ulrich Tjaden: &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus im katholischen Baden – Geschichte, Organisation und Struktur der Nationalliberalen Partei Badens 1869–1893&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Freiburg 2000. [https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:616/datastreams/FILE1/content pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=39525-0|LCCN=n97016147|VIAF=137375537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalliberale Partei| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische liberale Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24794-06</name></author>
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