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	<title>Niederdollendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:32:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederdollendorf&amp;diff=386449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T10:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Königswinter&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/41/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/10/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 56 &amp;lt;!-- laut Deutscher Grundkarte 56,21 an der Kirche, an der Kreuzung daneben 55,6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 60&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3515&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 53639&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02223&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederdollendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Königswinter]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er liegt am rechten [[Rhein]]ufer gegenüber dem [[Bonn]]er Stadtbezirk [[Bad Godesberg]] und geht fließend in den Stadtteil [[Oberdollendorf]] über. Niederdollendorf hat rund 3500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Niederdollendorf liegt am Übergangsbereich vom [[Mittelrhein|Mittel-]] in den [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] gegenüber den Bad Godesberger Ortsteilen [[Plittersdorf (Bonn)|Plittersdorf]] und [[Rüngsdorf]] am nordwestlichen Fuß des [[Siebengebirge]]s. Die Ortschaft geht zum Teil fließend in Königswinter im Süden und [[Oberdollendorf]] im Osten über und liegt auf einem überwiegend flachen Gelände im [[Godesberger Rheintaltrichter]], dem Südende der [[Kölner Bucht]]. [[Siedlungsgeographie|Siedlungsgeographisch]] lässt sich Niederdollendorf dem Godesberger Rheintaltrichter zuordnen. Im Südosten reicht die [[Gemarkung]] des Stadtteils über den [[Kellerberg (Niederdollendorf)|Kellerberg]] bis auf den [[Petersberg (Siebengebirge)|Petersberg]] und die Nordhälfte seines Gipfels. Östlich der heutigen Trasse der Bundesstraße liegt am Kellerberg das Gelände des &amp;#039;&amp;#039;[[Haus Heisterberg|Hauses Heisterberg]]&amp;#039;&amp;#039; („Pfaffenröttchen“). Dort bestehen drei [[Lage (Weinbau)|Weinbaulagen]] der [[Großlage Petersberg (Siebengebirge)|Großlage Petersberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Goldfüßchen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heisterberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Longenburger Berg]]&amp;#039;&amp;#039;. Bewirtschaftet wird derzeit die Lage Heisterberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein wird bei Niederdollendorf seit 1887 durch sieben, etwa 100&amp;amp;nbsp;m in den Fluss reichende [[Buhne]]n reguliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jasmund: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiten der Rheinstrom-Bauverwaltung 1851–1900.&amp;#039;&amp;#039; Halle a.&amp;amp;nbsp;S. 1900, [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jasmund/jasmund101-107.pdf S. 106/107] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 Rheinisches Landesmuseum Bonn, Grabstein aus Niederdollendorf.jpg|mini|hochkant|[[Grabstele von Niederdollendorf|Fränkischer Grabstein aus Niederdollendorf]]]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände einer Ziegelei in Niederdollendorf wurde 1901 ein [[Fränkisches Reich|fränkischer]] Grabstein aus dem 7. Jahrhundert gefunden, die sogenannte [[Grabstele von Niederdollendorf]]. Urkundlich erwähnt wurde Dollendorf erstmals 966 von Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] als &amp;#039;&amp;#039;Dullendorp&amp;#039;&amp;#039;. In einer Urkunde aus dem Jahre 1144 wurde zum ersten Mal zwischen [[Oberdollendorf]] und Niederdollendorf unterschieden. Seit 1306 sind Schöffen des Gerichts zu Dollendorf nachgewiesen. Bedeutendster Grundherr in Niederdollendorf war das [[Kloster Heisterbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kieras&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Michael Niederdollendorf.jpg|mini|Katholische Kirche St. Michael, Ansicht von der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
Spätestens ab 1555 war Niederdollendorf [[Honnschaft|Honschaft]] und [[Kirchspiel]] im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Löwenburg]]. Zur Honschaft Niederdollendorf gehörte auch das außerorts gelegene Gut [[Haus Heisterberg|Pfaffenröttchen]], zum Kirchspiel die Honschaft [[Heisterbacherrott]].&amp;lt;ref&amp;gt;W. Harleß: &amp;#039;&amp;#039;Die Erkundigung über die Gerichtsverfassung im Herzogtum Berg vom Jahr 1555.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 20. Band, Jahrgang 1884, Bonn 1885, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kirchspiel wurde von einem sog. &amp;#039;&amp;#039;Markgedinge&amp;#039;&amp;#039; verwaltet, in das die ursprünglich sechs [[Freihof|Freihöfe]] der Ortschaft [[Geschworener|Geschworene]] entsendeten: der Juffernhof bzw. Fronhof des [[St.-Adelheidis-Stift|Stifts Vilich]], der Mönchshof des Klosters Heisterbach, der Propsthof des [[Propst]]es in [[Oberpleis]], der Hof Longenburg des Bonner [[Cassius-Stift]]es, der [[Bredershof]] der Junker Breder sowie ein Hof des Kölner Stifts [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]]. Das Kirchspiel gehörte bis zur Auflösung des Herzogtums Berg im Jahre 1806 zum Gericht (Untergericht des Amtes Löwenburg) und Botamt Dollendorf mit Sitz in Oberdollendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Dollendorf.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch Gladbach 1925, S. 46/47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; 5. Band, Bonn 1898, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] legten die deutschen Truppen am 23. November 1918 im Zuge der [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Räumung des linken Rheinufers]] auf Höhe von Niederdollendorf eine [[Pontonbrücke]] an. Nach deren Rückzug aus dem Gebiet des Amts Oberkassel als Teil des [[Brückenkopf]]s um Köln rückten in Niederdollendorf am 13. Dezember [[Kanada|kanadische]] Besatzungstruppen (6. [[Infanterie]][[brigade]]) unter britischer Flagge mit einer Stärke von 235 Männern, 20 Offizieren und 30 Pferden nach. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Gemeinde irrtümlich dem besetzten Brückenkopf zugerechnet worden war, verließen die Besatzungstruppen zum 31. Dezember 1918 Niederdollendorf, das fortan zum [[Alliierte Rheinlandbesetzung|unbesetzten Gebiet im Rheinland]] (1923/24 „Einbruchsgebiet“) gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Königswinter (Hrsg.), F. Wilhelm Gassen: &amp;#039;&amp;#039;Niederdollendorf – Eine heimatgeschichtliche Zeitreise.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Königswinter 2008, ISBN 978-3-932436-13-0, S. 31/32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Anfang Mai 1940 ein [[Flugabwehrkanone|Flakstand]] auf dem Dach des Rheinhotels Buchheister an der damaligen Ecke Rheinstraße/Adolf-Hitler-Ufer eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;  details=&amp;quot;598 &amp;quot;/&amp;gt; Von einem Bombenangriff im [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Alliierten Luftkrieg]] auf die Region in der Nacht vom 7. auf den 8. November 1941 waren vor allem die Fabriken für feuerfeste Produkte, [[Didier-Werke]] und Rheinischer Vulkan in Niederdollendorf betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;  details=&amp;quot;591 f. &amp;quot;/&amp;gt; Bei dem schwersten Luftangriff auf die Siebengebirgsregion starben am 22. April 1944 in Niederdollendorf drei Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;  details=&amp;quot;593 &amp;quot;/&amp;gt; Am 8. September 1944 wurden [[Brandbombe]]n auf den Ort abgeworfen und am 22. September erneut auf die Industrieanlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;  details=&amp;quot;605 &amp;quot;/&amp;gt; Am 18. März 1945 nahmen amerikanische Kampftruppen Niederdollendorf kampflos ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;  details=&amp;quot;616 &amp;quot;/&amp;gt; Gegen Kriegsende bestand im Frühjahr 1945 zwischen Niederdollendorf und Bad Godesberg mit der [[Hodges-Brücke]] erneut eine Pontonbrücke über den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1816 bis 1969 war die Gemeinde Niederdollendorf Teil der [[Bürgermeisterei Oberkassel]] (1927 umbenannt in Amt Oberkassel) im [[Siegkreis]]. Von 1949 bis 1955 gehörte sie auch der [[Enklave Bonn]] an, ein der [[Alliierte Hohe Kommission|Alliierten Hohen Kommission]] unterstehendes Sondergebiet um den vorläufigen Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Mit der [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raums Bonn]] ging die Gemeinde am 1. August 1969 in der neuen Stadt Königswinter auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bürgermeister von Niederdollendorf, Franz Riscop, hatte sich zuvor unter Zustimmung des Gemeinderates für eine Eingliederung in die bis dahin eigenständige Stadt Bad Godesberg ausgesprochen – unter anderem wegen der [[Rheinfähre Bad Godesberg–Niederdollendorf|gemeinsam betriebenen Rheinfähre]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Möller (Politiker, 1930)|Franz Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis im Spannungsfeld von Bund und Land.&amp;#039;&amp;#039; Rheinlandia Verlag, Siegburg 2006, ISBN 3-938535-20-2, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der katholischen [[Pfarrkirche]] [[St. Michael (Niederdollendorf)|St. Michael]] stammt aus dem Beginn des 13. Jahrhunderts, das Kirchenschiff wurde 1910 für eine Vergrößerung und zur Reparatur von Wasserschäden etwas versetzt im [[Neugotik|neugotischen Stil]] neu errichtet und das bisherige Schiff anschließend abgebrochen. Als katholische Begräbnisstätte Niederdollendorfs diente der anstelle des heutigen Kirchenschiffs gelegene [[Friedhof#Kirchhof|Kirchhof]]; 1882/83 wurde etwas außerhalb des Dorfes an der östlichen Gemarkungsgrenze zu Oberdollendorf ein [[Friedhof Niederdollendorf|neuer Friedhof]] angelegt, sodass auf dem bisherigen Friedhof 1883 das letzte Begräbnis stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Schloßmacher]]; [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Kunststätten]]. Katholische Kirchen im Talbereich der Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 411, 1. Auflage, Neusser Druckerei und Verlag, Köln 1995, ISBN 3-88094-787-2, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 hatte Niederdollendorf 3059 Einwohner, von denen 22 in der Land- und Forstwirtschaft, 571 im verarbeitenden Gewerbe und 347 im Dienstleistungsbereich tätig waren. 690 Auspendlern standen 736 Einpendler gegenüber. In 3 Industriebetrieben waren 519 Personen beschäftigt. An öffentlichen Einrichtungen waren 1967 vorhanden: eine Volksschule, ein Sportplatz, ein Kindergarten und eine Bücherei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kieras&amp;quot;&amp;gt;Paul Kieras (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1983, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 1960er-Jahre büßte Niederdollendorf seinen damaligen gewachsenen Ortskern ein, als das alte Pfarrhaus und der ehemalige Fronhof des Stiftes Vilich vor der Kirche für den Straßenbau abgebrochen wurden&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V., Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;So war&amp;#039;s einmal in Oberdollendorf, Niederdollendorf, Heisterbach und Römlinghoven&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 1982, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberkasseler Zeitung]], 29. Juni 1968, S. 2 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/3667652?query=Fronhof zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt;; zudem verlor die Heisterbacher Straße bei ihrem Ausbau den Charakter einer [[Allee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot;  details=&amp;quot;192 &amp;quot;/&amp;gt; 1968 wurde ein umfassender Ausbau des Niederdollendorfer Rheinufers zwischen der Anlegestelle der Rheinfähre nach Bad Godesberg und der damaligen südlichen Gemeindegrenze zu Königswinter eingeleitet. Dabei wurde die [[Fußgängerzone]] auf eine zuvor öffentlich befahrbare Straße ausgeweitet und die Rheinpromenade an der Fähranlegestelle betoniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ursel und Jürgen Zänker |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme |Reihe=Kunst und Altertum am Rhein. Führer des [[LVR-Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums in Bonn]] |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]] |NummerReihe = 21 | Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1969 |Seiten=209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der nachfolgenden Zeit büßte das Rheinufer durch den weitreichenden Umbau des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Rheinhotels&amp;#039;&amp;#039; und den Abbruch der Villa „Magneta“ einen Großteil seiner früheren Gestalt ein, bis 2005 mit dem zuletzt denkmalgeschützten [[Hotel Rheineck (Niederdollendorf)|Hotel Rheineck]] auch die letzte Bebauung aus der Zeit nach der Jahrhundertwende einer Neubebauung zum Opfer fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot; details=&amp;quot;192&amp;quot;&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17. Siegburg 1980, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1816&lt;br /&gt;
|395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1843&lt;br /&gt;
|472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871&lt;br /&gt;
|569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|1183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|2789&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Longenburg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Longenburg vor 1907.jpg|mini|Longenburg (vor 1907)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Lunenburg&amp;#039;&amp;#039; taucht das Gut in einer Urkunde von 1275 erstmals auf, benannt nach dem &amp;#039;&amp;#039;langen Berg&amp;#039;&amp;#039;, einem langgestreckten Bergrücken (heute [[Kellerberg (Niederdollendorf)|Kellerberg]]/Kapp) zwischen Rheintal und Petersberg. Erster nachweisbarer Besitzer des Hofes war 1407 der Ritter Godart van Lomer (Lohmar). 1689 zerstörten Truppen [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] die Burg, die ab 1698 wiederaufgebaut wurde. Auf diese Zeit ging das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] mit zwei Rundtürmen an den östlichen Ecken zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriegsschicksale&amp;quot; /&amp;gt; Der Verwaltungssitz der [[Bürgermeisterei Oberkassel]] (ab 1816) befand sich bis 1844 nicht in Oberkassel, sondern auf der Longenburg, wo der erste Bürgermeister bis zu seinem Tod ansässig war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.niederdollendorf.de/html/vergessene_burg.html Die vergessene Burg]&amp;#039;&amp;#039;, Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 verzeichnete der [[Wohnplatz]] Longenburg 17 Einwohner in einem Wohngebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1888 entstand der Südflügel in Form einer Halle mit hölzerner Stützenkonstruktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriegsschicksale&amp;quot; /&amp;gt; 1920 wurde der Wassergraben zugeschüttet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriegsschicksale&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste – Schäden – Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nord.&amp;#039;&amp;#039; Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1988, ISBN 3-529-02685-9, S. 386 und 614.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22./24. April 1944 erlitt das Herrenhaus im [[Luftkrieg#Bombenangriffe auf Deutschland|alliierten Luftkrieg]] einen Bombenvolltreffer: der nördliche Turm und die dahinterliegenden Räume wurden zerstört, zudem kam es zu Schäden an Mauerwerk und Dach. Bereits im Herbst 1944 wurden die nördliche Giebelseite in Backstein geschlossen und ein Notdach angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriegsschicksale&amp;quot; /&amp;gt; 1952 erwarb [[Paul Lemmerz]] die durch Kriegseinwirkungen stark beschädigte Burg. 1958 wurde ihr Abriss beantragt und dieser 1962 für eine Erweiterung des Firmengeländes der Lemmerzwerke begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Josef Klöhs: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.rheinkiesel.de/pdf/rk0212.pdf|wayback=20091128015221|text=Die vergessene Burg}} (PDF; 658&amp;amp;nbsp;kB).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;rheinkiesel. Magazin für Rhein und Siebengebirge.&amp;#039;&amp;#039; 6. Jahrgang, Dezember 2002, S. 14/15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein herrschten Landwirtschaft und Weinbau vor. Die heutige Landesstraße 268 war 1853–1855 als Verbindungsstraße „Niederdollendorf–[[Oberpleis]]–[[Eudenbach]]–[[Buchholz (Westerwald)|Buchholz]]–[[Kircheib]]“ vom Rhein bis zur alten „[[Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße|Köln-Frankfurter Straße]]“ (heutige [[Bundesstraße 8]]) gebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Weinand: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Bezirksstraßen im Regierungsbezirk Koblenz bis zum Jahre 1876&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1971, S. 157–158.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Fabriken, die feuerfeste Steine herstellten. Von diesen hat sich eine bis heute erhalten. Heute wird die Wirtschaft Niederdollendorfs von den Betrieben des Gewerbegebiets &amp;#039;&amp;#039;Im Mühlenbruch&amp;#039;&amp;#039; dominiert. Unter diesen ist der größte Betrieb &amp;#039;&amp;#039;Dinova&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochtergesellschaft der [[Meffert Farbwerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-04-14 Bahnhof, Proffenweg 4, Königswinter-Niederdollendorf IMG 4914.jpg|mini|Bahnhof Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
Niederdollendorf ist an die [[Bundesstraße 42]] angebunden, die im benachbarten Bonner Stadtteil [[Oberkassel (Bonn)|Oberkassel]] in die Flughafenautobahn [[Bundesautobahn 59|A&amp;amp;nbsp;59]] übergeht. Eine Besonderheit dabei ist, dass die B&amp;amp;nbsp;42 die Stadtteile Niederdollendorf und [[Oberdollendorf]] in großen Teilen voneinander trennt. Um zwischen den Stadtteilen verkehren zu können, muss man aber nicht überall über eine Brücke gehen, da ein 610 Meter langer Tunnel das Stadtgebiet unterquert. Ebenfalls durch diesen Tunnel verläuft die [[Siebengebirgsbahn]], deren Stadtbahnlinie 66 über Bonn nach Siegburg und in Richtung Bad Honnef führt. Nördlich des Bauwerks verläuft die Bundesstraße einige Meter unter der Erdoberfläche und geht danach in den zeitgleich ausgeführten [[Tunnel Oberdollendorf und Oberkassel|Tunnel Oberkassel]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinfaehre.jpg|mini|Autoschnellfähre Bad Godesberg–Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
Für den Bau der autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße wurden Straßen verlegt, abgerissen und voneinander getrennt sowie Tunnel und Brücken gebaut. Das Bauwerk mit allen daraus folgenden Maßnahmen war aufgrund seiner Komplexität sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Niederdollendorf]] liegt an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]]. Die zwischen den Jahren 1940 und 1950 stufenweise stillgelegte [[Heisterbacher Talbahn]] hatte dort ihren Endpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bedeutung für den Verkehr in Niederdollendorf hat die den Rhein querende [[Rheinfähre Bad Godesberg–Niederdollendorf|Fähre Bad Godesberg–Niederdollendorf]], deren Geschichte bis auf das Jahr 1908 zurückgeht. Aktuell umfasst sie zwei Fährschiffe (&amp;#039;&amp;#039;Christophorus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Konrad Adenauer&amp;#039;&amp;#039;) aus den Jahren 1966 und 1967. Die Fährgesellschaft wird von den Städten Bonn (zu drei Vierteln) und Königswinter (zu einem Viertel) gemeinsam getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im früheren Ortskern um die Pfarrkirche [[St. Michael (Niederdollendorf)|St. Michael]] und den früheren Marktplatz (auch „Hochmarkt“ genannt), bestehend aus einem [[Reihendorf]] mit geschlossenen Straßenzügen, ist ein Teil der historischen Bebauung erhalten. Während sich dort an der Rheinstraße als einer der leicht abfallend zum Rhein führenden Gassen noch teilweise die ursprüngliche kleinteilige [[Fachwerk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;bebauung&amp;lt;/nowiki&amp;gt; findet, stehen an der Hauptstraße gegenüber der Pfarrkirche noch einige stattliche Fachwerkbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der südliche Teil der Hauptstraße wird von Backstein- und Putzbauten aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt, dort hat sich auch mit dem [[Bredershof]] eines der historischen Weingüter von Niederdollendorf erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot;  details=&amp;quot;191 &amp;quot;/&amp;gt; Am Rheinufer steht einer der wenigen noch erhaltenen [[Myriameterstein]]e der ersten Stromvermessung von 1863/67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Rheinufers zwischen Niederdollendorf und Königswinter stehen einige spät[[Klassizismus|klassizistische]] Villen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im [[Vorstadt|suburbanen]] [[Landhaus (Architektur)|Landhausstil]] („Landvillen“), die von umfangreichen [[Park]]anlagen durchsetzt sind. Sie bilden – auch als Gegensatz zu den mehr auf Repräsentation bedachten städtischen Villen am linksrheinischen, Bad Godesberger Rheinufer – ein für die Entwicklung der landschaftsbezogenen Architektur bedeutendes [[Bauensemble]] und lassen sich der von [[Karl Friedrich Schinkel]] beeinflussten [[Baustil|Stilrichtung]] zurechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 45/46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf e. V. zeigt in seiner Heimatstube Bilder und Gegenstände aus der Geschichte Niederdollendorfs und seiner Umgebung wie Longenburg, Petersberg, Heisterbach, Weinbau und Landwirtschaft, Rheinschifffahrt, Fährwesen und vieles mehr. Die Heimatstube ist zu erreichen von der Petersbergstraße und Friedenstraße (Schulhof) und an jedem ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12:30 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;175px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Myriameterstein Niederdollendorf.jpg|Myriameterstein am Rheinufer&lt;br /&gt;
2013-03-13 Hauptstr. 204 Koenigswinter IMG 4108.jpg|Landvilla [[Hauptstraße 204/204a (Königswinter)|Rheinau]] zwischen Königswinter und Niederdollendorf&lt;br /&gt;
Bredershof Niederdollendorf.jpg|[[Bredershof]]&lt;br /&gt;
Niederdollendorf evangelische Kirche.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Trillhaase]] (1858–1936), Maler&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reifferscheid (Maler)|Heinrich Reifferscheid]] (1872–1945), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rösing]] (1874–1970), Soldat, Stahlhelm-Funktionär und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Ottmar Edwin Strauss]] (1878–1941), Unternehmer, Mitgründer des [[Otto-Wolff-Konzern]]s in Köln, ab 1919 Eigentümer von Haus Heisterberg (heute Jugendhof Rheinland)&lt;br /&gt;
* [[Joseph W. Rettemeier]] (1914–1997), ehemaliger deutscher Offizier&lt;br /&gt;
* [[Horst Heldt]] (* 1969), Ex-Fußballprofi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Schmitz (Autor)|Ferdinand Schmitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Dollendorf&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 1925.&lt;br /&gt;
* Willi Schäferdiek: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Dollendorf – Das tausendjährige Dollendorf – Betrachtungen zur Tausendjahrfeier der Rheingemeinden Ober- und Niederdollendorf&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von den Gemeinden Oberdollendorf und Niederdollendorf 1966.&lt;br /&gt;
* Heinrich Neu: &amp;#039;&amp;#039;Nieder- und Oberdollendorf in den letzten anderthalb Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Oberdollendorf 1972.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. und Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;So war’s einmal in Oberdollendorf, Niederdollendorf, Heisterbach und Römlinghoven&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 1983.&lt;br /&gt;
* Jean Assenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Dolldep on Dolldep eß zweierlei und andere Schmunzelgedichte&amp;#039;&amp;#039;. 1985. 2. Aufl. 1991.&lt;br /&gt;
* Jean Assenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Jodokus denkt – Amanda lenkt – Erlebnisse eines rheinischen Ehepaares&amp;#039;&amp;#039;. 1991.&lt;br /&gt;
* Jean Assenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Wir Kinder von gestern – Heitere Erinnerungen an bescheidene Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. 1992. 2. Aufl. 1994.&lt;br /&gt;
* Jean Assenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Meine kleine Welt – Liebeserklärung an eine Stadt (Königswinter)&amp;#039;&amp;#039;. 1994.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an eine verworrene Zeit (1. Teil) Nieder- und Oberdollendorfer Bürger blicken zurück auf die Kriegs- und Nachkriegsjahre&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 1996.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an eine verworrene Zeit (2. Teil) Nieder- und Oberdollendorfer Bürger blicken zurück auf die Kriegs- und Nachkriegsjahre&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 2001.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Karl Josef Klöhs | Titel=Kaiserwetter am Siebengebirge | Jahr=2003 | Verlag= Edition Loge 7 | Ort= Königswinter | ISBN=}}&lt;br /&gt;
* F. Wilhelm Gassen, Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Niederdollendorf: eine heimatgeschichtliche Zeitreise&amp;#039;&amp;#039; (=Stadt Königswinter, Der Bürgermeister: &amp;#039;&amp;#039;Königswinter in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Heft 11). Königswinter 2008, ISBN 978-3-932436-13-0.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.); Dieter Mechlinski: &amp;#039;&amp;#039;Der Geheime Regierungsrat Ottmar Edwin Strauss – Biografie eines vergessenen Königswinterer Mitbürgers&amp;#039;&amp;#039;. 6., stark erweiterte Auflage, Königswinter 2010.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kochen wie damals – Alte Dollendorfer Rezepte – Ein hausgemachtes Kochvergnügen&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelt von Sylvie Kummerhoff, Königswinter 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.niederdollendorf.de Niederdollendorf.de – die Webseite des Kreises der Heimatfreunde Niederdollendorf]&lt;br /&gt;
* [http://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?serie=Die%20Longenburg%20in%20Niederdollendorf&amp;amp;rolle=ja Die Longenburg in Niederdollendorf – eine Dokumentation mit vielen historischen Bildern]&lt;br /&gt;
* [http://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?rolle=ja&amp;amp;serie=F%E4hre%20Bad%20Godesberg%20-%20Niederdollendorf „Fähre Bad Godesberg – Niederdollendorf“] – eine Bilder-Galerie zur Rheinfähre Bad Godesberg Niederdollendorf – ehemals Autoschnellfähre&lt;br /&gt;
* [https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?serie=Ev.%20Kinderheim%20Probsthof&amp;amp;rolle=ja Zur Geschichte des Evangelischen Kinder- und Jugendheims Probsthof in Königswinter-Niederdollendorf]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Ansgar Sebastian Klein]] | Titel=Aufstieg und Herrschaft des Nationalsozialismus im Siebengebirge | Jahr=2008 | Verlag= Klartext Verlag | Ort= Essen | ISBN=978-3-89861-915-8 }} (zugleich Dissertation Universität Bonn, 2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Königswinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10082875-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdollendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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