<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nufringen</id>
	<title>Nufringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nufringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nufringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:45:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nufringen&amp;diff=159230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 14. Februar 2026 um 12:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nufringen&amp;diff=159230&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-14T12:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Nufringen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48/37/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/53/15/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Nufringen in BB.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Böblingen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 459&lt;br /&gt;
| PLZ              = 71154&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07032&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel= 08115037&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE NUF&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 28&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.nufringen.de/ www.nufringen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Simon Speiser&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nufringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine selbstständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Böblingen]], Regierungsbezirk Stuttgart. Die Gemeinde besteht nur aus dem Hauptort, Ortsteile gibt es nicht.&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Stadt Herrenberg und der Gemeinde [[Deckenpfronn]] gehört Nufringen der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] „Herrenberg-Deckenpfronn-Nufringen“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im oberen [[Gäu (Baden-Württemberg)|Gäu]], zwei Kilometer von [[Herrenberg]] und 13&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Böblingen]] entfernt an der [[Bundesstraße 14]] und an der [[Bahnstrecke Stuttgart–Horb|Gäubahn]] sowie am westlichen Rand des Naturparks [[Schönbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin befindet sich Nufringen in der [[Metropolregion Stuttgart]], gleichzeitig in der [[Region Stuttgart]] und dort an der sogenannten Entwicklungsachse Stuttgart–Horb. Die nächstgelegenen Oberzentren sind [[Herrenberg]], [[Böblingen]] und [[Sindelfingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nufringen ist Mitglied im sogenannten Gäu-Quadrat. Hier treffen neben den vier Regierungsbezirken ([[Regierungsbezirk Stuttgart|Stuttgart]], [[Regierungsbezirk Tübingen|Tübingen]], [[Regierungsbezirk Freiburg|Freiburg]] und [[Regierungsbezirk Karlsruhe|Karlsruhe]]) auch die Regionen [[Region Stuttgart|Stuttgart]], [[Region Neckar-Alb|Neckar-Alb]], [[Region Nordschwarzwald|Nordschwarzwald]] und [[Region Schwarzwald-Baar-Heuberg|Schwarzwald-Baar-Heuberg]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Nufringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtringen hat Anteil am [[Schönbuch (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet]], am [[Schönbuch (FFH-Gebiet)|FFH-Gebiet]], am [[Schönbuch (Vogelschutzgebiet)|Vogelschutzgebiet]] und am [[Naturpark Schönbuch]]. Zudem gehört der Eisweiher zum FFH-Gebiet [[Gäulandschaft an der Würm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/4xyaCgaLaDHyggPMhPWgWz Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nufringen, Andreas Kieser.png|mini|Nufringen 1681, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nufringen (Kr. Böblingen) - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart M 700-1 Nr. 456.jpg|mini|rechts|Luftbild von Nufringen, Juni 1918]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Nufringen geht auf das Jahr 1182 zurück. Im 13. und 14. Jahrhundert lag der Ort im Einflussgebiet der [[Pfalzgrafen von Tübingen]], die ihn 1382 an [[Württemberg]] verkauften, wo er dem Amt Herrenberg zugeordnet wurde. Durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und die [[Pest]] wurde die Bevölkerung drastisch reduziert und erreichte erst im 18. Jahrhundert wieder eine Größe wie vor diesen Ereignissen. Zu Zeiten des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] blieb Nufringen beim [[Oberamt Herrenberg]]. 1879 erhielt der Ort Anschluss an das Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform von 1938 während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]], die die alten Grenzen der [[Oberamt (Württemberg)|Oberämter]] durch neu umfasste Landkreise ersetzte, führte zur Zugehörigkeit der Gemeinde zum [[Landkreis Böblingen]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Nufringen durch einen alliierten Bombenangriff am 8. Oktober 1943 zu etwa 40 % zerstört – mehr als 150 Gebäude gingen verloren. 1945 wurde die Gemeinde Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Nach dem Krieg nahm Nufringen einen raschen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]). Für die Gemeinde Nufringen ist das [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistische Landesamt Baden-Württemberg]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2866&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4805&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rasante Wachstum der Gemeinde ab den 1970er Jahren ist unter anderem auf das Wirtschaftswachstum in der Region Stuttgart sowie auf den S-Bahn-Anschluss (S1 Kirchheim (Teck) – Stuttgart – Herrenberg) zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Nufringen ist [[Pietismus|evangelisch-pietistisch]] geprägt. Rund 50 % der Bevölkerung gehören dem evangelischen Glauben, ca. 25 % dem katholischen und die restlichen 25 % gehören einem anderen oder keinem Glauben an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelagiuskirche Nufringen Turm Arkaden Kapitell.jpg|mini|Pelagiuskirche Nufringen: Turm mit Schallarkaden und Würfelkapitell Nord]]&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine eigene zum Dekanat Herrenberg gehörende evangelische Kirchengemeinde der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Landeskirche Württemberg]], zu der die [[Pelagiuskirche (Nufringen)|Pelagiuskirche]], eine [[Wehrkirche]], und ein evangelisches Gemeindehaus gehört. Pfarrer der Gemeinde ist seit 2021 Marcus Girrbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evangelische-kirche-nufringen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchengemeinde Nufringen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nufringen befindet sich zudem ein [[Römisch-katholische Kirche|katholisches]] Gemeindezentrum (St. Maria, Königin des Friedens), das zu der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius gehört, die die Gemeinden Kuppingen, Nufringen, Affstätt, Oberjesingen und Deckenpfronn umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es eine [[neuapostolische Kirche]] sowie ein Gemeindehaus der [[Baptisten|evangelisch-baptistischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pelagiuskirche Nufringen 21.jpg|Evangelische Pelagiuskirche&lt;br /&gt;
 St. Maria Nufringen 07.jpg|Katholische Kirche St. Maria&lt;br /&gt;
 Neuapostolische Kirche Nufringen 02.jpg|Neuapostolische Kirche Nufringen&lt;br /&gt;
 Gemeindehaus der Baptisten Nufringen 03.jpg|Baptistisches Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 Friedhof Nufringen 14.jpg|Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Nufringen besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzenden. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08115037/praesentation/ Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FLN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 46.15&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 48.46&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 6699FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 27.80&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 30.31&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 14.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 21.23&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 11.94&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FLN&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Liste Nufringen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,15&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |48,46&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,80&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,31&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,94&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;72,49 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,70 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte die Gemeinde folgende Bürgermeister:&lt;br /&gt;
* Jakob Henne (1945–1946)&lt;br /&gt;
* Kurt Dieterle (1946–1954)&lt;br /&gt;
* Walter Schittenhelm (1954–1986)&lt;br /&gt;
* Roland Wolf (1986–2002)&lt;br /&gt;
* Ulrike Binninger (2002–2018)&lt;br /&gt;
* Ingolf Welte (2018–2026)&lt;br /&gt;
* Simon Speiser (seit 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = Wappen Nufringen.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Nufringen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Rot]] eine [[Tingierung#Metalle|goldene]] (gelbe) [[Kesselhaken|Hafte]] (Kesselrinken).&lt;br /&gt;
 |Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/176/Nufringen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Im Jahre 1683 ist ein Pflugmesser, das auch als „[[Sech (Landtechnik)|Sech]]“ bezeichnet wird, als [[Markstein]]- bzw. [[Fleckenzeichen]] von Nufringen nachgewiesen. Auf den Markzeichen der Gemeinde sind aber daneben auch eine [[Pflugschar]] und eine Hafte zu sehen. Die Letztere wird&amp;amp;nbsp;– obwohl sie in der Form dem [[Heraldik|heraldischen]] „Kesselrinken“ entspricht&amp;amp;nbsp;– als Bestandteil eines Pfluges und damit gleichfalls als Symbol für die Landwirtschaft verstanden. Seit 1920 lässt sich die Hafte in Gemeindestempeln von Nufringen belegen. &lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das von der Archivdirektion Stuttgart im Jahre 1936 vorgeschlagene Wappen wurde am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1938 vom damaligen [[Reichsstatthalter]] in Württemberg verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesarchivdirektion Baden-Württemberg |Titel=Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg |Band=1 |Datum=1987 |ISBN=3-8062-0801-8 |Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Stadtflagge sind Gelb (Gold) und Rot.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nufringen.de/de/gemeinde-politik/unser-nufringen/geschichte-wappen Beschreibung von Flagge und Wappen] im Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Nufringen; abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2007 findet ein Austausch mit der mittelitalienischen Gemeinde [[Canino]] (Provinz Viterbo, Region Latium) statt. Die Partnerschaft ist bislang noch nicht offiziell besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Den Nufringer Vereinen stehen Sportstätten ((Kunst)Rasenplätze, Leichtathletikstadion, Schießbahn, Tennisplätze, 2 Mehrzweckhallen) sowie zahlreiche Vereinsräume zur Verfügung. Die Vereine sind unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft der Nufringer Vereine organisiert. Jedes Jahr wird ein umfangreicher Veranstaltungskalender mit Vereins- und Gemeinschaftsveranstaltungen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pelagiuskirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pelagiuskirche (Nufringen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelagiuskirche Nufringen 31.jpg|alternativtext=|mini|Pelagiuskirche]]&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der Kirche ist der [[Romanik|romanische]] Turm, der um 1150 als Teil einer Wehranlage erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.landeskirchenstiftung.de/stiftungen/stiftungen/kirchen/nufringen-stiftung-pelagiuskirche Pelagiuskirche]&amp;#039;&amp;#039; auf landeskirchenstiftung.de, abgerufen am 29. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1300 erfolgte der Anbau des [[Chor (Architektur)|Chores]] sowie der [[Sakristei]]. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Seitenkapelle angefügt&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kreisbildungswerk und Kath. Bildungswerk Kreis Böblingen (Hrsg.), Die Kirchen im Landkreis Böblingen, München 1990, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An bemerkenswerter Ausstattung sind unter anderem eine Steinkanzel mit Baldachin und ein Taufstein aus dem 14. Jahrhundert vorhanden. 1996 gestaltete [[Herbert Günterberg]] die Taufkapelle mit. Auch überraschend ist, dass eine Glocke von Hans Lachenmaier von 1505 noch im Turm hängt. Für notwendige Sanierungen und die Instandhaltung des Gebäudes wurde eine Stiftung (Stiftung Pelagiuskirche Nufringen) eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelische-kirche-nufringen.de/stiftung-pelagiuskirche-nufringen/ |titel=Stiftung Pelagiuskirche Nufringen {{!}} Evangelische Kirchengemeinde Nufringen |abruf=2018-10-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das benachbarte [[Pfarrhaus]] ist ein Werk [[Elias Gunzenhäuser]]s aus dem Jahr 1599. Dort verbrachte der Maler [[Theodor Schüz]] von 1835 bis 1858 als Sohn des Pfarrers seine Kindheit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Fekete |Hrsg=Landkreis Böblingen |Titel=Kunst- und Kulturdenkmale im Landkreis Böblingen |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN= |Seiten=197}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturpark Schönbuch ===&lt;br /&gt;
Nufringen liegt am Rande des Naturparks [[Schönbuch]], dem größten geschlossenen Waldgebiet im Ballungsraum Mittlerer Neckar. Der Naturpark ist ein wichtiges sowie beliebtes Naherholungsgebiet und zugleich ein einzigartiger Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Er verzeichnet jährlich mehr als 4 Millionen Besucher. Die Gemeinde ist Mitglied des Fördervereins Naturpark Schönbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet „Ried“ ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007/2008 hat die Gemeinde den stark verlandeten Eisweiher wiederhergestellt und einen Teil des Brühlgrabens renaturiert. Sie wurde dabei von der [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]]-Ortsgruppe Gärtringen-Nufringen-Rohrau unterstützt; die NABU-Ortsgruppe hat für ihr Engagement im Jahr 2009 den Hauptpreis im NABU-Wettbewerb „Flussjuwel“ erhalten. Das Naturschutzgebiet ist ein Rückzugsraum für bedrohte Tierarten wie z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Eisvogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über ein Beachvolleyballfeld, Bolzplätze, mehrere Spielplätze, ein Kleinspielfeld, eine Bocciabahn sowie zwei Mehrzweckhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Trotz der Nähe zum Ballungsraum Stuttgart und zu „Industrie-Riesen“ wie der [[Daimler AG]] ist die Zahl der Berufsein- und Auspendler mit je rund 1800 fast gleich hoch. In der Gemeinde arbeiten über 2000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte (Stand 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befinden sich zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, eine Postagentur sowie zwei Bankinstitute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Gemeinde sind die beiden Gewerbegebiete „Gründen“ und „Buchen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Ensinger (Unternehmen)|Ensinger GmbH]] stellt [[Hochleistungskunststoffe]], [[Verbundwerkstoff|Compounds]] und [[Halbzeug]]e her&lt;br /&gt;
* SULT Staub- und Lufttechnik plant, fertigt, montiert [[Absauganlage|Absaug-]] und [[Filteranlage]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Grundschule]] im Wiesengrund&lt;br /&gt;
* Fünf kommunale Kindergärten &amp;#039;&amp;#039;Im Wiesengrund, Schulstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steigstraße,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zeppelinstraße&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Waldkindergarten „Wilde Füchse“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Private &amp;#039;&amp;#039;Kinderkrippe Seepferdchen GbR&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Außenstelle der &amp;#039;&amp;#039;[[Volkshochschule]] Herrenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiterführenden Schulen innerhalb des Landkreises Böblingen sowie die Universitäten in [[Tübingen]] und Stuttgart sind mittels ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreuung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde ist auch das &amp;#039;&amp;#039;Samariterstift Nufringen&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt, ein Altenpflegeheim mit 32 Plätzen, das als erste Einrichtung im Landkreis Böblingen komplett nach dem Hausgemeinschaftsmodell gebaut wurde und betrieben wird. Darüber hinaus bietet es eine Begegnungsstätte, die von der Gemeinde erstellt wurde und betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.samariterstiftung.de/altenhilfe/unsere-haeuser/samariterstift-neuhausen/samariterstift-nufringen/ |titel=Samariterstiftung: Samariterstift Nufringen |abruf=2018-10-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nufringen Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Nufringen]]&lt;br /&gt;
Nufringen liegt 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich der Autobahn [[Bundesautobahn 81|A 81]] (Singen–Stuttgart) und direkt nordwestlich an der [[Bundesstraße 14]] (Stockach–Stuttgart). Zudem durchquert die [[Bahnstrecke Stuttgart–Horb|Gäubahn]] den Ort. Der [[Haltepunkt]] Nufringen wird von der Linie S1 (Kirchheim unter Teck–Stuttgart–Herrenberg) der [[S-Bahn Stuttgart]] bedient und verfügt über einen kostenlosen [[Parken und Reisen|P+R-Platz]]. Dieser zählt mit einer Auslastung von 100 % zu Spitzenzeiten zu den am meisten genutzten P+R-Plätzen im [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|VVS]]-Gebiet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vvs.de/no_cache/rundum-mobil/unterwegs/park-ride/uebersicht-aller-p-r-angebote/ |titel=Übersicht aller P + R Angebote • VVS: Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart |abruf=2018-05-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Über die Autobahn bzw. mit der S-Bahn sind der ca. 35&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Flughafen Stuttgart]] und die Landeshauptstadt [[Stuttgart]] gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Buslinie 753 ([[Rohrau (Gärtringen)|Rohrau]] – [[Gärtringen]] – Nufringen – [[Herrenberg]] ZOB)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vvs.de/fp/boeblingen/ |titel=Fahrplanänderungen im Landkreis Böblingen • VVS: Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart |abruf=2018-05-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Nufringen seit Dezember 2017 auch wieder an das öffentliche Busnetz angeschlossen. Damit ist auch die Nachbarortschaft Rohrau mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Nufringen über [[Gärtringen]] und [[Ehningen]] mit [[Böblingen]] und in der anderen Richtung mit Herrenberg verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Wolf von Nufringen]] (13. Jahrhundert), adliger Herr in [[Altingen]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schüz]] (1830–1900), deutscher Maler, Sohn einer Nufringer Familie&lt;br /&gt;
* [[Herbert Günterberg]] (1910–1998), deutscher Grafiker, Maler, Zeichner, Karikaturist und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Herrenberg |Titel=Nufringen |Seite=243–248 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* Roman Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Nufringen: Eine Gäugemeinde im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, WEGRAhistorik-Verlag Stuttgart 1998, ISBN 3-929315-03-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nufringen.de/ Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/177/Nufringen+-+Altgemeinde%7ETeilort Nufringen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4352618-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nufringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1182]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
	</entry>
</feed>