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	<title>Nukleosom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:30:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nukleosom&amp;diff=124236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-17T06:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox GO-Terminus&lt;br /&gt;
| Typ = C&lt;br /&gt;
| GO = 0000786&lt;br /&gt;
| Eltern = [[Chromosom]]&lt;br /&gt;
| Kinder = [[DNA]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Histon]]e&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nucleosome-2PYO.png|mini|hochkant=1.5|Struktur eines &amp;#039;&amp;#039;Nucleosome Core Particles&amp;#039;&amp;#039; der Fruchtfliege: Die [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] (grau mit farbigen [[Nukleobasen]]) ist um den Kern aus acht [[Histon]]-Untereinheiten (bordeauxrot) gewickelt]][[Datei:Nucleosome organization.png|alternativtext=Histonoktamer dargestellt als 8 aneinanderliegende Bälle. Diese bilden mit 2 parallelen Windungen DNA umwickelt das Nukleosomengrundpartikel. Wie zum Verschließen des Histon-DNA-Pakets liegt das Histon H1 auf den DNA-Abschnitten, die in Linker-DNA übergehen.|mini|Schema eines vollständigen Nukleosoms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nukleosomen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden einen Komplex aus [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] und [[Histon]]en. Dies ist die erste Verpackungsstufe der DNA im [[Zellkern]] [[Eukaryoten|eukaryotischer]] [[Zelle (Biologie)|Zellen]]; Vorstufen finden sich auch bei [[Archaeen]]. Als mögliche Anordnung der Nukleosomenpakete, welche die DNA im [[Chromatin]] als 30&amp;amp;nbsp;nm dicke Faser zusammenhalten, wird die [[Solenoidstruktur]] vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Struktur ==&lt;br /&gt;
Chromatin besteht aus DNA, Histonen und Nicht-Histon-Proteinen. Im entfalteten Zustand, der „10-nm-Faser“, sieht das Chromatin aus wie eine Perlenkette. Diese hat etwa ein Drittel der Länge des enthaltenen DNA-Strangs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; details=&amp;quot;S. 204&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruce Alberts, Karen Hopkin, Alexander D. Johnson, David Morgan, Martin Raff, Keith Roberts, Peter Walter |Titel=Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie |Auflage=Fünfte Auflage |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2021 |ISBN=978-3-527-34779-7 |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die grundlegende Struktureinheit der Chromatinfaser bezeichnet man als Nukleosom. Sie besteht aus DNA und Histonen und wiederholt sich etwa alle 160 bis 240 [[Basenpaar]]e DNA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert K. McGinty, Song Tan |Titel=Nucleosome Structure and Function |Sammelwerk=Chemical Reviews |Band=115 |Nummer=6 |Datum=2015-03-25 |DOI=10.1021/cr500373h |PMC=4378457 |PMID=25495456 |Seiten=2255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verdau des Chromatins mit [[MNase]] ([[Endonuklease]], die freie DNA verdaut) erhält man Histonoktamere, um die ein Stück DNA gewunden ist sowie andere DNA bindende Proteine und deren gebundene DNA-Fragmente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristin Brogaard, Liqun Xi, Ji-Ping Wang &amp;amp; Jonathan Widom |url=https://www.nature.com/articles/nature11142 |titel=A map of nucleosome positions in yeast at base-pair resolution |hrsg=Nature |datum=2012 |zugriff=2018-06-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Einheit wird als &amp;#039;&amp;#039;Nucleosome Core Particle&amp;#039;&amp;#039; (NCP) oder Nukleosomen-Grundpartikel bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/core-particle/15296 |titel=core particle |werk=Lexikon der Biologie |hrsg=Spektrum |sprache=de |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist in jedem Nukleosom enthalten. Das Oktamer besteht aus je zwei Exemplaren der Proteine [[Histon H2A|H2A]], [[Histon H2B|H2B]], [[Histon H3|H3]] und [[Histon H4|H4]]. Um so einen Proteinkomplex sind in 1,65 Windungen 147 Basenpaare der DNA als linksgängige Superhelix gewunden. Damit bildet das NCP einen Zylinder von ungefähr 10 nm Durchmesser und 2,5–6 nm Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 2259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Chromatin]] sind die einzelnen Nukleosomen-Grundpartikel durch unterschiedlich lange DNA-Linker miteinander verbunden. Die DNA-Linker, die zwischen 160 Basenpaaren in Hefe und 200 Basenpaaren in höheren Organismen umfassen können, (beim Menschen sind es 50–60 Basenpaare) werden durch ein weiteres Histon, [[Histon H1|H1]], besetzt, welches am Aufbau nächsthöherer Strukturen beteiligt ist. Zusammen mit [[Histon H1]] bezeichnet man das NCP als [[Chromatosom]]. Histon H1 erwirkt eine Kondensation der einzelnen Nukleosome, die in einer in einer kompakteren Organisation des Chromatins resultiert, welche zumindest &amp;#039;&amp;#039;[[in vitro]]&amp;#039;&amp;#039; als 30-nm Faser identifiziert werden konnte (erklärt z.&amp;amp;nbsp;B. im Solenoid-Modell). Die Kombination aus Chromatosom und Linker-DNA ist definiert als Nukleosom, wobei umgangssprachlich auch das NCP für sich genommen als Nukleosom bezeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponenten des Nukleosomenkerns wurden in der Evolution hoch [[Konservierung|konserviert]] (nur zwei Aminosäurereste unterscheiden das Histon H4 des Rindes von jenem der Erbse), was die fundamentale Bedeutung dieser Einheit unterstreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; details=&amp;quot;S. 204&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruce Alberts, Karen Hopkin, Alexander D. Johnson, David Morgan, Martin Raff, Keith Roberts, Peter Walter |Titel=Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie |Auflage=Fünfte Auflage |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2021 |ISBN=978-3-527-34779-7 |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamik ===&lt;br /&gt;
Die Position von Nukleosomen entlang des DNA-Strangs ist nach ihrer Entstehung nicht festgelegt. So geschieht ein kurzes Abwickeln der DNA von einem einzelnen Nukleosom etwa 10 mal pro Sekunde. Diese Dynamik wird dadurch beeinflusst,&lt;br /&gt;
* welche Histonvarianten [[Genexpression|exprimiert]] wurden,&lt;br /&gt;
* wie diese nach der Translation durch [[Enzym]]e modifiziert wurden,&lt;br /&gt;
* von physikalischen Eigenschaften der jeweiligen [[DNA-Sequenz]], wie zum Beispiel der Biegsamkeit,&lt;br /&gt;
* und der übergeordneten Struktur des Chromatins in Nähe des Nukleosoms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charlotte M. Delvaux de Fenffe, Jolijn Govers, Francesca Mattiroli |Titel=Always on the Move: Overview on Chromatin Dynamics within Nuclear Processes |Sammelwerk=Biochemistry |Band=64 |Nummer=10 |Datum=2025-05-20 |DOI=10.1021/acs.biochem.5c00114 |PMC=12096440 |PMID=40312022 |Seiten=2140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegend [[Lysin]]- und [[Arginin]]-reichen und damit positiv geladenen [[N-Terminus|N-terminalen]] Enden der Histone (die „histone-tails“, übersetzt „Histonschwänze“) binden an das negativ geladene [[Backbone (Biochemie)#Nukleinsäuren|Rückgrat]] der DNA-Phosphatreste,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 2259&amp;quot; /&amp;gt; wodurch die Zugänglichkeit für [[Transkriptionsfaktor]]en eingeschränkt wird. Diese Enden ragen aus dem NCP raus und sind den meisten [[Histonmodifikation]]en ausgesetzt. Zum Beispiel beseitigt die [[Acetylierung]] der Lysinreste durch [[Acetyltransferase]]n deren positive Ladung, wodurch deren Affinität zu benachbarten Nukleosomen reduziert wird. Das hat zur Folge, dass die zuvor verdeckte DNA zugänglich und ihre Information auslesbar werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; details=&amp;quot;S. 207&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell, stark vereinfacht auf Ladungsveränderungen beruhend, ist mittlerweile zumindest umstritten. Neuere Forschungen zeigen, dass die modifizierten Motive durch verschiedene Proteine ausgelesen werden können, und dies zur [[Genregulation|Aktivierung oder Reprimierung]] betroffener Gene führt. Der Acetylierungsstatus selbst wird durch das Gleichgewicht der Histon-Acetyltransferasen (HATs) bzw. Histon-Deacetylasen (HDACs) bestimmt – werden letztere durch einen spezifische [[Inhibitor]]en wie [[Trichostatin A]] (TSA) oder [[Butyrat]] gehemmt, so dominieren die ersteren. Derartige Versuchsansätze haben zum experimentellen Nachweis dieses Sachverhaltes geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Von [[Ada Olins|Ada]] und [[Donald Olins]] in [[elektronenmikroskop]]ischen Darstellungen gequollener [[Zellkern]]e entdeckt und 1973 erstmals auf dem „Third Annual Meeting of the American Society for Cell Biology“ als „ν-body“ (‚neues Partikel‘) vorgestellt, wurde die helikale Form ([[Solenoidstruktur]]) nahezu umgehend als elementare Verpackungseinheit der DNA im [[Chromatin]] akzeptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. L. Olins, M. B. Senior, D. E. Olins |Titel=Ultrastructural features of chromatin nu bodies |Sammelwerk=The Journal of Cell Biology |Band=68 |Nummer=3 |Datum=1976-03 |PMC=2109642 |PMID=1035912 |Seiten=787–793}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 gelangen mehreren Teams, darunter jenem von [[Roger Kornberg]], Analysen, die den Aufbau dieser Partikel aus einem aus acht [[Histon]]en aufgebauten Komplex, einem verbindenden &amp;#039;&amp;#039;Linker&amp;#039;&amp;#039;-Histon und etwa 160–200 [[Basenpaar]]en an DNA zeigten. 1975 wurde diese Einheit als &amp;#039;&amp;#039;Nukleosom&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. 1974 gilt heute als Geburtsjahr der molekularen [[Epigenetik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten zur Struktur der Nukleosomen wurden durch Aaron Klug (Nobelpreis 1982&amp;lt;ref&amp;gt;nobel.se: [http://www.nobel.se/chemistry/laureates/1982/klug-autobio.html Aaron Klug - Autobiography]&amp;lt;/ref&amp;gt; für [[Röntgenstrukturanalyse|Kristall-Strukturanalysen]] an Protein/Nucleinsäure-Komplexen) in London am Medical Research Council aufgenommen. Diese Arbeiten führten 1984 bei noch relativ geringer Auflösung zum ersten Strukturvorschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;T. J. Richmond, J. T. Finch,B. Rushton, D. Rhodes, A. Klug: &amp;#039;&amp;#039;Structure of the nucleosome core particle at 7 Å resolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; 311, 1984, S. 532–537, PMID 6482966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. M. Struck, A. Klug, T. J. Richmond: &amp;#039;&amp;#039;Comparison of X-ray structures of the nucleosome core particle in two different hydration states.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Mol. Biol.&amp;#039;&amp;#039; 224, 1992, S. 253–264, PMID 1548703.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten werden seitdem systematisch durch [[Timothy Richmond]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mol.biol.ethz.ch/groups/richmond |wayback=20040603201054 |text=Gruppe T. J. Richmond }}. Abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der bereits in der Gruppe von Klug 1984 an dem ersten Strukturvorschlag beteiligt war, am Institute for Molecular Biology &amp;amp; Biophysics der [[ETH Zürich]] vorangetrieben.&lt;br /&gt;
1997 publizierte die Arbeitsgruppe von Richmond eine Struktur des Nukleosoms mit einer Auflösung von 2,8 Å&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luger&amp;quot;&amp;gt;[[Karolin Luger]], Armin W. Mäder, Robin K. Richmond, David F. Sargent, Timothy J. Richmond: &amp;#039;&amp;#039;Crystal structure of the nucleosome core particle at 2.8 Å resolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039;  389, Nr. 6648, 1997, S. 251–260, [[doi:10.1038/38444]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2002 folgte die Publikation der Struktur mit einer Auflösung von 1,9 Å.&amp;lt;ref&amp;gt;C. A. Davey CA, Sargent, [[Karolin Luger|K. Luger]], A. W. Maeder, T. J. Richmond: &amp;#039;&amp;#039;Solvent mediated interactions in the structure of the nucleosome core particle at 1.9 Å resolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Mol. Biol.&amp;#039;&amp;#039;  319, Nr. 5, 2002, S. 1097–1113, PMID 12079350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;T. J. Richmond, C. A. Davey: &amp;#039;&amp;#039;The structure of DNA in the nucleosome core&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 423, 2003, S. 145–150, PMID 12736678.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 publizierte die Arbeitsgruppe von Richmond eine Röntgen-Kristallstruktur des Tetranukleosoms.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Schalch, S. Duda, D. F. Sargent, T. J. Richmond: &amp;#039;&amp;#039;X-ray structure of a tetranucleosome and its implications for the chromatin fibre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 436, Nr. 7047, 2005, S. 138–141, PMID 16001076.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. P. Prior, C. R. Cantor, E. M. Johnson, V. C. Littau, V. G. Allfrey: &amp;#039;&amp;#039;Reversible changes in nucleosome structure and histone H3 accessibility in transcriptionally active and inactive states of rDNA chromatin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cell (Zeitschrift)|Cell]].&amp;#039;&amp;#039; 34, 1983, S. 1033–1042.&lt;br /&gt;
* J. Gòmez-Lira M. M. Bode, H. Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Nucleosomal particles open as the histone core becomes hyperacetylated.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eur. J. Biochem.]]&amp;#039;&amp;#039; 130, 1983, S. 437–445.&lt;br /&gt;
* B. D. Strahl, [[Charles David Allis|C. D. Allis]]: &amp;#039;&amp;#039;The language of covalent histone modifications.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; 403, Nr. 6765, 2000, S. 41–45.&lt;br /&gt;
* V. B. Teif, K. Rippe: [http://nar.oxfordjournals.org/content/37/17/5641 &amp;#039;&amp;#039;Predicting nucleosome positions on the DNA: combining intrinsic affinities and remodeler activities&amp;#039;&amp;#039;]. In &amp;#039;&amp;#039;[[Nucleic Acids Res.]]&amp;#039;&amp;#039; 37, 2009, S. 5641–5655, [[doi:10.1093/nar/gkp610]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://molsim.org/en/scripts/visual_ncp Nucleosome core particle high quality visualization]&lt;br /&gt;
* Proteopedia: [http://proteopedia.org/wiki/index.php/Nucleosomes Nucleosomes]&lt;br /&gt;
* [http://www.generegulation.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=29&amp;amp;Itemid=63 Nukleosom Positionierung. Daten und Werkzeuge. Ständig aktualisiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chromatin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epigenetik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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