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	<title>OKB-2 346 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=OKB-2_346&amp;diff=584294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-24T04:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = OKB-2 346&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:346 TSAGI 1.jpg|270px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die 346-P im Windkanal des ZAGI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = experimentelles Hochgeschwindigkeitsflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|DFS]]/OKB-2&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 30.&amp;amp;nbsp;September 1949&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1946–1950&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DFS 346&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches und späteres sowjetisches experimentelles raketengetriebenes Hochgeschwindigkeitsflugzeug, welches von [[Felix Kracht]] bei [[Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|DFS]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Weiterentwicklung einer Idee für ein [[Aufklärungsflugzeug]] entworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die halbfertige Maschine von der [[Sowjetunion]] erbeutet und dort fertiggestellt und geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die DFS 346 war ein Parallelprojekt zur [[DFS 228]], einem [[Segelflugzeug]] für extreme Flughöhen. Die DFS&amp;amp;nbsp;346 war extrem aerodynamisch und windschnittig geformt. Die Konstrukteure hofften, so die Schallmauer durchbrechen zu können. Die Maschine enthielt eine [[Rettungskapsel]] für den Piloten, die von der Vorkriegsmaschine [[DFS 54]] abgeleitet war. Der Pilot lag wie bereits in der DFS&amp;amp;nbsp;228 auf dem Bauch im Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen sahen einen Start von einem Trägerflugzeug vor. Dafür sollte eine [[Dornier Do 217]] genutzt werden. Nach dem Start sollten zwei Walter-509B-Triebwerke das Flugzeug auf [[Mach-Zahl|Mach]] 2,6 beschleunigen und Höhen von 30.500&amp;amp;nbsp;m erreicht werden und das Flugzeug im Gleitflug sein Zielgebiet erreichen. Nach der Erfüllung seines Aufklärungsauftrags sollte es erneut beschleunigen und Höhe gewinnen und so schließlich wieder als Gleiter zu seiner Basis zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Bart Hendrikx, Bert Vis: &amp;#039;&amp;#039;Energiya-Buran The Soviet Space Shuttle&amp;#039;&amp;#039;, Springer Science &amp;amp; Business Media, 2007, Post-War Rocket Planes, Seite 11, ISBN 978-0-387-69848-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:346 ES.svg|mini|hochkant|Rettungssystem der DFS 346]]&lt;br /&gt;
Das Flugzeug sollte als [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetall]]-[[Mitteldecker]] bei [[Siebel Flugzeugwerke|Siebel]] in [[Schkeuditz]] gefertigt werden, jedoch kam es aufgrund des Kriegsendes nicht mehr dazu. Lediglich die Konstruktions- und Fertigungsunterlagen wurden nach der Besetzung des Werks durch die US-Amerikaner erbeutet. Nach der Übergabe des Werks an die sowjetischen Truppen wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 das extra dafür gebildete [[Experimental-Konstruktionsbüro]] OKB-3 unter Leitung von [[Heinz Roessing]] und [[Alexander Jakowlewitsch Beresnjak|Alexander Beresnjak]] beauftragt, die Entwicklung fortzusetzen. Das Flugzeug wurde als &amp;#039;&amp;#039;346-P&amp;#039;&amp;#039; (nach anderen Quellen auch als DFS&amp;amp;nbsp;301 bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Dressel, Griehl: &amp;#039;&amp;#039;Raketenflugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt;) komplettiert und im Oktober 1946 im Rahmen der [[Aktion Ossawakim]] samt der zugehörigen Spezialistengruppe in die Sowjetunion überführt, wo es im Windkanal des [[Zentrales Aerohydrodynamisches Institut|ZAGI]] getestet wurde; dabei offenbarte es einige aerodynamische Schwächen. Das Rettungssystem wurde 1947 mit einer [[North American B-25]] getestet und als geeignet eingestuft.&lt;br /&gt;
[[Datei:DFS 346 45937923.jpg|mini|links|Die DFS 346-P unter der Tragfläche einer B-29]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 waren die Windkanalversuche soweit abgeschlossen, dass von der mittlerweile als OKB-2 bezeichneten Entwicklungsabteilung an der Erprobung der &amp;#039;&amp;#039;346-P&amp;#039;&amp;#039; als ein reiner Gleiter ohne Antrieb gearbeitet wurde. Allerdings wurde Ballast eingesetzt, um das Gewicht des Motors und des Treibstoffs zu simulieren. Die Maschine wurde unter eine [[Boeing B-29|B-29 &amp;#039;&amp;#039;Superfortress&amp;#039;&amp;#039;]], die nach einem Bombenangriff auf Japan in der UdSSR notgelandet und nicht wieder an die USA zurückgegeben worden war, montiert und von [[Wolfgang Ziese]] in einer Serie von Tests vom Flugplatz [[Südwestlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)|Tjoply Stan]] aus geflogen. Dies führte zu zwei weiteren Prototypen, deren erster &amp;#039;&amp;#039;346-I&amp;#039;&amp;#039; mit kleinen aerodynamischen Verbesserungen und zwei Triebwerken &amp;#039;&amp;#039;HWK 109-510&amp;#039;&amp;#039; 1948 fertiggestellt wurde. Der erste Flug fand am 30.&amp;amp;nbsp;September 1949 statt und wurde wieder von Ziese durchgeführt. Das Flugzeug wurde, wie zuvor schon praktiziert, mit der B-29 auf Höhe geschleppt, in 9700 Metern ausgeklinkt und im Gleitflug gesteuert. Wegen auftretender Steuerprobleme nahm Ziese eine sofortige Landung vor, bei der die Gleitkufe allerdings nach dem Ausfahren nicht arretierte und beim Aufsetzen wieder zurück in den Schacht gedrückt wurde, so dass die &amp;#039;&amp;#039;346-I&amp;#039;&amp;#039; auf dem Bauch über die Startbahn rutschte. Ziese wurde durch die Bremskräfte nach vorn geschleudert und zog sich beim Aufprall Verletzungen am Kopf zu, die ihn zu einer Zwangspause bei der Erprobung zwangen. Das nur leicht beschädigte Flugzeug wurde repariert und der sowjetische Testpilot [[Pjotr Iwanowitsch Kasmin|Pjotr Kasmin]] setzte die Erprobung der &amp;#039;&amp;#039;346-I&amp;#039;&amp;#039; ab November fort, wobei bei seinem ersten Flug dasselbe Problem der nicht ordnungsgemäß einrastenden Landekufe mit anschließender Bauchlandung auftrat, deren Ursachenbeseitigung sich über das ganze folgende Jahr 1950 hinzog. Die Gleiterprobung wurde aber sowohl mit der &amp;#039;&amp;#039;346-P&amp;#039;&amp;#039; als auch mit der &amp;#039;&amp;#039;346-I&amp;#039;&amp;#039; nebenbei fortgesetzt. Parallel dazu entstand ein weiterer als &amp;#039;&amp;#039;346-III&amp;#039;&amp;#039; bezeichneter Prototyp. Dieser war ebenfalls mit zwei Triebwerken ausgerüstet, verfügte aber über veränderte Tragflächen, die aufgrund der Windkanalerkenntnisse mit einem anderen [[Profil (Strömungslehre)|Profil]] sowie [[Grenzschichtzaun|Grenzschichtzäunen]] ausgestattet waren. Anfang 1951 wurde das gesamte Projekt von Tjoply Stan auf den Flugplatz [[Luchowizy]] verlegt, wo der mittlerweile genesende Wolfgang Ziese die Tests mit einem ersten Gleitflug am 6.&amp;amp;nbsp;April mit der &amp;#039;&amp;#039;346-III&amp;#039;&amp;#039; wieder aufnahm. Am 10. Mai 1951 flog Ziese auch wieder die &amp;#039;&amp;#039;346-I&amp;#039;&amp;#039; ohne Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Flug mit aktiviertem Raketenantrieb erfolgte am 15.&amp;amp;nbsp;August 1951 mit der &amp;#039;&amp;#039;346-III&amp;#039;&amp;#039;, allerdings wurde nur ein Motor gezündet. Abgesehen von den bereits bekannten Problemen mit der Seitenstabilität verlief er ohne Komplikationen. Am 2.&amp;amp;nbsp;September folgte ein zweiter. Für den Dritten war die Zündung beider Antriebe vorgesehen. Ziese wurde am 14.&amp;amp;nbsp;September 1951 mit der &amp;#039;&amp;#039;346-III&amp;#039;&amp;#039; in 9300 Metern von der B-29 abgeworfen und aktivierte in 8500 Metern die Triebwerke. Das Flugzeug ging bei stetig steigender Geschwindigkeit in einen steilen Steigflug über. In 12.000 Metern Höhe wurden 950&amp;amp;nbsp;km/h erreicht. Dort geriet die Maschine in den [[transsonische Strömung|transsonischen]] Bereich, wo sie nach Aussage Zieses steuerlos wurde und in einen steilen Sturzflug überging. Ziese erhielt nach vergeblichen Versuchen die Maschine unter Kontrolle zu bringen die Anweisung, das Flugzeug zu verlassen und aktivierte schließlich in 6.500&amp;amp;nbsp;m Höhe das Rettungssystem, welches problemlos funktionierte. Die Maschine wurde beim Aufprall komplett zerstört, allerdings nicht der an Bord befindliche Aufzeichnungsbehälter, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Meßtonne&amp;#039;&amp;#039; hinter der Pilotenkabine. Die Auswertung der darin befindlichen Instrumente ergab in 11.200 Metern bei 950&amp;amp;nbsp;km/h einen schlagartigen Geschwindigkeitsanstieg um 280&amp;amp;nbsp;km/h, der zur Überlastung der Struktur und zum anschließenden Steuerverlust geführt haben dürfte. Der Effekt entstand wahrscheinlich, indem das Flugzeug plötzlich in den [[Jetstream]], dessen Vorhandensein damals noch nicht bekannt war, entgegen dessen Strömungsrichtung geriet. Nach dem Absturz wurde das Programm eingestellt. Das 1949 als Abfangjäger mit [[Deltaflügel|Deltatragflächen]] konzipierte Nachfolgeprojekt &amp;#039;&amp;#039;468&amp;#039;&amp;#039; wurde mit der Auflösung des OKB-2 ebenfalls beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DFS-346-1.svg|mini|250px|Dreiseitenriss DFS 346-I]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DFS 346-3 Schnitt.svg|mini|250px|Längsschnitt durch die 346-III]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (OKB-2 346-III)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fliegendes Personal|Besatzung]] || ein Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 13,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Höhe]] || 3,54 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 19,9 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pfeilung || 50°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 5.230 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antrieb]] || zwei [[Walter HWK 109-509]] mit je 33,4 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 2.765 km/h (geplant), 950 km/h erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] || 1.223&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 30.500&amp;amp;nbsp;m (geplant)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Horst Lommel|Titel=Siebel / DFS 346. Das weltweit erste Überschallforschungsflugzeug|Sammelwerk=Luftfahrt History|Nummer=17|Verlag=Lautec|Ort=Siegen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Horst Lommel|Titel=Junkers Ju 287. Der erste Jet-Bomber der Welt und weitere Pfeilflügelprojekte|Verlag=Aviatic|Ort=Oberhaching|Jahr=2003|ISBN=3-925505-74-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Dimitri Alexejewitsch Sobolew|Titel=Deutsche Spuren in der sowjetischen Luftfahrtgeschichte. Die Teilnahme deutscher Firmen und Fachleute an der Luftfahrtentwicklung in der UdSSR|Verlag=Mittler|Ort=Hamburg, Berlin, Bonn|Jahr=2000|ISBN=3-8132-0675-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Joachim Dressel, Manfred Griehl|Titel=Die deutschen Raketenflugzeuge 1935–1945. Die Entwicklung einer umwälzenden Technik|Kommentar=Genehmigte Lizenzausgabe|Verlag=Weltbild|Ort=Augsburg|Jahr=1995|ISBN=3-89350-692-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Helmut Walther|Titel=Deutsche Spezialisten für die Sowjetunion, 6. Teil – OKB 2: Schmiede der Hochgeschwindigkeits-Flugzeuge|Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]]|Nummer=9|Verlag=GeraNova|Ort=Oberhaching|Jahr=2003|ISSN=1617-0725|Seiten=55–59}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Helmut Walther|Titel=Deutsche Spezialisten für die Sowjetunion, 7. Teil – Flüge bis an die Schallmauer|Sammelwerk=Flugzeug Classic|Nummer=10|Verlag=GeraNova|Ort=Oberhaching|Jahr=2003|ISSN=1617-0725|Seiten=54–58}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DFS 346}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luftarchiv.de/flugzeuge/dfs/dfs346.htm DFS 346 bei Luftarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [http://48specialmodels.com/d-produkte/d-dfs.html DFS 346 bei 48specialmodels.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7856283-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DFS-Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Okb 2 346}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raketenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|Okb346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-sowjetische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1949]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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