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	<title>Oberberken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-08-03T12:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil Oberberken der Stadt [[Schorndorf]] in Deutschland; Oberberken ist auch eine Siedlung der Gemeinde [[Berken]] in der Schweiz.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberberken mit Unterberken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schorndorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Oberberken.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Wappen von Oberberken zeigt einen in silbernen (Weißen) Schild auf dem ein Abtsstab mit nach unten zeigender Krümme liegt.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/46/37.08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/33/8.60/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 466&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 513&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.57&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1527&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 73614&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07181&lt;br /&gt;
| Bild                   = Oberberken, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 343.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Oberberken (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberberken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schorndorf]] ([[Rems-Murr-Kreis]], [[Baden-Württemberg]]). Der Ort liegt mit rund 500&amp;amp;nbsp;Metern über [[Normalnull]] auf einem der höchsten Punkte des [[Schurwald]]es auf der sogenannten „&amp;#039;&amp;#039;hinteren Schur&amp;#039;&amp;#039;“. Der zugehörige separat gelegene [[Wohnplatz]] Unterberken befindet sich knapp 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich auf rund 466&amp;amp;nbsp;m Höhe. Das früher bäuerlich geprägte Dorf liegt an der historischen [[Kaiserstraße (Schurwald)|Kaiserstraße]], die die [[Burg Hohenstaufen]] mit [[Waiblingen]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberberken, Schorndorf, Andreas Kieser.png|mini|Oberberken 1685 (Ansicht aus den Forstlagerbüchern von [[Andreas Kieser]])]]&lt;br /&gt;
Oberberken wurde im Jahr 1110 erstmals urkundlich erwähnt, als Conrad von Beutelsbach im Tausch mit dem [[Kloster Hirsau]] 10 [[Hufe|Huben]] in „Berckha“ erhielt, die von Cuno und Uta von Hurningen einst dem Konvent vermacht worden waren. Südlich des heutigen Wohnplatzes Unterberken im Staatswald „Burgholz“ stand einst die [[Schlössle Unterberken|Burg des Volknand von Staufen]], eines staufischen Dienstmannes, der als Stifter des [[Kloster Adelberg|Klosters Adelberg]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterberken, Oberberken, Schorndorf, Andreas Kieser.png|mini|links|Unterberken 1685 (Ansicht aus den Forstlagerbüchern von [[Andreas Kieser]])]]&lt;br /&gt;
Neben dem Kloster Adelberg und Conrad von Beutelsbach hatten das [[Stift Backnang]] (1245), die Herren von Vilsegge (1294), von Husen (1317), von Widstatt und die von Talheim (1408) Besitz in Oberberken. Ab 1535 – nach der Auflösung des Konvents – waren fast ganz Ober- und Unterberken Teil des württembergischen Klosteramts Adelberg. Nur drei [[Lehen]] in „Obernberckach“ standen direkt unter württembergischer Vogtei und waren deshalb dem Stab Oberurbach zugeordnet. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] wurde Oberberken 1807 dem [[Oberamt Schorndorf]] zugeordnet. Im Jahre 1824 wurde Oberberken mit Unterberken zur Gemeinde erhoben. Zuvor gehörten die Orte zu Hundsholz (heute [[Adelberg]]). Die Verwaltungsreform des Jahres 1938 führte zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Waiblingen]]. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] 1973 kam Oberberken zum [[Rems-Murr-Kreis]]. Die Eigenständigkeit endete mit der Eingemeindung in die Stadt [[Schorndorf]] im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gebietsreform]] am 1. Januar 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=464}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oberberken bildet zusammen mit [[Unterberken (Schorndorf)|Unterberken]] eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit eigenem aus zehn Mitgliedern bestehendem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schorndorf.de/ceasy/serve/usage/main.php?view=publish&amp;amp;item=statute&amp;amp;id=82 Hauptsatzung der Stadt Schorndorf in der Neufassung vom 24. Juli 2000, zuletzt geändert am 30. Mai 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsvorsteher]] ist Klaus Kärcher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schorndorf.de/de/stadt-buerger/die-daimlerstadt/stadtteile/ober-unterberken |titel=Ober- &amp;amp; Unterberken {{!}} Stadt Schorndorf |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Oberberkener Wappen zeigt einen Weißen (Silbernen) Schild, an dessen [[Links und rechts#Heraldik|rechtem]] Rand ein roter [[Krummstab|Abtsstab]] mit nach unten zeigender [[Krümme]] beginnt und nach links oben zeigt. Die rotweißen Farben für das seit 1909 verwendete Wappen wurden bereits 1952 festgelegt, das Wappen wurde jedoch erst am 9. Februar 1970 vom baden-württembergischen Innenministerium offiziell verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberberken johannes ansichtchor886x943 guntherseibold.jpg|alternativtext=Johanneskirche Oberberken|mini|[[Johanneskirche (Oberberken)|Johanneskirche Oberberken]]]]&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Johanneskirche (Oberberken)|Johanneskirche in Oberberken]] wurde 1859 anstelle einer Kirche aus der Zeit vor 1490 neu erbaut und 1974 umgebaut. Zusammen mit dem Gemeindehaus und dem Jugendtreff &amp;quot;Säle&amp;quot; bildet sie das Zentrum der evangelischen Kirchengemeinde in Ober- und Unterberken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oberberken gibt es eine Grundschule, die Schurwaldschule; weiterführende Schulen bietet die Schorndorfer Kernstadt. Außerdem befinden sich in dem Stadtteil der Kindergarten am Wasserturm (der Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;In den Geißhecken&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juli 2016 geschlossen), eine Verwaltungsstelle, eine SB-Filiale der [[Volksbank Stuttgart]] sowie die Schurwaldhalle, eine aufgrund ihrer Architektur mehrfach ausgezeichnete Mehrzweckhalle, und mehrere Sportplätze. Es existieren noch zwei Gemeindebackhäuser in Oberberken (Baujahr 1879) und Unterberken (Baujahr 1881), in denen bei Festen der örtlichen Vereine Salz- und Zwiebelkuchen sowie das beliebte Holzofenbrot gebacken werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schorndorf.de/de/stadt-buerger/die-daimlerstadt/stadtteile/ober-unterberken |titel=Ober- &amp;amp; Unterberken {{!}} Stadt Schorndorf |abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kleine Lebensmittelladen ist seit Sommer 2023 dauerhaft geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur überregionalen Bekanntheit trägt seit 1960 das hier beheimatete [[SOS-Kinderdorf]] Württemberg bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ursel Sieber]] (1957–2023), Journalistin und Buchautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Oberberken liegt an der [[Außerortsstraße|Landstraße]] 1225, die das [[Remstal]] bei Schorndorf mit dem [[Filstal]] bei [[Göppingen]] verbindet. Außerdem erschließt die Buslinie 935 (Göppingen–Schorndorf) des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart]] den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Schorndorf |Titel=Ober-Berken |Seite=164–166 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* Horst Lässing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Arbeit: Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss, Stuttgart 1980, ISBN 3-8062-0243-5, S.&amp;amp;nbsp;300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schorndorf.de/de/stadt-buerger/die-daimlerstadt/stadtteile/ober-unterberken Webseite der Stadt Schorndorf zu Ober- und Unterberken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schorndorf.de/de/wirtschaft-bauen/standort/strukturdaten&lt;br /&gt;
 |titel=Strukturdaten Schorndorf&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Schorndorf&lt;br /&gt;
 |datum=2024-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-02-12&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;{{Navigationsleiste Stadtteile von Schorndorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4520693-4|VIAF=243855909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schorndorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1110]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schurwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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