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	<title>Oberferrieden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberferrieden&amp;diff=870188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archiv)</title>
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		<updated>2026-01-07T11:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archiv)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Burgthann&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/19/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/19/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 452&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 430&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 462&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1309&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://burgthann.de/gemeinde/daten-und-fakten/einwohnerzahlen/ |titel=Einwohnerzahlen {{!}} Gemeinde Burgthann |abruf=2022-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90559&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09183&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Oberferrieden Nürnberger Straße1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nürnberger Straße in Oberferrieden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberferrieden1.jpg|mini|Oberferrieden (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberferrieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Burgthann]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=82219780526 |objekt=Gemeinde Burgthann |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Oberferrieden liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Burgthann, teils auf dem Gemeindegebiet von [[Schwarzenbruck]]. Sie hat eine Fläche von 5,449&amp;amp;nbsp;km² und ist in 1824 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 2987,25&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093451 |titel=Gemarkung Oberferrieden (093451) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Bachmühle (Burgthann)|Bachmühle]], [[Heinleinshof]], [[Pfeifferhütte]] (zum Teil) und [[Rübleinshof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/KVPLX|titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] wird von der [[Bundesstraße 8]] tangiert, die nach [[Pfeifferhütte]] (2,8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) bzw. nach [[Postbauer-Heng]] verläuft (2,4&amp;amp;nbsp;km südöstlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Nürnberger Land#LAU 31|Kreisstraße LAU&amp;amp;nbsp;31]] (1,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich), nach [[Steinbach (Burgthann)|Steinbach]] (0,9&amp;amp;nbsp;km östlich) und nach [[Unterferrieden]] ebenfalls zur LAU&amp;amp;nbsp;31 (1,2&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/PZdvX |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-04|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde der [[Steuerdistrikt]] Oberferrieden gebildet. Zu diesem gehörten [[Bachmühle (Burgthann)|Bachmühle]], [[Brandmühle (Postbauer-Heng)|Brandmühle]], Dieterleinshütte, [[Kothmühle (Postbauer-Heng)|Kothmühle]], [[Oberlindelburg]], [[Pfeifferhütte]], [[Unterferrieden]] und [[Unterlindelburg]]. Zugleich entstand die [[Ruralgemeinde]] Oberferrieden, zu der Bachmühle, Dieterleinshütte, Kothmühle, Pfeifferhütte und [[Rübleinshof]] gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Altdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Oberferrieden am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 aufgelöst: Bachmühle, Heinleinshof, Oberferrieden und Rübleinshof wurden nach Burgthann eingegliedert, Pfeifferhütte nach [[Schwarzenbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=542}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Burgthann#Politische_Einteilung |titel=Burgthann &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Oberferrieden zu einem Großteil zerstört. Soldaten der [[17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“]] hatten sich auf ihrem Rückzug nach Süden im Ort verschanzt und versuchten den Vorstoß amerikanischer Truppen aufzuhalten. Bitten der Bevölkerung, weiter zu ziehen und das Dorf vor einem Beschuss zu bewahren, wurden abgelehnt. Kurz zuvor hatte der Kommandeur der Division noch den Bürgermeister von Burgthann Andreas Fischer erschießen lassen, weil er weiße Tücher zum Zeichen der Kapitulation hatte aufhängen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;LG Nürnberg-Fürth, 17. April 1959&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. XV, bearbeitet von Irene Sagel-Grande, H. H. Fuchs, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1976, Nr. 466, S. 275–297  {{Webarchiv|url=http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd466.htm |wayback=20160506064855 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verfahrensgegenstand: Erschiessung des Bürgermeisters von Burgthann, der, aufgefordert von amerikanischen Truppen, weisse Fahnen hatte hissen lassen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kämpfe dauerten vom 18. bis 20. April 1945. Da die Amerikaner nach hohen Verlusten im Häuserkampf dazu übergegangen waren, Oberferrieden aus der Ferne mit Phosphorgranaten zu beschießen, brannte der größte Teil des Dorfes ab. Nach drei Tagen zogen die deutschen Soldaten weiter.&lt;br /&gt;
Die völlig sinnlosen Kämpfe hatten einer unbekannten, aber großen Zahl von amerikanischen Soldaten das Leben gekostet, drei SS-Soldaten lagen tot im Dorf und acht Zivilisten waren aufgrund der Kämpfe ums Leben gekommen. Pfarrer Kurt Crämer beerdigte sie am 25. April 1945 auf dem Friedhof. Grundlage seiner Trauerrede war Psalm 88,14-16: „Ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich: Warum verstößt du, HERR, meine Seele und verbirgst mein Antlitz vor mir? Ich bin elend und dem Tod nahe von Jugend auf; ich erleide deine Schrecken, dass ich fast verzage.“&lt;br /&gt;
So bald als möglich machte man sich an den Wiederaufbau des Dorfes. Dabei erwarb sich vor allem die Ehefrau des Pfarrers, Emy Crämer, bleibende Verdienste. Sie organisierte Baumaterial und Transportmittel, wurde bei Behörden vorstellig und erreichte dort mancherlei Unterstützung. Für diesen Einsatz wurde ihr später das Bundesverdienstkreuz verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle: www.burgthann.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle: Augenzeugenberichte (aufbewahrt im Pfarramt), Bestattungsbuch des Pfarramts, Tagesmeldungen der 17. SS-Panzer-Grenadier-Division „Götz von Berlichingen“, Hans Wedel: Burgthann, ohne Ort 1982 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/nuernberg.htm |titel=Regierungsbezirk Mittelfranken: Bezirksamt Nürnberg |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140725083158/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/nuernberg.htm |archiv-datum=2014-07-25 |abruf=2026-01-07 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1933&amp;lt;ref name=verwaltungsgeschichte&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_nuernberg.html|name=Stadt und Landkreis Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1939&amp;lt;ref name=verwaltungsgeschichte /&amp;gt; || 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=343}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2013 || 2017&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 521 || 556 || 640 || 864 || 1259 || 1223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Gefallenendenkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gefallenendenkmal Oberferrieden.JPG|mini|Gefallenendenkmal Oberferrieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nische der Mauer, die die Marienkirche umgibt, steht das Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Es wurde am 10. September 1922 eingeweiht.&lt;br /&gt;
Im Sockel des Denkmals sind 30 Namen von Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] mit Herkunftsort, Dienstgrad, Datum und Ort des Todes eingemeißelt. Auf dem Sockel ruht ein Sarkophag. An ihm sind die Jahreszahlen 1914 und 1918 zu sehen sowie ein Lorbeerkranz. In seinem Rund steht: „DIE GEMEINDEN OBERFERRIEDEN UND LINDELBURG IHREN GEFALL. HELDEN“. Das Denkmal wird gekrönt von der sehr realistischen Darstellung eines sterbenden Soldaten.&lt;br /&gt;
Rechts und links sind an den Mauernischen Tafeln angebracht. Unter der Überschrift „DEN GEFALLENEN UND VERMISSTEN DES 2. WELTKRIEGES ZUM GEDENKEN“ sind die Namen von 79 Personen verzeichnet. Darunter sind auch die Namen von Frauen, die während der Kriegshandlungen in Oberferrieden das Leben verloren haben.&lt;br /&gt;
Die beiden Linden, die heute das Denkmal flankieren, wurden 1933 – wie vielerorts üblich – anlässlich der Machtergreifung Adolf Hitlers gepflanzt. An jedem Volkstrauertag ist das Denkmal heute noch Ort einer Gedenkfeier.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Heimatzeitung „Der Bote“ – Zeitung vom 13. September 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marienkirche ===&lt;br /&gt;
Die spätmittelalterliche, [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelische]] [[Marienkirche (Oberferrieden)|Marienkirche]] befindet sich im Ortskern von Oberferrieden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberferrieden 06.jpg|mini|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Burgthann#Oberferrieden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberferrieden 05.jpg|mini|Bahnhof Oberferrieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhöfe in Burgthann#Bahnhof Oberferrieden|Bahnhof Oberferrieden]] liegt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg]] und ist eine S-Bahn Station der der Linie S1 [[S-Bahn Nürnberg#S 1|Bamberg – Neumarkt (Oberpfalz)]]. Allerdings befindet sich der Bahnhof näher am Ortsteil [[Ezelsdorf]], der seit der Benennung stärker gewachsen ist, als an Oberferrieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Müller |url=https://www.nn.de/region/irrefuhrende-bahnhofsnamen-werden-die-stationen-nurnberg-stein-erlangen-und-vach-umbenannt-1.13972027?login_success=true |titel=Irreführende Bahnhofsnamen |titelerg=Kuriosum im Nürnberger Land |werk=nn.de |hrsg=Nürnberger Nachrichten |datum=2024-01-26 |seiten= |format= |sprache= |abruf=2024-01-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie und Dienstleistung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterferrieden Gewerbegebiet2.jpg|mini|Gewerbegebiet „Am Espen“]]&lt;br /&gt;
In Oberferrieden befindet sich das [[Gewerbegebiet]] „Am Espen“. Dort finden sich zahlreiche Handwerksbetriebe, Geschäfte, [[Nahversorgung|Nahversorger]] und zwei [[Tankstelle]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Friedrich Binder]] (1787–1856), von 1821 bis 1853 Erster Bürgermeister von Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Ferrieden |Band=2 |Sp=126 |SpBis=127}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Landkreis Nürnberg|SEITE=52|SEITE_BIS=54}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Ober-Ferrieden |SEITE = 358}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3980038653}} &amp;lt;!--Pfeiffer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT =Ferrieden (Ober-) |SEITE = 352}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT = Ferrieden (Ober-) |SEITE = 686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberferrieden (Burgthann)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://burgthann.de/gemeinde/ortsteile/#oberferrieden |titel=Oberferrieden |werk= burgthann.de |abruf=2024-11-04}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001458 |objekt= Oberferrieden |abruf=2021-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Oberferrieden |Gemeinde=Burgthann |Landkreis=Nürnberger Land |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-11-04}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Oberferrieden |val=OBEDEN_W8501 |abruf=2024-11-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Burgthann}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4635053-6|VIAF=235678357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Burgthann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nürnberger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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