<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obermehler</id>
	<title>Obermehler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obermehler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermehler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T21:53:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermehler&amp;diff=359804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung+Fläche+Einwohner-Quelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermehler&amp;diff=359804&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-12T14:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung+Fläche+Einwohner-Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Obermehler&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nottertal-Heilinger Höhen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Obermehler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.26976&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.59695&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 268&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 21.66&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1500&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nottertal-heilingerhoehen.de/kommunalpolitik/obermehler/gemeindeportrait/ |titel=Ortschaft Obermehler |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nottertal-Heilinger Höhen |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99994&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036021&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermehler Kirche 1.JPG|miniatur|Kirche St. Ullrich in Obermehler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermehler Kirche 2.JPG|miniatur|Kirche St. Ullrich in Obermehler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermehler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Nottertal-Heilinger Höhen]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Obermehler hat den Status einer [[Ortschaft]] nach dem thüringischen Kommunalgesetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/1/1/6/8/Hauptsatzung_vom_16.12.2022.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde An der Schmücke |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;616&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Ortschaft Obermehler gehören außerdem die Ortsteile [[Großmehlra]], [[Pöthen (Nottertal-Heilinger Höhen)|Pöthen]] und [[Schlotheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obermehler befindet sich zwölf Kilometer (Luftlinie) nordöstlich der Kreisstadt [[Mühlhausen/Thüringen]].&lt;br /&gt;
Die Ortschaft besteht aus vier Ortsteilen: Obermehler, [[Großmehlra]], [[Pöthen (Nottertal-Heilinger Höhen)|Siedlung Pöthen]] und Siedlung Am Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geologisch liegt der Ort im Nordwesten des [[Schlotheimer Graben]]s, an der Nahtstelle des [[Thüringer Becken]]s zur [[Abdachung|Südostabdachung]] des [[Dün]]. Im [[Volkenroder Wald]], einem ausgedehnten Waldgebiet westlich der Ortslage Obermehler, befindet sich die höchste Erhebung des Ortes ({{Höhe|364.1|DE-NN}}). In der Flur Obermehlers liegt das Quellgebiet der [[Notter (Unstrut)|Notter]], die alle Ortsteile durchfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung bezieht sich auf Vorgänge, welche die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Mehler&amp;#039;&amp;#039; betrafen, deren Adelssitz östlich von Obermehler bestand. Ein im &amp;#039;&amp;#039;Park Pöthen&amp;#039;&amp;#039; erwähnter flacher Hügel wurde als Burghügel gedeutet, eine archäologische Untersuchung ist aber nicht mehr möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Grimm]], Wolfgang Timpel  |Titel=Die ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen des Kreises Mühlhausen|Verlag=Heimatmuseum Mühlhausen |Ort=Mühlhausen  |Jahr=1972|Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großmehlra gehörte von 1324 bis 1918 zum Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]]. Obermehler war von 1645 bis 1918 ein Ort im Herzogtum [[Sachsen-Gotha]]. Er gehörte bis ins 19. Jahrhundert zum [[Amt Volkenroda]], welches eine Exklave des Herzogtums Sachsen-Gotha war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entdeckung von [[Kalisalz]]lagerstätten unter dem Deckgebirge begann um 1900 der Aufbau umfangreicher Förderanlagen und des dazu erforderlichen Eisenbahngleisnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Großmehlra eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung der &amp;#039;&amp;#039;Garnison Obermehler&amp;#039;&amp;#039; entstand 1954. Die sowjetische Militärbasis diente zum Betrieb des Militärflugplatzes, dieser wurde in den Folgejahren für [[Mikojan-Gurewitsch|MIG]]-Düsenjäger ausgebaut. 1993 wurde das Militärgelände übergeben und zur zivilen Nutzung bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1996 gehörte die einst selbständige Gemeinde der [[Verwaltungsgemeinschaft Menteroda]] an. Als diese am 1. August 1996 in die Gemeinde [[Menteroda]] überführt wurde, schloss sich Obermehler diesem Schritt nicht an, wodurch die damalige Stadt Schlotheim erfüllende Gemeinde für Obermehler wurde. Mit Eintritt Obermehlers in die neu gebildete [[Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim]] im Jahr 1999 wurde die Beauftragung Schlotheims als erfüllende Gemeinde aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2019 schloss sich die Gemeinde Obermehler mit weiteren Gemeinden zur Stadt und Landgemeinde Nottertal-Heilinger Höhen zusammen. Die Gemeinden waren zuvor in der [[Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim]] zusammengeschlossen, die gleichzeitig aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/72529/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_11_2019.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 11/2019 vom 18. Oktober 2019 S. 385 ff.], aufgerufen am 14. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1995 – 1.123&lt;br /&gt;
* 2000 – 1.097&lt;br /&gt;
* 2005 – 1.032&lt;br /&gt;
* 2010 – 957&lt;br /&gt;
* 2014 – 837&lt;br /&gt;
* 2015 – 1.291&lt;br /&gt;
* 2016 – 1.515&lt;br /&gt;
* 2017 – 1.430&lt;br /&gt;
* 2018 – 1.245&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp die Hälfte der Einwohner sind Flüchtlinge, die seit 2015 in den Wohnblocks außerhalb des Dorfs am Flugplatz zwischen Großmehlra und Schlotheim untergebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/article222927775/Fluechtlingsunterkunft-Obermehler-wird-erst-2020-deutlich-kleiner.html Flüchtlingsunterkunft Obermehler wird erst 2020 deutlich kleiner], in [[Thüringer Allgemeine]] vom 27. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die einstige Gemeinde gehörte der [[Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Schlotheim]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Obermehler bestand aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren.&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 12 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|26. Mai 2019]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=064&amp;amp;gemnr=64052|titel=Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=28.10.2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Heiko Willfahrt (parteilos) wurde am 5. Juni 2016 ins Amt gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=064&amp;amp;gemnr=64052&amp;amp;w_datum=05.06.2016&amp;amp;zurueckSeite=1 |titel=Wahlen in Thüringen |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |werk=wahlen.thueringen.de |datum= |zugriff=2017-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse überlokaler Wahlen ===&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl in Thüringen 2019]]: Der Wahlkreiskandidat der AfD ([[Lars Schütze]]) erhielt in Obermehler 42,7 % der Stimmen, bei den Landesstimmen erzielte die AfD hier 41,7 %. Mit großem Abstand folgte die Wahlkreiskandidatin der Linken mit 22,4 %, während ihre Partei 23,7 % der Landesstimmen erreichte. Auf die CDU entfielen 21,4 % der Wahlkreisstimmen und 21,8 % der Landesstimmen, auf die SPD jeweils 7,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=009&amp;amp;gemnr=64052&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die in der Flur befindlichen Kalischächte wurden 1990 stillgelegt. Inzwischen besitzt der als Verkehrslandeplatz ([[Flugplatz Obermehler-Schlotheim]]) ausgebaute ehemalige Militärflugplatz Schlotheim große wirtschaftliche Bedeutung für den auf Landwirtschaft ausgerichteten Ort. Auf dem Flugplatz finden jährlich die [[Medimeisterschaften]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://medimeisterschaften.com/ |titel=MediMeisterschaften |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Riemann]] (1849–1919), Musiktheoretiker, Musikhistoriker, Musikpädagoge und Musiklexikograph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
In der Ortslage Obermehler befindet sich die romanische [[Chorturm]]kirche [[St. Ullrich (Obermehler)|St. Ullrich]] aus dem 12. Jahrhundert, in Großmehlra steht die &amp;#039;&amp;#039;St. Vituskirche&amp;#039;&amp;#039;, wiederum eine Chorturmkirche, errichtet als einfacher Rechteckbau mit einem &amp;#039;&amp;#039;Ostturm&amp;#039;&amp;#039;, dessen Baudatum noch in romanische Zeit fallen könnte. Das heutige [[Kirchenschiff]] entstand 1913 als Rechteckbau mit [[Satteldach]].  Beide Kirchen gehören zum Pfarramt Menteroda der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche Mitteldeutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schachtanlagen ===&lt;br /&gt;
Die Ortschronik vermeldet einen Europarekord: die Schächte Pöthen I und II waren 1910 bis 1913 die tiefsten Schachtanlagen im Kalibergbau in Europa, die Abbautiefe war damals bereits bis auf Eintausend Meter gesteigert worden. Dies verteuerte jedoch die Fördertechnik immens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  {{Literatur |Autor=Keil |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Mehler|Verlag=Verlag der Gemeindepflege Obermehler |Ort=Obermehler |Jahr=1902 |Seiten=52 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Mehler. Obermehler – Großmehlra – Pöthen. 997–1997|Verlag=Festkomitee Obermehler |Ort=Heiligenstadt |Jahr=1997 |Seiten=112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nottertal-Heilinger Höhen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7558488-8|VIAF=372160546910310240005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nottertal-Heilinger Höhen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>