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	<title>Obstnutzung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:30:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obstnutzung&amp;diff=573261&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26578-15: Ein-Punkt-Listen ergeben keinen Sinn. Im übrigen gilt, daß nicht alles eine Liste sein muß.</title>
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		<updated>2025-09-24T19:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein-Punkt-Listen ergeben keinen Sinn. Im übrigen gilt, daß nicht alles eine Liste sein muß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obstnutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst alle Formen, wie [[Obst]] – eine besondere Art von [[Frucht|Früchten]] – vom Menschen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Gruppen von &amp;#039;&amp;#039;[[Obstarten]]&amp;#039;&amp;#039; sind hierbei [[Kernobst]], [[Steinobst]], [[Beerenobst]] und [[Samenobst]]. Von diesen Arten gibt es verschiedene &amp;#039;&amp;#039;[[Obstsorte]]n&amp;#039;&amp;#039;, also züchterisch kultivierte [[Sorte (Pflanze)|Sorten]]:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tafelobst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Frischobst&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet Obstsorten, die sich – ohne weitere Zubereitung – zum [[Verzehr]] eignen. Dabei zeichnen sie sich meist durch besonders hochwertige Qualität aus.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsobst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Obst, das zur weiteren Verarbeitung oder Zubereitung vorgesehen ist oder als Tafelobst nicht geeignet ist, wie das &amp;#039;&amp;#039;Fallobst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*:Die Wörter für Wirtschaftsobst bezeichnen auch explizit Obstsorten, die ausschließlich oder vorrangig als &amp;#039;&amp;#039;Haushaltsobst&amp;#039;&amp;#039; der Haltbarmachung (&amp;#039;&amp;#039;Lagerobst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Trockenobst&amp;#039;&amp;#039;) oder Verarbeitung (&amp;#039;&amp;#039;Saftobst&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mostobst&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Kochobst&amp;#039;&amp;#039;) dienen, sowie &amp;#039;&amp;#039;Futterobst&amp;#039;&amp;#039; zur Tierfütterung.&lt;br /&gt;
*Als mindeste Qualität von Nutzobst gilt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Industrieobst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als [[Rohstoff]] für die Gewinnung verschiedener Chemikalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der Ernte [[Wildfrüchte|wildwachsender Obstarten]] bildet der [[Obstbau]] die Grundlage für &amp;#039;&amp;#039;Nutzobst&amp;#039;&amp;#039;. Heutzutage wird Obst vorrangig in Obst[[plantage]]n angebaut. Die in Mitteleuropa früher übliche Sitte aber war, das Tafelobst im [[Nutzgarten|Obstgarten]] oder am Haus im [[Spalier]], das Wirtschaftsobst auf [[Streuobstwiese]]n oder in Obst[[allee]]n zu pflanzen. Miteinbezogen in die Obstnutzung sind aber auch [[Wildfrüchte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die meisten Aspekte der ursprünglichen Obstnutzung aber kaum eine wirtschaftliche Rolle mehr spielen, wird überflüssiges Obst im Allgemeinen [[Abfallentsorgung|entsorgt]] oder am Standort liegengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meistproduzierten Obstsorten weltweit sind Bananen (102 Millionen Tonnen im Jahr 2012, + 37 Millionen Tonnen Kochbananen), gefolgt von Äpfeln (76), Trauben (67) und Orangen (62).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.statista.com/statistics/264001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tafelobst ==&lt;br /&gt;
Bei heimischem Obst galt, dass Tafelobst direkt von der Pflanze zum Verzehr geeignet ist, dass also [[Pflückreife]] und [[Fruchtreife|Genussreife]] zusammenfallen. Solche Sorten sind im Allgemeinen zum baldigen Verzehr vorgesehen, und nur begrenzt lagerfähig. Im modernen [[Obstbau]] kann durch [[Konservierung]] die Genussreife bis zur [[Fruchtreife|Marktreife]] hinausgezögert werden. Daher machen typische &amp;#039;&amp;#039;Tafelobstsorten&amp;#039;&amp;#039; den weitaus überwiegenden Teil allen Obstes aus, das heutzutage in unserer Gegend in den Handel kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exotische Frucht|Südfrüchte]], also in Europa nicht heimisches Obst, werden per Schiff [[Kühlung|gekühlt]], [[Tiefkühlen|tiefgekühlt]], unter [[Vakuumverpackung|Luftabschluss]] oder in einer [[Schutzatmosphäre]] – oder als „[[Flugobst]]“ frisch – importiert und kommen zum überwiegenden Teil als Tafelobst auf den Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Arten von Tafelobst müssen die [[Frucht (Botanik)|Früchte]] direkt [[Fruchtreife|gepflückt]] werden, um die Qualität nicht zu beeinträchtigen. Anderenfalls gelten sie als minderwertigeres Fallobst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an sich tadellose Früchte, die den heutigen strengen Erwartungen der Verbraucher nicht genügen, gelten als &amp;#039;&amp;#039;Ausschussobst&amp;#039;&amp;#039; und werden weiterverarbeitet. Daher gewährleistet eine großzügige [[Überproduktion]], auch in schlechteren [[Erntejahr]]en eine ausreichende Menge erlesener Früchte zur Verfügung stellen zu können. Eine Ausnahme hiervon bildet die [[Ökologische Landwirtschaft|biologische Landwirtschaft]], die Obst in dem [[Qualität]]sspektrum auf den Markt bringt, wie es geerntet wurde, und in ihren Qualitätskriterien andere Schwerpunkte sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsobst ==&lt;br /&gt;
Durch den modernen Obstbau und die Methoden der Konservierung spielen Wirtschaftsobstsorten nur mehr bei wenigen Früchten eine wirtschaftliche Rolle. Noch bis in das mittlere 20. Jahrhundert hinein war die Ernährungslage der [[europäisch]]en [[Bevölkerung]] aber auf [[Selbstversorgung|Selbst-]] und [[Nahversorgung]] aufgebaut. Daher wurden viele heimische Obstsorten in zahlreichen – auch regional – verschiedenen Sorten kultiviert. Der Erhalt dieser – durch wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit vom Aussterben bedrohten – „alten Sorten“ ist nur in Zusammenhang mit dem Wissen um ihre Nutzung und ihres Ursprungsgebietes zielführend. Das umfasst auch ihre Anbauform als [[Streuobst]], Obstallee oder anderen historischen Mehrfachnutzungen mittelwertiger Kulturflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fallobst ===&lt;br /&gt;
Als Fallobst bezeichnet man Früchte, die vom [[Baum]] gefallen sind (vgl. [[auflesen]]).&lt;br /&gt;
* Tafelobst, das im Allgemeinen direkt gepflückt werden muss, um von brauchbarer Qualität zu sein, erleidet dabei meistens Schäden und ist nur mehr für die Weiterverarbeitung geeignet.&lt;br /&gt;
* Manche Früchte wurden prinzipiell nicht geerntet, sondern vom Boden gelesen, etwa [[Nussfrucht|Nüsse]]. Auch der [[Speierling]] ist erst in [[Fruchtreife|überreifem]] Zustand von gutem Geschmack.&lt;br /&gt;
* Obst, das durch Natureinflüsse wie [[Hagel]] oder [[Sturm]], oder durch [[Pflanzenkrankheit|Krankheiten]] vom Baum fällt, ist im Allgemeinen [[Fruchtreife|unreif]] und daher gänzlich unbrauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsobst ===&lt;br /&gt;
Obstsorten, die zur Haltbarmachung und erst späterem Verzehr vorgesehen sind, zeichnen sich insbesondere durch einen verhältnismäßig hohen Gehalt an natürlichen [[Konservierungsmittel]]n aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lagerobst ====&lt;br /&gt;
Die Züchtung spezieller &amp;#039;&amp;#039;Lagerobstsorten&amp;#039;&amp;#039; macht sich den Umstand zunutze, dass manche Früchte „nachreifen“ können (&amp;#039;&amp;#039;[[Klimakterische Früchte]]&amp;#039;&amp;#039;), also nicht auf der Pflanze fertig ausreifen müssen. Bei Lagerobst handelt es sich meist auch um relativ [[Fruchtschale|dickschalige]] Sorten, die bei der Ernte noch ungenießbar sind. Die besondere Eignung des Kulturapfels für diesen Zweck macht ihn zum wichtigsten heimischen Obst. Manche [[Lagerbirne]]n waren bis in den Januar hinein haltbar, aber nur beim Apfel gibt es Sorten, die bis in den Mai hinein nicht verderben. Das hat dazu geführt, dass es eine Unzahl von [[Lagerapfel]]-Sorten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trocken- und Dörrobst ====&lt;br /&gt;
[[Trockenobst]] ist Obst, das durch [[Dörren]] (Darren) getrocknet und so äußerst haltbar wird. Zum Dörren eignen sich Sorten von meist vermindertem Saftgehalt, aber festem Fruchtfleisch. Die wichtigsten heimischen Dörrfrüchte sind Apfel, Birne (dann [[Dörrbirne|Kletze]] genannt), [[Zwetschge]] (Pflaume), [[Rosine]]n (Weintraube).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Saftobst (Mostobst) ====&lt;br /&gt;
Saftobst – auch: Mostobst – bezeichnet Obstsorten mit meist besonders hohem [[Wasser]]- und [[Fructose|Fruchtzucker]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gehalt. Die Früchte werden nach der Ernte [[Kelter|entsaftet]] und dann unter Umständen [[Gärung|vergoren]]. (Die Verwendung des Wortes „[[Most (Getränk)|Most]]“ umfasst dabei regional unterschiedlich allgemein „[[Fruchtsaft]]“ oder nur „vergorenen Obstsaft“).&lt;br /&gt;
* Als bedeutendstes Beispiel ist hier die [[Weintraube]] zu nennen, deren Kultivierung ein eigener Wirtschaftszweig, der [[Weinbau]] ist. ([[Tafeltraube]]n aber zählen zum Tafelobst)&lt;br /&gt;
* Von wirtschaftlicher Bedeutung sind in der [[Europäische Union|EU]] „Saftobstsorten“ nur mehr bei [[Kulturapfel|Apfel]] und [[Orange (Frucht)|Orange]], die den weitaus überwiegenden Anteil am Handel mit Fruchtsäften ausmachen.&lt;br /&gt;
* In früheren Zeiten waren Apfel und [[Kultur-Birne|Birne]] die bei weitem wichtigsten Saftfrüchte, da sie [[Kaltpressung|kaltgepresst]] werden konnten: Daher gibt es die ausdrückliche Sortenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Mostapfel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mostbirne]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der überwiegende Teil der heimischen Früchte musste [[Kelter|heißentsaftet]] werden und wurde nicht explizit als Saftobst gezüchtet, sondern es wurden minderwertige Früchte dazu herangezogen. Dieser Fall ist der einzige, wo im modernen Obstbau neue Spezialsorten gezüchtet werden, um die Nachfrage nach ausgefallenen Saftsorten zu stillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kochobst ====&lt;br /&gt;
Als Kochobst gelten Früchte und Obstsorten, die sich für die [[Zubereitung]] von [[Gericht (Speise)|Speisen]] eignen. Diese zeichnen sich aus durch mittleren Fruchtzuckergehalt, gewisse Säure, insbesondere aber durch [[Aroma|Aromen]], die nicht [[Hitzeempfindlichkeit|hitzeempfindlich]] sind, sondern erst dann besonders zur Geltung kommen. Speisen, die unter Zuhilfenahme ungeeigneter Sorten hergestellt werden, bleiben meist fade und müssen durch übermäßigen Zusatz von [[Zucker]] oder Aromastoffen „geschönt“ werden. Auch auf leichte Trennbarkeit von [[Fruchtschale|Schale]], [[Fruchtfleisch]] und [[Frucht|Kern]] oder [[Kerngehäuse]] wird in der Zucht Wert gelegt. Kochobst dient auch der Herstellung von [[Kompott]]en, die direkt verzehrt werden. Auch hier muss wieder der Apfel als weitaus wichtigster Vertreter genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einmachobst ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Sambucus nigra2.jpg|mini|Reife Holunderfrüchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quitte am Baum.jpg|mini|Quittenfrucht (&amp;#039;&amp;#039;Cydonia oblonga&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Als [[Einmachen|Einmachobst]] deklariertes Obst, das sich zum [[Einmachen]] eignet, hat in der Regel einen sehr hohen Zuckergehalt und meist hohe Anteile an [[Fruchtsäuren]] und natürlichen [[Konservierungsmittel]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. das aus Äpfeln gewonnene [[Pektine|Pektin]]), welche bei direktem Verzehr der [[Verdauung]] nicht unbedingt förderlich sind. Eingemacht werden [[Mus]]e, [[Marmelade]]n (Konfitüren), [[Gelee]]s und Ähnliches:&lt;br /&gt;
* Neben [[Kulturapfel|Äpfeln]] usw. zählen hierzu insbesondere heimische [[Beere]]n wie die [[Preiselbeere]] oder [[Steinobst]] wie die [[Marille]] oder im süddeutsch-österreichischen Raum die [[Zwetschge]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Powidl]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Darüber hinaus können auch Früchte, die [[Reifung (Lebensmittel)|roh]] mehr oder weniger ungenießbar sind und daher kaum als Obst bezeichnet werden, durch Einkochen genießbar gemacht werden, wie etwa die [[Quitte]] oder der [[Schwarzer Holunder|Holunder]] (Holler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird der Begriff auch für bestimmte Obstsorten (im Sinne von Züchtungen) verwendet, die durch besondere Eigenschaften gut zum Einwecken geeignet sind, etwa besonders feste Pfirsiche, die durch die Erwärmung während des Einkochvorgangs nicht zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Futterobst ===&lt;br /&gt;
Alles Obst, das für den menschlichen Verzehr nicht geeignet, aber auch nicht verdorben war, diente in einer [[Subsistenzwirtschaft]] als wertvolles [[Futtermittel]], insbesondere in der [[Schweinemast]], aber auch für [[Vieh]], [[Hausschaf|Schaf]] und [[Hausziege|Ziege]], [[Kleinvieh]] und natürlich auch das wertvollste Arbeitstier, das [[Hauspferd|Pferd]]. Auch diese Anwendung spielt nur mehr eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrieobst ==&lt;br /&gt;
Industrieobst dient zur Herstellung diverser natürlicher [[Lebensmittelzusatzstoff|Nahrungsmittelzusatzstoffe]] wie [[Fruchtzucker]], [[Pektin]] (das aus Äpfeln gewonnen wird), [[Ascorbinsäure|Vitamin C]] oder [[Industriealkohol]]. Da aber die Herstellung [[Naturidentisches Aroma|naturidentischer]] Nahrungsmittelzusatzstoffe und leichter zu erntende Früchte wie [[Kartoffel]] und [[Zuckerrübe]] für Alkohol billiger sind, ist Industrieobst kein bedeutender [[Wirtschaftsfaktor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Apfelkraut]]&lt;br /&gt;
* [[Birnenkraut]] (Birnen[[sirup]])&lt;br /&gt;
* [[Pflaumenmus]] (Latwerge, Powidl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obstbau|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obstprodukt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauswirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26578-15</name></author>
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