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	<title>Oliver Diggelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:24:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-04-18T12:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl, ident. Links us&amp;#039;gef., Typos, Linkfixes, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oliver Diggelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1967]] in [[Bern]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Rechtswissenschaft]]ler, Professor für Völker- und Staatsrecht an der [[Universität Zürich]] und Autor zweier politischer Romane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oliver Diggelmann wuchs in [[Zürich]] auf. Er besuchte die [[Kantonsschule Hohe Promenade]] und studierte nach einer [[altsprachlich]]en [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] Rechtswissenschaften in Zürich, Bern und [[University of Cambridge|Cambridge]] ([[Trinity Hall]]). 1999 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Daniel Thürer]] mit einer völkerrechtlichen [[Dissertation]] über die Anfänge der Völkerrechtssoziologie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Anfänge der Völkerrechtssoziologie. Die Völkerrechtskonzeptionen von Max Huber und George Scelle im Vergleich |Ort=Zürich |Datum=2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 erfolgte die [[Habilitationsschrift|Habilitation]] an der Universität Zürich zu den Folgen der Globalisierung für Staat und Demokratie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Der liberale Verfassungsstaat und die Internationalisierung der Politik. Veränderungen von Staat und Politik in der Schweiz |Ort=Bern |Datum=2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurde er an die [[Andrássy Universität]] in [[Budapest]] auf die Professur für Völkerrecht berufen. 2006 war er während sechs Monaten als persönlicher Mitarbeiter für den damaligen Präsidenten des [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte]], [[Luzius Wildhaber]], tätig. Von 2008 bis 2010 war er Dekan der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Universität Budapest. 2010 erfolgte die Berufung auf den Lehrstuhl für [[Völkerrecht]], [[Europarecht]], [[Öffentliches Recht]] und [[Staatsphilosophie]] an der Universität Zürich. Seit 2011 leitet er geschäftsführend das Institut für Völkerrecht und ausländisches [[Verfassungsrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ivr.uzh.ch/de/institutsmitglieder/diggelmann/cv.html |titel=Curriculum Vitae |hrsg=[[Universität Zürich]] |sprache=de |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diggelmann war 2009 Gastprofessor an der [[Universität St. Gallen]] und 2013 an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebrew University Jerusalem]]. Er war Visiting Scholar an der UC Berkeley (2001), Visiting Fellow an der Universität Cambridge (2015), der Harvard-Universität (2021) und der Science Po Paris (2023) sowie Senior Fellow am völkerrechtlichen Forschungskolleg der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] (2018).&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot; /&amp;gt; Er ist Mitherausgeber der «Swiss Review for International and European Law» und des «Jahrbuchs für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften». Er ist Mitglied der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]], der [[Deutsche Gesellschaft für Internationales Recht|Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht]] und der European Society for International Law sowie des PEN Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Völker- und Staatsrecht ==&lt;br /&gt;
Diggelmanns völkerrechtliche Schriften befassen sich schwerpunktmässig mit den Grundlagen des Völkerrechts und seiner Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Völkerrecht. Geschichte und Grundlagen (mit Seitenblicken auf die Schweiz) |Verlag=Hier + Jetzt |Ort=Baden |Datum=2018 |ISBN=978-3-03919-462-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Konfliktrecht und dem [[Völkerstrafrecht|völkerrechtlichen Strafrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Staatsverbrechen und internationale Justiz. Zur Einlösbarkeit der Erwartungen an internationale Straftribunale |Sammelwerk=[[Archiv des Völkerrechts]] |Band=45 |Nummer=3 |Datum=2007 |ISSN=0003-892X |Seiten=382 |DOI=10.1628/000389207782680154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verschiedene Schriften behandeln Fragen der Koordination völkerrechtlicher Teilregime und Versuche, die Kollisionsprobleme zu lösen oder zu entschärfen, etwa durch ein ab den 1990er-Jahren wieder aufkommendes «Verfassungsdenken im Völkerrecht».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tilmann Altwicker, Oliver Diggelmann |Titel=Is there Something like a Constitution of International Law? |Sammelwerk=[[Heidelberg Journal of International Law]] |Datum=2008 |Seiten=623 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem mit Tilmann Altwicker verfassten und breit rezipierten Aufsatz im &amp;#039;&amp;#039;[[European Journal of International Law]]&amp;#039;&amp;#039; weist er auf die Tendenz der Völkerrechtswissenschaft hin, Schwächen der internationalen Rechtsordnung mit einer Fortschrittserzählung zu kompensieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tilmann Altwicker, Oliver Diggelmann |Titel=How is Progress Constructed in International Legal Scholarship? |Sammelwerk=[[European Journal of International Law]] |Band=25 |Nummer=2 |Datum=2014-05-01 |ISSN=0938-5428 |Seiten=425–444 |DOI=10.1093/ejil/chu035}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den staatsrechtlichen Arbeiten stehen Fragen der verfassungsstaatlichen Institutionenarchitektur, grundrechtliche Fragen und das Wechselspiel von staatlicher und internationaler Rechtsordnung im Mittelpunkt. In der 2005 erschienenen Habilitationsschrift untersuchte Diggelmann die Auswirkungen des fortschreitenden Eindringens des Völkerrechts in traditionell innerstaatliche Politikbereiche auf die [[Gewaltenteilung]], die [[Volksrecht|Volksrechte]] und den [[Föderalismus in der Schweiz]]. Er wies auch auf die Folgen dieser Veränderungen für die [[Demokratie in der Schweiz|Demokratie]] hin, insbesondere das Problem der «Scherbenhaufen-[[Referendum|Referenden]]».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Das Phänomen der «Scherbenhaufen»-Referenden |Sammelwerk=[[Jusletter]] |Verlag=Weblaw |Datum=2008-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Aufsatz zur Expansion des Diskriminierungsbegriffs beleuchtete er die Wechselwirkungen zwischen öffentlichem und grundrechtlichem Diskurs, die die Karriere des Begriffs stark befördert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann, Matthias Emery, Livia Enzler, Daniel Rüfli, Martina Stirnimann, Larissa Tschudi |Titel=Der Diskriminierungsbegriff im öffentlichen und grundrechtlichen Diskurs |Sammelwerk=[[Zeitschrift für Schweizerisches Recht]] (ZSR) |Datum=2022 |Seiten=211 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist zusammen mit [[Maya Hertig Randall]] und [[Benjamin Schindler]] Herausgeber des von den Schweizer [[Staatsrecht (Schweiz)|Staatsrechtlern]] gemeinsam verfassten dreibändigen Werkes «Verfassungsrecht der Schweiz».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Oliver Diggelmann, Maya Hertig Randall, Benjamin Schindler |Titel=Verfassungsrecht der Schweiz |Verlag=Schulthess Verlag |Ort=Zürich / Genf |Datum=2020 |ISBN=978-3-7255-7998-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diggelmann schreibt regelmässig für Schweizer Publikumsmedien zu aktuellen völkerrechtlichen und staatspolitischen Themen (&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;). In der Debatte um die «[[Eidgenössische Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)»|Selbstbestimmungsinitiative]]» wies er 2017 darauf hin, die Diagnose abnehmender Spielräume der Staaten treffe zu, die Initiative reagiere darauf aber mit untauglichen Mitteln. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 trat er für ein Neutralitätsverständnis ein, das völkerrechtliche [[Neutralität (internationale Politik)|Neutralität]] mit einem grösseren Beitrag an die internationalen Friedenslasten verbindet. Während des [[Krieg in Israel und Gaza 2023|Israel-Hamas-Konflikts]] ab Oktober 2023 wies er auf die Problematik einer leichtfertigen Verwendung des Vorwurfs des [[Völkermord|Genozids]] hin, dessen Israel zuweilen bezichtigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/krieg-der-worte-im-nahen-osten?partId=12482829 |titel=Krieg der Worte im Nahen Osten |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] [[Echo der Zeit]] |datum=2023-11-04 |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romane ==&lt;br /&gt;
Der 2017 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Maiwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Diggelmann |Titel=Maiwald |Verlag=Klöpfer &amp;amp; Meyer |Ort=Tübingen |Datum=2017 |ISBN=978-3-86351-448-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über den rätselhaften Suizid eines renommierten Psychiaters spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende. Rückblenden führen in die Protest- und Besetzerszenen der späten Sechziger- und der Achtzigerjahre. Im Mittelpunkt stehen Recherchen des Erzählers András, der dem Tod des Psychiaters Maiwald nachspürt, des Vaters seiner Jugendfreundin. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; lobte die feine Sprache und die emotionale Hellhörigkeit,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Grosser |Titel=Im Kellergewölbe der Vergangenheit |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=2017-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; nannte das Durchspielen von Aufbruchstimmung und Desillusion an zwei Generationen «überzeugend»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Ebel |Titel=Ein Völkerrechtler als Romancier |Sammelwerk=[[Tages-Anzeiger]] |Datum=2017-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der frühere Chefredaktor der &amp;#039;&amp;#039;[[Zürichsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ulrich E.&amp;amp;nbsp;Gut]], bezeichnete den Roman als «packendes, tiefsinniges Psychodrama und Gesellschaftsbild»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://unser-recht.ch/2017/04/03/maiwald-ein-kontrapunkt-zur-grassierenden-straf-euphorie/ |wayback=20170419101223 |text=&amp;#039;&amp;#039;«Maiwald»: Ein Kontrapunkt zur grassierenden Straf-Euphorie&amp;#039;&amp;#039;}}. Verein &amp;#039;&amp;#039;Unser Recht.&amp;#039;&amp;#039; 3. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039; kritisierte die mangelnde Plausibilität der Motive hinter der obsessiven Wahrheitssuche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/alte-wunden |autor=[[Marlen Hobrack]] |titel=Alte Wunden |werk=[[der Freitag]] |sprache=de |datum=2017-04-23 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2023 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Lichter von Budapest&amp;#039;&amp;#039; handelt von in Ungarn versickernden EU-Geldern und einer Liebesgeschichte. Der Mittdreissiger Anatol kommt als Anhängsel seiner Freundin Sophie nach Budapest, wo diese das Ungarn-Mandat einer renommierten internationalen Anwaltskanzlei betreut. Sie betrügt ihn mit einem Kollegen, und der den Halt verlierende Anatol entdeckt Schritt für Schritt ein ausgeklügeltes System krimineller Vergabemachenschaften. Die &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete das Buch als «Politthriller und Beziehungsdrama in einem»,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peer Teuwsen]] |Titel=Kurz und gut |Sammelwerk=[[NZZ am Sonntag]] |Datum=2023-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Essayist [[Heribert Prantl]] schrieb, die Erzählkunst des Autors zeige sich schon im ersten Satz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Heribert Prantl]] |url=https://heribertprantl.de/artikel/wo-die-denkmaeler-noch-mehr-luegen-als-anderswo/ |titel=Wo die Denkmäler noch mehr lügen als anderswo |hrsg=Website von Heribert Prantl |datum=2023-07-30 |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Neue Presse|Frankfurter Neuen Presse]]&amp;#039;&amp;#039; ist dem Autor «Grosses gelungen», ein Krimi mit gesellschaftlicher Sprengkraft und zugleich eine packende Story.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dierk Wolters |Titel=Im Dschungel der Gewinner von Budapest |Sammelwerk=[[Frankfurter Neue Presse]] |Datum=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121973603}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Oliver Diggelmann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ivr.uzh.ch/de/institutsmitglieder/diggelmann/oliver.html &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. iur. Diggelmann.&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht – Lehrstuhl Diggelmann&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[NZZ]]-Beiträge – [https://www.nzz.ch/suche?form%5Bq%5D=Oliver+Diggelmann &amp;#039;&amp;#039;Oliver Diggelmann&amp;#039;&amp;#039;] auf [[NZZ.ch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lehrstuhlinhaber an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121973603|LCCN=nr2001048117|VIAF=37788138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diggelmann, Oliver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Andrássy Universität Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diggelmann, Oliver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Rechtswissenschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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